Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
viele Spielmodi, interssante Story |
| Kontra: |
viele technische Mängel, Schwierigkeitsgrad teilweise unfair, schlechte Synchronisation |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
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Driver hat mich damals wochenlang fasziniert, auch wenn der hohe Schwierigkeitsgrad mich mitunter an den Rand der Verzweiflung gebracht hat, trotzdem war die Motivation zum weiterspielen da. Das Spiel hatte einfach unglaublich viel zu bieten und wurde auch nach Wochen nicht langweilig. Daher habe ich mir dann auch den Nachfolger gekauft, Driver 2. Meine Erwartungen an dieses Spiel waren natürlich groß, aber Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude...
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Story:
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Wie bereits im Vorgänger, so gibt es auch in Driver 2 wieder einen Undercover-Modus mit Story. Diesmal verschlägt es Undercover-Cop Tanner nach Chicago, Havanna, Rio und Las Vegas.
Pink Lenny, ein Buchhalter, der bisher für den skrupellosen Gangsterboss Caine gearbeitet hat, macht plötzlich mit dem nicht minder gefährlichen Brasilianer Vasquez gemeinsame Sache. Das alles droht letztendlich in einen Bandenkrieg zu eskalieren. Daher gilt es für Tanner, der Hauptfigur im Spiel, zunächst einmal Lenny aufzuspüren und Hindergrundinformationen zu sammeln. Unterstützung erhält er dabei von Tobias Jones, der genau wie Tanner Undercover arbeitet.
Erneut gilt es für Tanner wieder sich das Vertrauen der Gangster zu erschleichen indem er für sie arbeitet...
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Grafik:
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Viel geändert hat sich nicht, oberflächlich betrachtet könnte man meinen Driver 2 sieht genauso aus wie sein Vorgänger. Aber ganz so ist es dann doch nicht. Positiv fällt auf das die Zwischensequenzen nun deutlich besser sind, ich finde sie sind sogar richtig gut gemacht und es macht Spaß sie anzuschauen. Bedauerlicherweise ist das aber auch schon das einzig positive das ich über die Grafik berichten kann. Im Spiel wirkt noch immer alles Grobpixelig, aber hier konnte man wohl auch nicht allzu viel erwarten, die Möglichkeiten der Playstation sind eben begrenzt. Und nach heutigen Maßstäben lässt sich das erst recht nicht beurteilen, da die neuen Konsolen nun mal viel leistungsfähiger sind. Für damalige Verhältnisse war es sicher OK von der Optik her. Wirklich negativ an dem Spiel ist der Gesamteindruck den man schon nach wenigen Spielminuten vermittelt bekommt. Und ehrlich gesagt hatte ich so was bei einem Konsolenspiel noch nie zuvor erlebt. So kommt es vor das der Bildschirm für mehrere Sekunden einfriert oder die Spielbarkeit arg leidet durch heftige Ruckelanfälle. Zeitweise so schlimm das Game unspielbar wird. Meiner Meinung nach darf so was bei einem Konsolenspiel einfach nicht passieren.
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Sound:
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Um mit dem Positiven zu beginnen, die Hindergrundmusik finde ich sehr gelungen. Sie ist stimmungsvoll und passt sehr gut ins Spielgeschehen. Ebenfalls nichts auszusetzen gibt es an den Motorengeräuschen.
Leider sieht es bei der Sprachausgabe (Deutsch) nicht so toll aus. Die Synchronsprecher finde ich teilweise richtig schlecht, besonders schlimm ist die Synchronisation von Tanner, der Hauptfigur im Spiel. Das vermist dann letztendlich auch die Story irgendwie, denn die Dialoge hören sich teilweise einfach lächerlich an. Wirklich sehr schade...
