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Drucker im Preisvergleich sowie Testberichte aller namhaften Hersteller. Drucker von Canon, Epson, Lexmark, Hewlett-Packard, Xerox und Kyocera finden Sie hier. Treffen Sie die Wahl zwischen einem Laserdrucker, Tintenstrahldrucker oder Nadeldrucker. Bei der Anschaffung eines Tintenstrahldruckers[...]
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Einleitung
Sie brauchen einen neuen Drucker? Dann stehen Sie angesichts der großen Produktauswahl auf dem Markt vor der Qual der Wahl. Das Spektrum reicht vom einfachen Tintenstrahldrucker für unter 50€ bis zum Multifunktions-Farblaserdrucker für über 1.000€. Aber beim Anschaffungspreis eines Druckers sollten Sie immer auch die Folgekosten mit im Auge behalten, da diese gerade bei billigen Geräten häufig hoch ausfallen können. Für wen lohnt sich also welcher Drucker?
Wofür wollen Sie den Drucker nutzen?
Pauschal zusammengefasst gelten folgende Regeln:
- Wenn Sie häufig ein professionelles Schriftbild nutzen oder einen zuverlässigen Drucker für das Büro suchen, sind Sie am besten mit einem Laserdrucker bedient.
- Wenn Sie den Drucker nur gelegentlich für zuhause oder in Kleinbüros nutzen und ab und zu ein Foto drucken möchten, sollten Sie sich mit Tintenstrahldruckern befassen. Tintenstrahldruckern sagt man traditionell Vorteile beim Fotodruck nach.
- Wenn für Sie die Digitalkamera zum stetigen Begleiter geworden ist, sollten Sie über die Anschaffung eines speziellen Fotodruckers nachdenken.
- Wenn Sie nicht nur drucken, sondern auch viel scannen, dann könnte für Sie ein Multifunktionsgerät die richtige Wahl sein.
Jedes Gerät bietet spezielle Vor- und Nachteile, die Sie je nach Ihrem individuellenm Bedarf in Iihre Kaufentscheidung einbeziehen können. Einige Auswahlkriterien, wie das Speichervolumen, die vorhandenen Anschlüsse oder auch die verschiedenen Folgekosten sollten aber in jedem Fall eine wesentliche Rolle bei Ihrer Auswahl spielen.
Tintenstrahl-, Laser- oder Multifunktions-Drucker?
Der Tintenstrahldrucker ist mit Abstand der am häufigsten genutzte Drucker bei Endverbrauchern. Er ist vor allem für den Gebrauch zuhause und in Kleinbüros geeignet. Vom Briefumschlag bis hin zum CD-Cover lässt sich hier in der Regel alles drucken. Einsteigermodelle mit Vierfarbdruck eignen sich bestens für klassischen Schwarz/Weiß-Druck sowie für einfache Grafiken. Sie sollten darauf achten, dass das Gerät eine separate Farbkarte hat. Fehlt diese, wird das Schwarz aus den drei Grundfarben zusammengemischt. Das Ergebnis ist nicht nur ein langwierigerer Druck, sondern auch ein weniger kräftiges Schwarz – eher ein Dunkelgrau. Damit der Tintenstrahldrucker optimale Farbergebnisse liefert, die auch über die Jahre nicht verblassen, muss in der Regel Spezialpapier verwendet werden – das kostet schnell doppelt so viel wie Standardpapier.
