Der Adler fliegt WEITERHIN erstklassig! Teil 1
22.11.2005 (13.05.2006)
Pro:
erfolgreich, weltbekannt, Spielwitz, tolle Fans
Kontra:
emotionale Achterbahn
Empfehlenswert:
Ja
 Lupenglas
Über sich:
Mitglied seit:10.02.2005
Erfahrungsberichte:88
Vertrauende:9
Dieser Erfahrungsbericht wurde von 99 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet
Herzlich willkommen zu meinem Erfahrungs- bzw. Erlebnisbericht zum Thema: Eintracht Frankfurt Fußball AGAnschrift: Mörfelder Landstraße 362, 60528 Frankfurt Tel.Nr.: 069 - 95 50 30 Fax.: 069 - 95 50 31 10 eMail: Internet: www.eintracht.de Die Ursprünge des Vereins "Eintracht Frankfurt", wie er mir bekannt ist, liegen im vorletzten Jahrhundert. Damals gründeten am 8. März 1899 einige Herren den "Frankfurter Fußball-Club Victoria von 1899". Bereits zwölf Jahre später schloß sich dieser Verein mit Kickers Frankfurt zusammen, fortan hieß man "Frankfurter Fußballverein (Kickers-Victoria) von 1899". Aber erst 1920 vollzog man den entscheidenen Schritt, es entstand der heute gültige Vereinsname, nachdem man mit der Frankfurter Turngemeinde von 1861 zur "Turn- und Sportgemeinde Eintracht Frankfurt von 1861" fusionierte. Zwar spaltete man sich 1927 - und erwies damit dem Namen Eintracht keine Ehre - einerseits in Turngemeinde Eintracht Frankfurt von 1861 und andererseits in die "Sportgemeinde Eintracht Frankfurt von 1899 e.V.", letztere entspricht dem heutigen Traditionsverein mit diversen Sportarten wie Basketball, Handball, Hockey, Leichtathletik, Tennis, Turnen und nicht zuletzt Fußball.Die Geschichte des Vereins ist als äußerst erfolgreich zu bezeichnen. So erreichte man in den diversen Sportarten zahlreiche nationale und internationale Titel, nicht zuletzt dürften der Öffentlichkeit vor allem die Triumphe der Fußballer bestens bekannt sein: Deutscher Meister: 1959 Deutscher Pokalsieger: 1974, 1975, 1981, 1988 Uefa-Pokalsieger: 1980Dennoch erlebte und feierte man das 100jährige Jubiläum nur mit Ach und Krach; verursacht durch die Fußballabteilung, geriet "meine" Eintracht in erhebliche finanzielle Schwierigkeiten. Aufgrund der desolaten Finanzlage des Vereins, und um eine Wiederholung zu vermeiden, wurde im Jahr 2000 die Lizenzspielerabteilung ausgelagert (Outsourcing). Seither firmiert dieser Zweig unter dem Namen Eintracht Frankfurt Fußball AG. Wie gewann nun ausgerechnet die Fußballmannschhaft dieses Vereins meine Sympathie? Das ist relativ einfach und schnell erzählt. Für mich waren und sind technische Fertigkeiten am Ball wichtiger als die bloße Konzentration auf Rennen und Grätschen und zugleich Voraussetzung für Spielwitz und Kreativität auf dem Feld. Nur wer keine Angst haben muß, den Ball zu verlieren, sobald er ungewöhnlich angeflogen kommt oder sobald man den Blick vom Ball nimmt, kann sich auf das Spielgeschehen konzentrieren. Als ich die Eintracht das erste Mal erlebte, begeisterte mich das technische Können der einzelnen Spieler und die gezeigte Spielweise. Spieler wie Jürgen Grabowski und Bernd Hölzenbein verstanden es Fußball auf allerhöchstem Niveau geradewegs zu zelebrieren. Eine Fähigkeit, die heute im deutschen Fußball nicht mehr anzutreffen ist. So faszinierte mich die Eintracht mit ihrer technisch und intelektuell hochstehenden Spielweise. Folglich wurde ich zum treuen Anhänger einer Vereinsmannschaft, die mich bis 1994/95 sehr verwöhnte. Anschließend gab es allerdings nur noch aufregende Berg- und Talfahrten. JETZTZEIT Friedhelm Funkel, der am 1.7.2004 das Traineramt übernommen hat, schafft in seiner ruhigen, aber engagierten Art aus einem desolaten Haufen von Einzelspielern eine kompakte Mannschaft, die allein in dieser Zusammensetzung noch als Zweitligist eine