Nieder mit den Menschen!!!
24.04.2008
Pro:
Spielspaß, Teamplay, Grafik, Sound, Umfang, Medalien
Kontra:
Hardware - Fresser
Empfehlenswert:
Ja
Details:
Grafik
Sound
Multiplayer:
Bedienung
mehr
 Kekswurst
Über sich:
einst als VoodooBenshee wurde ich bei Ciao 2000 geboren ... auferstanden als Kekswurst ... jetzt ist...
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Hallo Leutz - Tataaaa, ich hab wieder ein Spiel am Start - Mensch janz watt Neues. Und heute ist es endlich soweit: ich berichte über mein momentanes PC-Lieblingsspiel "Enemy Territory: Quake Wars". Ein Taktik-Multiplayer-Spiel, das quasi eine Mischung aus Quake 3 und Battlefield 2145 ist - nur noch viel geiler. Erschienen ist es seit dem 28. September 2007 aus dem Hause Splash Damage. Ja ich weiß, ist schon ne Weile her, aber ich zocke das Spiel seit dem Erscheinen und habe nun genug Erfahrung gesammelt, um sie endlich zu präsentieren. Ich hatte das Spiel sogar zwei Monate vor dem Release vorbestellt - so sehr habe ich auf den Titel gewartet. Und ja, ich habe mir sogar für 65 Euro die Limited Collectors Edition bestellt. Und ich sag Euch, das war es mir wert und ich bereue keinen Cent.
Warum? Es gibt zwei Gründe: Erstens: Splash Damage schuf zu Quake 3 Zeiten einen Team Shooter, der "Enemy Territory" hieß. Das Ding spielte im zweiten Weltkrieg, basierte auf der Quake 3 Engine und war komplett kostenlos. Enemy Territory wurde aber nicht deswegen zu einem Wahnsinns erfolg - nein, sondern weil das teambasierende Gameplay einfach überragend war. Ein Team musste so genannte Objectives erfüllen, wie Gebäude aufbauen, oder sprengen , diese halten usw. usw. - während das andere Team versuchen musste dies zu verhindern. Nur als Info: das Original "Enemy Territory" hat nichts mit dem aktuellen Nachfolger zu tun. Das Original spielte im zweiten Weltkrieg und hat so gesehen, keine Fahrzeuge, während der aktuelle Nachfolger in der Zukunft spielt: Mensch gegen Außerirdische. Das einzige was ähnelt ist das Gameplay. Zweitens: ich oute mich als ID-Fanboy. Enemy Territory: Quake Wars wurde zwar von Splash Damage entwickelt, bekam aber volle Unterstützung von ID Soft (Doom-Reihe, Quake-Reihe etc.). ID-Soft Boss John Carmack ist für mich quasi ein Held der Videospiele. Was der anfässt und programmiert, wird zu Gold *gg* Aber nun zurück zum eigentlich Thema. Wie gesagt ET: Quake Wars sollte die Antwort auf die Battlefield Reihe sein, nur das Ganze im Quake Universum. Das heißt: hier spielen Strogg (Ausserirdische - halb Mensch, halb Maschine) gegen die GDF (Global Defensive Force) - also ein klassenbasierendes Multiplayer Spiel. Die Strogg versuchen die Erde zu erobern und alles Menschliche zu vernichten. Die GDF müssen das natürlich verhindern. Auf beiden Seiten gibt es jeweils fünf Klassen, die unterschiedliche Aufgaben erfüllen müssen und teilweise unterschiedliche Waffen besitzen.
