Eine Billion Dollar / Eschbach, Andreas

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Eine Billion Dollar / Eschbach, Andreas

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... Mitgenommen hatte ich unter anderem auch "Eine Billion Dollar", dass ich vor langer Zeit von einem Bekannten geschenkt bekommen hatte. Für so ein - vom Umfang her - so monströses Werk (mehr als siebenhundert Seiten) hatte ich selten Zeit in den letzten Monaten. Umso erfreulicher, dass ... Bericht lesen





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Eine Billion Dollar / Eschbach, Andreas Eine Billion Dollar / Eschbach, Andreas
Taschenbuch, 887 S., Erschienen: 2008
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Eine Billion Dollar / Eschbach, Andreas Eine Billion Dollar / Eschbach, Andreas
Taschenbuch, 734 S., Roman, Erschienen: 2003
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Fontanelli ihm, dem derzeit jüngsten
Fontanelli-Spross, über Eine Billion Dollar
hinterlassen hat. Gestern fuhr John noch Pizza
aus, heute ist er reicher als die zweihundert
reichsten Menschen der Welt zusammen. Und trotzdem
nicht glücklich.  Denn die Sache hat -- wie kann
es anders sein -- einen Haken. In seinem Testament
berichtet Giacomo Fontanelli von einer Vision.
Sein Erbe soll dank des Vermögens den Menschen
ihre verlorene Zukunft zurückgeben. Für John eine
drückende Verantwortung : Er, ein
Ex-Pizzalieferant, als Retter der Menschheit? Da
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Recherche plus grundsolide Schreibe -- mit diesen
Zutaten überzeugte der Stuttgarter Autor Andreas
Eschbach bereits in seinem Thriller Das
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funktioniert nach dem gleichen Erfolgsrezept. Über
fünf Jahre arbeitete Eschbach an dem Mammutwerk,
las sich durch nahezu alle Standardwerke der
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Details wie die New Yorker Wetterlage am 23. April
1995 stimmen. Das ist schön für jeden
Genauigkeitsfanatiker, aber eine leichte
Lesebremse für alle, denen es vor allem um eine
gut erzählte Story geht. Denn sein Wissen will
Eschbach natürlich unterbringen, was den
Spannungsbogen mitunter durchhängen lässt und wie
die mahnenden Worte eines zwar engagierten, aber
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Thriller ist, der nicht nur unterhält, sondern
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--Beate Strobel
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John Salvatore Fontanelli wird er wahr. Ein 500
Jahre altes Testament macht ihn über Nacht zum
reichsten Mann der Welt. Sein Vermögen übertrifft
alle Vorstellungen - er ist reicher als die
zweihundert reichsten Menschen der Welt
zusammen.Verbunden ist das Testament allerdings
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1-6 von 38 Erfahrungsberichten    
> Alle 38 Eine Billion Dollar / Eschbach, Andreas Erfahrungsberichte anzeigen
eINE bILLION jAHRE lANGEWEILE
Erfahrungsbericht von Jerex über Eine Billion Dollar / Eschbach, Andreas
6. September 2007


Produktbewertung des Autors:   

Niveau: trivial 
Unterhaltungswert: recht gering 
Spannung: wenig spannend 
Aufmachung: ok 

Pro: gute Idee
Kontra: langweilig, schnulzig, unkritisch, nicht originell

Empfehlenswert? nein 

Kompletter Erfahrungsbericht

In meinem Urlaub hatte ich die Gelegenheit, endlich mal wieder ein paar Bücher zu lesen. Mitgenommen hatte ich unter anderem auch "Eine Billion Dollar", dass ich vor langer Zeit von einem Bekannten geschenkt bekommen hatte. Für so ein - vom Umfang her - so monströses Werk (mehr als siebenhundert Seiten) hatte ich selten Zeit in den letzten Monaten.

Umso erfreulicher, dass der Roman spannend und interessant und durchaus auch gewitzt beginnt: Ein junger Spund - John Fontanelli - wird durch ein Erbe über Nacht Billionär. Er ist der mit Abstand reichste Mann der Welt. Dieses unglaubliche Vermögen ist durch den Zinseszins-Effekt über einen Zeitraum von fünfhundert Jahren zustande gekommen (man denke an das berühmte Schachbrett mit den Reiskörnern). Angelegt hatte ein Vorfahre eine Summe von umgerechneten 10.000 Dollar, weil er eine Vision hatte, in der der nach fünfhundert Jahren jüngste, männliche Ahne dieses Vermögen braucht, um der Menschheit ihre Zukunft wiederzugeben.

