Es ist wie ein Virus
25.01.2004
Pro:
-
Kontra:
man macht sich die gesundheit kaputt und verblödet !
Empfehlenswert:
Nein
 Rob_the_Rock
Über sich:
Mitglied seit:01.01.1970
Erfahrungsberichte:30
Dieser Erfahrungsbericht wurde von 20 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet
Zum Ende der Sommerferien im Jahre 2003 habe ich auf die Berufsschule gewechselt um mich als Industriemechaniker weiterzubilden. Ich hab zu Anfang der Shculzeit auf dieser Schule viele neue Leute kennengelernt und mit der Zeit hat sich eine Clique daraus gebildet. Einige von uns wohnen im gleichen Ort wie ich. Darum haben wir uns jedes Wochenende getroffen und unseren Spaß gehabt, saßen bei den Leuten im Zimmer ode rim Wintergarten und feierten mit Alkohol und Musik. Erst dachte ich mit dem Alkohol wäre es ja nicht so schlimm, da ich selber nur selten trinke. Nach einiger zeit entpupten sich die Sprüche von zwei meiner neuen Kumpels, dass sie ja Alkoholiker wären, vom Spaß zur Wahrheit. Es hat mich sehr geshcockt, wie der eine von beiden jeden Tag besoffen zur Shcule kam, immer rote Augen hatte und aggressiv wurde als er mal kein Bier hatte. Oder als mich der andere mitten in der Woche zum Wodka trinken eingeladen hat. Mittlerweile wird nciht nur am Wochenende gefeiert, sondern auch mitten in der Woche, was ich nciht verstehen kann.Der Nächste Fall ist mein lieber Kifferfreund, von dem ich dachte, das er auch nur aus Spaß rumerzählt er würde jeden Tag Kiffen. -Und durch was für Geräte. ich saß öfters Abends bei ihm rum, hab selber mal mitgeraucht, doch mittlerweile verabscheue ich den Kerl und die Drogen. Er hat durch seine Kifferei seine Freundin verloren, weil die ihn ncihtmehr wollte. Nun hat er ne neue, -ne gute Freundin von mir, die nie Drogen anrühren würde und es verabscheut. ich will nicht wissen wie lange die es mit ihm aushält. man kann den Kerl nichtmehr ansprechen, er gibt meist keine Antwort weil er am Träumen ist. lässt seine Bewerbungsunterlagen zuhause verrotten, obwohl er durch seine Eltern so viele möglichkeiten hat. Ich habe ih darauf angesprochen, das ich es sehr schwer habe mich zu bewerben aber er meint nur, das er das schon irgendwann macht. wann denn? Die Zeit ist bald abgelaufen! In der Schule sinken seine Noten bis zum geht nicht mehr. Eine 5 nach der anderen. es ist schwer sich zu raffen, doch möglich. Aber er kapiert es nicht. Ihm ist einfach alles egal geworden. Nur wegen Marihuana. Manchmal hab ich mich dann gefragt was passiert wenn man von allem abhängig ist. Der eine von den Jungs hatte die Antwort für mich parat. Er hat wirklich alles geshcluckt und immer erzählt das er nicht süchtig wäre, sondern die Drogen sein Hobby sind, und er aufhört, wenn er ne Frau und Kinder hat. Der Kerl ist jetzt 18. Ich weiß nicht ob man das verstandt nennen kann. Erst hat er erzählt, er ist nciht süchtig, und wenn er mal ncihts hat ist ihm das scheiss egal. das habe ich dann ne Woche später gesehen als er beim kumpel die ganze Wohnung zertrümmert hat weil keiner Bier hatte, keiner Haschisch, und keiner XTC. Er war aber trotzdem immer ganz stoltz als er erzählen konnte wie schön es ist, auf Kokain zu sein. Im rausch hat er sich sogar einmal an meine Freundin rangemacht udn hr scheisse über mich erzählt, mir aber wieder hinten rum erzählt, das es nur ein Spaß war, ich wäre ja ein viel zu guter Kumpel.Mein Vater sagt immer: Was soll aus dieser Generation werden. Und der Spruch ist nciht hohl oder so. Das frage ich mcih nämlich langsam auch, was mal draus werden soll. Jeder den ich kenne ist nach irgendwas süchtig. es gibt leider nur ein paar ausnahmen, die so einen mist nciht anrühren. Ich habe schon seit längerer Zeit den Kontakt zu den Leuten abgebrochen, weil mir meien Zukunft wichtig ist und ich nicht an Drogen scheitern will.
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26.01.2004 17:49
über dieses thema hätte man mehr schreiben können, daher nur h... gruß jesielein
26.01.2004 10:54
Ein sehr konsequenter Bericht. In vielerlei hinsicht. Nihct wahr!
25.01.2004 19:47
Ich habe auch eine Freundin, die regelmäßig kifft und ich habe mich sanft von ihr getrennt. Aber was mache ich, wenn sie 'mal vor meiner Tür steht und Hilfe braucht? Sie ist doch meine Freundin!