Dieses Rezept wurde von 23 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet
Hi Leute!!
Heute versuche ich mich mal in einer für mich ganz neuen Kategorie, nämlich die besten Rezepte....ich muss dazu sagen, das ich sehr gerne backe und das meiner Meinung nach auch gut kann....nur das ganz dann für euch rüber zu bringen, kann unter Umständen nicht so leicht werden. Aber ich werde mein Glück versuchen.
Ich schreibe heute über meinen Lieblingskuchen, den ich nun schon seit einigen Jahren selber backe. Es handelt sich hierbei um die Donauwelle. Das Rezept hab ich im „Hockenheimer Kochbuch“ gefunden und natürlich sofort ausprobiert.
Gleich vorne weg: Dieser Kuchen ist nix für Leute, die abnehmen wollen...wieso? Das werdet ihr jetzt sehen, wenn ich euch die Zutaten aufliste. Ich kann euch aber leider nicht genau sagen, wieviele Kalorien der Kuchen hat, ich weiß nur, das es viele sind. :)
ZUTATEN:
Für den Teig: 300 g Butter 250 g Zucker 1 Päckchen Vanillezucker 6 Eier 300 g Mehl 1 Päckchen Backpulver Kakao 2 Gläser Sauerkirschen (gut abtropfen) 1 1/2 Päckchen Kuvertüre
Für die Buttercreme: 1/2 l Milch 1 Päckchen Vanillepudding 250 g Butter
So, und nun erst mal zum Teig....Die Butter, den Zucker, Vanillezucker und die Eier schaumig schlagen.....am besten zu erst die Butter verrühren, dann den Zucker und den Vanillezucker vermischen und abwechselnd mit den Eiern in die Butter geben. Dann Mehl und Backpulver unterrühren. Die Hälfte des Teiges kommt nun auf ein gefettetes rechteckiges Backblech streichen. Unter die andere Hälfte den Kakao geben und auf den hellen Teig streichen. Die gut abgetropften Kirschen auf dem Teig verteilen und den dann bei 180° ca. 20-30 Minuten backen. Bei mir dauert es aber manchmal auch 35 min, kommt auf den Teig an. Den Kuchen nach dem Backen gut abkühlen lassen.
Die Buttercreme: Hierzu muss man ganz normal einen Vanillepudding kochen. Dann in einer extra Schüssel die Butter schaumig schlagen und den Pudding dann unterheben. Das ganze gleichmäßig auf dem gekühlten Kuchen verstreichen. Ab in den Kühlschrank und danach die Kuvertüre (im Wasserbad erweichen) drüber streichen.
FERTIG!!!
Naja, geht doch recht schnell...
Aber nun mal noch zum Geschmackstest. Das ist ja wohl das wichtigste. Mhh, das ist schwer, euch das hier zu beschreiben...aber ich werde es versuchen. Also, durch die Kuvertüre schmeckt sie sehr nach Schokolade, und durch die Buttercreme erhält die Donauwelle einen leckeren Geschmack. Mhh, gar nicht so einfach.....da kann ich euch nur einen Tipp geben: SELBER BACKEN UND EINFACH PROBIEREN!!!!!!
Ein Tipp noch von mir: nehmt anstatt der Kuvertüre lieber Kakaopulver...das ist nicht so fetthaltig und lässt sich besser schneiden. Denn die Kuvertüre wird doch sehr brüchig. Und eventuell könnt ihr auch noch ein kleines Glas Kirschen extra nehmen, denn selbst mit den 2 Gläsern hat man nicht immer eine Kirsche auf der Gabel.
So, nun wünsche ich euch viel Spaß beim Backen und beim selber essen!!
26.03.2003 17:36
Mmh Donauwelle. Das liebe ich. Ich verwendete bisher immer ein ähnliches Rezept. Grüße tigerchen28
12.10.2002 01:26
Klasse Rezept, einfach und doch schmackhaft! Grüsse Sandra
21.08.2002 21:58
Guter Bericht und leckerer Kuchen, wenn da nicht (in diesen Tagen) der bittere Beigeschmack wegen des Namens wäre ...