Ich bin im Allgemeinen ein Fan von abstrakten oder schrägen Ideen und so fand ich diese Idee auch sehr spannend. Unwillkürlich stellt man sich bereits zu Beginn des Buches die Frage: "Was würde ich mit einer Billion Dollar tun?". Und das ist dann auch der Hauptreiz, schnell weiter zu lesen: Man möchte erfahren, was der junge John Fontanelli mit dieser unglaublichen Summe anstellen wird. Welche Ideen er hat, wie er sie umsetzt, ob er das Geld behält, wie er mit der Last umgeht. Sehr spannende Fragen. Und so verfliegt das erste Drittel des Buches wie im Flug. Zugegeben: Der Autor Andreas Eschbach macht es sich recht einfach, denn er benutzt nur die Neugierde, um Spannung aufzubauen. Sprachlich sind die ersten Seiten schon nicht anspruchsvoll - aber immerhin liest sich "Eine Billion Dollar" schnell.

Und dann die enttäuschende Wende: Die letzten fünfhundert Seiten kann man sich getrost schenken und stattdessen direkt zum (enttäuschenden) Ende blättern. Ab dem Zeitpunkt, an dem der gute John Fontanelli begonnen hat, ein Finanzimperium aufzubauen und allen möglichen Luxus zu erwerben (das ist weniger ein Spoiler als die Erfüllung der Erwartungshaltung des Buches gegenüber) bricht das Konzept gnadenlos zusammen. Hier folgen dann kitschige Liebesszenen, die gut in einen 30-Cent-Groschenroman gepasst hätten. Da beginnt Eschbach dann, trivialste Wirtschaftskenntnisse auszugraben und als Fachwissen diverser Charaktere zu verkaufen. Und es fällt auch auf, dass Eschbachs Stärken definitiv nicht in der Rhetorik zu finden sind: Platte Metaphern, langweilige Beschreibungen, trostlose Dialoge sind nur ein paar der Dinge, die zu dem massiven Einbruch führen, der sich wie ein roter Faden durch den Rest des Buches schlängelt. Und dann fragt man sich auch, warum die Protagonisten so starr sind und sich nicht weiter entwickeln. Gerade von dem Billionenerben John würde ich markante Änderungen seiner Einstellung der Welt gegenüber erwarten. Stattdessen gibt es pseudoliberale Floskeln und nicht zu Ende gedachte Plattitüden en masse. Aber auch andere Figuren - wie beispielsweise sein Leibwächter Marco, seine Freundin (wie hieß sie noch gleich?), sein (späterer) Widersacher McKaine - bleiben monotyp, unbeweglich.

Wirklich grausam sind sämtliche Liebesszenen in dem Roman: Hier fragt man sich, ob Eschbach einen Textgenerator benutzt hat, dessen Datenbank an dem weltgrößten Fundus schlechter volkstümlicher Hits angeschlossen ist. Ein Erdbeben in der Stadt wird mit dem Beben zweier Körper verschmolzen, trieflige Schweißkommentare werden gemacht und dann wünscht man sich nur, dass das Buch bald ein Ende findet. Ich vermute, Eschbach wollte ein bisschen Zwischenmenschlichkeit in den Roman einfügen, ein Gegensatz zum schnöden Mammon, um dem ambitionierten Leser erklären zu können, dass Geld nicht alles und die Liebe viel wichtiger ist. Nicht nur, dass man das auch durch den schwer im Magen liegenden "Genuss" einer Folge "Gute Zeiten - Schlechte Zeiten" herausfindet, nein: Eschbach versucht sich auf äußerst künstliche Art und Weise von jedweder kommunistisch oder anarchistischer angehauchter Sichtweise loszureißen. Das ist in diesem Zusammenhang nicht nur äußerst inkonsequent, sondern auch dumm, weil genau diese Sichtweisen als Kontrast zum kapitalistischen System notwendig gewesen wären. Nicht, dass ich hier fordere, der Autor solle "konvertieren", aber ich denke, dass ein weiterer Charakter als Gegenpol gut gewesen wäre. So existieren nur McKaine (der bitterböse Oberkapitalist) und John Fontanelli (er hätte auch ein FDP-Wähler sein können), die einen Scheinkonflikt um die Interessen der Welt führen. Letzten Endes wird aber eine wirklich grundlegende Frage nicht gestellt: "Geht es auch ohne Geld?". Falsch! Sie wird angedeutet, angehaucht und hängt im Ohr des Lesers, selbst wenn er das Buch zugeklappt hat. Nur fehlen Eschbach hier offensichtlich die philosophischen Qualitäten, die nötig wären, um solch eine Frage beantworten zu können. Oder zumindest zu stellen.