Ich fange mal mit Klassen an: Strogg zuerst (die Bösen Außerirdischen): Der Technician: er ist der Medic unter den Außerirdischen. Mit ihm kann man seine Leute wiederbeleben und/oder sie mit so genannten Stroyent Cells heilen. Die Technicians sind im Gegensatz zur GDF Klasse "Medic" in der Lage, so genannte Spawnhosts zu setzen. Das funktioniert aber nur, wenn man einen aus der GDF Fraktion umgelegt hat. Da wird aus seiner Leiche ein Spawnhost geschnibbelt. Nun kann einer meiner Mitspieler diesen Spawnhost aktivieren und wird, wenn er das nächste Mal stirbt an dieser Stelle wiederbelebt. So muss man nicht erst von der eigenen Basis wieder zum Geschehen eilen, sondern ist gleich in der Nähe. Der Constructor: Das ist quasi der Ingeneur. Der Constructor kann so genannte Verteidigungstürme bauen: Einer der automatisch auf die Soldaten schießt, einer der automatisch auf alle Fahr/Flugzeuge schießt und eine Turret, der Superwaffen (Artillerie, Bomben) abfängt. Außerdem hat er die Fähigkeit sämtliche Materiellen Dinge zu reparieren. Und weil das noch
Bilder von Enemy Territory - Quake Wars CE (DVD-ROM) (PC-DVD)
nicht reicht, kann der Constructor Minen legen.
Der Oppressor: Er ist in der Lage Superwaffen in drei verschiedenen Varianten (Dunkle Materie Rakete, Artillerie und steuerbare Streuraketen) zu bauen. Außerdem kann er durch eine spezielle Granate einen Ionenlaser rufen, der schön eine tödliche und zerstörerische Linie zieht. Alles was ihm in den Weg steht wird einfach verglühen. Der Aggressor: Er ist eigentlich ein normaler Soldat für die Front. Ihn kann man mit verschiedenen Waffen bestücken: Laser, Raketenwerfer, Minigun-Laser usw. Der Infiltrator: das ist quasi die taktischere und "unsichtbare" Klasse. Bestückt mit einer Railgun (Sniper) kann er aus weiter Entfernung Feinde gezielt auslöschen. Zudem ist er mit einer so genannten Flyerdrone bestückt. Eine kleine Flugdrone die auf Knopfdruck einfach in die Luft geht. Außerdem kann er ein Radar setzen, damit man die gegnerischen Einheiten auf der Minimap sieht. Außerdem kann der Infiltrator Ziele hacken. Der erste Hack setzt alles für eine gewisse Zeit außer Betrieb und der zweite zerstört es fast.
So, das sind die Klassen der Strogg. Und damit man nicht immer zu Fuß in den Kampf zieht, haben die Stroggs auch Fahr- und Flugzeuge. Zum einen hätten wie den so genannten Tormentor. Ein insektenähnliches Kampf-Flugding. Er kann Laservisierte Feuerkugeln schießen, oder kleineres Feuergeschoss.
Bei den Fahrzeugen hätten wir ein Teil - das man als Panzer bezeichnen kann, der so genannte Desecrator. Ein schwebendes, in jede Richtung navigierendes Ding das man sekundär in eine Artillerie-ähnliche Position ausfahren kann um mehr Feuerkraft zu gewinnen. Dann haben wir noch mein Lieblingsfahrzeug: der Hog. Ein schnelles Jeep-ähnliches Gefährt, das mit Beschleunigungsfunktion ein Rammschild auflädt. So kann man mit voller Wucht gegnerische Fahrzeuge oder Turrets einfach kaputt fahren - böses Ding *gg*.
Als nächstes haben wir noch einen monströsen Mechwarrior. Der ist bestückt mit zwei Kanonen und kann auch hier in eine Artilleriehaltung gesetzt werden um so seine Feuerkraft zu verstärken. Der Nachteil aber bei solchen Stellungen ist, man kann in dem Moment nicht ausweichen und ist so ein sehr leichtes Ziel. Zu guter Letzt haben die Strogg noch Jetpack- Aufsätze. Mit den so genannten Icarus können sie sich so schneller fortbewegen und eine kurze Zeit in der Luft schweben. Zusätzlich sind sie mit komischen Granaten ausgestattet, die mit ein paar gezielten Schüssen sogar Panzer lahmlegen.
