Elbe-Radweg

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Ist der Elberadweg auch für Inliner perfekt ???

3  05.08.2005

Pro:
perfekt für Fahrradtouren, viele Biergärten für Verpflegung

Kontra:
hört teilweise auf, Kopfsteinpflaster, Wildpflaster, Treppen im Fahrradweg

Empfehlenswert: Ja 

roter_teufel

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Hallo an alle,


Heute möchte ich euch mal mit einem Bericht über unseren angefangenen aber dennoch abgebrochenen Urlaub berichten. Wie man von made-maus und mir im "Über mich" lesen konnte, wollten wir eine Inliner Tour von Dresden nach Cuxhaven machen. Was daraus geworden ist, und was wir erlebt haben, das könnt ihr in dem nachfolgenden Bericht lesen.


Ich habe meinen Bericht wie folgt gegliedert:

1. Der Elberadweg
2. Der Anfang
3. Was haben wir erlebt
4. Verpflegung und Übernachtung
5. Für wen geeignet
6. Meinung und Fazit


Der Elberadeweg fängt in der Mitte Tschechiens an. Da führt er durch die schöne Metropole Usti, und kommt irgendwann mal nach Deutschland. Auf Deutscherseite fängt er in Schmilka Hirschmühle an, nd führt bis nach Cuxhaven. Der Elberadweg ist circa 1000 Km lang, und schlängelt sich in Deutschland immer an der Elbe entlang, mitten durch das Elbsandsteingebirge, und die Weinberge zwischen Dresden und Meißen. Weiterhin kann man vom Elberadweg aus sehr viele Sehenswürtigkeiten in Dresden, Tangermünde, Wittenberg und Wittenberge erreichen. Dann gibt es am Elberadweg unzählige Biergärten, wo man Preiswert Essen bzw. was trinken kann. Wenn man sich im Internet über den Elberadweg erkundigt, wird man lesen können das der Elberadweg beidseitig durchgängig Asphaltiert ist, aber dem ist nicht so. Die Zustände könnt ihr ein bisschen weiter unten nachlesen.


Der Anfang:

Meine Freundin und ich sind am Montag dem 01.08.2005 mit der Mitfahrgelegenheit die wir am Sonntag organisiert hatten nach Dresden gefahren, und wurden in Dresden am Hauptbahnhof abgesetzt. Da waren wir noch ein bisschen was Einkaufen was wir entweder vergessen haben oder nicht vorrätig hatten.

Dann sind wir die ganze Prager Straße in Dresden runtergelaufen um entlich zum Elberadweg zu kommen. Da entlich angekommen haben wir uns unsere Inliner angeschnallt und sind richtung Riesa gefahren. Nach wenigen hundert Metern kam dann der erste Schock, wir mussten ungefähr 100 Meter über Kopfsteinplaster fahren, was wie jeder Inline Skater weiß fast unmöglich ist.

Dann haben wir das Kopfsteinpflaster überwunden nd kommen mal wieder auf einen asphaltierten Weg, auf dem man dann auch circa 3 Kilometer ordentlich fahren konnte. Nach diesen 3 Kilometern hörte der Elberadweg auf einmal mitten in Dresden auf. Am Anfang war es ja auch noch sehr gut ausgeschildert wo der Elberadweg weiter geht, aber nach circa 50 Metern waren auch keine Schilder mehr da wo gezeigt wurde wo der Elberadweg weiter geht.

So haben wir verschiedene Menschen gefragt wie wir wieder zum Elberadweg kommen, und uns wurde auch geholfen, aber auch nur mit solchen Sprüchen wie "ihr müsst immer gerade aus fahren" oder "der Elberadweg geht an der Elbe lang" usw. Als wenn wir das nicht alleine gewusst hätten. Somit haben uns die Bewohner von Dresden einen 20 Kilometer langen umweg durch Dresden ermöglicht. Dann haben wir irgendwann mal einen Radfahrer getroffen de so aussah als wäre er schon sehr weit gefahren, und den haben wir dann einfach mal angesprochen. Von diesen Mann bekammen wir dann auch die ersten vernünftigen Antworten. Nachdem wir dann ein Stück weiter gefahren sind, kam uns der Mann mit seinem Fahrad sogar noch mal hinter her gefahren, und teilte uns noch einen anderen Weg mit, wo wir den Elberadweg auch mit Inline Skatern sehr gut erreichen würden. Ab diesen Zeitpunkt hat es keine 10 Minuten mehr gedauert, und wir waren mal wieder auf dem Elberadweg. So wie sich herausstellte, fängt er auch erst hinter Pillnitz wieder an.