Schade eigentlich. Das Thema ist fantastisch und bietet Raum für unendlich viele Spekulationen, Gedankenspiele, Ideen - leider wird es sehr schlecht umgesetzt. Der Autor verpasst die Chance, einen wirklich wichtigen Roman für das letzte Jahrhundert zu schreiben und beschäftigt sich lediglich an der Oberfläche mit dem Einfluss von Macht und Besitz, tangiert Themen, die für den Zustand der heutigen Welt grundlegend sind. Aber er traut sich nicht, tiefer hineinzutauchen. Stattdessen - und das nehme ich ihm wirklich übel - verstrickt er Protagonisten (und Leser) in eine höchst kitschige, abgedroschene Liebesschnulze, deren Inhalt auch gut zusammengefasst werden kann, indem man J.Lo's "My Love Don't Cost a Thing) in die deutsche Sprache übersetzt. Ebenfalls schade ist, dass die Spannung so unvermittelt absackt, denn trotz sprachlicher Defizite waren die ersten zweihundert Seiten durchaus spannend und unterhaltsam.

Natürlich empfehle ich den Roman nicht.


Leseprobe:

"Sie sahen einander an. Standen nur da und sahen einander in die Augen und irgendetwas geschah. Das gibt es nicht, schrie etwas in ihr, aber da war ein Kraftfeld zwischen ihnen, das alle Regeln aufhob und alle Vorbehalte unwirksam machte, das sie aufeinander zutrieb und sie sich umarmen ließ, und dann standen sie und fühlten einander, Ewigkeiten lang, ehe es ihre Lippen zueinander zog, und sie forschten und verschmolzen, und etwas, das stärker war als das Universum, riss sie mit sich fort in einen Tanz, der das Leben selbst war." 
weitere Erfahrungsberichte
Eine Billion für eine Idee
Bewertung für Eine Billion Dollar / Eschbach, Andreas von samy19

Pro: spannende Thematik, leicht zu lesen, gute Handlungsführung, in broschürter Form erhältlich
Kontra: ---

...bin - ja das ist eine recht einfache Geschichte. Mein Freund bekam vor einigen Monaten von einem Arbeitskollege den Tipp, sich dieses Buch zu kaufen. Wie das dann eben so ist, man vergisst das auch schnell wieder. Als ich neulich im Buchladen stand, fiel mir das Gespräch wieder ein, und ich fragte nach dem Titel. Vorrätig war das Buch nicht, aber man konnte es nachbestellen ( ISBN 3-404-15040-6, Bastei-Lübbe-Verlag). So erhielt ich nach 1 Woche Wartezeit ...
...wie Buchtitel, Autor, Verlag und eine kurze Inhaltsangabe sind auf dem Einband vermerkt. Auf der Vorderseite ist außerdem ein schemenhaftes Gesicht zu erkennen, vermutlich die Hauptfigur des Buches. Im Inneren findet man 887 Seiten Lesevergnügen. Besonders witzig finde ich die Seitenangaben. Diese sind nicht gleich als solche erkennbar, da sie in Form von Wertangaben abgedruckt sind - Bsp.: Seite 27 liest man als 27.000.000.000$. Dazu findet man ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
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Aufmachung:
sehr hilfreich

17.05.2005
Traue keiner Statistik ...
Bewertung für Eine Billion Dollar / Eschbach, Andreas von berti.r

Pro: Hübsche Geschichte über die Luxusprobleme Superreicher
Kontra: Instinktlose Haltung gegenüber den Bedürfnissen der Ärmsten