Die Anschaffungskosten starten schon ab 50€, doch gerade bei Tintenstrahldruckern müssen Sie beim Kauf an die Folgekosten durch teure Nachfüllkartuschen denken. Diese reicht im Schnitt für 500 Farb- bzw. 1.000 Schwarz/Weiß-Drucke. Der Farbstrahl von Tintenstrahldruckern ist im unteren Preissegment oft gröber als der von Laserstrahldruckern. Dadurch wirkt die Schrift weniger professionell. Die Größe der Tintentröpfchen sollte daher bei 3 Pikolitern (Pl) liegen. Je geringer die Tröpfchengröße, desto besser die Druckqualität. Auch offizielle Dokumente wie Bewerbungen gelingen so in sehr guter Qualität – ohne Lupe lässt sich kein einzelner Bildpunkt ausmachen. Ist der Farbstrahl gröber wird auch mehr Tinte verbraucht. Die günstigen Anschaffungskosten rächen sich daher oft schnell bei den Folgekosten.Lesen Sie weiter auf der nächsten Seite
nächste Seite Ein Laserdrucker ist von Haus aus eher für den professionellen Gebrauch entwickelt. Er druckt schnell, leise und sehr kostengünstig. Ein Schwarz/Weiß-Druck kostet hier etwa 2 Cent im Gegensatz zu 6 Cent beim Tintenstrahler. Farbdrucke kosten in der Regel bei beiden Drucksystemen doppelt soviel. Er bietet sich daher vor allem für Büros und Menschen an, die viel drucken müssen, denn meist verfügen Laserdrucker auch über ein großes Papierfach und sind auf hohes Druckaufkommen ausgelegt. Laserdrucker liefern sehr gute Qualität im Textdruck und bestechen durch lange Haltbarkeit der Drucke ohne Verblassen – auch über mehrere Jahre hinweg. Beim Fotodruck sind sie bei der naturgetreuen Wiedergabe der Farben allerdings oftmals unterlegen. Außerdem sind Farblaserdrucker oft schwerer, etwa als Tintenstrahldrucker. Die Leichtesten wiegen immer noch um 14 kg im Vergleich zu unter 5 kg bei einigen Tintenstrahlern.
Die Preise für Laserdrucker sind in den letzten Jahren deutlich gesunken, dennoch muss man bei einem Einstiegspreis von rund 100€ oft auf Farbe verzichten. Für denselben Preis gibt es bereits Farbtintenstrahler der mittleren Preiskategorie.
Neben Laserdruckern gibt es mittlerweile auch zunehmend LED-Drucker. Diese arbeiten wie Laserdrucker, sind jedoch etwas preiswerter. Einstiegsmodelle gibt es schon ab 80€. Anstatt des Lasers kommt eine spezielle mit Leuchtioden bestückte Bildtrommel zum Einsatz, die sich auf einer Schiene befindetn, welche jeweils die Breite des Druckformats hat. Die Druckauflösung von LED-Druckern ist direkt abhängig von der Anzahl der Leuchtioden und liegt beispielsweise bei 5.000 Leuchtdioden bei etwa 600 dots per inch (dpi) (Farbpunkte, aus denen sich die Fläche zusammensetzt – je mehr Farbpunkte pro Fläche, desto höher die Qualität). Höhere Auflösungen sind bei LED-Druckern nicht sinnvoll und erhöhen nur die Druckdauer, da ein LED-Drucker den Druck per Seite im Arbeitsspeicher aufbereitet. Eine A4-Seite in 300 dpi benötigt so bereits 1 Megabyte (MB), in 600 dpi sogar 4MB.
LED-Drucker eignen sich besonders für Schrift und Grafik. Die Kosten pro Seite in Schwarz/Weiß liegen etwa bei 2 Cent. Im Gegensatz zu Laserdruckern fallen sie vor allem durch die geringeren Energieverbrauch und hohe Zuverlässigkeit auf. Es gibt weniger bewegliche Teile. Im Unterschied zu Laserdruckern gelten deshalb diese Drucker als weniger reparaturanfällig. Dennoch sind die momentan erhältlichen Modelle eher für den Büroalltag geeignet. Farb-LED-Drucker sind noch sehr teuer und wie Laserdrucker vor allem sperrig. Fällt in der Bildtrommel eine Leuchtiode aus, erscheinen senkrechte Streifen auf dem Ausdruck. Eine neue Bildtrommel kostet schnell mit 50€. vorhergehende Seite | nächste SeiteAuflösung und Speicher
Die Auflösung bei allen Druckern wird in dpi gemessen. Hier gilt, je höher die Auflösung, desto besser ist die Qualität des Drucks. Ein Gerät im vielfältigen Einsatz, sprich Druck u.a. von Fotos, Textpassagen und Grafiken, sollte die Mindestauflösung 1400x1200 dpi vorweisen. Für reinen Textdruck sind jedoch auch niedrigere Werte geeignet: Sie sollten aber 300 dpi nicht unterschreiten.