Und nun die gegnerische Klasse: die GDF (quasi die Guten): Der Medic: wie die Technician können auch die Medic die eigenen Leute wiederbeleben und mit MedPacks heilen. Die Medics können zwar keine Spawnhosts setzen, sind aber dafür in der Lage Supply Crates anzufordern. Stellt man sich daneben wird man geheilt und die Munition wird aufgefüllt. Der Engineer: auch hier - wie der Constructor ist der Engineer in der Lage Turrets aufzubauen: Anti Infanterie, Anti Vehikel und Anti Artillerie gegen die Superwaffen. Auch das Reparieren von sämtlichen materiellen Dingen wie Fahrzeuge und Turrets kann dieser. Und nicht zu vergessen, Minen legen kann er auch.
Der Field Ops: Er ist quasi das Gegenstück des Oppressors. Auch er ist in der Lage Superwaffen in drei verschiedenen Varianten (Hammer Rakete, Artillerie und steuerbare Streuraketen) zu bauen. Außerdem kann er durch eine Rauch-Granate einen Airstrike rufen, der auch so eine schöne tödliche und zerstörerische Linie zieht, also einen schönen Bombenteppich. Er hat aber im Gegensatz zum Oppressor noch eine weitere Fähigkeit: er kann Munition verteilen. Der Soldier: Der Soldier ist der normale Soladet für die Front. Maschinengewähre und Raketenwerfen sind seine Waffen und ist für offensive Kämpfe bestens geeignet.
Der Covert Ops: er ist genau wie der Infiltrator der Taktischere und "Unsichtbare". Bestückt mit einer Sniper, kann Radar und Minicameras setzen, die auf Knopfdruck in die Luft gehen. Er ist perfekt für fiese Hinterhalte, denn er kann Gebäude und Fahrzeuge auch hacken. Der erste Hack setzt alles für eine gewisse Zeit außer Betrieb und der zweite zerstört es fast - genau wie der Infiltrator. Und auch die GDF besitzen unterschiedliche Fahr -und Flugzeuge.
Zwei Helikoptertypen hätten wir da. Einen Kampfhubschrauber und einen Transport Hubschrauber. Erstere ist mit Wärmelenk -und Streuraketen ausgestattet und der zweite mit Maschinengewehr. Der zweite kann aber noch ein paar Leute aufnehmen die an stationären Heckengeschützen mit ballern können. Der Nachteil an dem zweiten Heli ist aber, er ist sehr träge und nicht gerade schnell. Dann hätten wir noch einen klassischen Panzer, dessen Feuerkraft nicht wirklich harmlos ist. Alles was der trifft ist schnell zerstört.
Für die schnelle unkomplizierte Fortbewegung haben die GDF noch kleine Ein-Mann Buggys die sich Huskies nennen. Und zusätzlich kann man auf das größere Gefährt umsteigen, die so genannten Armadillos. Das sind so die typischen Hummer-ähnlichen Jeeps. Einer fährt und hinten drauf kann jemand am Heckengeschütz für Ordnung sorgen. Wem das aber noch nicht reicht, der kann Platz im gefährlichen Trojan nehmen. Genau wie der Desecrator von den Stroggs ist das eine Art Amphibien-Fahrzeug. Der Trojan ist mit Maschinengewehr und Wärmelenkraketen ausgestatten und kann noch 4 Mann durch die Gegend transportieren.
Reicht noch nicht? Ok, dann haben die GDF zu Letzt noch ein Speedboot am Start. Einer fährt, der andere nimmt wahlweise am Turret Platz und lässt sich nur so rumkutschieren. So, das war jetzt die Auswahl an Klassen und Fortbewegungsmitteln in ET:QW. Beachtliche Anzahl gell? Auch wenn es den Anschein hat, das ein Team im Vorteil ist, weil es eventuell mehr Fahrzeuge hat - ich kanns keinem übel nehmen, aber ich sag Euch. Die Verteilung ist super. Irgendwo hat ein Team dafür einen anderen Vorteil, sodass sich das wunderbar ergänzt. Zum Beispiel hat der Panzer von den GDF eine nahezu unbegrenzte Reichweite und einen sehr starken Aufschlag. Die Strogg können mit dem Mech gegenhalten. Seine Feuerreichweite ist zwar nicht sehr weit, aber in Artillerieposition hat er eine schnellere Feuerrate und einen stärkeren Aufschlag - so ergänzt sich das und macht das Ganze auch Fair.