Bereicherung für die 1. Bundesliga darstellte; dank der wenigen Abgänge (Markus Beierle, Jens Keller und Torben Hoffmann) und zusammen mit den sinnvollen Neuverpflichtungen hat Eintracht Frankfurt das Zeug, langfristig eine erfolgreiche Bundesligamannschaft zu werden und eventuell an frühere Triumphe anknüpfen zu können, sofern die Vereinsführung den Trainer in Ruhe arbeiten läßt, keine Querelen entstehen etc.Mannschaftskader Saison 2005/2006 +Torhüter+ Oka Nikolov, 31 Jahre, Nationalspieler Mazedoniens (kam 1991 von den eigenen Amateuren) Markus Pröll, 26 Jahre, Junioren-Nationalspieler (kam 2003 vom 1.FC Köln) Jan Zimmermann, 20 Jahre (Neuzugang von den eigenen Amateuren)+Abwehrspieler+ Mounir Chaftar, 19 Jahre, Junioren-Nationalspieler (Neuzugang von der eigenen Jugend) Chris Maicon Hening, 27 Jahre (kam im Winter 2003 vom FC St. Pauli) Markus Husterer, 22 Jahre (kam im Sommer 2004 vom VfB Stuttgart) Patrick Ochs, 21 Jahre (kam im Sommer 2004 vom FC Bayern München Amateure) Jurica Puljiz, 25 Jahre, kroatischer Nationalspieler (kam im Sommer 2003 von NK Sibenik) Marko Rehmer, 33 Jahre, Nationalspieler (Neuzugang von Hertha BSC Berlin) Christopher Reinhard, 20 Jahre, Junioren-Nationalspieler (kam von der eigenen Jugend) Marko Russ, 20 Jahre (kam von der eigenen Jugend) Christoph Spycher, 27 Jahre, schweizer Nationalspieler mit EM- und Champions League-Erfahrung (Neuzugang von Grashoppers Zürich) Aleksandar Vasoski, 25 Jahre, Nationalspieler Mazedoniens (kam im Frühjahr 2005 vom FC Vadar Skopje) Andree Wiedener, 35 Jahre (kam im Sommer 2002 vom SV Werder Bremen) +Mittelfeldspieler+ Daniyel Cimen, 20 Jahre, Junioren-Nationalspieler (kam von der eigenen Jugend) Alexander Huber, 20 Jahre, Junioren-Nationalspieler (kam von der eigenen Jugend) Benjamin Huggel, 28 Jahre, schweizer Nationalspieler mit EM- und Champions League-Erfahrung (Neuzugang vom FC Basel) Christian Lenze, 28 Jahre, (kam im Sommer 2004 von VfL Osnabrück) Stefan Lexa, 29 Jahre, österreichischer Nationalspieler (kam im Sommer 2003 von CD Teneriffa) Alexander Meier, 22 Jahre, B-Nationalspieler (kam im Sommer 2004 vom Hamburger SV) Christoph Preuß, 24 Jahre, B-Nationalspieler (Neuzugang vom VfL Bochum) Alexander Schur, 34 Jahre (kam im Sommer 1995 vom FSV Frankfurt) Markus Weissenberger, 30 Jahre, österreichischer Nationalspieler (kam im Sommer 2004 vom TSV 1860 München)+Stürmer+ Ioannis Amanatidis, 23 Jahre (Neuzugang und Rückkehrer vom 1.FC Kaiserslautern) Du-Ri Cha, 25 Jahre, südkoreanischer Nationalspieler (kam im Sommer 2003 von Arminia Bielefeld) Francisco Copado, 31 Jahre (Neuzugang von der SpVgg Unterhaching) = sinnvolle Sturmergänzung Mehmet Dragusha Nico Frommer, 27 Jahre, B-Nationalspieler (kehrte im Sommer 2003 von Rot-Weiß Oberhausen zurück) Jermaine Jones, 24 Jahre Benjamin Köhler, 25 Jahre, Junioren-Nationalspieler (kam im Sommer 2004 von Rot-Weiß Essen) Dominik Stroh-Engel, 19 Jahre (Neuzugang vom SC Waldgirmes) Arie van Lent, 35 Jahre (kam im Sommer 2004 von Borissia Mönchengladbach) BUNDESLIGASPIELE 1. Saisonspiel 1:4 (1:1) gegen Bayer Leverkusen (H) Platz 16 [0 Punkte und 0 Tore Differenz hinter dem 15. Arminia Bielefeld]So startete die Eintracht in die Saison 2005/2006: Pröll, Ochs, Preuß (62. Minute Amanatidis), Vasoski, van Lent, Cha, Jones, Meier, Spycher, Huggel und Rehmer 2. Saisonspiel 0:2 (0:0) gegen Hertha BSC Berlin (A) Platz 18 [1 Punkt und -2 Tore Differenz hinter dem 15. Borussia Mönchengladbach]3. Saisonspiel 1:0 (0:0) gegen 1. FC Nürnberg (H) Platz 12 [2 Punkte und -1 Tor Differenz vor dem 16. Borussia Mönchengladbach] 4. Saisonspiel 0:2 (0:1) gegen Hannover 96 (A) Platz 15 [1 Punkt und -3 Tore Differenz vor dem 16. MSV Duisburg]5. Saisonspiel 1:1 (0:0) gegen Hamburger SV (A) Platz 15 [2 Punkte und -1 Tor Differenz vor dem 16. MSV Duisburg] 6. Saisonspiel 0:1 (0:0) gegen Bayern München (H) Platz 15 [1 Punkt und -2 Tore Differenz vor dem 16. 