Multifunktionsgeräte werben für den integrierten Scanner häufig mit sehr hoher Auflösung. Dabei handelt es sich oft nicht um die physikalische Auflösung der Scaneinheit, sondern um eine digitale Auflösung, die also vom Gerät hochgerechnet wird. Wichtig ist daher die optische Auflösung: nur sie gibt Aufschluss über die tatsächliche Qualität des Produkts und sollte daher beim Kauf berücksichtigt werden.
Der Speicher (oder Puffer) wird wie bei vielen anderen technischen Geräten in MB gemessen. Je größer das Speichervolumen, desto schneller die Druckausgabe. Ist der Speicher nicht groß genug, verzögert sich der Druck großer Dokumente um mehrere Minuten, da die Daten während des Drucks nachgeladen werden müssen. Bei umfangreichen Grafiken kann es vorkommen, dass der Drucker diese nicht mit druckt. Drucken Sie jedoch nur wenige Seiten beziehungsweise kleine Dateien ist es unerheblich, ob der Speicher 4 MB oder 16 MB groß ist. Oft bieten Drucker die Möglichkeit, Speicher nachzurüsten. Je größer der Speicher ist, desto schneller wird der Druckauftrag ausgeführt. Überlegen Sie, wie groß Ihre Dokumente sind und wie lange Sie auf den Druck warten können. Drucken Sie etwa viele Präsentationen mit hohen MB-Zahlen, sollte der Drucker der Aufgabe gewachsen sein und ähnlich hohe MB vorweisen. Da Speicher gerade sehr billig sind, kann das Aufrüsten eine günstige Alternative sein - 128MB gibt es schon ab 40€. Achten Sie aber darauf, dass der Speicher mit dem Gerät kompatibel ist und der Einbau einfach geht, Sie also nicht das gesamte Gerät aufschrauben müssen.
Papier und was man sonst noch bedrucken kann
Wer längere Textpassagen druckt, will nicht lange auf das Ergebnis warten. Deshalb sollte darauf geachtet werden, dass das Gerät bei guter Qualität nicht länger als etwa 40 Sekunden für zehn Seiten Schwarz/Weiß-Druck benötigt. Bei Farbdruck darf es auch eine Minute dauern.
Beim Papiereinzug kommt es wie so oft auf die persönlichen Vorlieben beziehungsweise Einsatzgebiete an. Ein Papierfach lohnt sich, wenn Sie 200 Druckseiten schnell verbrauchen. Bei offenen Fächern kann das Papier leicht einstauben. Ein extra Papierfach bedeutet allerdings auch ein größeres Gerät. Wer öfter zwischen verschiedenen Papierstärken wechselt, für den bietet sich außerdem ein separater Papiereinzug an. Dieser kann beim Drucken einzeln angesteuert werden. Für wirkliche Copy-Shop Qualität gibt es außerdem Geräte, die auch Duplex, also beidseitigen Druck, anbieten. Dies ist für den privaten Gebrauch jedoch selten nötig und der Druck dauert bei Einstiegsmodellen oft sehr lange (2-4 Seiten pro Minute). Um den Papierverbrauch und damit auch Kosten zu sparen, bietet sich Duplex allerdings an.Lesen Sie weiter auf der nächsten Seite vorhergehende Seite | nächste Seite Reicht einfaches Drucken auf DIN A4 nicht aus, sollte man auch darauf achten, welche anderen Formate und Materialien vom Gerät unterstützt werden. Neben extra Einzügen für Briefumschläge, A3-Bögen und CD-Cover bieten manche semiprofessionellen Geräte auch den Druck von CDs, 10x15-Fotos, Folien oder Karton.
