Eine Billion Dollar / Andreas Eschbach

Eine Billion Dollar / Andreas Eschbach

ISBN: 9783838700571, 9783404150403 - Verlag: Bastei Lübbe mehr

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John Salvatore Fontanelli ist ein armer Schlucker, bis er eine unglaubliche Erbschaft macht: ein Vermögen, das ein entfernter Vorfahr im 16. Jahrhundert hinterlassen hat und das...
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als ein sorgenfreies Leben ausreichen würde. Für
John Fontanelli, den armen Schustersohn aus New
York, wird dieser Traum Wirklichkeit: Am 23. April
1995 erfährt er, dass sein Vorfahre Giacomo
Fontanelli ihm, dem derzeit jüngsten
Fontanelli-Spross, über Eine Billion Dollar
hinterlassen hat. Gestern fuhr John noch Pizza
aus, heute ist er reicher als die zweihundert
reichsten Menschen der Welt zusammen. Und trotzdem
nicht glücklich. Denn die Sache hat -- wie kann es
anders sein -- einen Haken. In seinem Testament
berichtet Giacomo Fontanelli von einer Vision.
Sein Erbe soll dank des Vermögens den Menschen
ihre verlorene Zukunft zurückgeben. Für John eine
drückende Verantwortung : Er, ein
Ex-Pizzalieferant, als Retter der Menschheit? Da
meldet sich ein mysteriöser Fremder und behauptet
zu wissen, wie die Prophezeiung erfüllt werden
kann. Ein genialer Plot, schwäbisch gründliche
Recherche plus grundsolide Schreibe -- mit diesen
Zutaten überzeugte der Stuttgarter Autor Andreas
Eschbach bereits in seinem Thriller Das
Jesus-Video. Sein Roman Eine Billion Dollar
funktioniert nach dem gleichen Erfolgsrezept. Über
fünf Jahre arbeitete Eschbach an dem Mammutwerk,
las sich durch nahezu alle Standardwerke der
Ökologie, Volkswirtschaft, Bevölkerungspolitik und
Zukunftsforschung und sorgte dafür, dass selbst
Details wie die New Yorker Wetterlage am 23. April
1995 stimmen. Das ist schön für jeden
Genauigkeitsfanatiker, aber eine leichte
Lesebremse für alle, denen es vor allem um eine
gut erzählte Story geht. Denn sein Wissen will
Eschbach natürlich unterbringen, was den
Spannungsbogen mitunter durchhängen lässt und wie
die mahnenden Worte eines zwar engagierten, aber
doch etwas ehrpusseligen Studienrates
herüberkommt. Doch wer auf der Suche nach einem
Thriller ist, der nicht nur unterhält, sondern
auch schlauer macht, ist bei Eschbach goldrichtig.
--Beate Strobel
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John Salvatore Fontanelli wird er wahr. Ein 500
Jahre altes Testament macht ihn über Nacht zum
reichsten Mann der Welt. Sein Vermögen übertrifft
alle Vorstellungen - er ist reicher als die
zweihundert reichsten Menschen der Welt
zusammen.Verbunden ist das Testament allerdings
mit einer Prophezeiung: Der Erbe soll "der
Menschheit ihre verlorene Zukunft zurückgeben".
Doch wie soll er das anstellen? Da meldet sich ein
geheimnisvoller Anrufer bei John, der behauptet zu
wissen, wie er die Prophezeiung erfüllen kann ..
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Eine Billion Dollar: Roman - Andreas Eschbach
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anders sein -- einen Haken. In seinem Testament
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Sein Erbe soll dank des Vermögens den Menschen
ihre verlorene Zukunft zurückgeben. Für John eine
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Eschbach bereits in seinem Thriller Das
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las sich durch nahezu alle Standardwerke der
Ökologie, Volkswirtschaft, Bevölkerungspolitik und
Zukunftsforschung und sorgte dafür, dass selbst
Details wie die New Yorker Wetterlage am 23. April
1995 stimmen. Das ist schön für jeden
Genauigkeitsfanatiker, aber eine leichte
Lesebremse für alle, denen es vor allem um eine
gut erzählte Story geht. Denn sein Wissen will
Eschbach natürlich unterbringen, was den
Spannungsbogen mitunter durchhängen lässt und wie
die mahnenden Worte eines zwar engagierten, aber
doch etwas ehrpusseligen Studienrates
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Thriller ist, der nicht nur unterhält, sondern
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Eine Billion Dollar, 4 Audio-CDs, Andreas Eschbach (CD) Eine Billion Dollar, 4 Audio-CDs, Andreas Eschbach (CD)
2008, Spieldauer: 243 MinutenJohn Salvatore Fontanelli ist ein armer Schlucker, bis er ... mehr
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das ein entfernter Vorfahr im 16. Jahrhundert
hinterlassen hat und das durch Zins und Zinseszins
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angewachsen ist. Der Erbe dieses Vermögens, so
heißt es im Testament, werde einst der Menschheit
die verlorene Zukunft wiedergeben. John tritt das
Erbe an. Er legt sich Leibwächter zu, verhandelt
mit Ministern und Kardinälen. Die schönsten Frauen
liegen ihm zu Füßen. Aber kann er noch jemandem
trauen? Und dann erhält er einen Anruf von einem
geheimnisvollen Fremden, der zu wissen behauptet,
was es mit dem Erbe auf sich hat ...
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Eine Billion Dollar: Hörspiel des SWR. - Andreas Eschbach Eine Billion Dollar: Hörspiel des SWR. - Andreas Eschbach
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reichsten Menschen der Welt zusammen. Und trotzdem
nicht glücklich. Denn die Sache hat -- wie kann es
anders sein -- einen Haken. In seinem Testament
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Eschbach natürlich unterbringen, was den
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1-6 von 38 Erfahrungsberichten    
> Alle 38 Eine Billion Dollar / Andreas Eschbach Erfahrungsberichte anzeigen
eINE bILLION jAHRE lANGEWEILE
Erfahrungsbericht von Jerex über Eine Billion Dollar / Andreas Eschbach
06.09.2007


