... Wie aber soll man den Feind bekämpfen, wenn man ihn noch nicht mal sehen kann, seine Motivation nicht kennt, immer nur scheibchenweise erfährt, was er als nächstes von einem will, der einen aber permanent wie unter dem Mikroskop beobachten kann?
Caruso treibt mit "Eagle Eye" die Überwachungs-Paranoia ... Bericht lesen
Genauso wie die alleinerziehende Mutter Rachel (Monaghan) ist er zur Marionette einer Terrorzelle geworden und zusammen sollen sie ein Attentat begehen. Ihre einzige Chance ist, mitzuspielen und die skrupellosen und allgegenwärtigen Fadenzieher im Hintergrund zu enttarnen. Features: - Extraszenen - Making Of - Versprecher / Goofs - Drehdoku / B-Rolls - Trailer - Fotogalerie - Featurette
Genauso wie die alleinerziehende Mutter Rachel (Monaghan) ist er zur Marionette einer Terrorzelle geworden und zusammen sollen sie ein Attentat begehen. Ihre einzige Chance ist, mitzuspielen und die skrupellosen und allgegenwärtigen Fadenzieher im Hintergrund zu enttarnen.
Genauso wie die alleinerziehende Mutter Rachel (Monaghan) ist er zur Marionette einer Terrorzelle geworden und zusammen sollen sie ein Attentat begehen. Ihre einzige Chance ist, mitzuspielen und die skrupellosen und allgegenwärtigen Fadenzieher im Hintergrund zu enttarnen.
Deutsch, Englisch, Französisch, SpanischUntertitel: Deutsch, Englisch, Niederländisch, ItalienischRegie: D. J. Caruso; Mit Shia LaBeouf, Rosario Dawson, Michelle Monaghan u. a.Steven Spielberg als ausführender Produzent liefert mit diesem ultimativen Rennen gegen die Zeit einen Thriller, der jeden Zuschauer förmlich an den Sitz fesselt! Shia LaBeouf (Transformers) und Michelle Monaghan (Mission: Impossible 3) spielen zwei sich fremde Menschen, die aus ihrem alltäglichen Leben gerissen und „aktiviert“ werden. Plötzlich sind sie gegen ihren Willen Teil des Plans eines Hightech-Attentats. Während atemberaubender Verfolgungsjagden und durch rasante Richtungsänderungen versuchen sie zu entkommen – aber wohin soll man fliehen, wenn der Feind überall lauert?
ein Paradebeispiel dafür sein. In diesem zwar eigentlich absurden, aber durchaus anschaubaren Film gerät Shia LaBeouf durch eine geheimnisvolle Stimme am Telefon in ein ziemliches Durcheinander. Wenn er den Anweisungen nicht folgt, geschehen schlimme Dinge aber wenn er diesen Anweisungen Folge leistet, sind die Konsequenzen ebenfalls ziemlich übel. Eine alleinerziehende Mutter (Michelle Monaghan) wird ebenfalls erpresst und erhält ähnliche Telefonanrufe. Warum werden sie von dieser sanften Frauenstimme herumkommandiert, und warum führt sie das Ganze nach Washington, D.C.? Man kommt jedoch nicht wirklich dazu, sich darüber Gedanken zu machen, denn Regisseur D.J. Caruso (mit dem LaBeouf auch schon in Disturbia zu tun hatte) gibt wie üblich actiontechnisch so richtig Gas. Das ist auch ganz gut so, denn ansonsten würde man sich von Minute zu Minute ständig irgendwelche Fragen zur Glaubwürdigkeit der Geschehnisse stellen (vor allem: wie konnte die geheimnisvolle Telefonstimme wissen, dass die zwei waghalsigen Versuchskaninchen den Weg durch dieses Labyrinth überhaupt überleben würden?). Die Schauspieler stolpern durch dieses Inferno wie fallende Kegel beim Bowling, darunter sind auch Billy Bob Thornton und Rosario Dawson als Agenten der Regierung. Niemand hat genug Zeit, um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen, und LaBeouf hat wesentlich weniger Gelegenheit als in Disturbia, seinen süßen Hundeblick-Charme zu zeigen. All das wäre innerhalb der wilden Parameter dieses Films verschmerzbar, aber was wirklich irritiert, ist, dass die am Ende angeklebten Schlussszenen alles auf den Kopf stellen, was eigentlich ein heldenhaftes Finale hätte sein können. -- Robert Horton
AC3Sprache: Deutsch, Englisch, TürkischUntertitel: Deutsch, Englisch, TürkischRegie: D. J. Caruso; Mit Shia LaBeouf, Rosario Dawson, Michelle Monaghan u. a.Steven Spielberg als ausführender Produzent liefert mit diesem ultimativen Rennen gegen die Zeit einen Thriller, der jeden Zuschauer förmlich an den Sitz fesselt! Shia LaBeouf (Transformers) und Michelle Monaghan (Mission: Impossible 3) spielen zwei sich fremde Menschen, die aus ihrem alltäglichen Leben gerissen und „aktiviert“ werden. Plötzlich sind sie gegen ihren Willen Teil des Plans eines Hightech-Attentats. Während atemberaubender Verfolgungsjagden und durch rasante Richtungsänderungen versuchen sie zu entkommen - aber wohin soll man fliehen, wenn der Feind überall lauert?