1.FC Nürnberg]7. Saisonspiel 0:1 (0:1) gegen VfL Wolfsburg (A) Platz 17 [1 Punkt und -1 Tor Differenz hinter dem 15. Arminia Bielefeld] 8. Saisonspiel 0:1 (0:0) gegen Schalke 04 (H) Platz 18 [2 Punkte und -4 Tore Differenz hinter dem 16. 1. FC Nürnberg]9. Saisonspiel 1:0 (1:0) gegen MSV Duisburg (A) Platz 16 [0 Punkte und -3 Tore hinter dem 15. FSV Mainz 05] 10. Saisonspiel 6:3 (4:1) gegen 1. FC Köln (H) Platz 13 [3 Punkte und +2 Tore Differenz vor dem 16. FSV Mainz 05]11. Saisonspiel 1:4 (1:1) gegen Werder Bremen (A) Platz 14 [1 Punkt und +1 Tor Differenz vor dem 16. MSV Duisburg] 12. Saisonspiel 3:0 (1:0) gegen Arminia Bielefeld (H) Platz 12 [4 Punkte und +7 Tore Differenz vor dem 16. MSV Duisburg]13. Saisonspiel 2:2 (2:0) gegen FSV Mainz 05 (A) unverändert Platz 12 [5 Punkte und + 7 Tore Differenz vor dem 16. 1. FC Nürnberg] 14. Saisonspiel 1:1 (1:0) gegen VfB Stuttgart (H) Platz 13 [6 Punkte und + 8 Tore Differenz vor dem 16. 1. FC Nürnberg, wobei an diesem Spieltag wegen schlechten Witterungsverhältnissen das Spiel der Konkurrenz MSV Duisburg - 1. FC Köln ausgefallen ist]; MEIN TIP war 2:1 für die EintrachtNachholspiel endete 1:1, d.h. für die Eintracht Platz 13 [5 Punkte und + 9 Tore Differenz vor dem 16. MSV Duisburg] am 14.12.05 nachgeholtes 15. Saisonspiel (wegen Stadionschäden ausgefallen) 2:1 (0:0) gegen 1. FC Kaiserslautern (A); Platz 10 [6 Punkte und + 8 Tore Differenz vor dem 16. 1. FC Nürnberg]16. Saisonspiel 2:0 (1:0) gegen Borussia Dortmund (H); Platz 9 [9 Punkte und + 12 Tore Differenz vor dem 16. 1. FC Köln] MEIN Tip lautete: 3:1 für die Eintracht 17. Saisonspiel 3:4 (2:0) gegen Borussia Mönchenngladbach (A); MEIN Tip lautete: 2:2 UnentschiedenMEINE PROGNOSE Nichtabstieg (in der Verfassung der letzten Wochen, d.h. zwischen dem 8. und 16.Spieltag, Platz 11 bis 14 möglich!) Allerdings muß die EINTRACHT aufpassen, daß sie jetzt aufgrund größerer Verletzungsanfälligkeiten der Spieler und diverser Leistungseinbrüche nicht noch unter Druck gerät. Schließlich sind sie vor dem Heimspiel gegen Werder Bremen (1.4.06) nur noch drei Punkte vor dem 16. aus Kaiserslautern. Zwar hat die Eintracht einen verhältnismäßig guten Sturm, aber wer mal genauer auf die Torverteilung achtet, dem fällt auf, daß die Eintracht gut ein Drittel (14) ihrer Tore (37) in nur drei Spielen (gegen Köln, Bielefeld und Duisburg) geschossen hat, d.h. in den restlichen 26 Spielen (nach dem 29. Spieltag) im Schnitt weniger als ein Tor pro Spiel zustande gebracht hat. Wer die Torchancen nicht nutzt, darf sich nicht wundern, wenn er am Ende mit leeren Händen dasteht, zumal die EINTRACHT über die fünftschlechteste Abwehr der Liga verfügt - die Kombination von schlechter Chancenverwertung und schlechter Abwehrleistung (viele 0:1 Niederlagen) könnte letztendlich ausschlaggebend sein, daß am Ende die EINTRACHT trotz spieltechnischer Bundesligatauglichkeit absteigt. Das Vermeidbare ist tatsächlich eingetreten. Die EINTRACHT ist nur noch drei Punkte von einem Abstiegsplatz entfernt, Köhler ist vom Platz geflogen und fehlt gegen den FSV Mainz; Rehmer, Jones und Amanatidis (alle drei sind Leistungsträger) sind verletzt und der Rest der Mannschaft stellt sich seit Wochen so amateurhaft an wie in der letzten Abstiegssaison (2002) bzw. in der Hinrunde der letzten Zweitligasaison. Zur Zeit kann man nur hoffen, daß die anderen Abstiegskontrahenten sich genauso unfähig verhalten. Falls gegen Mainz nicht gewonnen wird, dann wird das Thema Abstieg brisant. Schon