Das war schon mal der Anfang, der nicht wirklich rosig aussah, und wo wir uns überlegten die ganze Sache einfach abzubrechen. Aber dann haben wir uns gedacht vielleicht wird es ja besser, und deshalb sind wie weiter gefahren.


Was haben wir erlebt:

Kurz hinter Dresden, besser gesagt in Coswig ging es dann für einige hundert Meter mit dem Elberadweg, auf einmal hatten wir wieder Kopfsteinpflaster vor uns, und wir mussten mit den Inline Skatern am rand von dem Kopfsteinpflaster langlaufen, und jeder der schon einmal mit Inline Skatern gelaufen ist, weiß wie schwer es ist. Nachdem wir das kopfsteinpflaster überwunden hatten, konnten wir circa 1,0 bis 1,5 Km auf normalen weg fahren, bis dann wieder einmal Kopfsteinpflaster unseren Weg kreuzte. Dies wiederholte sich dann aller 1,0 bis 2,0 Km.

Um 14:00 Uhr haben wir dann kurz hinter Coswig Mittagspause gemacht, da die Wärme einfach unerträglich war. Dazu haben wir uns in einen Biergarten gesetzt und haben ein Eis und eine Bockwurst gegessen. Nach circa 1 ner Stunde sind wir dann weiter gefahren bis wir an eine kreuzung kamen. Da war mal wieder nicht ausgeschildert in welche Richtung der Elberadweg nun weiter geht, und wir sind nach rechts gefahren, einen kleinen Berg hinauf. Nachdem wir dann oben feststellten das dies eine Sackgasse war, mussten wir natürlich auch wieder runter. Da hat es uns das erstemal hingelegt, da wir uns nicht getraut haben normal runter zu fahren, da man den underen Weg nicht einsehen konnte, und wir auch niemanden umfahren wollen, sind wir am rand runder gelaufen, aber durch den Kies der ander Seite lag, sind wir ins rutschen gekommen, und baff haben wir gelegen.

Nach kurzen Fahren, mussten wir über eine alte Eisenbahnbrücke, der der Elberadweg auf der anderen Elbseite weitergegangen ist. Diese Brücke ist circa 1,5 Meter breit, und gerade einmal genug Platz um vernünftig mit Inline Skatern darüber zu fahren. Auf dieser Brücke sind uns Motorräder und rücksichtslose Radfahrer entgegengekommen, die denken das sie die Brücke gemietet haben. Kaum waren wir von der brücke runter, ging es mit rücksichtslosen Radfahrern weiter, die selbst 5 Meter vor uns noch andere Radfahrer überholt haben. Da haben wir auch öfter gedacht das es nicht lange dauern wird das uns einer über den haufen fährt. Zum Glück ist das nicht vorgekommen, aber die meisten haben trotzdem ganz schön gedrängelt, und den war es egal ob man in die Elbe oder auf den Rasen fährt, hauptsache sie sind schnell weiter gekommen. Da musste ich mich schon sehr beherschen das ich nicht mal einen dummen Spruch loslasse, aber ich bin von Natur aus ein freundlicher mensch, und zähle lieber bis 10 als irgendjemanden dumm anzumachen.

Dann gegen 16:00 Uhr sind wir in einem kleinen Dorf zwischen Coswig und Meißen angekommen. Da haben wir uns so überlegt das wir in ein Freibad gehen, was direkt am Elberadweg liegt, und haben uns da erst einmal von dem ganzen Stress entspannt. Da habe ich mir dann einen Krampf in der rechten Wadde eingefangen, weil ich einfach nicht daran gedacht habe das die Muskeln total warm sind, und das Wasser kalt. Naja, somit hatten wir selbst da etwas schlechtes erlebt, aber sonst war es recht entspannent. Nachdem wir gegen 18:00 Uhr weitergefahren sind, sind wir circa 19:30 Uhr in Meißen angekommen. Da wollten wir uns etwas zum Abendbrot und zum Früchstück für den nächsten Morgen kaufen. Das hat sich aber auch sehr schwierig gestalltet, wir mussten erst durch halb Meißen fahrn bis wir ein Geschäfft gefunden haben. Gerade noch rechtzeitig sind wir am Lidl in Meißen angekommen und konnten uns noch etwas zu eseen kaufen. Nachdem wir dann so gegen 20:30 Uhr aus Meißen losgefahren sind, konnten wir circa 3,0 Km auf asphaltierter Strecke fahren, bis sich der Weg dann in Mosaiksteine wie man sie von Fusswegen her kennt umwandelte. Dann haben wir gegen 22:00 Uhr nur noch einen Platz gesucht wo wir unser zelt aufbauen konnten, und haben uns dann schlafen gelegt.