Terrorist gejagt. Genauso wie die alleinerziehende Mutter Rachel (Monaghan) ist er zur Marionette einer Terrorzelle geworden und zusammen sollen sie ein Attentat begehen. Ihre einzige Chance ist, mitzuspielen und die skrupellosen und allgegenwärtigen Fadenzieher im Hintergrund zu enttarnen. * | BILD * Format: Widescreen (2.40:1 - anamorph) System: PAL * | TON / SPRACHEN * Tonformat: Dolby Digital 5.1 in Deutsch Dolby Digital 5.1 in Englisch Dolby Digital 5.1 in Türkisch Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch * | AUSSTATTUNG * Medientyp: DVD-9 Medienanzahl: 1 Verpackung: Amaray DVD Art: Leih-DVD * | BONUS-MATERIAL * 1. Entfernte Szenen 2. Road Trip: Am Drehort mit Darstellern und Crew
ein Paradebeispiel dafür sein. In diesem zwar eigentlich absurden, aber durchaus anschaubaren Film gerät Shia LaBeouf durch eine geheimnisvolle Stimme am Telefon in ein ziemliches Durcheinander. Wenn er den Anweisungen nicht folgt, geschehen schlimme Dinge aber wenn er diesen Anweisungen Folge leistet, sind die Konsequenzen ebenfalls ziemlich übel. Eine alleinerziehende Mutter (Michelle Monaghan) wird ebenfalls erpresst und erhält ähnliche Telefonanrufe. Warum werden sie von dieser sanften Frauenstimme herumkommandiert, und warum führt sie das Ganze nach Washington, D.C.? Man kommt jedoch nicht wirklich dazu, sich darüber Gedanken zu machen, denn Regisseur D.J. Caruso (mit dem LaBeouf auch schon in Disturbia zu tun hatte) gibt wie üblich actiontechnisch so richtig Gas. Das ist auch ganz gut so, denn ansonsten würde man sich von Minute zu Minute ständig irgendwelche Fragen zur Glaubwürdigkeit der Geschehnisse stellen (vor allem: wie konnte die geheimnisvolle Telefonstimme wissen, dass die zwei waghalsigen Versuchskaninchen den Weg durch dieses Labyrinth überhaupt überleben würden?). Die Schauspieler stolpern durch dieses Inferno wie fallende Kegel beim Bowling, darunter sind auch Billy Bob Thornton und Rosario Dawson als Agenten der Regierung. Niemand hat genug Zeit, um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen, und LaBeouf hat wesentlich weniger Gelegenheit als in Disturbia, seinen süßen Hundeblick-Charme zu zeigen. All das wäre innerhalb der wilden Parameter dieses Films verschmerzbar, aber was wirklich irritiert, ist, dass die am Ende angeklebten Schlussszenen alles auf den Kopf stellen, was eigentlich ein heldenhaftes Finale hätte sein können. -- Robert Horton
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Erfahrungsbericht von MissVega über Eagle Eye - Ausser Kontrolle 09.10.2008
Produktbewertung des Autors:
Pro:
Spannend, rasant, kurzweilig
Kontra:
Ein wenig unglaubwürdig
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Man nehme: einen aufstrebenden Jungdarsteller, der immerhin schon Indie Jones' Sohn spielen durfte, einen hübschen, blassen, halbwegs bekannten weiblichen Gegenpart, ordentlich Krawumm, einen megagroßen Haufen technischen Schnickschnack und eine ordentliche Portion Überwachungsstaat-Paranoia, drücke dies alles einem Regisseur mit coolem Namen in die Hand, der zufälligerweise auch schon mit dem aufstrebenden Jungdarsteller zusammengearbeitet hat und fertig ist - ta ta - das 118 Minuten lang auf einen herabschauende Adlerauge.
