... Auch jetzt bringt er in verschiedenen Zeitschriften wieder große Anzeigen gegen den Euro und macht nebenbei Werbung für den Effecten-Spiegel.
Interessant sind die konkreten Anlageempfehlungen in dem Journal. Hier gibt es konkrete Hinweise zu Aktien und es wird auch nach spekulativen und ... Bericht lesen
Erfahrungsbericht von Thunder00 über Effecten-Spiegel (Zeitschrift) 25.01.2002
Produktbewertung des Autors:
Aktualität:
durchschnittlich
Informationsgehalt
informativ
Aktien-Tipps:
gut
Finanz-Tipps:
mäßig
Pro:
Musterdepot,Analystenstimmen,
Kontra:
Nichts über Fonds, wenig über ausländische Werte
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Der Effectenspiegel erscheint wöchentlich jeweils Donnerstags und bietet Informationen und Kurse zu den Börsen, wohbei er sich ausschließlich auf Aktien und teilweise auch noch auf Optionsscheine spezialisiert hat. Der Verkaufspreis liegt bei 2 Euro und es gibt ein Probeabo über 6 Wochen für 12 Euro, also ist nur der Versand kostenlos mit drin.
Der Effectenspiegel hat nur 32 Seiten, aber diese sind gefüllt mit Charts, Informationen und Kursen zu den internationalen Aktienmärkten. Dafür gibt es in dem Börsenjournal keine Werbung. Herausgeber ist Bolko Hoffmann, welcher auf der 1. Seite das Editorial verfaßt und als bekennender Eurogegner agitiert. Er hatte schon bei der letzten Wahl erfolglos seine Partei "Pro DM" gegründet und viel Geld in den Wahlkampf gesteckt. Auch jetzt bringt er in verschiedenen Zeitschriften wieder große Anzeigen gegen den Euro und macht nebenbei Werbung für den Effecten-Spiegel.
Interessant sind die konkreten Anlageempfehlungen in dem Journal. Hier gibt es konkrete Hinweise zu Aktien und es wird auch nach spekulativen und konservativen Investoren unterschieden, daneben wird auch ein Kursziel mit veröffentlicht. Es werden nicht nur Kaufempfehlungen erteilt, sondern es gibt auch eine Rubrk "Halten" und "Verkaufen". Somit bekommt man einen besseren Gesamtüberblick. Besonders interessante Aktien werden kurz dargestellt und die Kaufempfehlung wird begründet. Dabei argumentiert der Effecten-Spiegel oft fundiert mit Charttechnik oder Bilanzzahlen.Diesen Seiten sind für den Anleger wohl am interessanten , da her hier die interessansten deutschen Werte findet.
Im Mittelteil befindet sich ein Kursteil mit vielen Zahlen zu den deutschen Werten und auch die internationalen Märkte werden nicht vergessen, aber abgesehen von den USA werden hauptsächlich die Blue Chips nur berücksichtigt. Bei den deutschen Werten gibt es auch eine Einstufung der Attraktivität welche von A bis D reicht, angelehnt an bekannte Ratings.
Natürlich gibt es zum deutschen Markt noch viel mehr Berichte, wie z.b. einen kurzen Überblick über das Geschehen der letzten Woche, Gerüchte am Börsenparkett und viele Anlalystenmeinungen zu bestimmten Titeln. Dies finde ich ganz spannend, da es einen guten Überblick verschafft wie andere Aktienanalysten oder Banken die Aktien sehen und welche sie als Kaufempfehlung stufen. Auch interessante Optionsscheine werden auf einer Seite vorgestellt mit Kursangabe, aber für Optionsscheinfans deutlich zuwenig. Zusätzlich bringt der ES wichtige News zu deutschen Unternehmen und das alles recht kurz und prägnant, längere Artikel befinden sich nicht in dem Börsenjournal.
Internationale Aktien finden weiter hinten ihren Platz, wobei ein Börsenmarkt etwas mehr hervorgehoben wird, was aber jede Woche wechselt und es gibt eine internationale Aktie der Woche.Leider sind die Informationen zu den internationalen Börsen eher wenig, der Schwerpuntk liegt eindeutig auf Deutschland. Finde ich schade, da eine internationale Streuung für much sehr wichtig ist.