Anschlüsse
Wichtig für die Nutzung des Druckers sind die verfügbaren Anschlüsse. Die meisten Geräte lassen sich heute einfach über USB-Anschlüsse mit dem Computer verbinden. Sind die USB-Ports an Ihrem Rechner schon belegt, kann eine Einsteckkarte oder ein USB-Hub Abhilfe schaffen. Einen Parallelport haben nur noch wenige Drucker. Der neuste Trend ist eine drahtlose Verbindung (Wireless LAN/Bluetooth). Bei guter Verbindung, wenn beispielsweise keine starken Wänden zwischen Drucker und PC sind, bleibt auch die Übertragungs- und damit Druckgeschwindigkeit hoch. Ein Unterschied zu klassischen Kabelverbindungen ist nicht zu spüren.
Manche Geräte lassen sich auch dann nutzen, wenn der Computer nicht läuft – sogenannte Stand-Alone-Geräte. Über spezielle Steckplätze funktioniert das Drucken direkt von der Speicherkarte oder dem USB-Stick. Allerdings passt nicht jede Karte zu jedem Gerät.
Achtung: Gerade bei preiswerteren Geräten ist es in den letzten Jahren in Mode gekommen, keine Verbindungskabel mitzuliefern. Hierauf sollte beim Kauf geachtet werden, sonst zahlen Sie hierfür extra. Während USB-Kabel günstig zu erwerben sind, starten Netzkabel bei etwa 20€.
Lesen Sie weiter auf der nächsten Seite
vorhergehende Seite | nächste SeiteUmweltfreundlich?
Die Nutzung recycelter Rohstoffe ist bei Druckern noch die Ausnahme. Leere Patronen und Kartuschen gehören nicht in den Müll. Es sind komplexe Module, die größtenteils wiederbefüllt werden können. Jeder Recycler und auch Händler nimmt leere Patronen entgegen.
Der Energieverbrauch von Druckern nimmt mit steigender Leistung, sprich Qualität oder Seiten pro Minute, zu. Während Tintenstrahl- und Laserdrucker im Standby-Modus noch ungefähr gleich viel Energie verbrauchen, benötigen die LED- und Laserdrucker im Druck mehr als doppelt so viel wie ihr Gegenpart. Für beide Arten von Druckern gilt: Geräte über Nacht oder in Arbeitspausen abschalten, auf Energiesiegel wie „Blauer Engel“, „Energystar“ oder „TCO“ achten und nicht alles in höchster Qualität ausdrucken.
Software und Installation
Die meisten Drucker installieren sich nach dem Anschließen selbständig und sind mit den gängigsten Betriebssystemen kompatibel. Trotzdem sollten jedem Drucker eine CD mit Treibern, Drucksoftware sowie natürlich ein Handbuch beiliegen. Sollten keine Treiber für Ihren Computer dabei sein, können Sie diese allerdings auch direkt auf der Hompage des Herstellers herunterladen.
Zubehör
Oft umfasst der Lieferumfang auch ein Basis-Fotoprogramm zum Sortieren, Bearbeiten und Archivieren von Bildern. Die Qualität dieser Programme schwankt jedoch erheblich. Wer viele Bilder drucken möchte, sollte auch darauf achten, dass die Software ein Basis-Kalibrierungsprogramm enthält. Dies sorgt für bessere Farben, die möglichst nahe an die Realität heranreichen. Fotobearbeitungssoftware gibt es auch umsonst im Internet. Diese ist in der Regel sogar besser als die Mitgelieferte, weshalb diese die Kaufentscheidung nicht beeinflussen sollten.
Größe
Die Größe von Druckern ist ebenso unterschiedlich wie die Modelle. Das zu druckende Format wie etwa A4 bestimmt die Grundgröße. Der Tintenstrahldrucker ist mit einer Einstiegsgröße ab 15x30x20 cm (HxBxT), der kleinste. Fotodrucker sind in etwa gleichgroß. Hier gibt es allerdings vor allem im Bereich des Postkartendrucks auch schon Geräte ab 12x18x15 cm. LED- und Laserdrucker beginnen ab 20x35x40 cm. Hier nehmen gerade die Tonerkartuschen viel Platz weg. Außerdem haben Laserdrucker oft große Papierfächer da sie für viel Druck ausgelegt sind.
