... Und dass sich solche Fernsehfilme manchmal nicht vor Kinofilmen verstecken brauchen, zeigte der Film "Eine Mutter für Anna". Aber ich habe auch schon viele schlechte Fernsehfilme gesehen, aber wenn mich der Inhalt irgendwie anspricht, schaue ich auch gerne in einem Fernsehfilm mal rein. Inhaltlich ... Bericht lesen
Erfahrungsbericht von WM_2006 über Eine Mutter für Anna 04.06.2005
Produktbewertung des Autors:
Action:
null
Anspruch
geht so
Romantik:
sehr viel
Spannung
sehr spannend
Spaß
groß
Pro:
interessante Thematik, gute Schauspieler
Kontra:
keine
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Vor einigen Tagen habe ich mal wieder einen sehr interessanten Fernsehfilm gesehen. Und dass sich solche Fernsehfilme manchmal nicht vor Kinofilmen verstecken brauchen, zeigte der Film "Eine Mutter für Anna". Aber ich habe auch schon viele schlechte Fernsehfilme gesehen, aber wenn mich der Inhalt irgendwie anspricht, schaue ich auch gerne in einem Fernsehfilm mal rein. Inhaltlich geht es in "Eine Mutter für Anna" um ein sehr ernstes Thema, dem Krebs. Mir hat vor allem gefallen, wie mit diesem Thema umgegangen wird und dass nicht immer ein Todesurteil nach der erschreckenden Diagnose die Folge sein muss.
Worum geht es? ------------------------ Klaus Berger arbeitet in einer Erfurter Tageszeitung und er liebt seinen Beruf. Und er liebt seine Tochter Anna, die zuhause mit 11 Jahren den Haushalt schmeißen muss. Beiden fehlt die Ehefrau und die Mutter, die vor drei Jahren an Krebs gestorben ist. Beide haben ihren Tod noch nicht ganz verwunden und versuchen das beste daraus zu machen. Klaus hat aber sehr wenig Zeit für seine Tochter und ein gemeinsamer Urlaub ist fast nicht möglich, weil Klaus in der Redaktion sehr dringend gebraucht wird. Und wenn Klaus mal wieder Urlaub haben möchte, sagt sein Chef nur, dass es auch andere Journalisten in Erfurt gibt. Selbst eine versprochene Segeltour mit seiner Tochter kann Klaus nicht halten und er muss leider arbeiten. Dies sorgt natürlich zu einem Streit zwischen Vater und Tochter. Bei einer Recherche lernt Klaus die Anwältin Judith Wagner kennen, die er gleich sympathisch findet. Aber die Tochter Anna ist strikt gegen eine neue Mutter und bezichtigt Judith immer wieder als Lügnerin. Aber Judith und Anna haben ein gemeinsames Hobby und so finden sie langsam einen gemeinsamen Nenner. Die Beziehung wird sogar noch inniger, als Judith die Tochter von der Schule abholen soll und sie gemeinsam auf einem nahe gelegenen See Trockenübungen auf einer kleinen Jolle machen. Und auch Klaus findet seine neue Bekanntschaft sehr sympathisch und sie nähern sich immer mehr an. Doch ein Geheimnis kann Judith Klaus noch nicht verraten: Bei der jüngsten Untersuchung wurde bei ihr erneut Krebs diagnostiziert. Sie hatte gerade eine Chemotherapie hinter sich, der ihr die letzten Kräfte geraubt hat. Aber einen weiteren Kampf will sie nicht wieder auf sich nehmen. Die schmerzen werden immer stärker und ein ums andere Mal muss sie eine Verabredung mit Klaus absagen und flüchtet zu ihrer Mutter. Vor allen Dingen will sie Anna nicht verletzen, zu der sie ein sehr freundschaftliches Verhältnis begonnen hat. Beide verstehen sich schon so gut, dass sich Anna die neue Freundin vom Vater durchaus auch als Mutter vorstellen kann. Doch ehe es etwas daraus werden kann, beendet Judith die Beziehung und erholt sich erst einmal vom Leben und bereitet sich kurzerhand auf ihren Tod vor. Kämpfen möchte sie nicht mehr. Doch Klaus und Anna machen die Adresse ausfindig und machen sich auf den Weg zu Judith. Endlich beichtet Judith ihrer neuen Familie die erschreckende Diagnose. Doch wie werden Anna und Klaus darauf reagieren? Immerhin hat Anna schon einmal ihre Mutter verloren und dies ist für das junge Mädchen bestimmt nicht einfach.
Wer spielt mit? ------------------------- In den Hauptrollen sind zu sehen: - Christina Plate als Judith Wagner - Michael Roll als Klaus Berger - Maria Ehrich als Anna Berger Besonders die Rolle von Christina Plate hat mich sehr überzeugt. Es war bestimmt nicht schwer, eine so schwere Rolle zu spielen, wo sie eine krebskranke Frau zu spielen hat. Aber ich finde, dass sie ihre Rolle sehr überzeugend gespielt hat. Sie hat mir schon in älteren Filmen immer sehr gut gefallen und sie ist schon eine tolle Schauspielerin.