Ja, ist ja gut, ich kann das auch in lang: Regisseur D.J. Caruso (hey, das IST cool), der mit der männlichen Hauptrolle Shia La Beouf (was übrigens auch ein französisch-jüdisches Gericht sein könnte, finde ich) bereits in "Disturbia" überwachungstechnisch tätig wurde, hat sich außerdem noch Michelle Monahan ("Gone Baby Gone"), Rosario Dawson ("Sin City") und Billy Bob Thornton ("Bad Santa") vor die Linse geholt und dann einfach die Drehbücher von "1984" und "Der Staatsfeind Nr. 1" technisch auf den Stand des neuen Jahrtausends gebracht und mit einer Prise Terror-Panik garniert. Fertig ist ein recht spannender, teilweise fatal schnell geschnittener und dem technischen Overload anheim gefallener Actionstreifen. Die Schauspieler schauspielern um die neuesten technischen Innovationen herum, können sich aber ganz gut gegen Bits und Bites behaupten. Die Story kommt streckenweise ein wenig zu unglaubwürdig daher, reicht aber für die Ansprüche des gängigen Actionfans vollkommen aus. Identifikationsmöglichkeiten sind ebenfalls gegeben, so dass man beruhigt mitfiebern und an manchen Stellen mitleidig "Aua" sagen kann. Die 118 Minuten kommen wie 90 daher, lediglich am Ende wird der Showdown ein wenig über Gebühr in die Länge gezogen und man möchte dann doch irgendwann, dass die Guten gewinnen und die bösen (Maschinen) eins auf den Hauptspeicher kriegen. Der Soundtrack hat bei dem ganzen Geballer, den Verfolgungsjagden und Explosionen kaum Gelegenheit, sich bemerkbar zu machen, aber das macht ja eigentlich auch nix. Die CGI-Effekte sind solide, aber nicht bahnbrechend und Billy Bob Thornton sollte vielleicht doch mal Elton John kontaktieren, um zu erfahren, welcher Arzt ihm die beknackte Frisur auf den Schädel getackert hat, weil Billys drei graue Fusseln im Wind langsam wirklich kein überzeugendes Bild mehr abgeben - aber das nur mal so am Rande.
Und darum nun geht's in Adlerauge: Jerry (LaBeouf) wird verfolgt. Von wem und warum, weiß er leider nicht. Nachdem er seine armselige Butze mit Waffen und Toxinen vollgestellt vorfindet, kurz nachdem er von der Beerdigung seines Zwillingsbruders (den gibt in Rückblenden - glaubt man's? - ebenfalls LaBeouf) zurückkehrt, erhält er einen mysteriösen Anruf, der ihn zur sofortigen Flucht auffordert, andernfalls würde ihn das FBI in wenigen Sekunden verhaften. Aber da ist es auch schon passiert, Jerry wird festgenommen. Parallel verabschiedet sich die junge Mutter Rachel (Monahan) von ihrem kleinen Sohn und genießt ein wenig kinderlose Freiheit. Doch auch sie erhält einen Anruf. Dies führt über kurz oder lang dazu, dass Jerry und Rachel sich in einem Wagen wiederfinden und von der körperlosen Frauenstimme am Telefon Anweisungen entgegennehmen müssen, da Jerry sonst sein eigener und Rachel der Tod ihres Sohnes droht. Es gibt kein Entkommen, die unbekannte Stimme scheint wirklich alles unter Kontrolle zu haben und den Beiden immer einen Schritt voraus zu sein. Sie werden per Handy, GPS, städtischen Überwachungskameras und mit allerlei anderem High-Tech-Kram permanent überwacht und beobachtet. Da werden Züge umgeleitet, Ampelsysteme umgeschaltet, fremde Handys zum Klingeln gebracht, sich in Telefonanlagen eingeschaltet, es werden Kräne ferngesteuert und scheinbar Unbeteiligte perfide in die Überwachungsaktionen unserer beiden charmanten Hauptdarsteller mit eingebunden. Und natürlich ist ihnen auch noch das FBI auf den Fersen, denen sich der ganze Mumpitz auch nur Bit für Bit erschließt. Wie aber soll man den Feind bekämpfen, wenn man ihn noch nicht mal sehen kann, seine Motivation nicht kennt, immer nur scheibchenweise erfährt, was er als nächstes von einem will, der einen aber permanent wie unter dem Mikroskop beobachten kann?
