Stalingrad, 1942: Während sich die deutschen und die russischen Truppen in Stalingrad gegenseitig grausame Verluste zufügen, sieht der Rest der Welt voll Furcht dem Ausgang dieser... mehr
Ereignis des Zweiten Weltkrieges -- der Eroberung Stalingrads durch die Deutschen. In dieser monumental nachgestellten Schlacht stehen die schlecht ausgebildeten r...
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Pro: aufwendige Inszenierung, interessante Thematik, toller Sound Kontra: viele vergebene Möglichkeiten, durchwachsene Leistungen der Schauspieler
So, nachdem ich meine Ausstattung in punkto Hifi, DVD und Co nun mittlerweile auf den neuesten Stand gebracht hab’ – über meinen Gerätepark werde ich wohl demnächst auch einige Berichte produzieren – hab’ ich mir nun ein neues, r ...
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Pro: Darsteller, Spannung, Jude Law Kontra: Joseph Fiennes, kleine Fehler im Film
Winter 1942/1943. Stalingrad ist verloren. Fast. Die nahezu komplett zerstörte Stadt ist kurz vor der Einnahme durch die besser ausgerüsteten deutschen Truppen. Die zahlenmäßige Überlegenheit ist der einzige Vorteil der russischen Armee, deren Soldaten g ...
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Pro: fesselnde Story und Spannung garantiert Kontra: zu kurz.....
Heute möchte ich über einen meiner Lieblingsfilme auf DVD schreiben, nämlich mit „Duell - Enemy at the gates". Eines Tages habe ich diese DVD bei Media Markt gesehen und da sich die Story sehr interessant angehört hat, habe ich mir gedacht, den Film mus ...
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Pro: Spannend, Jude Law, Ed Harris, Making Of, Produktionsinfos Kontra: Viele Blutszenen
Der große Freund von Kriegsfilmen bin ich mit Sicherheit nicht, doch wenn die Möglichkeit da ist, sich die DVD zu solch einem auszuleihen, dann mache ich das gerne. In diesem Fall handelt es sich um „Duell - Enemy at the gates“. Ich glaube das ...
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Pro: Spannender und Actiongeladener Film Kontra: Historisch ein wenig "unwahr"
Als ich letztens mal wieder vom Kaufrausch in den nächsten Media Markt getrieben wurde , entdeckte ich zwischen den ganzen Teenie Komödien eine DVD die mir Aufgrund des Covers direkt ins Auge sprang.Der Film heißt "Duell - Enemy at the gates" und handelt ...
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EnglischUntertitel: DeutschStalingrad, 1942: Während sich die deutschen und die russischen Truppen in Stalingrad gegenseitig grausame Verluste zufügen, sieht der Rest der Welt voll Furcht dem Ausgang dieser Schlacht entgegen. Doch der gefürchtete russische Präzisionsschütze Vassili Zaitsev kennt keine Angst und schießt einen seiner Gegner nach dem anderen nieder. Vassilis legendärer Ruf führt bald zu einem Duell mit dem besten Scharfschützen der deutschen Armee, Major König. Zwischen beiden kommt es zu einem erbitterten Zweikampf, während um sie herum die furchtbarste Schlacht aller Zeiten tobt...
Ereignis des Zweiten Weltkrieges -- der Eroberung Stalingrads durch die Deutschen. In dieser monumental nachgestellten Schlacht stehen die schlecht ausgebildeten russischen Soldaten der übermächtigen deutschen Wehrmacht gegenüber oder aber der Hinrichtung durch die eigenen Leute, falls sie dem Feind zu entfliehen versuchen. Regisseur Jean-Jacques Annaud fängt diesen Wahnsinn mit nachdrücklicher Authentizität ein und schafft damit den massiven Hintergrund, vor dem sich ein weitaus persönlicherer Kampf zwischen den Ruinen der Stadt abspielt. Aus dieser authentischen Grundlage heraus verlagert sich die Geschichte zu einem intensiven Katz-und-Maus-Spiel zwischen einem zu heldenhaftem Ruhm erhobenen russischen Schafhirten und einem deutschen Scharfschützen, dessen Fertigkeit in ihrer tödlichen Präzision ihresgleichen sucht. Vassily Zaitzev (Jude Law) knallt die Deutschen Kugel für Kugel einzeln ab, und der deutsche Major König (Ed Harris) wurde beauftragt, Vassily auszuschalten, um dem Führer weitere Peinlichkeiten zu ersparen. Auch im Krieg gibt es Liebe, und Vassily liiert sich mit einer Soldatin (Rachel Weisz), die jedoch auch von Danilov (Joseph Fiennes) geliebt wird, dem sowjetischen Offizier, der den Ruhm seines Freundes Vassily als Russlands dringend benötigter Held fördert. Diese romantische Rivalität ist für die eigentliche Handlung nur von peripherer Bedeutung -- nicht genug, um Duell - Enemy at the Gates zu einem klassischen Kriegsfilm zu erheben. Statt dessen ist es ein straffer, gut gemachter spannender Thriller, eingebettet in einer monumentalen Schlacht. Und obwohl es Annaud und Koautor Alain Godard nicht gelingt, die parallelen Handlungen dauerhaft miteinander zu verknüpfen, ist Duell - Enemy at the Gates dennoch eine beeindruckende Produktion. In höchstem Maße konventionell, jedoch intelligent und mit überragender Kunstfertigkeit gehandhabt, wird hier der Krieg als strategische Unterhaltung präsentiert, ohne ihn jedoch als von Menschenhand geschaffene Hölle zu kompromittieren. --Jeff Shannon
Verluste zufügen und der Rest der Welt voll Furcht dem Ausgang dieser Schlacht entgegensieht, erschiesst der gefürchtete russische Präzisionsschütze Vassili Zaitsev, der von dem ehrgeizigen Polit-Offizier Danilov zum Kriegshelden aufgebaut wird, einen seiner Gegner nach dem anderen. Vassilis legendärer Ruf führt allerdings bald zu einem Duell mit dem besten Scharfschützen der deutschen Armee, Major König. Zwischen beiden kommt es zu einem erbitterten Zweikampf, während um sie herum die furchtbarste Schlacht aller Zeiten tobt...