Produktbewertung des Autors:   

Unterhaltungswert recht gering 
Spannung wenig spannend 
Wie ergreifend ist die Story? nicht ergreifend 

Pro: gute Idee
Kontra: langweilig, schnulzig, unkritisch, nicht originell

Empfehlenswert? nein 

Kompletter Erfahrungsbericht

In meinem Urlaub hatte ich die Gelegenheit, endlich mal wieder ein paar Bücher zu lesen. Mitgenommen hatte ich unter anderem auch "Eine Billion Dollar", dass ich vor langer Zeit von einem Bekannten geschenkt bekommen hatte. Für so ein - vom Umfang her - so monströses Werk (mehr als siebenhundert Seiten) hatte ich selten Zeit in den letzten Monaten.

Umso erfreulicher, dass der Roman spannend und interessant und durchaus auch gewitzt beginnt: Ein junger Spund - John Fontanelli - wird durch ein Erbe über Nacht Billionär. Er ist der mit Abstand reichste Mann der Welt. Dieses unglaubliche Vermögen ist durch den Zinseszins-Effekt über einen Zeitraum von fünfhundert Jahren zustande gekommen (man denke an das berühmte Schachbrett mit den Reiskörnern). Angelegt hatte ein Vorfahre eine Summe von umgerechneten 10.000 Dollar, weil er eine Vision hatte, in der der nach fünfhundert Jahren jüngste, männliche Ahne dieses Vermögen braucht, um der Menschheit ihre Zukunft wiederzugeben.

Ich bin im Allgemeinen ein Fan von abstrakten oder schrägen Ideen und so fand ich diese Idee auch sehr spannend. Unwillkürlich stellt man sich bereits zu Beginn des Buches die Frage: "Was würde ich mit einer Billion Dollar tun?". Und das ist dann auch der Hauptreiz, schnell weiter zu lesen: Man möchte erfahren, was der junge John Fontanelli mit dieser unglaublichen Summe anstellen wird. Welche Ideen er hat, wie er sie umsetzt, ob er das Geld behält, wie er mit der Last umgeht. Sehr spannende Fragen. Und so verfliegt das erste Drittel des Buches wie im Flug. Zugegeben: Der Autor Andreas Eschbach macht es sich recht einfach, denn er benutzt nur die Neugierde, um Spannung aufzubauen. Sprachlich sind die ersten Seiten schon nicht anspruchsvoll - aber immerhin liest sich "Eine Billion Dollar" schnell.