jetzt läßt sich sagen, daß für die kommende Saison die Abwehr deutlich verstärkt werden muß, sonst geht es 2007 in rasantem Tempo in die zweite Liga zurück.Zwar gab es gegen den FSV Mainz 05 nur ein klägliches 0:0, aber der unerwartete 2:0 Auswärtssieg beim VfB Stuttgart hat die EINTRACHT den Abstand zu den Abstiegsplätzen wieder auf vier Punkte anwachsen lassen. Und übermorgen kommt der 1.FC Kaiserslautern. Nach der Vorstellung im Pokalfinale muß ich nicht zittern um die EINTRACHT, aber die Roten Teufel werden alles geben, um dieses Endspiel für sich zu entscheiden. Aber ein Sieg und der Klassenerhalt ist gesichert! Also, aufgepaßt ! ! ! Nach dem 2:2 gegen den 1. FC Kaiserslautern läßt sich aufgrund des Restprogramms der Pfälzer (u.a. gegen Bayern München), dem guten Torverhältnis und nicht zuletzt dem 4-Punkte-Vorsprung der EINTRACHT dürfte wohl zu 75% der Klassenerhalt gesichert sein. Samstag, den 6. Mai 2006; 17.39 Uhr NA, wer sagt es denn? Mein persönlicher Tip ist eingetreten! Dank der Niederlage des VfL Wolfsburg und dem Unentschieden des 1. FC Kaiserslautern wird die EINTRACHT ohne eigenes Zutun in der 1. Bundesliga verbleiben. Ihr eigenes Unentschieden bei Borussia Dortmund 1:1 (0:0) sorgt dafür, daß sie diese Saison nicht schlechter als mit dem 14. Tabellenplatz abschließen werden. Dieses Mal vorzeitig geschafft - GRATULATION EINTRACHT, ich bin mit eurer Leistung absolut zufrieden, und ich (wir) freue(n) mich/ uns auf die kommende Fußballsaison 2006/2007.POKALSPIELE 1. Runde 2:1 gegen Rot-Weiß Oberhausen (A) 2. Runde 6:0 gegen FC Schalke 04 (H) 3. Runde (Achtelfinale) 4:1 n.E. gegen 1. FC Nürnberg (H) 4. Runde (Viertelfinale) 3:1 gegen TSV 1860 München (A) 5. Runde (Halbfinale) 1:0 gegen Arminia Bielefeld (H) 6. Runde (Finale) x:x gegen FC St. Pauli oder FC Bayern München (in Berlin) MEINE PROGNOSE lösbare Aufgabe, im Ligaspiel gewann die EINTRACHT 3:0 gegen Bielefeld; verlor zuletzt in Bielefeld 0:1. Derzeit ist bei der EINTRACHT Vorsicht geboten - zu unbeständig und außerdem im Moment äußerst krisenanfällig!!!In einem eher langweiligen Halbfinalspiel mit wenigen Höhepunkten und geringer Spannung gewann zwar die EINTRACHT verdient gegen Arminia Bielefeld, aber eines war während der gesamten Spielzeit offensichtlich - die eklatante Abwehrschwäche. Eine clevere Mannschaft hätte derartige Defizite gnadenlos ausgenutzt, aber Bielefeld war halt nicht clever genug. Gerade in der Vorwärtsbewegung passierten unzählige Fehlpässe oder die Abwehrleistung war absolut inkonsequent. Es darf einem Erstligaspieler nicht passieren, daß der Ball sieben Meter vor dem eigenen Tor senkrecht herunterkommt und dann auch noch aufprallen darf - während der Abwehrspieler danebensteht und zuschaut. Eine Klassestürmer hätte daraus ein Tor gemacht. So spielt man wirklich in der D- oder E-Jugend Fußball. Dagegen überzeugt haben Du-Ri Cha, Vasoski, Russ und Amanatidis. Ob allerdings der Einzug ins Pokalfinale und die daraus resultierende Möglichkeit der UEFA-Pokal-Teilnahme für die jetzige EINTRACHT so wünschenswert ist, sei aus meiner Sicht bezweifelt. Schon andere Mannschaften haben dabei die Erfahrung gemacht, durch die Dreifachbelastung von Saisonbeginn an erst recht im Abstiegskampf zu stecken. Personell müßte sich bei der EINTRACHT v.a. im Abwehrbereich noch viel tun. Trotz allem freue ich mich irrsinnig über den Finaleinzug, warne aber vor emotionalen Höhenflügen. Die Hausaufgabe Klassenerhalt ist schließlich noch nicht erbracht. Erwartungsgemäß haben die Bayern das nicht hochklassige Pokalendspiel gewonnen, aber die EINTRACHT hat absolut überzeugt. Vor allem hat sie durch ein zehnminütiges Powerplay die Bayern beinahe noch in die Verlängerung