Am zweiten Tag ging alles sehr bequem los. Wir sind um 6:00 Uhr morgens aufgestanden haben uns frisch gemacht, haben was gegessen und haben dann unser Zelt wieder eingepackt. Nun ging es los in Richtung Riesa. Die ersten paar Kilometer waren vollkommen in Ordnung, auf einmal lag ein riesen berg vor uns, und dann auch noch zum Teil mit Kopfsteinpflaster, da war die gute Laune auch schon wieder vorbei. Nach einer kurzen Zigarettenpause haben wir uns dann den Berg hinauf geschlängelt und gehofft das er bald zu ende ist. Oben angekommen hat konnten wir ein paar Kilometer vernünftig weiter fahren, und es war auch so relativ angenehm, da noch keine Radfahrer oder andere Menschen auf dem radweg unterwegs waren die gedrängelt haben. Dann kam auf der Strecke zwischen Zehren und Nünschritz auf einmal ein Stück wo der Elberadweg wieder aufhörte, und wir mussten bis ins Nachbardorf, was circa 4 Kilometer entfernt liegt, auf der Straße fahren, was ja laut StvO verboten ist. Dann sind wir wieder auf den Elberadweg gekommen und konnten noch ein paar Meter vernünftig fahren. Nach nicht allzulanger Zeit kam dann ein riesen berg, welchen wir hochgefahren sind, und als wir oben angkommen waren, haben wir festgestellt Kopfsteinpflaster soweit das Auge reicht. Wir haben uns auf eine Bank gesetzt und haben uns erst einmal Schuhe angezogen. Nach einer circa 500 Meter weiten Wanderung hatten wir das Kopfsteinpflaster überwunden und es war wieder asphalt zu sehen. Wir haben unsere Inliner wieder angezogen und konnte ungefähr 200 Meter fahren. Dann standen wir vor einen riesigen Feld voller Wildpflaster. Das sind mehr oder weniger große Steine in die Erde eingegraben, die aber immer noch rausschauen. Das machte es natürlich unmöglich da mit Inlinern drüber zu fahren, also haben wir wieder unsere Schuhe angezogen. Dann hatten wir dieses Wildpflaster entlich überwunden, und was mussten unsere mütten Augen da sehen ? Es sind Treppen im Elberadweg. Wir haben uns so gedacht die Spinnen doch, und somit mussten wir dann noch weiter laufen.

Nach einiger zeit haben wir dann ein älteres Ehepaar getroffen und haben gefragt wie der Weg weiter vorn aussieht, einfach nur um heraus zu finden ob wir fahren können, oder gleich weiter laufen. Die haben uns gesagt das man auf dem Weg bis Nünschritz sehr gut fahren kann, und somit haben wir unsere Inliner wieder angezogen. Ein paar Meter ging es ja auch gut, und dann fing wieder alles mit Kopfsteinpflaster an, und wir mussten auf die Straße da der Elberadweg mal wieder aufhörte. Nachdem wir dann ein paar Kilometer auf einen mehr oder weniger schlechten Radweg neben der Straße gefahren sind, kam dann ein Schild wo es wieder auf den Elberadweg geht, aber wir sind da gerade aus gefahren um dierekt nach Nünschritz zu kommen. Da haben wir uns dann etwas zu essen gekauft und haben so hin und her überlegt ob wir nun mit dem Bus bis Riesa fahren und ab Riesa auf dem Elberadweg weiter, oder ob wir nach Hause fahren. Wir haben uns dazu entschieden nach Hause zu fahren, da wir ja nicht wissen wie der Elberadweg nach Riesa befahrbar ist.

Das war ersteinmal was mit fahrtechnisch alles erlebt haben, wie man sieht kann man auf dem Elberadweg auf keinen Fall mit Inline Skatern fahren, zumindest keine weiten Strecken.