...mindestens zwei Institute, die (...) eine örtliche Druckerei mit der Herstellung von Unterrichtsmaterialien und Bücher beauftragen." Schwer zu glauben, dass an diesem blindwütigen, lächerlich spärlich anmutenden Aktionismus die Zukunft der Menschheit hängt. Und es ist zweifelhaft, dass sich eine tragfähige Mehrheit dafür entscheidet. Das Komplott Da unser Billionenerbe wohl selbst nicht daran glaubt, mehr Wahlbeteiligung als zehn Prozent für die ...
...Aber es kommt noch schlimmer: Eine der ärmsten Frauen des Erdballs, die mit ihrem Sohn am Rande einer Müllkippe haust, teilt mit dem reichsten Mann der Welt das Wenige, das sie hat und pflegt ihn gesund, nachdem er von Entführern nicht getötet, sondern im fiebrigen, entkräfteten Zustand auf einer stinkenden Deponie entsorgt wurde. Dieser Akt der Nächstenliebe, einem Menschen in Not Mitgefühl entgegenzubringen, ganz gleich in welcher Umgebung, wäre ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
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Aufmachung:
sehr hilfreich

06.07.2004
Prämierter Erfahrungsbericht   So wird man BILLIONÄR ohne dafür zu arbeiten…
Bewertung für Eine Billion Dollar / Eschbach, Andreas von hauvrig

Pro: Idee, Spannung, Lerneffekt, regt zum Nachdenken an
Kontra: das es leider auch mal fertig gelesen ist...

...mit einer Billion auch wirklich eine Billion gemeint. Im amerikanischen wäre ein Billion nämlich „nur“ eine Milliarde. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Zum Schriftsteller ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Andreas Eschbach wurde am 15.09.1959 in Ulm geboren und begann im jungen Alter von 12 Jahren, mit dem Schreiben. Er studierte in Stuttgart Luft- und Raumfahrttechnik, wechselte aber noch vor dem Abschluß in die EDV-Branche wo er zunächst ...
...Optisch ist der Umschlag wie eine Dollarnote gestaltet und ist in der entsprechenden Farbe gehalten. Also grün. Der Preis beläuft sich auf 9,90 EUR und ist für ein fast 900 Seiten starkes Werk, mehr als in Ordnung. Die Bestellnummer lautet: ISBN 3-404-15040-6 Eine lustige Sache sind die Seitenzahlen. Sie sind in Dollarbeträgen angegeben. So ist zum Beispiel Seite 1 genau eine Milliarde Dollar, also 1.000.000.000. Bei manchen Beträgen wurde ein ... Bericht lesen

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14.03.2004
der Teufel scheisst immer auf den grössten Haufen
Bewertung für Eine Billion Dollar / Eschbach, Andreas von Vampire-Lady

Pro: klasse Idee
Kontra: oft ziemlich lahm

...erklären, wie durch den Zinseszinseffekt eine Summe von einer Billion zusammen kommen kann. Hätte er das nicht getan, wäre der Wälzer bestimmt 50 Seiten kürzer gewesen. Viel interessanter war, wie er dem Leser nahe bringt, was überhaupt eine Billion Dollar ist. Schließlich ist die Zahl schnell dahingeworfen. Ok ist ne Menge Geld. Schlucken muß man vielleicht, wenn man sie dann anders beschreibt: eine eins mit zwölf Nullen, was dann eine ziemlich ...
...kann, um dann immer noch eine Umsumme auf dem Bankkonto zu haben, da bekommt man schon mal runde Augen - und fängt ziemlich an zu spinnen. Eigentlich - um nun von der Idee zum Inhalt zu kommen - ist man ja schon ein wenig neidisch auf John Fontanelli, den amerikanischen Hauptcharakter des Buches. Fontanelli trifft sich ganz harmlos mit den akuten Abkömmlingen der Vacchis und ist um eine Billion Dollar reicher. Zunächst reist er dann nach Italien, ... Bericht lesen

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30.05.2005
Die wahre Liebe wirst du nur in Leipzig finden
Bewertung für Eine Billion Dollar / Eschbach, Andreas von SeeHummel

Pro: von Anfang bis Ende sehr interessant, durch Einbau damaliger aktueller Geschehnisse wirkt die Geschichte real und möglich, man lernt einiges wenn man will
Kontra: nix