gezwungen, aber ihr ehrgeiziger Torwart Oliver Kahn hat dies mit seiner Glanzparade gerade noch verhindert. Chapeau, EINTRACHT!SAISONFAZIT Samstag, den 13. Mai 2006 Meine Glückwünsche an die EINTRACHT. An mein positives Saiusonfazit ändert auch die heutige 0:2-Heimniederlage gegen Borussia Mönchengladbach nichts. Tolle Saison mit Höhen und Tiefen, schönen Spielen und bitteren Niederlagen, aber unter'm Strich hat die EINTRACHT ihre Spielstärke unterstrichen und bleibt berechtigterweise in der 1. Liga. Ihr könnt mit gutem Recht stolz sein auf eure Leistung. Nur werdet etwas beständiger, ansonsten macht weiter so wie bisher!!! Mehr habe ich nicht mehr zu sagen.WESENTLICHES Stadion (Commerzbank-Arena), früher: Waldstadionerbaut: 1922 - 1925 Eröffnung: 21. Februar 1925 höchstes Fassungsvermögen: 87.000 Zuschauerplätze (1955-1960) Umbaubeginn: Mai 2002 Umbaukosten: ungefähr 210 Millionen € Einweihung: Juni 2005 aktuelles Fassungsvermögen: ca. 50.000 Zuschauerplätze (variiert je nach Veranstaltung) Die Namensgebung ist aus meiner Sicht ein Wermutstropfen an diesem geradezu gigantischen Umbau. Die Eintracht huldigt damit einer Frankfurter Großbank, die jahrzehntelang die Eintracht links liegen ließ und eine solche Wertschätzung einfach nicht verdient hat. Hinzu kommt, daß das Stadion Baumängel aufweist. Vor dem Bundesligaspiel gegen den FC Schalke 04 ergossen sich Tausende von Litern Wasser auf den Rasen und verwandelten die Spielfläche nahezu in ein Schwimmbad. Wie kommt man zur Commerzbank-Arena? Für Autofahrer ist die Lage des Stadions weiträumig und sehr gut mit einem seitlich am Straßenrand postierten Fußball kenntlich gemacht. Wer auf der Autobahn nach Frankfurt fährt, der orientiert sich zuerst zur Anschlußstelle Frankfurt-Süd (A 3 Richtung Würzburg), um dort auf die B 44 in Richtung Stadtmitte und Stadion abzufahren (an Spieltagen hohes Stauvolumen!!!). Alles weitere ergibt sich dann von selbst.Für Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs ist das südlich von der Stadt Frankfurt gelegene Stadion ebenfalls gut zu erreichen. Vom Frankfurter Hauptbahnhof läßt sich die S8 in Richtung "Kelsterbach" bis zur Haltestelle "Sportfeld" benutzen. Von dort gibt es Hinweisschilder zum Stadion. An Spieltagen sorgen von dort Sonderfahrten mit der Straßenbahn für eine Entlastung. Sowohl die Straßenbahnlinie 21 als auch die Buslinie 61 führen gleichfalls zum Stadion hin. Wer von außerhalb zum Stadion gelangen möchte, dem empfehle ich ab Mainz bzw. Wiesbaden Hbf die S8 Richtung "Hanau" bzw. die S9 in Richtung "Offenbach-Ost"; beide Linien bis "Sportfeld".Wer bereits eine gültige Eintrittskarte besitzt, der kann im übrigen die öffentlichen Nahverkehrslinien des gesamten RMV (Rhein-Main-Verbundes) für die An- und Abreise nutzen (!). Wieviel kosten die Eintrittskarten?Sitzplätze Tageskarte Kat. 1 (günstigste): 21 EUR (ermäßigt 17 EUR) Tageskarte Kat. 6 (teuerste): 54 EUR (keine Ermäßigung) Saisondauerkarte Kat. 1 (günstigste): 295 EUR (ermäßigt: 220 EUR) Saisondauerkarte Kat. 6 (teuerste): 736 EUR (keine Ermäßigung)Ermäßigungen erhalten Schüler, Studenten, Auszubildende, Wehr- und Zivildienstleistende, Rentner sowie Schwerbeschädigte. Stehplätze Tageskarte: 13 EUR (ermäßigt 10 EUR)Saisondauerkarte: 150 EUR (ermäßigt: 99 EUR) Stehplätze (Kinder mit Geburtsdatum 1991 und jünger) ermäßigte Tageskarte: 5 EURermäßigte Saisondauerkarte: 60 EUR Rollstuhlfahrer Saisondauerkarte: 93 EUR ermäßigte Saisondauerkarte: 70 EUR ermäßigte Tageskarte: 8 EURNeben dem Tageskartenverkauf besteht zusätzlich die Möglichkeit, Eintrittskarten an den bekannten Vorverkaufsstellen oder online zu erwerben. Angesichts der enormen Umbaukosten sind die Eintrittspreise