Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
super lecker, schmeckt nach Weihnachten |
| Kontra: |
viel zu viele Kalorien |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
|
Hallo,
dieses Jahr findet die Bescherung mit der ganzen Familie bei uns zuhause statt. Das heißt auch, dass ich mir was nettes zum Kaffee einfallen lassen musste.
Und hier ist es, der Bratapfelkuchen von Dr. Oetker.
Selbstverständlich haben wir ihn im Vorfeld schon probiert und gekostet. Woher soll ich sonst von Erfahrungen sprechen.
Preis/ Inhalt/ Verpackung
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Gekauft habe ich den Kuchen bei Real,- für 2,19 Euro. Stolzer Preis, aber es ist ja schließlich Weihnachten.
Die Verpackung ist ja als Bild bei Ciao hinterlegt, also muss ich darüber nicht mehr viel verlieren. Schaut selbst.
In dem Karton befinden sich drei kleine Tütchen. Wie üblich! Hierbei handelt es sich um:
250 g Backmischung für den Teig
115 g Mischung für den Belag
50 g Rosinen mit Calvados.
Enthaltene Zutaten
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Weizenmehl, Zucker, Weizenstärke, Rosinen mit Calvados im Rahmen von 12 %, (diese Mischung beinhaltet Rosinen, Wasser und französischen Branntwein), Backpulver (Backtriebmittel Diphosphat und Natriumhydrogencarbonat), Kochsalz, Aroma, Farbstoff Chinolingelb und Gelborange S.
Fehlende Zutaten
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Natürlich muss man noch Zutaten hinzufügen. Diese wären:
Für den Teig, 50 g Margarine und 1 mittelgroßes Ei
Für den Belag, 6 Äpfel (Elstar) und 600g Sahne.
Zubereitung
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So, nun ging es ran ans Werk. Als erstes habe ich den Teig zubereitet. Dafür braucht man eine Schüssel, gibt dort den Inhalt des Tütchens für den Teig rein und die Magarine samt Ei. Das wird dann alles mit dem Handrührgerät und den Knethaken zu einem glatten Teig verarbeitet.
Eine Kuchenform benötigt man natürlich auch. Hierfür nimmt man eine Springform. Diese wird dann gut eingefettet und der Teig mit einer Küchenrolle ausgerollt und ab in die Form. Den Teig am Rand schön hoch drücken, damit auch ein Rand entsteht.
Dann ran an den Belag. Dafür schält man erstmal die Äpfel und trennt sie mit einem Apfelausstecher vom Gehäuse. Die Äpfel werden dann halbiert und auf den Teig gelegt. In die Öffnungen der Äpfel kommen die Calvados-Rosinen.
Nun kommt endlich die Sahne zum Einsatz.
100g der Sahne und das letzte Tütchen für den Belag werden in einer Schüssel gemischt und solange verrührt bis keine Klümpchen oder ähnliches mehr vorhanden sind. Zum Vorschein kommt dann eine gelbe Flüssigkeit, die nach Vanille riecht.
Nun die restliche Sahne in einen Topf und auf dem Herd zum erhitzen bringen. Nach dem Aufkochen sofort die gelbe Flüssigkeit in die Sahne und verrühren. 1 Minute ungefähr aufkochen und gut umrühren. Nun ist eine etwas dickere gelbliche Masse entstanden, die dann über die Äpfel in die Form gegossen wird. Hhm, riecht ja wie Vanillepudding.
Das ganze kommt dann in den vorgeheizten Backofen bei 150 Grad für ca. 55 - 60 Minuten.
Resultat
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Während des Backens verbreitet sich ein leichter Duft von Vanille und ein stärkerer Duft von leckeren Äpfeln in Küche und Umgebung. Nach einiger Zeit sieht man, dass der Belag bräunlich wird und ein leckerer Kuchen entsteht.
Nach 60 Minuten sieht der Kuchen sehr gut aus und ich mache den Backofen aus. Lasse den Kuchen bei der Restwärme jedoch noch ca. 10 Minuten im Ofen.
Als ich ihn endlich raushole, sieht das ganze echt lecker aus. Der Kuchen hat eine schöne gelbgoldene Farbe angenommen. Sieht lecker aus.
Ich löse den Kuchen mit einem Messer von der Springform und entferne dann den Metallring. Den Kuchen lasse ich dann erstmal abkühlen.
Beim aufschneiden merkt man gleich, dass der Kuchen richtig schön saftig ist. Er riecht nach leckeren Äpfeln mit einer Prise Schnaps.
So, jetzt aber der Geschmackstest. Ein Stück auf den Teller und rein in den Mund.
Hhhhmm, ich sag nur lecker. Die gelbe Creme riecht nicht nur nach Vanille sie schmeckt auch so. Die Äpfel sind trotz der 60 Minuten Backzeit nicht matschig, sondern immer noch leicht bissfest und schön saftig. Das I-Tüpfelchen sind die Calvados-Rosinen die sich mittendrin verbergen. Der Teig ist auch super geworden. Manchmal hat man ja das Problem, dass der Teig unten durch sabbert und matschig wird. Aber das ist hier nicht der Fall.
Alles in allem ist dies echt ein super leckerer Kuchen, der zwar einwenig Zeit in Anspruch nimmt, aber super in die Weihnachtszeit passt.
Von mir 5 Punkte und eine Kaufempfehlung. Wer also noch nichts kuchenartiges für Weihnachten hat, der hat jetzt hier mit einen Ansporn.
In diesem Sinne wünsche ich euch allen ein schönes Weihnachtsfest und lasst euch reich beschenken.
LG Tiffel22
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sehr hilfreich
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Bewertung für Dr. Oetker Bratapfel Kuchen von
engel.409
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sehr hilfreich
11.12.2006
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