...ja seit letztem Jahr quasi eine eigenständige Jahreszeit, denn durch Espionne und BlankAttack wurde eben dieser Monat zum Bücherfrühling (BüFrüh) erklärt und viele Leseratten stellen euch hier einige ihrer kürzlich verschlungenen Werke vor. So auch ich … wer hätte das gedacht. Der Autor ><><><><>< Andreas Eschbach wurde 1959 in Ulm geboren und ist schon seit seinem 12. Lebensjahr schreiberisch tätig. Seinen ersten Roman veröffentlichte er 1995 ...
...etwas erben können, erbt John eine BILLION Dollar (in Zahlen 1.000.000.000.000). Das ist ja schon unfassbar, aber was noch unfassbarer ist, dass dies das Erbe eines schon längst verstorbenen Vorfahren Johns sein soll, welcher vor genau 500 Jahren 10.000 Dollar angelegt hat, damit der jüngste männliche Nachfahre von ihm der am 23. April 1995 am leben ist dieses mittlerweile auf eine Billion angestiegene Vermögen erben soll. Wir wollen es ja nicht ... Bericht lesen

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18.04.2004

Berichte die interessant sein könnten für Eine Billion Dollar / Eschbach, Andreas    
Jesus has never ?
Bewertung für Das Jesus Video / Eschbach, Andreas von  sonny30

Pro: sehr spannend, informativ, interessant
Kontra: ich konnte nichts feststellen

...Roman "Der Haarteppichknüpfer". 1996 erscheint als zweiter Roman "Solarstation", der den Kurd-Laßwitz-Preis erhält. 1998 erscheint der Thriller "Das Jesus Video", der im Jahr darauf insgesamt 3 literarische Preise gewinnt und in der Taschenbuchausgabe 2000 zum Bestseller wird. 1999 erscheint der Roman "Kelwitts Stern". 2001 erscheint der Roman ?Quest? und als letztes Buch veröffentlichte Andreas Eschbach in 2001 den Roman ?Eine Billion Dollar?. Quellen: amazon.de/Andreas Eschbach.de Das Buch Erschienen im Bastei-Lübbe-Verlag, hat 651 Seiten, die ISBN-Nummer 3-404-14294-2 und kostet zurzeit 8,95 ?.... Bericht lesen

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10.08.2002
Zukünftige Mythologie
Bewertung für Quest / Eschbach, Andreas von  Fenrir

Pro: Unterhaltung ohne Hirnabschaltung
Kontra: Man muß anscheinend den Schreibstil mögen

...Nachdem ich schon Eine Billion Dollar von Andreas Eschbach gelesen hatte (siehe Bericht) fiel mir beim letzten Stöbern in einer Buchhandlung erst auf, dass der Mann auch Science-Fiction Romane schreibt. Da ich noch eine Lektüre für die Weihnachtsferien brauchte und eigentlich ganz gerne Sci-Fi lese hab ich auch sofort zugegriffen und mit sein Werk "Quest" vorgenommen. -STORY- Die geschichte von Quest spielt in ferner Zukunft (naja, wahrscheinlich tut sie das… es gibt auch genug Andeutungen dass sie irgendwann anders spielen könnte). Die Menschheit hat sich auf zahllosen Welten in diversen Galaxien breitgemacht und dabei eine fast genau so große Vielfalt fremder Spezies entdeckt. Allerdings weiß der Durchschnittsmensch davon herzlich wenig, denn wie das so ist wenn mal jemand eine ferne Reise antritt bleibt nicht... Bericht lesen

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05.01.2002
Langweiliger geht es kaum noch!
Bewertung für Die Farm / Grisham, John von  Lanman

Pro: realistisches Farmerleben
Kontra: viele Gründe

...erwarte ich von einem John Grisham wesentlich mehr als von einem unbekannten Schriftsteller! Ohne diesen Abzug würde es noch zu 2 Sterne reichen...... ? Die Farm? bildet jedenfalls zur Zeit einen traurigen Tiefpunkt und ist für mich alles andere als ein Bestseller! Laßt also am besten die Finger davon und holt euch das wesentlich bessere ? Eine Billion Dollar? von Andreas Eschbach. Wer es doch haben will, muß sich noch gedulden, denn zur Zeit ist das Buch nur beim Bertelsmann erhältlich. Es soll aber noch dieses Jahr erscheinen! Bei Amazon und Bol sind zur Zeit nur Vorbestellungen möglich, wobei der Preis für die gebundene Fassung bei ungefähr 22 Euro liegen wird. Viel Spaß noch beim Lesen Lanman... Bericht lesen

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06.06.2002

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