Und dann die enttäuschende Wende: Die letzten fünfhundert Seiten kann man sich getrost schenken und stattdessen direkt zum (enttäuschenden) Ende blättern. Ab dem Zeitpunkt, an dem der gute John Fontanelli begonnen hat, ein Finanzimperium aufzubauen und allen möglichen Luxus zu erwerben (das ist weniger ein Spoiler als die Erfüllung der Erwartungshaltung des Buches gegenüber) bricht das Konzept gnadenlos zusammen. Hier folgen dann kitschige Liebesszenen, die gut in einen 30-Cent-Groschenroman gepasst hätten. Da beginnt Eschbach dann, trivialste Wirtschaftskenntnisse auszugraben und als Fachwissen diverser Charaktere zu verkaufen. Und es fällt auch auf, dass Eschbachs Stärken definitiv nicht in der Rhetorik zu finden sind: Platte Metaphern, langweilige Beschreibungen, trostlose Dialoge sind nur ein paar der Dinge, die zu dem massiven Einbruch führen, der sich wie ein roter Faden durch den Rest des Buches schlängelt. Und dann fragt man sich auch, warum die Protagonisten so starr sind und sich nicht weiter entwickeln. Gerade von dem Billionenerben John würde ich markante Änderungen seiner Einstellung der Welt gegenüber erwarten. Stattdessen gibt es pseudoliberale Floskeln und nicht zu Ende gedachte Plattitüden en masse. Aber auch andere Figuren - wie beispielsweise sein Leibwächter Marco, seine Freundin (wie hieß sie noch gleich?), sein (späterer) Widersacher McKaine - bleiben monotyp, unbeweglich.

Wirklich grausam sind sämtliche Liebesszenen in dem Roman: Hier fragt man sich, ob Eschbach einen Textgenerator benutzt hat, dessen Datenbank an dem weltgrößten Fundus schlechter volkstümlicher Hits angeschlossen ist. Ein Erdbeben in der Stadt wird mit dem Beben zweier Körper verschmolzen, trieflige Schweißkommentare werden gemacht und dann wünscht man sich nur, dass das Buch bald ein Ende findet. Ich vermute, Eschbach wollte ein bisschen Zwischenmenschlichkeit in den Roman einfügen, ein Gegensatz zum schnöden Mammon, um dem ambitionierten Leser erklären zu können, dass Geld nicht alles und die Liebe viel wichtiger ist. Nicht nur, dass man das auch durch den schwer im Magen liegenden "Genuss" einer Folge "Gute Zeiten - Schlechte Zeiten" herausfindet, nein: Eschbach versucht sich auf äußerst künstliche Art und Weise von jedweder kommunistisch oder anarchistischer angehauchter Sichtweise loszureißen. Das ist in diesem Zusammenhang nicht nur äußerst inkonsequent, sondern auch dumm, weil genau diese Sichtweisen als Kontrast zum kapitalistischen System notwendig gewesen wären. Nicht, dass ich hier fordere, der Autor solle "konvertieren", aber ich denke, dass ein weiterer Charakter als Gegenpol gut gewesen wäre. So existieren nur McKaine (der bitterböse Oberkapitalist) und John Fontanelli (er hätte auch ein FDP-Wähler sein können), die einen Scheinkonflikt um die Interessen der Welt führen. Letzten Endes wird aber eine wirklich grundlegende Frage nicht gestellt: "Geht es auch ohne Geld?". Falsch! Sie wird angedeutet, angehaucht und hängt im Ohr des Lesers, selbst wenn er das Buch zugeklappt hat. Nur fehlen Eschbach hier offensichtlich die philosophischen Qualitäten, die nötig wären, um solch eine Frage beantworten zu können. Oder zumindest zu stellen.