recht moderat gehalten, so daß sich auch Geringverdiener oder Mehrpersonenhaushalte mit nur einem Einkommen den Gang in die "Commerzbank-Arena" leisten können. Aber werden die Preise weiterhin stabil bleiben?WERBEPARTNER der Eintracht Fraport AG (Frankfurter Flughafen AG) SPONSOREN der Eintracht Adecco, Aero Flight, Casino Wiesbaden, Coca Cola, Commerzbank, Continental, Deutsche Bahn AG, Frankfurter Rundschau, Helaba, HR Fernsehen, euphony, Jack Wolfskin, Licher, Mainova, Mitsubishi Motors, Neckermann, Oddset Hessen, Ricoh, RMV und viele viele andereLeider geht auch an Eintracht Frankfurt die rigorose Kommerzialisierung des Fußballsports nicht vorbei. Der Eintracht nützt es zwar, aber der Idee des Sports schadet es nachhaltig. Was bietet die Eintracht noch?Stadionmagazin/Abo: 42,50 EUR zzgl. Jahrbuch (170 Seiten) Fanbeauftragte: Andreas Hornung und Rudi Köhlerbefreundete Vereine: 1.FC Nürnberg, FSV Mainz 05 Fanshop: mit allem vollgestopft, was ein echtes Eintrachtherz höher schlagen läßt, z.B. Schals, Trikots, Mützen, Kalender etc.Jugendarbeit: hervorragende Jugenarbeit seit Jahrzehnten; laufend neue Talente hervorgebracht, die Bundesligaspieler wurden; häufig Deutscher A-Jugend bzw. B-Jugendmeister Wem diese Informationen nicht ausreichen oder bereits Lust auf mehr gemacht haben, dem empfehle ich die absolut professionelle Seite: www.eintracht.de GESCHICHTE DER FUßBALLMANNSCHAFTEN Das erste, was ich allerdings über die Eintracht hörte, nachdem ich mich als ihr Fan zu erkennen gab, kam von meinen Großvater - einem waschechten Offenbacher. "Sei auf der Hut!", sagte er nur. Damals verstand ich diesen Satz noch nicht und fragte nicht weiter nach. Heute verstehe ich seinen Ausspruch sehr wohl. Von ihm erfuhr ich im übrigen auch, daß die Eintracht bereits mehrmals süddeutscher Fußballmeister geworden war, bevor sie 1928 erstmals (damals) reichsweit in Erscheinung trat.Ende der 20er, Anfang der 30er Jahre dominierten süddeutsche Mannschaften den deutschen Fußball. Neben Nürnberg und München gehörten auch die beiden Frankfurter Vereine FSV und Eintracht Frankfurt dazu. Also 1928 spielte die Eintracht erstmals in der Endrunde um eine deutsche Fußballmeisterschaft. Jedoch verloren sie. Bis 1933 waren sie jedes Jahr dabei. In der Saison 1931/32 zogen sie als süddeutscher Meister (zuerkannter Sieg gegen Bayern München wegen - man höre und staune - Ausschreitungen Münchner Fans) erstmals in ein deutsches Meisterschaftsendspiel ein. Der Gegner in Nürnberg hieß: FC Bayern München. Das Spiel ging aus Kräftemangel zwar mit 0:2 verloren, weil sie kurz zuvor in einem hart umkämpften Halbfinalspiel den Dauerfinalisten der 30er und 40er Jahre FC Schalke 04 mit 2:1 bezwingen mußten, aber die Vereinsgeschichte erlebte ihren ersten nationalen Höhepunkt. Sieht man von einer erfolglosen Endrundenteilnahme 1938 ab, war von der Eintracht zwischen 1933 und 1952 nichts mehr zu hören. Den Nationalsozialisten, die zwischen 1933 und 1945 an der Macht waren, mißfiel außerordentlich, daß Eintracht Frankfurts Hauptsponsor JCAS ein Unternehmen war, das von Deutschen jüdischen Glaubens geleitet wurde. Übrigens, handelte es sich bei dieser Firma um die größte europäische Schuhfabrik. Bedeutung erlangt dieser Umstand dadurch, daß der häufig für die Mannschaft benutzte Begriff "Schlappekicker" vom hessischen "Schlappen" für Hausschuhe, die von JCAS produziert worden sind, abgeleitet ist. So wurde die Eintracht bereits lange vor der Machtübernahme von den Nazis als Judenklub diffamiert und kurz nach dem Januar 1933 wurden die führenden Persönlichkeiten des Vereins, Deutsche jüdischen Glaubens, aus dem Vereinsleben entfernt. An ihrer Statt fungierte ein regimetreuer