Doch wie spielt man ET:Quake Wars? Nun, von Hause aus kam das Spiel mit 12 spielbaren Karten, wobei die GDF sieben Mal das angreifende Team ist. Pro Karte sind zwischen drei und vier Aufgaben zu erfüllen, die meist nur von einer bestimmen Klasse bewältigt werden können, zB: Gebäude Aufbauen oder Objectivs reparieren kann nur der Engineer, Objectivs zerstören kann nur ein Soldat, Ziele hacken kann nur der der Covert Ops/ der Infiltrator usw. usw. Gespielt wird meistens in Kampagnen. Pro Kampagne werden drei Karten gespielt und am Ende siegt das Team, welches auf den meisten Karten die meisten Ziele geschafft hat: Nordamerika-Kampagne: Valley, Outskirts und Area 22 Pazifik-Kampagne: Canyon, Sewer und Volcano Afrika-Kampagne: Refinery, Slipgate und Island Nord-Europa-Kampagne: Quarry, The Ark und Salvage
Welche Spielmodi gibt es? Wie ich bereits erwähnte, hätten den Modus "Kampagne". Dann gibt es noch Objective - hier wird nur eine Karte gespielt. Erfüllt das angreifende Team alle Missionen, hat es gewonnen. Wird mindestens eine Mission nicht erfüllt, gewinnt das verteidigende Team. Nachdem ein Team gewonnen hat, werden gesammelte Erfahrungspunkte (XP - dazu komm ich später) wieder zurückgesetzt. Als dritten Modus haben wir noch Stopwatch. Eine Karte wird zweimal hintereinander gespielt, wobei die Spieler des angreifenden und verteidigenden Teams nach der ersten Runde wechseln. Schließlich gewinnt das Team, das alle Missionen der Karte am schnellsten erfüllt. Schafft es kein Team, alle Missionen zu erfüllen, endet die Map unentschieden. Dieser Modus wird eher selten gespielt -denn die meisten, genau wie ich, finden "Kampagne" am spannendsten. Stopwatch ist eher zu Trainieren oder für Spaßrunden super geeignet.
Kommen wir zum Punkte -/Levelsystem. Das XP-Sammeln ist ein wichtiger Bestandteil in QuakeWars. Jeder Spieler sammelt in seiner ganzen Spielzeit mit seinem erstellten Account Erfahrungspunkte die dann bestimmt Bonis freischalten. Man kann in einer Kampagne zB. Bis zu vier Level aufsteigen. Jeder aufsteigende Level wird mit mehr Lebensenergie, zusätzlichen Waffen, bessere Rüstung, mehr Munition/Granaten, besseres Reparatur-Werkzeug belohnt - es kommt im Endeffekt auf die Klasse an, die man spielt. Punkte bekommt man in den verschiedensten Bereichen. Wer zum Beispiel die meisten Ziele erfüllt, wer die meisten Abschüsse mit Fahrzeugen macht, wer die meisten Gegner tötet usw. usw. - es wird alles belohnt was man macht, so ist jedes Handeln nicht sinnlos. Alle gesammelten Punkte werden mit euerm Account gespeichert. Per Online -Statistik kann man auf seiner persönlichen Seite sogar Medaillen sammeln. Dort wird alles aufgelistet. Hat man zb. mit dem Medic 600 XP gesammelt bekommt die Lebensretter Medaille, oder hat man mit Fahrzeugen 1000 gegnerische Leute umgefahren bekommt man eine Medaille. Oder als Medic, mindestens 2 Ziele aufgebaut gibt's ne Medaille oder 1000 XP bekommen für erfolgreiches Einsetzen von Minen gibt's ne Medaille etc. etc. etc.. Das Ganze ist aber auch noch mal gestaffelt - und die Sammelwut nach den Medaillen (ich müsste lügen, es sind bestimmt gut 40 Medaillen) ist enorm und tragen dazu bei - immer wieder spielen zu müssen *g*
Grafisch find ich persönliche ET:QW große Klasse. Durch die neue so genannte "Mega Texture"-Technologie können schöne große Areale dargestellt werden. Man mag es kaum glauben, aber hinter der Engine von ET: Quake Wars steckt die gute alte Doom 3 Engine. Sie wurde komplett gepolished und man sieht ihr garnichts an, dass das mal die Extrem Hardware-Fressende Engine ist. Die Landschaften sehen toll aus und mit dieser Engine ist nun nahezu alles möglich, das sieht man am besten an total unterschiedlichen Karten auf denen gespielt wird. Verschneite Berghänge, staubige Steppen, kalte Industrieanlagen und grünliche Waldgebiete sollten reichen um sich schön auszutoben. Generell sieht alles wirklich fantastisch aus. Die superdetailierten Fahrzeuge und Charaktere - selbst die ganzen Explosionen hauen mich jedes Mal wieder um. Und dazu noch dicker fetter geiler klarer Sound und die Atmosphäre nochmal richtig zu erweitern, sorgen für tolles Sci-Fi Kriegsfeeling.