Wie der Film mir gefallen hat ------------------------------------------- Das Thema des Films war natürlich sehr ernst und ich und meine Freundin haben uns lange überlegt, ob wir uns diesen Film ansehen wollne. Aber im endeffekt waren wir froh, dass wir den Film uns angesehen haben. Der Film geht sehr schonend mit den Ängsten um, die eine betroffene Person befällt. Aber ich finde, dass die Thematik nicht übertrieben worden ist. Man darf nie aufgeben und hoffen, dass der Krebs eben nicht gewinnt. Und wenn man gute Freunde hat, die einem beistehen können, fällt vieles bestimmt leichter. Vor einigen Jahren habe ich auch eine gute Freundin durch eine seltene Krankheit verloren und es hat lange gedauert, bis ich ihren Tod verwunden hatte.
Meine Meinung ------------------------- Mir hat der Film ausgesprochen gut gefallen, auch wenn vieles in diesem Film bestimmt beschönigt wurde und alles zu glatt läuft. Aber imponiert haben mir vor allem die schauspielerischen Leistungen, die sehr gut mit diesem ernsten Thema umgehen. Es ist eine besinnliche Geschichte, die ans Herz geht. Die Tochter ist es aber zu verdanken, dass der Vater nicht aufgibt und um seine Liebe kämpfen möchte. Insgesamt gesehen eine sehr interessante Geschichte, die dem Zuschauer sehr nahe gehen kann. Mir hat der Film jedenfalls sehr gut gefallen und ein Lob an die Schauspieler für diesen guten Film.
Pro: schöne Landschaftsaufnahme, überzeugende Darsteller Kontra: etwas langatmig
...Da ich den Film im Kino verpaßt habe, habe ich ihn mir gestern auf Video angeschaut.
Kurz zum Inhalt: Anna, Mutter eines kleinen Sohnes, ist Witwe und lebt in Indien. Als der König von Siam sie zur Erziehung seines Sohnes an den Königshof holt, erlebt sie so allerlei merkwürdige Situationen, die oft zum Lachen anregen. Als gegen den König und seine Familie Intrigen gesponnen werden, greift Anna ein und rettet quasi nicht nur die königliche Familie sondern gleich ganz Siam.
Zugegeben, inhaltlich gibt es sicherlich besseres. Für alle, die aber Filme der Kategorie "...doch sie konnten zueinander nicht finden" mögen, ist dieser Streifen aber ein absolutes Muß! Da dürfen die Taschentücher auf keinen Fall fehlen.
Der Film an sich ist gut gemacht. Wunderschöne Landschaftsaufnahmen stechen besonders hervor. Das Leben am siamesischen Hof...
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...Lindenstrasse ist der Urtyp der Soaps. Aus dieser Serie sind alle anderen gemacht. Man schaut sich die Serie an, und fühlt sich doch irgendwie zu hause. Um sich rum nur vertraute Gesichter. Mutter Beimer, Hans und Anna, Hajo und sen Rehilein... und Klausi ist in dieser Serie aufgewachsen, und mittlerweile ein richtiger Klaus geworden. In dieser Serie werden aktuelle Themen behandelt, was man in anderen Soaps nicht unbedingt hat. Lindenstrasse ist nicht nur für die alte Generation, sondern wirklich was für jung und alt. Diese Serie kann sich die ganze Familie ankucken, und hat dafür auch genau den richtigen Sendeplatz....
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Pro: gefühlsvoll, Augen bleiben nicht trocken Kontra: Andere Schluss als beim Buch
...Ich muss zugeben, dass ich noch nir zuvor so viel bei einem Film geweint habe.
Die Geschichte hat mich wirklich sehr ergriffen und ich kann sie jedem weiterempfehlen.
Nachdem Kate im Alter von 2 Jahren an Leukämie erkrankt ist, entschieden sich ihre Eltern ein "Designerbaby", Anna , im Reagenzglas zu zeugen.
Schon als Baby fungierte Anna als Spenderin jeglicher Organe für ihre Schwester.
Aufgrund der zahlreichen Chemotherapien und Bestrahlungen versagen nun Kates Nieren. Anna soll auf Wunsch der Mutter eine Niere spenden, wogegen sie kämpft und vor Gericht zieht.
Mehr wird nicht verraten ;)
Ich habe selbst einen Fall von Leukämie in meiner Familie und der Film spiegelt vieles wieder. Er geht unter die Haut und beschreibt eine Liebe zwischen zwei Schwestern un deren Kampf gegen eine todbringende Krankheit.
Wichtig ist...
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