Schade eigentlich. Das Thema ist fantastisch und bietet Raum für unendlich viele Spekulationen, Gedankenspiele, Ideen - leider wird es sehr schlecht umgesetzt. Der Autor verpasst die Chance, einen wirklich wichtigen Roman für das letzte Jahrhundert zu schreiben und beschäftigt sich lediglich an der Oberfläche mit dem Einfluss von Macht und Besitz, tangiert Themen, die für den Zustand der heutigen Welt grundlegend sind. Aber er traut sich nicht, tiefer hineinzutauchen. Stattdessen - und das nehme ich ihm wirklich übel - verstrickt er Protagonisten (und Leser) in eine höchst kitschige, abgedroschene Liebesschnulze, deren Inhalt auch gut zusammengefasst werden kann, indem man J.Lo's "My Love Don't Cost a Thing) in die deutsche Sprache übersetzt. Ebenfalls schade ist, dass die Spannung so unvermittelt absackt, denn trotz sprachlicher Defizite waren die ersten zweihundert Seiten durchaus spannend und unterhaltsam.

Natürlich empfehle ich den Roman nicht.


Leseprobe:

"Sie sahen einander an. Standen nur da und sahen einander in die Augen und irgendetwas geschah. Das gibt es nicht, schrie etwas in ihr, aber da war ein Kraftfeld zwischen ihnen, das alle Regeln aufhob und alle Vorbehalte unwirksam machte, das sie aufeinander zutrieb und sie sich umarmen ließ, und dann standen sie und fühlten einander, Ewigkeiten lang, ehe es ihre Lippen zueinander zog, und sie forschten und verschmolzen, und etwas, das stärker war als das Universum, riss sie mit sich fort in einen Tanz, der das Leben selbst war."   
weitere Erfahrungsberichte
Eine Billion für eine Idee
Bewertung für Eine Billion Dollar / Andreas Eschbach von samy19

Pro: spannende Thematik, leicht zu lesen, gute Handlungsführung, in broschürter Form erhältlich
Kontra: ---

...Hallo liebe Leserschaft! Ich werde mich wieder mal an einem Buchbericht versuchen. Ausgesucht habe ich mir "Eine Billion Dollar" von Andreas Eschbach. Wie ich zu dem Buch gekommen bin - ja das ist eine recht einfache Geschichte. Mein Freund bekam vor ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Unterhaltungswert
Spannung
Wie ergreifend ist die ...
sehr hilfreich

17.05.2005
Traue keiner Statistik ...
Bewertung für Eine Billion Dollar / Andreas Eschbach von berti.r

Pro: Hübsche Geschichte über die Luxusprobleme Superreicher
Kontra: Instinktlose Haltung gegenüber den Bedürfnissen der Ärmsten

Der Einstieg Sind wir nicht alle arme Schlucker, die es sich erhoffen, mit Hilfe eines sagenhaften Lottogewinns unser Schicksal positiv zu wenden? Und warum nicht auch dasjenige unsrer Nahestehenden? Warum nicht des ganzen Landes? Der Welt? Die Welt ist ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Unterhaltungswert
Spannung
Wie ergreifend ist die ...
sehr hilfreich

06.07.2004
Prämierter Erfahrungsbericht   So wird man BILLIONÄR ohne dafür zu arbeiten…
Bewertung für Eine Billion Dollar / Andreas Eschbach von hauvrig

Pro: Idee, Spannung, Lerneffekt, regt zum Nachdenken an
Kontra: das es leider auch mal fertig gelesen ist...

heute schreibe ich einen Bericht zu einem Roman, der über die eigentlich trockene Materie der Finanzen handelt. Und zwar „Eine Billion Dollar“ von Andreas Eschbach. Da es sich um einen deutschen Schriftsteller handelt ist mit einer Billion auch wirklich e ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Unterhaltungswert
Spannung
Wie ergreifend ist die ...
sehr hilfreich

14.03.2004
der Teufel scheisst immer auf den grössten Haufen
Bewertung für Eine Billion Dollar / Andreas Eschbach von Vampire-Lady

Pro: klasse Idee
Kontra: oft ziemlich lahm

Nachdem ich nu ein schon ein paar Monate mit dem Bericht herumgetrieft habe, werde ich ihn heute in all meiner großen Konsequenz auch schon heruntertippen. Irgendetwas von Andreas Eschbachs Buch "Eine Billion Dollar" dürfte doch noch hängen geblieben sein ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Unterhaltungswert
Spannung
Wie ergreifend ist die ...
sehr hilfreich

