Liebe Leserinnen und Leser!
In den letzten Monaten habe ich mal wieder angefangen viel zu lesen. Ich habe günstig bei ebay ein ganzes Paket Bücher ersteigert. Nun habe ich genug Nachschub euch regelmäßig diese Meisterwerke zu präsentieren.
Die Geschichte ist grob geschildert schnell erklärt. ... Bericht lesen
Erfahrungsbericht von Jayn über Domain / James Herbert 13.11.2003
Produktbewertung des Autors:
Niveau
durchschnittlich
Unterhaltungswert
sehr hoch
Spannung
sehr spannend
Wie ergreifend ist die Story?
berührt ein wenig
Pro:
sehr spannend, leicht zu lesen, nicht zu unrealistisch
Kontra:
1 Story zwischendurch, das Buch war dann doch zu schnell zuende
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Liebe Leserinnen und Leser!
In den letzten Monaten habe ich mal wieder angefangen viel zu lesen. Ich habe günstig bei ebay ein ganzes Paket Bücher ersteigert. Nun habe ich genug Nachschub euch regelmäßig diese Meisterwerke zu präsentieren.
Die Geschichte ist grob geschildert schnell erklärt. Auf London werden Atombomben abgeworfen. Es gibt Alarm und die Menschen versuchen in Hysterie und Panik sich überall wo es nur geht zu verstecken und zu schützen. Einigen gelingt es zu überleben und sie rennen in die U-Bahn Tunnel. Darunter auch Culver und Dealey, die beiden Hauptpersonen in dem Buch. Dealey, der Regierungsbeamte kennt einen Atomschutzbunker, in dem sie sich verstecken können. Der harte Kampf ums Überleben beginnt. Dutzende Personen sind in diesem Bunker „gefangen“ und wissen, dass es noch andere Bunker gibt, in denen sich auch Überlebende befinden. Leider sind die Leitungen zerstört oder blockiert und es gelingt keine Kontaktaufnahme. Nach Erforschungen an der Oberfläche, nach einem harten Kampf ums Überleben, müssen die Überlebenden den Bunker verlassen. Er wird überschwemmt und von Mutantenratten, die sich Jahrelang in den unterirdischen U-Bahn Tunnel versteckt haben erobert. Die Ratten sind so groß wie kleine Hunde und fressen am liebsten Menschenfleisch.
Ab hier beginnt ein spannendes Abenteuer ums Überleben. Um das Überleben an der Oberfläche gegen Gewaltbereite Überlebende (Gesetzlose) und um das Überleben gegen die Mutantenratten die sich wie eine Seuche in der Stadt ausgebreitet haben. Wer am Ende überlebt, ob jemand überlebt und wie sich die Flucht an einen sicheren Ort verhält müsst ihr dann schon selbst nachlesen.Ich denke diese grobe Schilderung sagt aus, was in dem Buch geschieht. Auf 411 Seiten wurde ich regelrecht an dieses Buch gefesselt! Der Autor James Herbert schafft es schon wieder mich an ein Buch zu fesseln. Manchmal ist es mir in der Bahn fast passiert, dass ich meine Haltestelle verpasst habe. Man kann sich einfach nicht losreißen. Dies liegt an der ungeheuren Spannung die der Autor immer wieder aufbaut. Doch ich möchte nach der Reihe vorgehen.
Am Anfang des Buches wird erst einmal erklärt und viele einzelne Schicksale beschrieben. Es ist eine furchtbare Vorstellung wie Atombomben auf England abgeworfen werden und von der einen zur anderen Sekunde alles zerstören und jedes Leben ausrotten. Die Flucht in ein sicheres Gebiet (wegen dem atomaren Staub) ist schon haarsträubend. Hier gibt es die erste Begegnung mit den Ratten. Unvorstellbar wie groß diese Viecher sein sollen und dass sie Menschenfleisch fressen.
Als dann aber erst mal alles überstanden ist geht das Buch einen etwas ruhigen Weg. Es wird viel erklärt und für Leute, die lange Erklärungen und Diskussionen nicht mögen wird das hier wohl ziemlich langweilig werden. Aber wir brauchen schließlich einen Hintergrund und Erklärungen.
