Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
Storys, Design u . Layout |
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Cover könnte bei einigen Ausgaben besser sein |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
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Zweifellos eines der wenigen besseren sowie deutschsprachigen Publikationen mit Donald Duck und Co. Besonders für ältere, die bei den Geschichten noch Anspruch erwarten, ist dieses Heft geeignet. Beinahe alle Geschichten sind "Deutsche Erstveröffentlichungen" und Zeichenkünstler wie Don Rosa oder Jan Gulbransson findet man immer wieder in jüngeren Exemplare.
Oftmals werden die Ausgaben auch TGDD (Die tollsten Geschichten von Donald Duck) oder DSHH (Donald Duck Sonderheft) genannt.
---> Was ist das TGDD?
Die tollsten Geschichten von Donald Duck bieten seit 1965 einen unverzichtbaren Bestandteil des Comicdaseins.
Die erste Ausgabe erschien zur Gänze mit Geschichten von Carl Barks, danach fanden immer wieder andere Zeichner wie Tony Strobl in dieser Heftserie platz.
Ein großes Tief überlebten die Ausgaben .Um den Nummern 140-160 waren hautsächlich nur Schnellzeichner wie Vicar oder Branca zu finden, bei denen die Qualität sehr stritig ist.
Ab der Ausgabe 171 verbesserte sich die Exemplare mit besseren Layout, Design und die Auswahl der Comics. Seit dato ist dieses Heft für einen reinen Duckfan ein unverzichtbarer Bestandteil.
Die Veröffentlichung erfolgt monatlich und man findet ein Heft "normalerweise" in allen Kiosken.
---> Cover
Ich finde das Cover insgesamt etwas dürftig. Es gibt sehr viele andere ausländische Hefter, bei denen die Cover-Gestaltung zum Kaufen einlädt. Man könnte Zeichnungen von Barks, Rosa oder irgendeinen anderen Zeichner auf die erste Seite geben.
Die Ausgabe # 198 war von der Gestaltung sehr gut, aber es gibt weit bessere Zeichnungen.
Mit der Kolorierung bin ich allerdings sehr zufrieden.
---> Layout
Sehr anspruchsvoll. Die Inhaltsangabe ist übersichtlich und verrät außer Zeichner, Schreiber und Übersetzer auch den Originaltitel und gibt an ob es eine (deutsche) Erstveröffentlichung ist oder nicht.
Die einzelnen Panel die als Artwork auf Seite 2 und 3 zu finden sind, konzentrieren sich meist auf einen Zeichner, von dem eine Story in der Ausgabe enthalten ist.
Auf der 3. Seite von hinten (manchmal ist die Seitenanzahl unterschiedlich) wird eine Vorschau mit einer Beschreibung der Comics, für das nächste TGDD abgedruckt.
---> Comicauswahl
Zwar versucht man eine "bunte Mischung" von den Geschichten auszuwählen, dennoch sollten Storys mit wenigen Seiten außerhalb des Heftes bleiben. Anders mit den Einseitern - sie bieten eine nette Abwechslung.
Ab # 189 werden regelmäßig "Die Drachenritter" zu ca. je 12 Seiten veröffentlicht. Der Chefredakteur Byron Erickson schrieb und Giorgio Cavazzano bzw. Alessandro Zemolin zeichneten die Serie.
Daraufhin gab es immer wieder Kritik an dieser 12-teiligen Saga, insbesondere ältere Fans Beschwerteden sich über diese so eben genannte Serie.
Italiener werden immer wieder abgedruckt, was für einen Italien-Fan wie mich, sicherlich erfreut. Bisweilen fand man unter anderen Romano Scarpa oder Maro Rota, wobei Rotas Still nicht wirklich typisch für Italiener ist.
Außerdem werden regelmäßig Storys von genialen Zeichner Don Rosa abgedruckt. Man wollte auch die SLSM-Serie (Onkel Dagobert - Sein Leben seine Milliarden) von den Künstler in den TGDDs abdrucken, jedoch war dies mit dem SLSM-Sammelausgabe, das vor kurzen erschien, keine Frage mehr.