30.05.2005
Die wahre Liebe wirst du nur in Leipzig finden
Bewertung für Eine Billion Dollar / Andreas Eschbach von SeeHummel

Pro: von Anfang bis Ende sehr interessant, durch Einbau damaliger aktueller Geschehnisse wirkt die Geschichte real und möglich, man lernt einiges wenn man will
Kontra: nix

...Hallo meine Lieben, der April aprilt weiter vor sich hin, das Wetter ist mal so mal so, na ja, wie es sich halt für den April gehört. Bei Ciao ist der April ja seit letztem Jahr quasi eine eigenständige Jahreszeit, denn durch Espionne und BlankAttack w ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Unterhaltungswert
Spannung
Wie ergreifend ist die ...
sehr hilfreich

18.04.2004

Berichte die interessant sein könnten für Eine Billion Dollar / Andreas Eschbach    
Geld regiert die Welt
Bewertung für Eine Billion Dollar - Roman / Andreas Eschbach von  Paula680

Pro: spannende Geschichte, viele Informationen zur Rolle und zum Einfluss des Geldes
Kontra: zum Ende hin etwas hastig und zum Teil weit hergeholt

...Nach langer Zeit habe ich endlich wieder Zeit und Muße gefunden, um ein Buch zu lesen. Zu diesem Buch bin ich mal wieder zufällig gekommen. Durch Empfehlungen von Freunden und Bekannten bin ich auf diese Geschichte aufmerksam geworden und werde Euch heute darüber berichten. 1. Das Buch: ?Eine Billion Dollar? von Andreas Eschbach Verlag: Bastei Lübbe 8. Auflage [2007] 887 Seiten ISBN: 978-3-404-15040-3 Preis: 9,95 ? Erhältlich: z.B. bei ?amazon? 2. Aufbau: Die Geschichte wird auf 887 Seiten in 50 Kapitel erzählt. Umrahmt werden die die 50 Seiten von einem Prolog sowie der Danksagung und den Anmerkungen. Die Seitenzahlen finden wir nicht in klassischer Form vor. Seite 56 zum Beispiel wird so dargestellt: 56.000.000.000 $. Dazu gibt es eine Fußnote mit folgender Anmerkung: "Neuverschuldung von Bund, Ländern... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich

sehr hilfreich
01.01.1970
Ein Buch zum Nachdenken
Bewertung für Eine Billion Dollar - Roman / Andreas Eschbach von  Stefansson

Pro: ausgezeichnet recherchiert, wahrer theoretischer Hintergrund, sehr gute Quellenangaben
Kontra: Ende ein wenig aprupt und offen

...Heute möchte ich euch mal ein Buch vorstellen, wleches zu meinem Lieblingsbuch avanciert ist.... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich

hilfreich
01.01.1970
Langweiliger geht es kaum noch!
Bewertung für Die Farm - Roman / John Grisham von  Lanman

Pro: realistisches Farmerleben
Kontra: viele Gründe

...erwarte ich von einem John Grisham wesentlich mehr als von einem unbekannten Schriftsteller! Ohne diesen Abzug würde es noch zu 2 Sterne reichen...... ? Die Farm? bildet jedenfalls zur Zeit einen traurigen Tiefpunkt und ist für mich alles andere als ein Bestseller! Laßt also am besten die Finger davon und holt euch das wesentlich bessere ? Eine Billion Dollar? von Andreas Eschbach. Wer es doch haben will, muß sich noch gedulden, denn zur Zeit ist das Buch nur beim Bertelsmann erhältlich. Es soll aber noch dieses Jahr erscheinen! Bei Amazon und Bol sind zur Zeit nur Vorbestellungen möglich, wobei der Preis für die gebundene Fassung bei ungefähr 22 Euro liegen wird. Viel Spaß noch beim Lesen Lanman... Bericht lesen

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01.01.1970


Die Farm - Roman / John Grisham

Haupteigenschaften

Produktform: Einband - flexibel (Paperback)

Nummer der Ausgabe: 12

Ausgabe: 12., Aufl.

Erscheinungsdatum: 2010

Seitenzahl / arabisch: 896

ISBN: 3404150406

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