Verluste zufügen und der Rest der Welt voll Furcht dem Ausgang dieser Schlacht entgegensieht, erschiesst der gefürchtete russische Präzisionsschütze Vassili Zaitsev, der von dem ehrgeizigen Polit-Offizier Danilov zum Kriegshelden aufgebaut wird, einen seiner Gegner nach dem anderen. Vassilis legendärer Ruf führt allerdings bald zu einem Duell mit dem besten Scharfschützen der deutschen Armee, Major König. Zwischen beiden kommt es zu einem erbitterten Zweikampf, während um sie herum die furchtbarste Schlacht aller Zeiten tobt...
Ereignis des Zweiten Weltkrieges -- der Eroberung Stalingrads durch die Deutschen. In dieser monumental nachgestellten Schlacht stehen die schlecht ausgebildeten russischen Soldaten der übermächtigen deutschen Wehrmacht gegenüber oder aber der Hinrichtung durch die eigenen Leute, falls sie dem Feind zu entfliehen versuchen. Regisseur Jean-Jacques Annaud fängt diesen Wahnsinn mit nachdrücklicher Authentizität ein und schafft damit den massiven Hintergrund, vor dem sich ein weitaus persönlicherer Kampf zwischen den Ruinen der Stadt abspielt. Aus dieser authentischen Grundlage heraus verlagert sich die Geschichte zu einem intensiven Katz-und-Maus-Spiel zwischen einem zu heldenhaftem Ruhm erhobenen russischen Schafhirten und einem deutschen Scharfschützen, dessen Fertigkeit in ihrer tödlichen Präzision ihresgleichen sucht. Vassily Zaitzev (Jude Law) knallt die Deutschen Kugel für Kugel einzeln ab, und der deutsche Major König (Ed Harris) wurde beauftragt, Vassily auszuschalten, um dem Führer weitere Peinlichkeiten zu ersparen. Auch im Krieg gibt es Liebe, und Vassily liiert sich mit einer Soldatin (Rachel Weisz), die jedoch auch von Danilov (Joseph Fiennes) geliebt wird, dem sowjetischen Offizier, der den Ruhm seines Freundes Vassily als Russlands dringend benötigter Held fördert. Diese romantische Rivalität ist für die eigentliche Handlung nur von peripherer Bedeutung -- nicht genug, um Duell - Enemy at the Gates zu einem klassischen Kriegsfilm zu erheben. Statt dessen ist es ein straffer, gut gemachter spannender Thriller, eingebettet in einer monumentalen Schlacht. Und obwohl es Annaud und Koautor Alain Godard nicht gelingt, die parallelen Handlungen dauerhaft miteinander zu verknüpfen, ist Duell - Enemy at the Gates dennoch eine beeindruckende Produktion. In höchstem Maße konventionell, jedoch intelligent und mit überragender Kunstfertigkeit gehandhabt, wird hier der Krieg als strategische Unterhaltung präsentiert, ohne ihn jedoch als von Menschenhand geschaffene Hölle zu kompromittieren. --Jeff Shannon
gegenseitig grausame Verluste zufügen, sieht der Rest der Welt voll Furcht dem Ausgang dieser Schlacht entgegen. Doch der gefürchtete russische Präzisionsschütze Vassili Zaitsev kennt keine Angst und schießt einen seiner Gegner nach dem anderen nieder. Vassilis legendärer Ruf führt bald zu einem Duell mit dem besten Scharfschützen der deutschen Armee, Major König. Zwischen beiden kommt es zu einem erbitterten Zweikampf, während um sie herum die furchtbarste Schlacht aller Zeiten tobt... ## Produkt angelegt von Rainer Safferthal ##