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Steuerung:
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An der Steuerung gibt es eigentlich kaum was auszusetzen. Sie ist unkompliziert und auch wer Driver noch nicht gespielt hat wird schnell damit zurecht kommen. Die Fahrzeuge lassen sich jedenfalls ohne Probleme steuern. Die Zu-Fuß-Steuerung ist zwar teilweise etwas nervig, aber noch akzeptabel und davon abgesehen wird sie im Spiel auch nicht so oft benötigt.
Auch in den Menüs findet man sich sehr schnell zurecht, da diese sehr übersichtlich aufgebaut sind.
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Spielspass:
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Hautbestandteil des Spiels ist der Undercover-Modus. Hier bekommt man, genau wie bereits im Vorgänger, eine spannende Story erzählt. Überraschende Wendungen in der Geschichte gibt es zwar keine, aber trotzdem wird alles sehr interessant erzählt. Die Zwischensequenzen haben mir gut gefallen, mal abgesehen von der schlechten Synchronisation, über die ich mich ja schon ausgelassen habe. Die zerstört meiner Meinung nach auch etwas die Atmosphäre.
Die Aufträge sind wieder sehr verschieden, die Vorgehensweise bei der Erledigung der Missionen gleicht sich aber stets. In der Regel fährt man unter enormen Zeitdruck von A nach B und an hat dabei stets die Polizei oder andere Verfolger am Hals. Wichtigste Neuerung in Driver 2 ist das man nun auch das Fahrzeug verlassen kann. Ähnlich wie in GTA kann man sich nun ein neues Auto „besorgen“, falls das Alte zu sehr beschädigt wurde. Weiterhin sinkt auch die gesucht-Anzeige beim Fahrzeugwechsel auf Null, was in manchen Situationen von besonderen Nutzen sein kann. Der Hacken an der Sache ist allerdings, man hat oft gar nicht die Zeit um das Fahrzeug zu wechseln, da die Missionen zum Großteil ein Zeitlimit haben welches arg knapp bemessen ist. Auch ist es nicht möglich das Fahrzeug zu wechseln während man verfolgt wird. Somit bringt es im Undercover-Modus nicht wirklich viel das man auch zu Fuß unterwegs sein kann.
Der Schwierigkeitsgrad war ja beim Vorgänger teilweise schon recht happig. In Driver 2 finde ich ihn noch um einiges höher, teilweise hat man das Gefühl das das Spiel regelrecht unfair wird an manchen Stellen und oft ist es ganz einfach nur Glück wenn man eine Mission doch noch schafft. Also ehrlich, Spielspass stelle ich mir dann doch etwas anders vor. Ein Spiel sollte herausfordernd sein und besonders kniffelige Missionen können das Ganze durchaus spannend machen und auch die Motivation erhalten. Eigentlich verliere ich auch beim Spielen nicht so schnell die Nerven und bleibe relativ gelassen, auch wenn nicht alles so klappt wie ich es mir vorstelle. In Driver 2 war ich allerdings mehrmals kurz davor den Controller meiner PSOne wutentbrannt an die Wand zu werfen oder meiner Konsole irgendwas schlimmes anzutun, aus purer Verzweiflung. Der hohe Schwierigkeitsgrad im Spiel zusammen mit der teilweise katastrophalen Grafik lassen jedenfalls ganz schnell Frust aufkommen. Doch irgendwie hat mich das Spiel dann doch nicht losgelassen und ich habe jedes Mal weitergespielt, was natürlich auch an der Story lag. Einmal angefangen will man natürlich auch wissen wie es weitergeht, zumindest ist das bei mir so.