Der ES hat auch ein Musterdepot, welches eine gute Performance aufweist und seit Anfang 2000 sogar im Plus liegt mit ca. 4% , was in der Börsensituation schon beachtlich ist. Hier gibt es eine vernünftige Mischung aus deutschen Aktien aus verschiedenen Börsensegmenten. Es sind ebenso Aktien aus dem Neuen Markt vertreten wie auch DAX oder MDAX. Allerdings bin ich bei Musterdepots generell etwas vorsichtig, denn die Frage ist immer zu welchem Kurs ich eine Aktie bekomme. Sicher werden einige Anleger Kaufempfehlungen des Musterdepots nachvollziehe, aber nicht mehr zu dem Kurs, zu welchem der ES gekauft hat,da gerade bei marktengen Werten der Kurs durch viele Kauforder anziehen wird. Ich habe auch schon erlebt , daß bei unseriösen Musterdepots ganz gezielt bestimmte Aktien durch die Aufnahme gepusht werden sollten. Es gibt auch noch ein internationales Musterdepot, aber bei dem wird deutlich weniger gehandelt als bei dem deutschen Depot. Insgesamt ist festzuhalten, daß der ES mit dem Depot schon seit vielen Jahren erfolgreich ist.
Wer kurze prägnante Informationen sucht und nicht gerade ganz frisch an der Börse ist, sollte sich den Effecten-Spiegel ruhig mal ansehen. Es sind viele Informationen und News drin und diese werden zumeist auch auf den Punkt gebracht. Längere Artikel oder Hintergrundberichte werdet ihr im ES vergblich suchen, ebenso irgendwelche Erläuterungen rund um die Börse. Neueinsteiger werden mit der Informationsvielfalt wohl eher wenig anfangen können und zu Fonds findet man im ES gar nichts. Wer aber schon Erfahrung mit Aktien hat und sich seine Einzeltitel selbst auswählt, für den finden sich sicher gute Empfehlungen und Zahlenmaterial da. Aber bitte nicht blindlings den Empfehlungen folgen, sondern auch noch in anderen unabhängigen Quellen recherchieren, so daß man die Aktie aus der Vogelperspektive betrachten kann. Ganz nützlich dafür sind z.b. auch die Analsystenstimmen im ES. Aber ich halte den ES auch nur für deutsche Werte interessant, der Teil für die ausländischen Aktien ist doch recht kurz.
weitere Erfahrungsberichte
einfach,gut Bewertung für Effecten-Spiegel (Zeitschrift)von
G.Preuhs
Pro: kurze, prägnante Tipps, werbefrei Kontra: macht an Ostern und Weihnachten eine Woche Pause
Heute schreibe ich einen Bericht über eine sehr gute Börsenpublikation, den Effecten Spiegel.
Er erscheint wöchentlich. Abonnenten bekommen ihm Mittwochs mit der Post zugestellt, am Kiosk ist er ab Donnerstag erhältlich. Er kostet 2€ und ist werbefrei. ...
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...Ihr braucht mich jetzt nicht zu bedauern, daß ich als Abonnent des von Bolko Hoffmann herausgegebenen Effecten-Spiegel (ES) äußerst befriedigende Renditen erwirtschafte, denn ich bin kein Leser dieser Zeitschrift und habe dementsprechend noch keinen einzi ...
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Pro: Heft ist übersichtlich Kontra: zu teuer für Qualität und Quantität der Infos und Empfehlungen, zu starke Polarisation, Informationen kaum gebrauchbar
Wie viele Bundesbürger beschäftige ich mich seit Jahren mit dem Wertpapiergeschäft an den Börsen. Da ich in diesem Geschäft auch "beruflich" tätig bin, sind Wirtschaftszeitungen und -zeitschriften natürlich eine nicht weg zu denkende Informationsquelle. U ...
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Pro: kurz und bündig Kontra: Nur gute Tipps werden erwähnt
Zuerst muß ich zugeben, daß ich einmal ein überzeugter Leser des Effecten Spiegels war, allerdings die Betonung liegt auf war. Inzwischen lese ich Ihn nur noch um mich aufzuregen. Natürlich sind die Renditen die Bölko Hoffmann mit seinen Tipps erzielt bee ...
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Aktualität:
Informationsgehalt
Aktien-Tipps:
Finanz-Tipps:
sehr hilfreich
29.07.2000
kurz und prägnant Bewertung für Effecten-Spiegel (Zeitschrift)von
Marc_Ziegenbein
Pro: übersichtlich, vernünftig, prägnant, gute (Verkaufs-)Empfehlungen Kontra: Informationen sind teilweise zu kurz
Eine Finanzzeitschrift, der ich seit Jahren treu bin, ist der von Bolko Hoffmann herausgegebene Effekten-Spiegel. Dieses jeden Mittwoch erscheinende, recht übersichtliche Heft, ist aufgrund der Kürze für jeden eiligen Investor ganz sinnvoll. Dabei gibt es ...
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