Caruso treibt mit "Eagle Eye" die Überwachungs-Paranoia auf die Spitze. Jeder Mensch kann mittlerweile, so suggeriert er uns, per Satellit, Handy, Kameras, Laptop usw. ausfindig gemacht und abgehört, beobachtet und teilweise sogar gelenkt werden. Diese Suggestion - die größtenteils sicherlich mittlerweile zur hilfreichen, aber auch bitteren Realität geworden ist - ist die Basis für "Eagle Eye". Darauf aufbauend wurde hier eine spannende High-Tech-Schnitzeljagd inszeniert, der das eigene Auge stellenweise kaum zu folgen vermag. Wenn durch die manipulierten Ampelschaltungen die Autos gleich duzendweise zu Bruch gehen, sich überschlagen oder explodieren, kann man aufgrund der viel zu schnell geschnittenen Szenenabfolge kaum noch erkennen, ob es jetzt die Jäger oder die Gejagten erwischt hat. Des weiteren knallt Caruso den Film so voll mit hoch technisierten Anlagen, dass beim Durchschnittszuschauer (also all denen, die keine PC-Nerds ohne soziale Kontakte zur Außenwelt sind) schon mal die ein oder andere Verständnis-Sicherung durchknallt. Irgendwann ist es einfach ein bisschen zuviel des Guten und man kommt sich eher vor wie in einem Science-Fiction-Film als in einem Actionkracher. Das, was letztendlich hinter der mysteriösen Frauenstimme steckt, ist dann wohl doch noch ein Stück weit Zukunftsmusik… zum Glück. Denn ein wenig mulmig wird einem schon, wenn man sich mal verdeutlicht, wie "durchsichtig" wir mittlerweile geworden sind. Einiges in "Eagle Eye" wirkt etwas zu überzogen, aber wer weiß, vielleicht ist es in ein paar Monaten oder Jahren bereits Wirklichkeit… Wobei ich es ja schon gruselig finde, wenn ich mein Wohnzimmerlicht per Fernbedienung ausschalte, nur, um es gleich danach wieder angehen zu sehen, weil mein Nachbar offensichtlich über eine ähnliche Schaltung verfügt und gerade bei sich nebenan sein Licht ausgeschaltet hat und meins eben gleich mit.
Die Action überzeugt, die Story nicht immer, dennoch ist das Ganze kurzweilig und nach einer etwas lahmen Einführung geht's dann auch ordentlich zur Sache. Wie gesagt, für einige technische "Erfindungen" würde ich meine Hand nicht ins Feuer legen, aber sie tun der Spannung keinen Abbruch. Einzig das Finale wirkt etwas bemüht. Zwar wird alles schön nach und nach aufgedröselt und noch mal mit einer Umdrehung mehr an der Spannungsschraube dargeboten, aber wenn der Showdown dann die 20-Minuten-Grenze überschritten hat, wünscht man sich doch irgendwann das Ende dieses computerisierten Overkills herbei. Solides Mittelmaß-Entertainment, an dem es im Großen und Ganzen nichts auszusetzen gibt. Es gibt Besseres, aber es gibt auch viel Schlechteres. Also mal charmante drei von fünf Überwachungskameras, denen aber hoffentlich irgendwann auch mal der Strom ausgeht.
Hallo zusammen,
in meinem heutigen Bericht geht es um einen aktuellen Kinofilm, der allerdings schon vor ein paar Wochen in die Kinos gekommen ist. Es handelt sich um einen tollen amerikanischen Thriller aus den Hollywood-Studios und er heißt
"Eag ...
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06.12.2008
Der gläserne Mensch Bewertung für Eagle Eye - Ausser Kontrollevon
Lady-Alexa
Pro: Action, unterhaltsam und spannend Kontra: nichts Neues
++ DATEN ++ Originaltitel: Eagle Eye Produktionsland: USA Produktionsjahr: 2008 Regie: D.J. Caruso FSK: 12 Laufzeit: ca. 113 Minuten ++ DARSTELLER ++ Shia LaBeauf .. Jerry Shaw Michelle Monaghan .. Rachel Holloman Rosario Dawson .. Zoe Pere ...