Die größten Unterschiede gibt es allerdings bei Multifunktionsgeräten. Je besser die Qualität der verbauten Scanner, Drucker oder Faxgeräte ist, desto größer sind die Geräte. Für den Heimgebrauch ist ein Multifunktionsgerät oft nicht größer als ein Laserstrahldrucker, kann aber mit zunehmender Qualität auch die doppelte Größe erreichen. vorhergehende Seite | nächste Seite Kosten
Tintenstrahl-Einstiegsmodelle für Farbe und Schwarz/Weiß sind heute schon ab 50€ zu bekommen, Schwarz/Weiß Laserdrucker mit 300 dpi sowie LED-Drucker mit derselben Auflösung starten bei 100€. Legt man Wert auf Farbdruck, startet der Laserdrucker bei circa 180€. Fotodrucker gibt es ab 60€ und Multifunktionsdrucker starten bei etwa 70€. Nach oben sind die Grenzen bei allen relativ offen. Für den privaten Gebrauch sollten die Kosten jedoch 400€ kaum übersteigen. Geräte über 400€ sollten nur für den professionellen Einsatz, etwa im Büro, in Betracht kommen.
Bei allen Druckern müssen allerdings die Folgekosten im Auge behalten werden. Sehr günstige Anschaffungen rächen sich oft schnell durch hohen Strom- und Tintenverbrauch. Auch beim Lieferumfang sollte man darauf achten, dass alle nötigen Kabel enthalten sind. Manche Billiganbieter verzichten heute sogar auf das mitschicken von Tintenpatronen, um ihrerseits Kosten zu sparen.
Also immer genau hinschauen, ansonsten wird das Schnäppchen schnell zur Kostenfalle.
Fazit
Während Tintenstrahldrucker also in der Anschaffung die günstigere Variante darstellen und sowohl in Farbe als auch Schwarz/Weiß gute Ergebnisse liefernerzielen, liefern Laser- und LED-Drucker ihre guten Ergebnisse zu einem angemessenen Preis oft nur Schwarz/Weiß. Bei beiden Systemen sind jedoch vor allem die Folgekosten zu bedenken: Damit der Tintenstrahldrucker gute Ergebnisse auch in Farbe liefern kann, bietet sich spezielles Fotopapier an. Bei den Einstiegspreisen für einen Tintenstrahldrucker ist außerdem zu beachten, dass der Preis für eine Schwarz- und eine Farbpatrone schnell den Anschaffungspreis übersteigen kann. Die einzelnen Patronen vom Hersteller starten ab 25€ und reichen im Durchschnitt für 500 Farb- bzw. 1.000 Schwarz/Weiß-Drucke.
Anders bei Laserdruckern: Zwar erscheint der Anschaffungspreis von circa 100€ für eine Tonerkartusche auf den ersten Blick recht hoch, doch kann man damit zehn Mal soviel drucken wie mit einem Tintenstrahldrucker. Gleiche Werte gelten auch für LED-Drucker. Für Tonerkartuschen und Farbpatronen gibt es auch wieder befüllbare Versionen, sowie Artikel von Drittanbietern. Diese sind in der Anschaffung preislich oft günstiger als die der Drucker-Hersteller. Ob diese allerdings mit dem jeweiligen Drucker verwendet werden können, sollte vor dem Kauf geklärt werden. vorhergehende Seite "Gefallen Ihnen unsere Kaufberater? Sagen Sie uns Ihre Meinung und Schreiben Sie einen Erfahrungsbericht"
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Erfahrungsberichte für Drucker »
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pa_babsi 21.02.2011 · Gesamten Erfahrungsbericht lesen
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...Hallo liebe LeserInnen
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wuddle 28.10.2008 · Gesamten Erfahrungsbericht lesen
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Erfahrungsbericht über Canon Pixma iP3600
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Student1985 19.07.2009 · Gesamten Erfahrungsbericht lesen
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Melanii81 05.01.2011 · Gesamten Erfahrungsbericht lesen
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der canon pixma ip3600 ist insgesammt in attraktiver und kostengünstiger drucker. ich finde, dass der drucker besonders für leute, die kostengünstig drucken wollen perfekt geeignet ist. durch seine günstigen patronen, wo jede farbe einzeln ist, ist nicht ...
deni09 21.11.2009 · Gesamten Erfahrungsbericht lesen
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