Die Verpflegung und Übernachtung:

Sich zu Verpflegen ist am Elberadweg ich glaube das einfachste. Aller 2 bis 3 Kilometer findet man einen Biergarten in dem man sich kostengünstig Essen und Trinken kaufen kann, was bei einer Fahrrad oder Inlinertour nicht verkehrt ist. Weiterhin gibt es in fast jeden Dorf und in jeder Stadt einen Supermarkt wo man sich Lebensmittel kaufen kann, die natürlich immer noch preiswerter sind als Biergärten oder Gaststätten. Diese Geschäffte jedoch ersteinmal zu finden, das kann sich auch als sehr kompliziert herausstellen wie wir bemerkt haben, den z.B. in Meißen da gibt es weit und breit kein Geschäfft, und wenn man durch halb Meißen gefahren ist, dann findet man auch gleich einen Lidl und eine Rewe nebeneinander. Da frage ich mich nur ( Wer hat sich diesen Schwachsinn einfallen lassen ? ).

Die Übernachtung ist kein Problem, denn entweder baut man irgendwo entlang der Elbe sein Zelt auf, und übernachtet im Zelt, was ja auch sehr angenehm sein kann, oder man übernachtet in Zimmern die vermietet werden. Wenn man nicht genau weiß an wenn man sich wenden muss um ein Zimmer zu mieten, das ist nicht weiter schlimm, den am Elberadweg hängen hunderte von Schildern, wo drauf steht das in Zimmer vermietet wird und an wen man sich wenden muss. Der Preis für ein Zimmer und am nächsten Tag Frühstück liegt so zwischen 12,00 € und 20,00 €. Der Preis von 12,00 € finde ich ja sehr angemessen, wobei 20,00 € schon wieder viel zu teuer sind. Die günstigste Variante ist es eben im Zelt zu übernachten.


Für wen geeignet:

Der Elberadweg ist meiner Meinung nach nur für Radfahrer geeignet die auch Werkzeug und eventuell einen Ersatzschlauch dabei haben. Sonst lässt er sich mit dem Fahrrad sehr gut befahren wie ich vor 5 Jahren festgestellt habe, den da habe ich mit einem Freund mal eine Fahrradtour von Dresden nach Hamburg gemacht, und dies war in 6 Tagen sehr gut zu bewerkstelligen. Für Inline Skater ist der Elberadweg auf keinen Fall geeignet, es seidden es hat jemand solche guten Rollen das er über das Kopfsteinpflaster einfach drüber rollt, und vielleicht auch noch für menschen die sich unnötigen Streß und Quälerein aussetzen wollen.


Meinung und Fazit:

Wo ein Freund und ich vor 5 Jahren den elberadweg mit dem Fahrad bezwungen haben, ist alles sehr gut gelaufen, und deshalb kann ich den Elberadweg für Fahrradtouren auch nur weiter empfehlen. Das Kopfsteinpflaster stört beim Fahrrad nicht, und über das Stück Wildpflaster kann man auch fahren wenn man es sich getraut, sonst schiebt man das Fahrrad eben ein Stück. Dann bekommt der Elberadweg aber schonmal 1 Stern abzug weil niegendwo darauf hingewiesen wird das er für Inliner nicht geeignet ist, und einen weiter Stern abzug weil man nicht ordentlich fahren kann, was auf das Kopfsteinpflaster und das Wildpflaster zurück zu führen ist.


So das soll es ersteinmal gewesen sein, ich hoffe das ich allen Inline Skatern hier ein schreckliches Erlebniss auf dem Elberadweg ersparen konnte, aber auch Radfahrern ein paar Informationen geben konnte die dazu animieren eine Fahrradtour auf dem Elberadweg zu machen oder vielleicht auch zu lassen.

Grüße aus Leipzig von Sebastian


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sabine01854

sabine01854

12.08.2006 17:47

*lach* ja ja, immer an der Elbe lang... Schöne Grüße aus Dresden! Bine

lacostinho

lacostinho

01.09.2005 17:50

Schade, dass ihr es nicht bis nach Cuxhaven geschafft habt (Meine Heimat)....Cux ist immer eine Reise wert! ;-) Der Beicht ist aber trotzdem gut gelungen! Gerade die Tips für Verpflegung und Übernachtung sind für Leute wertvoll, die eine derartige Reise vor haben. LG Sven

ChickenHenne

ChickenHenne

31.08.2005 23:10

schöner radweg anscheined, aber rücksichtslose fahrer gibts wohl überall, kann man wohl cniht macxhen...meschen sind eben schlechte tiere ^^.......mit meinen eltern geht das wohl nciht....sie sind einfach zu langsam, als das ich dabei spaß haben könnte

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