Spiegel online beispielsweise schrieb über das mit 180 Millionen Mark Produktionskosten von Regisseur Jean-Jacques Annaud (Sieben Jahre In Tibet) primär in den Babelsberger Studios realisierte Kriegsepos, dem William Craigs auf Tatsachen basierender Roman Enemy At The Gates zu Grunde liegt: "Statt sensibler Einblicke in Soldaten-Seelen werden nur blutige Hollywood-Bilder geboten!" Dem nicht genug: Auf den Score wurde in der Kritik auch gleich noch eine Breitseite abgefeuert. Zitat: "Pathetisch untermalt ein süß-kitschiges Orchester das Stakkato der Geschosse" je eines russischem und eines deutschen Scharfschützen, die sich inmitten der unmenschlichen Schlacht von Stalingrad 1942 einen erbitterten persönlichen Krieg liefern. Wer die Rückseite der CD-Hülle betrachtet, kann dort lesen wie die Plattenfirma den Score charakterisiert: "Oscar-Preisträger James Horner verschmilzt das herzergreifende Drama seines vielfach platinveredelten Titanic-Scores mit dem romantischen Schwung solch klassischer Epen wie Doktor Schiwago oder Lawrence von Arabien und greift dabei auf die kraftvolle sowie melodiöse Musik der großen russischen Meister zurück". Weniger vollmundig-werbewirksam ausgedrückt: Um die Emotionen der Kriegsgeschichte und des Kampfes der zwei Männer auszudrücken, meißelte der Kalifornier, welcher der Welt schon Apollo 13, Der Name der Rose und Aliens beschert hat, eine opulente Symphonie. Für zwölf Kompositionen fährt Horner fast 77 Minuten lang schwere Geschütze auf. Ein großes Orchester auf der einen, einen Chor -- der russischen Volksseele zuliebe -- auf der anderen Seite. Heraus kam ein facettenreiches Werk von epischer Wucht und in voluminösem Klang. Trotz diverser ruhiger Zwischentöne bleibt für unbeschwerte Momente bei so viel Schwermut und Spannung kein Platz. Deshalb muss die Frage, ob Enemy At The Gates als Volltreffer zu werten ist, jeder für sich entscheiden. --Thomas Hammerl
Spiegel online beispielsweise schrieb über das mit 180 Millionen Mark Produktionskosten von Regisseur Jean-Jacques Annaud (Sieben Jahre In Tibet) primär in den Babelsberger Studios realisierte Kriegsepos, dem William Craigs auf Tatsachen basierender Roman Enemy At The Gates zu Grunde liegt: "Statt sensibler Einblicke in Soldaten-Seelen werden nur blutige Hollywood-Bilder geboten!" Dem nicht genug: Auf den Score wurde in der Kritik auch gleich noch eine Breitseite abgefeuert. Zitat: "Pathetisch untermalt ein süß-kitschiges Orchester das Stakkato der Geschosse" je eines russischem und eines deutschen Scharfschützen, die sich inmitten der unmenschlichen Schlacht von Stalingrad 1942 einen erbitterten persönlichen Krieg liefern. Wer die Rückseite der CD-Hülle betrachtet, kann dort lesen wie die Plattenfirma den Score charakterisiert: "Oscar-Preisträger James Horner verschmilzt das herzergreifende Drama seines vielfach platinveredelten Titanic-Scores mit dem romantischen Schwung solch klassischer Epen wie Doktor Schiwago oder Lawrence von Arabien und greift dabei auf die kraftvolle sowie melodiöse Musik der großen russischen Meister zurück". Weniger vollmundig-werbewirksam ausgedrückt: Um die Emotionen der Kriegsgeschichte und des Kampfes der zwei Männer auszudrücken, meißelte der Kalifornier, welcher der Welt schon Apollo 13, Der Name der Rose und Aliens beschert hat, eine opulente Symphonie. Für zwölf Kompositionen fährt Horner fast 77 Minuten lang schwere Geschütze auf. Ein großes Orchester auf der einen, einen Chor -- der russischen Volksseele zuliebe -- auf der anderen Seite. Heraus kam ein facettenreiches Werk von epischer Wucht und in voluminösem Klang. Trotz diverser ruhiger Zwischentöne bleibt für unbeschwerte Momente bei so viel Schwermut und Spannung kein Platz. Deshalb muss die Frage, ob Enemy At The Gates als Volltreffer zu werten ist, jeder für sich entscheiden. --Thomas Hammerl
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Kriegsfilm; Komödie - 1999 - David O. Russell - George Clooney, Mark Wahlberg, Spike Jonze, Ice Cube - DD 5.1: Deutsch, Englisch - Warner Home Video Germany