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Pro: Darsteller/Action/Spannung/Dramatik/Brisanz/Schnelligkeit/Ähnlich wie Staatsfeind Nummer 1 Kontra: Man sollte nicht zuviel Wert auf die Handlung legen, lieber genießen, verflacht zum Ende hin
...Vorwort
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Ich habe mir in meiner Videothek des Vertrauens einen Film ausgeliehen, der anscheinend sehr beliebt zu sein scheint aktuell und daher war ich froh ein Exemplar davon zu ergattern. Er nennt sich Eagle Eye - Ausser Kontrolle und ...
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Was ich an dem Film nicht mag:
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Nun ja, ein Handy überprüfen geht ja noch aber ein selbstdenkender Computer wie Aria, der mich an "Wargames: Kriegsspiele ...
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13.10.2008
Eagle Eye Bewertung für Eagle Eye - Ausser Kontrollevon
job316
Pro: Action, Story, Darsteller Kontra: bisschen Kurz
Operation Eagle Eye
Neulich habe ich mir den Film Eagle Eye angeguckt.
Eigentlich hatte ich nicht vor mir den Film anzugucken, jedoch lief nichts anderes was mich interessiert hätte.
Also habe ich mir eine Karte für Eagle Eye gekauft ...
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Pro: + rasante Action vom Feinsten + gute Story & Darsteller Kontra: - wer keine Action mag, ist hier falsch....
...Ein Thriller, der auf einer Verschwörungstheorie basiert, dazu eine Menge Action - genau das Richtige für mich. Just diese Erwartungen hatte ich nach allem, was ich so über den Film "Eagle Eye - Außer Kontrolle" gehört hatte, als ich die mit diesem Werk geladene DVD in meinen DVD-Player schob. Ob meine Erwartungen erfüllt oder gar übertroffen wurden, könnt Ihr in meinem nachfolgenden Erfahrungsbericht nachlesen...
So kam ich zur DVD
Eigentlich wollte ich mir den Film ursprünglich ja mal im Kino anschauen, aber irgendwie kam immer wieder dieses und jene Ereignis dazwischen und durchkreuzte so meine Pläne.
Als der Film dann im Rahmen der "Club Cinema"-Aktion auf DVD erschien, was zum einen vergünstigte Preise, zum anderen auch ein paar Punkte für die dort laufende Punktesammelaktion verspricht, war ich mehr als überzeugt...
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Pro: Besetzung, Spannung von Anfang bis Ende Kontra: Kleine Logik Fehler
...Eagle Eye - Außer Kontrolle ist in meinen Augen ein extrem Spannender, Action geladener Thriller der seines gleichen sucht.
Dazu kann Eagle Eye auch mit einer Top Besetzung glänzen, Shia LaBeouf (Transformers, Constantine, Disturbia, Kids - In den Straßen von New York) passt perfekt in eine der Hauptrollen, an seiner Seite glänzt Michelle Monaghan ( Nach 7 Tagen ausgeflittert, Verliebt in die Braut, Kiss Kiss Bang Bang, Gone Baby Gone) die in Eagle Eye die Weibliche Hauptrolle übernimmt.
Zusammen erleben sie eine Atemberaubende Verfolgungsjagt in bester ''Der Staatsfeind Nr.1'' manier.
Jerry (La Beouf) wird kurz nach dem Tot seines erfolgreichen Bruders von Terroristen verflogt und muss sich ungewollt mit Rachel (Monaghan), einer alleinerziehenden Mutter zusammen raufen. Gemeinsam sind sie auf einem Atemberaubenden Flucht...
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...Eagle Eye (Blu-ray)
**********Worum geht es hier?**********
Eagle Eye ist ein Actionthriller aus dem Jahre 2008, D.J. Caruso führte Regie.
In dem Film geht es darum das ein vermeintlicher Terrorist eine ganz normale Zivilperson ist und unschuldig nun verfolgt wird. Jerry Shaw gespielt von Shia LaBeouf (Transformers) gerät in eine unfassbare Angelegenheit. Zusammen mit der ebenfalls unschuldigen Rachel Holloman gespielt von Billy Bob Thornton versuchen nun die Beiden ihre Leben zu retten.
Eine unbekannte Anruferin führt die Beiden nämlich Quer durch die USA, wenn Sie dies nämlich nicht machen, wird der Sohn von Rachel sterben. Die Polizei ist ihnen auf den Fersen und ein tolles Katz und Maus spiel beginnt. Und ganz am Ende gibt es die große Auflösung ;)
**********Was hat es gekostet/Wo hab ich es her?**********
Ich...
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