An eine Mission erinnere ich mich ganz besonders, es ist allerdings eine eher grauenvolle Erinnerung. Und zwar sollte ich einen LKW entführen. Nun, so simpel wie es sich anhört war es dann leider ganz und gar nicht. Das Ding war verdammt schnell und ein kleiner Fahrfehler konnte schon ausreichen und die Mission war fehlgeschlagen, denn der Abstand zwischen LKW und eigenem Fahrzeug durfte nicht zu groß werden. Und beim Versuch den LKW zu rammen konnte das ganz leicht passieren. Doch das größere Übel war das der LKW auch noch eskortiert wurde und die Eskorte von Anfang an bemüht war meinen Wagen gnadenlos zu rammen. Der Schaden am eigenen Fahrzeug war dabei eher nebensächlich, denn der LKW war dann jedes Mal über alle Berge und die Mission gescheitert. Es war frustrierend. Doch irgendwann, nach unzähligen Versuchen hatte ich schließlich Glück, ich schaffte es den LKW gleich zu Beginn mehrfach zu rammen ohne von der Eskorte erwischt zu werden und die Mission war geschafft. Doch dann – es stellte sich heraus das war noch gar nicht das Ende der Mission, speichern war nicht möglich und es ging weiter. Der LKW musste in eine Garage gefahren werden, endlich war die auf der Karte in Sicht. Dort angekommen hieß es dann das Garagentor öffnen...die Uhr tickte unaufhaltsam und ich hatte keine Ahnung wie man in diesem Spiel ein Tor öffnet. Ich habe dann einfach alle Knöpfe an meinem Controller gedrückt und glücklicherweise ging das verdammte Tor auf. Es war einfach nur Glück das ich die Mission geschafft hatte und so was ist in meinen Augen kein faires Spiel. Es gibt noch unzählige Dinge in Bezug auf Schwierigkeitsgrad und damit verbundene Frustmomente.
Eigentlich ist Driver schon ein tolles Spiel, aber ehrlich gesagt noch mal würde ich mir das nicht antun, unter dem Schwierigkeitsgrad leidet der Spielspass ganz gewaltig.
Doch glücklicherweise hat Driver 2 ja noch einiges mehr zu bieten als den Undercover-Modus. Es gibt Fahrspiele bei denen Checkpoints abgefahren werden müssen, man vor der Polizei flüchtet oder ein Überlebenskampf wo es darum geht von einer ganzen Horde Polizei verfolgt so lange wie möglich zu überleben. Außerdem gibt es einen Multiplayer-Modus, der verschiedene Modi beinhaltet, den ich allerdings nie getestet habe. Weiterhin kann man einfach Spritztouren durch die 4 Städte machen und man kann ich wie bereits im Vorgänger als Regisseur betätigen und Spielszenen bearbeiten und abspeichern, was besonders anfangs ein Riesenspaß ist.
Aufgrund der verschiedenen Spiel-Modi gibt es neben dem eigentlichen Story-Modus noch jede Menge zusätzlicher Unterhaltung. Und es wird nicht so schnell langweilig. Undercover spiele ich ganz sicher kein 2.Mal durch, weil ich`s einfach zu frustrierend fand, aber die Fahrspiele machen auch nach Wochen noch Spaß, ebenso unterhaltsam bleibt die Erstellung eigener Spielszenen.
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Fazit:
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Die Erwartungen an dieses Spiel waren damals recht hoch. Am Ende blieb leider nur Enttäuschung. Einerseits hätte Driver 2 den Vorgänger noch übertreffen können, denn es gibt einige interessante Neuerungen. Doch schon allein aufgrund der vielen technischen Mängel ist das letztendlich nicht der Fall. Mir ist bis heute noch unklar wie es bei einem Konsolenspiel sein kann das solch gravierende Grafikfehler auftreten, zeitweise sogar der Bildschirm einfriert für mehrere Sekunden und heftige Ruckeleinlagen das Ganze teilweise unspielbar machen. Hinzu kommt noch der unerhört hohe Schwierigkeitsgrad im Undercover-Modus, der unweigerlich zu Frustmomenten führt. Von wirklichen Spielspass kann man da nicht sprechen. Es ist eher so das man froh ist wenn man das Spiel endlich durch hat und eigentlich spielt man es nur durch, wenn man wissen möchte wie die Story weitergeht, die ja nicht uninteressant ist. Der Wiederspielwert ist bei mir daher Null. Die übrigen Modi machen allerdings auch nach längerer zeit noch Spaß.