---> Preis
.. ist für nur ein monatliches erscheinetes Heft mit € 2,70 günstig.
---> Specials
In der Heftmitte erscheinen auf 2 Seiten, die "Entenhausener Geschiche(n)" welche von Wolfgang J. Fuchs verfasst werden.
Fuchs schreibt über Zeichner, Figuren usw. umfangreiche Texte, die selbst einen Comicexperten zum Thema "Entenhausenen" einige interessante Hinweise hergeben.
---> Sonstiges
Ein Leserforum bietet dem Leser einen Platz, bei dem er seine Meinung bekannt geben kann - eine klasse Idee, zumal alle Leser, so durch von Meinungen anderer Fans aufmerksam werden.
Eine Änderung gab es bezüglich dem Papier. Ab ca. # 180 (?) wurde ein dünnes Papier zum Einsatz gebracht, allerdings änderte man es wieder zum dickeren Papier, da viele Leser es nicht mochten.
Seitenanzahl: ~ 70 Seiten
---> Fazit
Eine solche Publikation sollte keinesweges für Liebhaber von anspruchsvollen Zeichner, ungelesen bleiben.
Für mich bleibt keines der Ausgaben ungekauft und werden von mir gerne gelesen. Beim Papier gefällt mir das dickere, da sich das alte bei Berührung von Wasser gewellt hatte.
Micky Maus und Co. werden hier nicht abgedruckt, was meines Angesichts OK ist.
Diese Publikation ist es auf jeden Fall wert, weiterempfohlen zu werden. ;-)
grüße, Werner W.
| weitere Erfahrungsberichte |
Donald in konzentrierter Form
Bewertung für Donald Duck Sonderheft / Walt Disney von
chris.gumbinger
Pro: Nur Donald, günstiger Preis
Kontra: neuere Geschichten nicht soooooooo gut wie früher
ALLGEMEINES:
"Die tollsten Geschichten mit Donald Duck", so der ursprüngliche Name der Heftreihe, erschienen 1965 zum ersten mal.
Das Vorbild waren Carl Barks-Sonderhefte, die 1964 in den USA erschienen waren. In den USA wurde die Reihe nicht im ursprün ...
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sehr hilfreich
14.06.2001
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Die letzte Bastion des klassischen Comics...
Bewertung für Donald Duck Sonderheft / Walt Disney von
chodrian
Pro: Preis, Geschichten, Zeichnungen...
Kontra: -------
......jedenfalls in diesem Preissegment. Denn die Micky Maus besteht ja nicht nur aus Comics, vor allem nicht aus so guten. Das Donald Duck Sonderheft:
Mittlerweile bei Heft Nr.174 angekommen, erfreut es uns Comicsfans schon seit geraumer Zeit mit neu ...
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sehr hilfreich
15.07.2001
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Für die ältere Leserschaft
Bewertung für Donald Duck Sonderheft / Walt Disney von
marnie-victoria
Pro: nur ausgewählte Geschichten mit den Ducks
Kontra: nichts
...Die Heftreihe erschien 1965 zum ersten mal und hieß eigentlich „Die Tollsten Geschichte mit Donald Duck“.
Sie ging auf eine gleiche Heftreihe in den USA zurück, mit den Konzept einer 64-seitige Doppelnummer nur mit Geschichten von Carl Barks.
Während si ...
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sehr hilfreich
31.10.2000
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Quak, Quak, Quak!
Bewertung für Donald Duck Sonderheft / Walt Disney von
Mattes1203
Pro: Donald hken jeder, in jedem steckt ein kleiner Donals!
Kontra: Wer meldet hier Kontra an?
Anstatt meiner Meinung ein paar Hintergrundiformationen!
Angefangen hat es mit dem ersten Zeichentrickfilm, den Al Taliaferro für die Sonntagsserie "Silly Symphonies" angefertigt hatte. Am 16. 09. 1934 kam der erste Comic-Strip heraus. Bereits 1936 war ...
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weniger hilfreich
14.06.2002
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