Danach geht es sehr dramatisch und regelrecht ekelhaft und abartig weiter. Gegen Mitte des Buches wird nämlich ein Erkundungstrupp an die Oberfläche geschickt. Ihr könnt euch vorstellen wie es in einer Stadt aussieht wo Tausende von Leuten durch Atombomben oder spätere Erkrankungen wegen der Strahlen auf den Straßen zu Grunde gekommen sind. Nein? Dann lasst es lieber. Wenn ihr also keine starken Nerven habt und euch diese Vorstellung schon ein würgendes Gefühl in den Hals bringt lest dieses Buch lieber nicht. Hier wird bis ins kleinste Detail beschrieben wie die Leute aussehen, was die Insekten mit Ihnen anstellen und was die Ratten mit ihnen angestellt haben. Teilweise war selbst ich sehr, wirklich sehr angeekelt und das mag schon etwas heißen.
Es wird aber immer schlimmer. Der Autor baut gerade im letzten Viertel des Buches eine ungeheure Spannung auf. Ein Ereignis folgt dem Anderen, ein Schicksal dem Anderen. Es gibt immer mehr Tote und gleichzeitig immer mehr gefräßige Ratten. Oft scheint es einfach nur ausweglos zu sein. Und genau da beherrscht der Autor sein Werk perfekt. Wenn ich als Leser denke, nun geht es nicht weiter, das Ende naht, schafft es der Autor eine logische Lösung für die Überlebenden zu finden. Die Spannung baut dabei aber keinesfalls ab.
Ich vermag zu sagen, dass dieses Buch wirklich ein Knaller ist. Es ist genau nach meinem Geschmack geschrieben. Eine logische Story (ich dachte auch zuerst das mit den Ratten ist völliger Unsinn und weit hergeholt, doch wenn ihr das Buch kennt oder noch lest wird auch euch klar, dass dies nicht so weit hergeholt ist), ein spannender Aufbau, Horror pur und nervenzerreißende Kapitel.
Dabei ist das Buch auch nicht zu schwer zu lesen. James Herbert, der oft mit Stephen King verglichen wird, schweift allerdings aber nicht so weit aus. Man kann der Story durchgehend folgen und muss keine Seite und keine Sätze doppelt lesen. Allerdings empfehle ich das Buch nicht zum Einsteig in die Bücher des Autors. Mit 411 Seiten ist es doch recht lang und man sollte erst einmal langsam anfangen. Für Leseratten (ein schönes Wortspiel) und nervenstarke Menschen empfehle ich es aber. Trotzdem nicht ganz uneingeschränkt.
Leider bringt der Autor zwischendurch 2-3 Storys in die Geschichte, die jetzt gerade nichts mit dem Geschehen zu tun haben und an einem anderen Ort der Stadt spielen. Das nimmt manchmal ein wenig den Pepp aus der Geschichte. Eine Story fand ich persönlich besonders langweilig. Ich weiß auch nicht was sie mit dem Hauptteil zu tun hatte, denn ich kann keine Gemeinsamkeiten finden (was ich bei den anderen schon kann, wenn auch nur leicht). Diese eine Story galt wohl nur dazu den Leser durch die ekelerregenden Ereignisse die sich hier auftun zu schocken. Leider ist das nicht gelungen, ich war froh als es wieder zur Hauptgeschichte ging.
Lange Rede kurzer Sinn, das Buch lohnt auf jeden Fall! 5 Sterne.
Eine Verfilmung des Buches schließe ich aus. Es gibt keine und wird sicher auch keine geben, denn es müsste soviel zensiert werden, dass am Ende nichts übrig bleibt...
Pro: Spannender, leicht geschriebener Horrorroman mit leichter Kriegskritik Kontra: Figuren etwas oberflächlich, zu kurz, nicht für jeden Leser geeignet
Nach einer längeren Pause, die ich hauptsächlich wegen meiner schriftlichen Abschlussprüfung eingelegt habe, folgt nun wieder ein Bericht von mir. Heute über ein Buch, das ich vor einigen Jahren schon einmal gelesen habe, einige Jahre vor meiner Zeit bei ...
