Über sich:Der Jüngste fordert mich momentan komplett, ich komm zu nichts mehr. Aber es geht nichts verloren, L...
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Hallo liebe Leserlein
Heute möchte ich euch über eine leckere Schlemmerei berichten, die wir uns ab und zu gönnen, wenn wir mal warm zum Abend essen wollen. In Restaurants gibt es das oft als Vorspeise oder als Auflage zu einem Steak. Wo von ich rede? Na von Ragout fin. Und Ihr müsst doch zugeben, so richtig schön mit Käse überbacken, dazu etwas Zitrone, Worchestersoße und Toast ergibt das was ganz Leckeres. Wenn es bei uns mal wieder auf dem Speiseplan steht, dann kaufe ich immer das Dreistern Ragout fin und von dem möchte ich euch heute etwas mehr erzählen.
Kaufort und Preis
Gekauft habe ich es bei Penny und musste dort pro Dose 1,25 Euro bezahlen. Ich habe drei Dosen gekauft, damit es auch wirklich für 4 Personen reicht.
Die Verpackung
Da haben wir also eine normale Konservendose mit 11 Zentimeter Höhe und 7,5 Zentimeter Durchmesser. In die passen dann 400 Gramm des Produktes. Wie die Dose aussieht, könnt ihr euch am Ende meines Berichtes auf dem Bild ansehen.
Und was steht drauf?
Da wäre zuerst einmal das Produktbild und der Name. Dreht man dann die Dose etwas im Uhrzeigersinn kommt man zu den Zutaten und dem Hersteller. Dreht man nun weiter, sieht man das Produktbild noch einmal und wenn man die Drehung dann komplett macht, findet man die Nährwertangaben.
Der Hersteller
Hergestellt wird das Ragout fin von
Dreistern Konserven GmbH & Co KG Philipp - Oehmigke - Straße 4 16816 Neuruppin
Tel: 03391 - 59570 Fax: 03391 - 595757
www.dreistern-konserven.de
Hierbei handelt es sich laut eigenen Aussagen auf der Homepage um ein Familienunternehmen, welches schon seit über 70 Jahren Lebensmittel herstellt.
1934 wurde sie von Heinrich Hoffmann in Potsdam gegründet und stellte anfänglich Obst- und Gemüsekonserven her. Später kamen dann Konfitüren und Spirituosen dazu, bis der Familienbetrieb 1947 von der DDR-Regierung enteignet wurde und in Westberlin einen Neuanfang machte. Doch nun wurden nur noch Fleischkonserven hergestellt. 1994 wurde dann die hochmoderne Werksanlage in Neuruppin gebaut. Dort wurde 1998 auf ca. 9000 m² mit 120 Mitarbeitern produziert, was aber bald nicht mehr ausreichte. Also wurde auf 15.000 m² erweitert und heute haben dort 200 Mitarbeiter einen Arbeitsplatz. So entstehen täglich etwa 250.000 Konserven und Frische-Packs. (Quelle: www.dreistern-konserven.de)
So, nun wissen wir zwar, wer das die Dosen füllt, doch nun kommen wir dazu, was dort in die Dosen kommt.