Die Entscheidung ob ich dieses Spiel nun weiterempfehlen würde oder nicht, ist in diesem Fall gar nicht so leicht. Eventuell eine bedingte Kaufempfehlung kann ich geben, aber auch nur aufgrund der Tatsache das man das Spiel inzwischen preiswert bei ebay erwerben kann. Den Vollpreis war Driver 2 jedenfalls nie wert. Bleibt letztendlich nur zu hoffen das die Entwickler was dazu gelernt haben und der 3.Teil wieder besser wird, denn der soll ja in ein paar Wochen erscheinen...
| weitere Erfahrungsberichte |
Die Entwickler sollen zur Hölle fahren...
Bewertung für Driver 2 [PLA] (PSX) von
harhuettne
Pro: immer noch interessantes Spielprinzip, Autos können geklaut werden, man kann aussteigen
Kontra: lächerlicher Multiplayermodus, Grafik-Ruckler, unverschämt hoher Schwierigkeitsgrad
...sind mir beim Spielen von Driver 2 mehrmals über die Lippen gekommen. Die Gründe erfahrt ihr im Verlauf dieses Berichtes. Driver 2 habe ich mir vor Allem aufgrund des Vorgängers gekauft. Es war für mich damals sensationell, riesige Städte komplett befahren zu können. Außerdem hat mir der gesamte Hintergrund und die sehr gut gemachte Undercover-Geschichte gefallen. Allein schon deswegen und aufgrund der vielen Neuerungen, die der Nachfolger versprach, ... ...die ich mir schon bei Driver gewünscht hatte. Beispielsweise kann man jetzt endlich auch mal aus dem Auto aussteigen und andere Autos klauen oder auf der Straße aufhalten und ähnlich wie bei GTA kapern und den eigentlichen Besitzer rausschmeißen. Ein interessanter Mulitplayermodus wurde ebenfalls versprochen, und ich freute mich schon auf interessante Verfolgungsjagden mit meiner Schwester, mit der ich in letzter Zeit häufiger Playstation- oder N64-Spiele ...
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25.04.2002
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Viele gute Ideen verschenkt
Bewertung für Driver 2 [PLA] (PSX) von
thetrueodie
Pro: gute Story, tolle Ideen, viele neue Features,
Kontra: viele Grafikfehler, schlampige Abfragen, lange Ladezeiten, schlechte Steuerung
...zurück
In Driver 2 geht es, wie auch schon in dessen Vorgänger, um den Autokurier Tanner, der gerne Autofahrten für diverse Gangster, Diebe und Banden ausführt und sich dafür königlich bezahlen lässt. Im Gegensatz zum ersten Teil erhält Tanner dieses Mal nicht einzelne, voneinander unabhängige Missionen, sondern es gibt eine zusammenhängende Geschichte, von welcher Tanner (d.h. der Spieler) die einzelnen Kapitel durchspielen muss.
So muss er zum ... ...Gegensatz zu normalen Autorennspielen bietet Driver 2 ebenso wie sein Vorgänger einiges mehr an Abwechslung und Ideenvielfalt. Das Fahren des Wagens ist nicht mehr die einzige Hauptsache in diesem Spiel, sondern man muss immer darauf achten, dass man sein Ziel, jemanden zu verfolgen, bestimmte Orte anzufahren oder innerhalb des Zeitlimits eine Ware abzuliefern, etc. nicht aus den Augen verliert. Wie schon im ersten Teil ist das natürlich nicht ganz ...