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Pro: halbwegs spannend, zum Weglesen Kontra: nur für robuste Nerven
Ein netter Versuch, Stephen Kings "The Stand" zu übertreffen. Allerdings bleibt es bei dem Versuch, denn es handelt sich um den letzten Teil von Herberts Ratten-Trilogie. Verkaufte sich gut, wäre aber im Fernsehen wohl nicht der Hit gewesen. Der Autor °° ...
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Pro: spannend, Ekelfaktor, Nebengeschichten Kontra: Charaktere werden teils nur schwammig beschrieben, 65 Seiten weniger hätten nicht geschadet
...Liebe Leserinnen und Leser!
***Vorwort***
Mal wieder möchte ich ein Buch vom Erfolgsautor James Herbert vorstellen. Nach ?Domain? dachte ich gäbe es kein Buch, welches auch nur annähernd herankommt. Ich wurde eines besseren belehrt, doch lest selbst.
***Handlung***
Eines Nachts geschieht es. Über dem ruhigen Örtchen Eton (England) stürzt ein Flugzeug ab. Es bricht in 2 Teile und landet mitten auf einem großen Feld. Ein alter Mann beobachtet dies bei seinem abendlichen Streifzug und rennt zur Unfallstelle, in der Hoffnung den Verunglückten noch helfen zu können. Er findet allerdings nichts weiter vor, außer verbrannte Leichen und Bruchstücke. Er wird ohnmächtig und wird vom Copiloten David Keller gefunden und in Sicherheit gebracht. Er ist der einzig Überlebende dieses Absturzes.
Leider kann er bei den Untersuchungen...
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...Liebe Leserinnen und Leser!
***Vorwort***
Meine Vorliebe für James Herbert dürfte mittlerweile vielen bekannt sein. In diesem Bericht möchte ich das Buch ?Die Ratten? vorstellen. An dieser Stelle möchte ich Linnie1978 grüßen, die es mir ermöglicht hat dieses Buch, welches der Nachfolger von ?Domain? ist, zu lesen.
***Story***
London befindet sich im normalen Alltagstrott. Doch plötzlich wird es von Angriffen heimgesucht. Einzelne Menschen werden von großen schwarzen Ratten angefallen. Diejenigen, die entkommen können, aber gebissen worden sind, sterben innerhalb von 24 Stunden an der Krankheit, die die Ratten übertragen. Diejenigen, die keine Chance haben werden ohne zu zögern zerfleischt und gefressen.
Bald schon gibt es Massenangriffe und die Regierung muss etwas unternehmen. An Ihrer Seite kämpft mit ihnen der Lehrer, Harris...
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Pro: mysteriös und spannend, geheimnisvolle Atmosphäre, David Ash wird relativ ausführlich dargestellt, am Ende wird das Buch zum Pageturner Kontra: relativ langatmiger Einstieg, Herbert lässt sich hier viel Zeit, das Ende ist für "Kenner" des Genres nicht mehr sonderlich überraschend, die Charakterzeichnungen sind nicht immer gut gelungen
...Bücher wurden in insgesamt 33 Sprachen übersetzt und über 42 Millionen Mal verkauft.
Andere Romane von Herbert sind unter anderem: Die Ratten, Todeskralle, Blutwaffe, die Gruft, Unheil, Moon, Creed, Domain und Achtundvierzig.
Seine Homepage: http://www.james-herbert.co.uk/
** Inhalt
David Ash arbeitet für ein parapsychologisches Institut und fährt im Zug zu seinem neuen Auftrag. Auf dem Anwesen Edbrook soll es nämlich spuken und um diesen übersinnlichen Erscheinungen auf den Grund zu gehen, wurde Ash gerufen. Ash trinkt gerne mal einen über den Durst, weswegen er auch ein wenig Ärger mit seiner Chefin Kate McCarrick hat, die ihn vor seinen Trinkexzessen warnt. Im Grunde glaubt David nicht an übernatürliche Phänomene, sodass er zumeist versucht, den logischen Hintergrund solcher Phänomene herauszufinden.
Auf Edbrook lernt Ash...
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