Parteigänger. Übrigens dauert diese Diffamierung bis zum heutigen Tage an; in der näheren Umgebung Frankfurts werden z.B. die Jugendspieler der Eintracht bei Auswärtsspielen nicht selten als "Judebubbe" bezeichnet. Vor einem Bundesligaspiel im April 2002 hängten Hannoveraner (Fans?!) im Gästeblock der eigenen AWD-Arena ein Transparent auf. Darauf stand: "Juden-Ultras Frankfurt".Erst in den Jahren 1953 und 1954 schaffte es die Eintracht wieder in die Endrundenspiele der deutschen Meisterschaft, scheiterte aber. Während der WM-Endrunde 1954 in der Schweiz war Alfred Pfaff, vom Typ her ein Spielmacher, der einzige Spieler aus dem Eintracht-Kader. Bei dieser WM absolvierte er (Rückennummer 19) als Reservist nur ein einziges Spiel, nämlich beim legendären 3:8 in Basel gegen Ungarn, bei dem er in der 25. Minute das 1:3 schoß. Ansonsten bevorzugte Sepp Herberger Fritz Walter im Nationalmannschaftsteam. In der Saison 1958/59 gelang der Eintracht endlich der erste große Erfolg, ausgerechnet gegen den Lokalrivalen aus Offenbach. Der Weg dorthin war offenbar nicht allzu beschwerlich, denn in ihrer Gruppe 1 besiegten sie alle Gegner (1. FC Köln 2:1 und 4:2; FK Pirmasens 3:2 und 6:2; Werder Bremen 4:2 und 7:2) und zogen als Gruppensieger in das Finale ein. 1959 Deutsches Meisterschaftsendspiel gegen Kickers Offenbach im Berliner OlympiastadionMannschaftsaufstellung Finale 1959 in Berlin (noch nicht recherchiert) 1. Minute 1:0 Sztani 8. Minute 1:1 Kraus 14. Minute Feigenspan 2:1 23. Minute Preisendörfer 2:2 92. Minute Feigenspan (Elfmeter) 3:2 108. Minute Sztani 4:2 . Minute Gast 4:3 . Minute Feigenspan 5:3Endstand: 5:3 (2:2) nach Verlängerung Vor 75.000 Zuschauern zeigten beide Mannschaften ein kaum an Spannung zu überbietendes Match. Das Olympiastadion erlebte ein irrsinniges Finale. Schon damals zelebrierte die Eintracht Fußball und verkörperte dies augenscheinlich in der Person des Ungarn Istvan Sztani, der an guten Tagen alles und jeden verzauberte, an schlechten dagegen scheinbar über die eigenen Füße zu stolpern drohte.Ein Jahr später gab die Eintracht ihren Einstand auf europäische Bühne. Scheinbar gehandicapt durch den Weggang zweier Leistungsträger (Sztani und Feigenspan) und einer langwierigen Verletzung ihres Stammverteidigers Hans-Walter Eigenbrodt kam sie über ein Freilos sowie Siege gegen Young Bays Bern (4:1 und 1:1) und Wiener Sportclub (2:1 und 1:1) ins Halbfinale. Dort war der Gegner keine geringere Mannschaft als die europaweit geachteten Glasgow Rangers. Doch die erlebten gegen die Eintracht ein sensationelles Debakel. In Frankfurt ergaben sie sich in der zweiten Halbzeit der Spielkunst der Eintracht und verloren 1:6, in Glasgow schoß die Eintracht am 5. Mai 1960 vor 70.000 Zuschauern abermals sechs Tore (Endstand 6:3). Nach dem Schlußpfiff ereignete sich ein denkwürdiges Schauspiel. Angetan vom Spielwitz wurden die Frankfurter vom gegnerischen Publikum frenetisch verabschiedet, ihre Gegenspieler bildeten ihnen gar einen Ehrengang. Die Eintracht zog ins Finale ein und war für die Öffentlichkeit unkalkulierbar. 1960 Endspiel im europäischen Landesmeister-Wettbewerb gegen Real Madrid (mit di Stefano, Ferenc Puskas) vor 134.000 ZuschauernMannschaftsaufstellung Finale im Hampden Park in Glasgow am 18. Mai 1960 Loy - Lindner, Lutz, Höfer, Stein, Pfaff, Meier, Kreß, Weilbächer, Stinka, Eigenbrodt18. Minute 1:0 Kreß, 1:1, 1:2, 1:3, 56. Minute 1:4, 1:5, 1:6, 2:6, 2:7, 3:7 Endstand 3:7 (1:3)Dieses Spiel war ein wahres fußballerisches Feuerwerk. Noch heute sprechen Fans, Spieler und Presseleute über dieses grandiose Spiel, v.a. über die Leistung der Frankfurter Eintracht. Sie nämlich dominierte in den ersten zwanzig Minuten das Spiel nach Belieben. Der bis dahin in Folge viermalige Europapokal-Landesmeistergewinner Real Madrid hätte zu diesem Zeitpunkt schon höher zurückliegen können, aber der Pfosten half ihnen. In der Folgezeit übernahmen die Madrider Fußballerlegenden Puskás, Gento und di Stefano die Regie und es entwickelte sich daraus ein munteres Toreschießen. 