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An das was Tolkien für die Fantasy ist, daran kommt im Bereich SF kaum jemand heran. Frank Herbert dürfte dem jedoch am nähesten kommen. Sein Dune-Zyklus umfaßt in sechs Bänden eine Zeitspanne von mehreren Jahrtausenden. Alles geschieht in einer Zeit, die von unserer so weit entfernt liegt, dass es kaum nach Verbindungen mit unserer alltäglichen Wirklichkeit gibt. Der „einfachste“ Teil des Werkes ist das erste Buch (welches auch verhältnismäßig gut verfilmt wurde). Je weiter der Zyklus voranschreitet, um so mehr tritt die Handlung in den Hintergrund und lange Dia- und Monologe treten in den Vordergrund. Dies erschwert das Lesen gelegentlich ein wenig. Die oft tiefsinnig-depressiven Gedankengänge von Herberts Hauptcharakteren sind aber auch spannend und faszinierend. Und, ohne zu viel über den Inhalt verraten zu wollen, es gibt eine „Person“, die in allen sechs Bänden eine zentrale Rolle einnimmt, so dass man jedes Mal, wenn man einen weiteren Band aufschlägt einen „alten Bekannten“ trifft.
errscht. Der wichtigste Planet des Universums ist der Wüstenplanet Arrakis. Dort nur findet man das SPICE, eine hochwirksame Droge, die unvorstellbare Kräfte verleiht. Als das H...
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19.03.2007 00:20
Sorry, das ist einfach zu wenig
04.02.2005 14:29
MIch stört, dass du eigetlich gar nichts über den Inhalt schreibst.
20.11.2000 13:29
Der DUNE-Zyklus ein "Machwerk"?! Dann ist es deine Meinung auch. Der qualifizierte Aussagegehalt tendiert gegen null.