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30.05.2001
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Tanner wieder Undercover
Bewertung für Driver 2 [PLA] (PSX) von
Newbrand
Pro: Hoher Spielespaß
Kontra: Schlchte Grafik und schwangkender Sound
Driver 2 für PlayStation
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Kauf:
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Ich bin ganz zufählig zu diesem Spiel gekommen. Ich habe einen Test bei Computer Bild Spiele gelessen. Mir gefiel das Spiel sofort. Dann sah ich eine angabe in der Coputer Bild Spiele di nicht richtig war. Das spiel war ab 16jahren freigegeben. Als ich den laden kamm und mir James Bond kaufen wollte sah ich das Spiel und schaute auf die rückseite und da stand: ´´Freigegeben ab 6 jahren``. ... ...den Spieleberater. Driver 2 kostete mich 75 DM im Media Markt. ich kamm heim und spielte es gleich 2 Stunden am Stück.
Nun zum spiel!!!
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Installation :
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Man muss die CD einfach in die PlayStation einlegen und die PlayStation einschalten.
Es treten normalerweise kein fehler auf es seiden die CD ist verkrazt.
Anleitung zum Spiel:
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Sie ist in deutsch und sehr gut verstandlich. Sie beinhaltet eine anleitung ...
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07.08.2001
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DRIVER 2 - Gelungene Fortsetzung des Kult-Spiels
Bewertung für Driver 2 [PLA] (PSX) von
tobitex
Pro: Cooles Gameplay, gute Spieltiefe, Wagen lassen sich gut steuern, macht extrem Spass beim Spielen
Kontra: Grafik, fixe Kamera im 2Player Modus, Sound
Driver 2
Der Nachfolger des Kult-Games „Driver“ hinterlässt viele gute aber auch ein paar schlechte Eindrücke. Zuerst die guten: Es macht einfach Spass, Driver 2 zu spielen.
Im oftmals verstaubten Genre der Autorennen tut es gut, mal wieder ein Spiel zu spielen bei dem es auch eine Geschichte gibt und es um mehr als nur schnelle Rundenzeiten geht. Mit von der Partie ist wieder Tanner, die Hauptperson aus dem ersten Teil. Doch diesmal lässt man ... ...verschiedenen Autos und Missionen. An Driver 2 hat man mit Sicherheit lange Freude!
Die negativen Punkte:
Die Grafik ist dem Gameplay mehr als unwürdig. Zudem ist die Weitsicht nicht gerade grosszügig und so tauchen vielfach Mauern und Gebäude einfach aus dem Nichts auf. Ein paar der Missionen sind auch fast zu schwierig (zB die Verfolgung des mit Bomben werfenden Lasters in Havanna). Weitere Minuspunkte sind die fixe „in-car“ Kamera im 2-Player ...
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29.12.2000
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Driver 2!! Ein super Spiel!!!
Bewertung für Driver 2 [PLA] (PSX) von
c.kurt
Pro: Grafik, Sound, die Aufgaben
Kontra: Keine Waffen
****Vorwort:*************
Hallo Liebe Ciao Leserinnen und Leser nun habe ich „Driver 2“ für PlayStation schon seit über ein halbes Jahr und deswegen will ich euch heute darüber erzählen, warum und wieso ich mir gerade dieses Spiel gekauft habe und will euch zeigen welche Erfahrungen ich damit gemacht habe und welche Eigenschaften und weiteres es hat. Ich wollte mir ein Spiel kaufen womit man Aufgaben erledigen muss also wo man Aufgaben ... ...2“ und kaufte es mir sofort und kam damit nach Hause. Ich machte es auf und fing an damit zu spielen. Es gefiel mir sehr und ich wollte an diesem Tag gar nicht mehr schlafen oder etwas anderes tun sondern einfach nur weiter spielen. Das tat ich auch bis meine Mutter spät Abend um ca. 23 Uhr in mein Zimmer kam und sagte das es schon elf Uhr ist und das ich jetzt Schluss machen muss. Am nächsten Tag musste ich ohne viel Schlaf zur Schule obwohl ...
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12.07.2002
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