1961 über eine Qualifikation gegen Borussia Neunkirchen 5:0, DM-Endrundenteilnahme (Ende in den Gruppenspielen) 1962 DM-Endrundenteilnahme (Ende in den Gruppenspielen)1964 Deutsches Pokalfinale gegen 1860 München (0:2) 1967 Europäisches Messepokalhalbfinale gegen Dinamo Zagreb (3:0, 0:4 n.V.), Trainer Elek Schwartz gab danach völlig konsterniert auf, denn die Eintracht schien aufgrund des Hinspielerfolgs als erstes Bundesligateam überhaupt in ein solches Finale einzuziehen. Damals, d.h. 1972/73 zählte Eintracht Frankfurt schon seit geraumer Zeit zu den Mannschaften, die einen gepflegteren Fußball bevorzugten. Damit begann meine Zeit als junger Eintracht-Fan, die mich in der Folge nach strapaziösen und nicht selten mühevollen Bahnfahrten (ich lebte nämlich nicht in Frankfurt) sehr oft, aber nicht nur in den alten G-Block des ehemaligen Waldstadions führen sollte, um "meine" Eintracht anzufeuern.Unter ihrem Trainer Dietrich Weise (1973 - 1976) erreichten sie zwei Mal in Folge das deutsche Pokalfinale und gewannen es. 1974 Deutsches Pokalfinale gegen den HSV (3:1 n.V.) 1975 Deutsches Pokalfinale gegen den MSV Duisburg (1:0)Ergebnisse wie das 6:0 gegen den ewigen Erzrivalen und späteren Europa- und Weltpokalsieger Bayern München in der Saison 1975/76 sorgten ganz besonders für Freude. Wie mag sich Sepp Maier gefühlt haben, als er im Frankfurter Waldstadion sechs Mal den Ball aus dem Netz holen mußte. In der nachfolgenden Saison stellte die Eintracht unter ihrem neuen Trainer Gyula Lorant (seit Ende 1976) eine lange währende Serie auf. 21 Spiele in Folge blieb man ungeschlagen - siegte bei Bayern München mit 3:0 (!) und sogar beim späteren deutschen Meister Borussia Mönchengladbach mit 3:0.1977/78 wurde der FC Bayern München abermals vom Platz gefegt. Erst schlug die Eintracht den FC Bayern im Waldstadion mit 4:0, dann traf man im UEFA-Pokal aufeinander; die Eintracht siegte in München mit 2:1 und im Rückspiel erlebten die arroganten Bayern erneut ein Debakel. Erneut schossen schossen die Adlerträger vom Main vier Tore. Die Folge war ein direkter Trainertausch Ende 1977. Der erfolgreiche Trainer Gyula Lorant wechselte an die Isar (Geld zieht eben), im Gegenzug kam der in München glücklose Dettmar Cramer nach Frankfurt. Vielen Dank an alle BesucherInnen für das Lesen, evtl. Bewerten oder Kommentieren. ->siehe auch Teil 2 (1979-2001) Lupenglas 1. Fassung: 22. November 2005 1. Ergänzung: 23. November 2005 2. Ergänzung: 27. November 2005 3. Ergänzung: 9. Dezember 2005 4. Ergänzung: 12. Dezember 2005 5. Ergänzung: 16. Dezember 2005 6. Ergänzung: 31. März 2006 7. Ergänzung: 10. April 2006 8. Ergänzung: 12. April 2006 9. Ergänzung: 1. Mai 2006 10. Ergänzung: 4. Mai 2006 11. Ergänzung: 6. Mai 2006 12. Ergänzung: 13. Mai 2006
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03.06.2009 20:14
ausführlicher geht es wohln kaum - hut ab! will mal sehen, wie es in der neuen saison läuft, nachdem der pöbel friedhelm funkel erfolgreich wegeekelt hat.... gruß ingo
03.06.2007 12:13
Einfach heftigst gut geschrieben. Allumfassend und mit den kleinen "Extras", die man sonst nicht so oft sieht. Die Eintracht gehört ohnehin zu den wenigen Clubs, denen ich wirklich was gönne.
23.05.2006 21:52
Klasse Bericht! Mein Freund ist schon Jahre lang Frankfurt Fan, da bekomm ich auch immer so einiges von mit ;)! LG Gila!