Auch Gameplaytechnisch liegt Quake Wars sehr weit vorn. Egal was man spielt, man hat immer zu tun und jeder Spieler mit seiner Klasse ist verdammt wichtig. Am Anfang hatten sehr viele Spieler arge Probleme sich hier zurecht zu finden. Viele wussten nicht was sie machen sollen, kamen sich ein wenig verloren vor und so war das ganze einfach nur ein sinnloses Gemetzel. Kein taktisches Spielen war möglich - und leider haben genau das die Medien zerrissen. Mit dem aktuellen Update wurde aber glücklicherweise ein Single-Player Tutorial hinzugefügt, sodass Neulinge dort erstmal lernen können, um dann reif für die Schlacht sind. Einzelgänger haben hier nichts verloren, Teamplay ist verdammt wichtig und das funktioniert fantastisch. Man hilft einander, bedankt sich und versucht immer alle Ziele zu erfüllen - also die Community ist hier einfach großartig und das trägt dazu bei - immer wieder die Herausforderung als Angreifer oder Verteidiger anzunehmen. Natürlich ist die Gier nach neuen Medaillen auch ein Grund ;) Fazit: Für mich ist ET: Quake Wars definitiv das bessere Battlefield, auch wenn's viele nicht verstehen werden. Völlig verschiedene Klassen, viele Fortbewegungsmöglichkeiten und das taktische Spielen machen immer Spaß. Selbst grafisch und Soundtechnisch ist das Spiel große Klasse. Leider hat dies auch seinen Preis. Ohne einen Dual Core mit mindestens 2,0 GHz, 2 GB Ram und mindestens ein Geforce 7800 oder ATI X1950 wird's echt hakelig und hässlich. Ram ist besonders wichtig - denn mit 1 GB kann es zu langen Ladezeiten und Zwischenrucklern ausarten und das kann nerven. Single Core-Nutzer müssen sich dann mit Low Details zusätzlich vergnügen - denn die Mega Texture Technologie lässt sich wirklich am besten mit Dual Cores bewältigen.
Wer sich übrigens die Limited Collectors Edition zulegen sollte, dem erwarten nette Features. Hochwertige Artwork-Cards und eine zusätzliche DVD mit jede Menge Making Offs, Artworks, Trailer, Soundtrack, Klingeltöne usw. Die normale Version ist übrigens heute schon ab 20,- zu haben. Die Collectors Edition weiß ich leider nicht, was sie heute noch kostet - wenns die noch geben sollte ;) Ach nur so als Info: Enemy Territory Quake Wars gibt es auch für Linux, Mac, Xbox 360 und bald für die PS3.
Tolles Spiel Schüss!
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30.04.2008 23:14
...ich spiele zwar selber eigentlich NIE... aber Dein Bericht ist einfach so spannend zu lesen und so informativ, dass ich an einem bh nicht vorbeikann ;-) LG Günther
26.04.2008 13:46
guter Bericht :-) LG Yun
25.04.2008 05:19
Tip Top Bericht :-) BH