Die Zutaten:
53 % Truthahn - und Kalbsfleisch, Trinkwasser, Weizenmehl, Champignons, Sahne, modifizierte Maisstärke, Weißwein, Zitronensaft, Emulgator E 472e, Verdickungsmittel Guarkernmehl und Carrageen, Aroma (enthält Soja), jodiertes Speisesalz, Milchpulver, Geschmacksverstärker Mononatriumglutamat, Dinatriumguanylat und Dinatriuminosinat, pflanzliches Fett, Lactose, Dextrose, Gewürze (enthält Senfsaat und Sellerie)
Um an den Inhalt zu kommen, braucht es keinen Dosenöffner, denn auf dem Deckel findet sich eine Lasche, mit der man den Deckel einfach aufziehen kann. Praktisch, praktisch! Nachdem der Deckel weg ist, sieht man sich einer weißen, cremigen Soße gegenüber. Ich gebe den Inhalt der Dosen zuerst einmal in einen kleinen Topf und wärme ihn leicht an. Wobei man wegen der Sahnesoße ständig umrühren sollte, damit sie nicht anpappt. Erwärmt lässt sich das Ragout fin leichter in die kleinen Steingutförmchen füllen, in denen ich es immer in den Ofen schiebe. Schon beim Aufwärmen steigt ein leckerer Geruch von Fleisch und Pilzen aus dem Topf auf. So, nachdem die Soße sich wieder verflüssigt hat, fülle ich das Ragout fin also um. In meine kleinen Förmchen passt etwa eine halbe Dose. Macht also bei 6 Dosen 6 Portionen. Während ich die Förmchen fülle, lasse ich den Backofen schon mal auf Touren kommen (140° Celsius). Auf das Ragout fin kommt dann noch eine halbe Scheibe Toastkäse und dann werden die Förmchen aufs Gitter platziert. Der Ofen ist in der Zwischenzeit vorgeheizt also rein damit. Dort lasse ich alles überbacken, bis der Käse schön zerlaufen ist und eine leicht bräunliche Farbe annimmt. Das dauert so etwa 12 bis 15 Minuten.
Dann stelle ich die Förmchen jeweils auf einen Teller und lege noch etwas warmen Toast oder Baguettebrot dazu. Je nach Geschmack kann man das Ragout fin mit Zitronensaft und Worchestersoße verfeinern. Ich sage nur lecker. Beim Löffeln findet man reichlich Fleischwürfelchen, die wunderbar saftig und zart sind. Die Soße schmeckt fein würzig mit einer leichten Weinnote. Auch die Sahne und die Champignons lassen sich rausschmecken. Bei uns ist es jedenfalls ein gern gesehener Gast auf dem Abendbrotstisch und ich werde es auch immer wieder kaufen.
Fazit:
Mal wieder ein Produkt, was sich die 5 Sterne und eine absolute Kaufempfehlung redlich verdient hat.
Ich bedanke mich fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren. Liebe Grüße aus Berlin Micaela
Ich kaufe solche Produkte mit Geschmacksverstärkern immer seltener. Ich koche das mittlerweile auch lieber selbst. Okay, bei uns ist es dann kein Ragoutfin, sondern Würzfleisch, da ich es mit Schweinefleisch zubereite. Wenn ich das koche, dann immer gleich einen großen Topf. Das Würzfleisch fülle ich dann immer in kleine feuerfeste Formen, dann gehts ab in Gefrierbeutel. Auftauen dann 5 Minuten in der Mikrowelle, Käse drauf und 10 Minuten in den vorgeheizten Backofen. Ist beim Kochen zwar erst mal ein Aufwand von ein paar Stunden, aber erstens weiß ich genau was drin ist, zweitens kommt es auf Dauer doch preiswerter und drittens komme ich nie in Verlegenheit, es ist immer ne kleine leckere Speise da, wenn auch mal unerwartet Besuch kommt. LG Antje
11.09.2008 09:17
Ich kaufe solche Produkte mit Geschmacksverstärkern immer seltener. Ich koche das mittlerweile auch lieber selbst. Okay, bei uns ist es dann kein Ragoutfin, sondern Würzfleisch, da ich es mit Schweinefleisch zubereite. Wenn ich das koche, dann immer gleich einen großen Topf. Das Würzfleisch fülle ich dann immer in kleine feuerfeste Formen, dann gehts ab in Gefrierbeutel. Auftauen dann 5 Minuten in der Mikrowelle, Käse drauf und 10 Minuten in den vorgeheizten Backofen. Ist beim Kochen zwar erst mal ein Aufwand von ein paar Stunden, aber erstens weiß ich genau was drin ist, zweitens kommt es auf Dauer doch preiswerter und drittens komme ich nie in Verlegenheit, es ist immer ne kleine leckere Speise da, wenn auch mal unerwartet Besuch kommt. LG Antje
09.09.2008 22:40
wird ganz sicher ausprobiert.
08.09.2008 18:40
also 5 Sterne für das 3-Sterne-Ragout-Fin