Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
Schont Umwelt und Geldbeutel |
| Kontra: |
hmmm mir fällt nichts ein : ) |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
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Wenn man einige Tipps beherrscht, lassen sich im Jahr viele Hundert Euro sparen. Das schont nicht nur die Umwelt, sondern auch den eigenen Geldbeutel.
Hier sind einige Tips, wie ich es mache:
Heizung: bei Abwesenheit entweder runterschalten auf 1 oder 2 oder ganz abstellen auf den Stern und nur die Räume beheizen, die man auch nutzt bzw. wo man sich ständig aufhält. Badezimmer, die noch einen extra Heizstrahler haben, erst einschalten, wenn man entweder badet oder duscht und sowie man Bad oder Dusche verlässt, sofort wieder ausschalten, da sie sehr viel Energie verbrauchen. Die abgestrahlte Restwärme genügt zum Abtrocknen, danach gehe ich ins Wohnzimmer, um mich anzukleiden.
Beim Lüften der Räume: Heizung ganz ausstellen, gründlich durchlüften und dann Heizung wieder einschalten, dadruch wird das Zimmer schneller wieder warm und man bläst die Wärme und somit das Geld nicht zum Fenster heraus.
Küche: Bei Elektroherd nutze ich stets die Restwärme, um Speisen fertigzugaren. Ich beginne mit höchster Stufe und schalte dann langsam runter, kurz vor Garungesende schalte ich den Herd aus um die Restwärme zum Fertiggaren zu nutzen oder bereits gekochte Gerichte warmzuhalten, falls ich mehrere Töpfe habe, stelle ich sie einfach aufeinander, maximal aber nur 2 übereinander: zb. Gemüse und Kartoffeln, den anderen Topf lasse ich auf der 2. Kochplatte und wechsel dann die Stellung der Töpfe, da ich mich stets in der Küche während des Kochvorgangs aufhalte und rühre das Gericht im untersten Topf immermal wieder um, damit es nicht anbrennt, falls die Kochplatte noch zu heiss ist. Dasselbe gilt für den separaten Topf. Gelegentlich koche ich auch die Kartoffeln schon mal in der Mikrowelle, um nur eine Kochplatte in Gange zu halten. ich habe übrigens niemals alle 3 oder 4 Kochplatten zur gleichen Zeit im Gebrauch, sondern höchstens eine oder 2 wenn es sich nicht vermeiden lässt. Mein Herd hat übrigens nur 3 Kochplatten :)
Sonstiges: Alle Geräte im Wohnzimmer sind über eine Steckdose mit Schalter miteinander verbunden. Die schalte ich nur aus und schon sind sämtliche daran angeschlossenen Geräete mit ausgestellt. Stand by gibts in unserem Haushalt nicht, denn auch der Stand by Betrieb kostet.... also alles abstellen, was möglich ist. Bis auf das Telefon und das externe Modem für den PC und die Uhr der Stereoanlage sind alle Geräte ausgeschaltet.
Als Deckenbeleuchtung sind in Küche und Bad Energiesparlampen, die sind zwar etwas teurer, haben dafür eine längere Lebensdauer die sich schnell bezahlt macht: meine halten bereits 10 Jahre ohne das ich sie austauschen musste. Eine davon ging erst kürzlich kaputt, aber nach so einer langen Lebensdauer ist das nicht weiter tragisch. Energiesparlampen sind "Dauerbrenner"; d.h. sie mögen es garnicht, wenn man sie andauernd an- und ausschaltet, darum müssen sie eine Brenndauer von ca. 2 Stunden mindestens haben, darum finde ich, sie sind sehr gut für Küche und Bad geeignet, da man dort eher einmal öfter hingeht bzw. sich länger dort aufhält.
Im Wohnzimmer befindet sich ein Deckenfluter, der aber nicht "volle Pulle" läuft, sondern so optimal eingestellt ist ,das es für jeden Anwesenden angenehm ist, mit diesem Licht auszukommen und man dennoch entweder lesen, fernseh gucken oder am PC arbeiten kann, ohne Augenbeschwerden zu bekommen.
Beim Waschen sammel ich die Wäsche, fülle stets die Maschine komplett und benutze auch alle Sparprogramme, die vom Gerät angeboten werden: sei es das Energie- oder Wassersparprogramm und verzichte auf das elektrische Trocknen, obgleich es ein Waschtrockner ist. Der wird nur im äussersten Notfall eingeschaltet, wenn etwas dringend gebraucht wird.
Ich setze den Energieabschlag auch lieber etwas höher an als zu niedrig, gehe also vorsorglich erseinmal in Vorleistung und zahle lieber etwas zuviel als zuwenig, als eine Riesennachzahlung zu bekommen, die garantiert fällig wird, wenn der Abschlag zuwenig ist: lieber erstmal zuviel zahlen, als einen Herzinfakrt zu kriegen bei der Endabrechnung.
Einmal im Jahr, sinnvollerweise nach 6 Monaten, lasse ich mir von meinem Energieversorger eine Halbjahresrechnung kostenlos zusenden, um zu überprüfen, ob ich noch Spielraum habe oder nicht, ob und wo ich evtl. noch etwas einsparen kann oder muss oder in wieweit sich meine Sparmassnahmen verbessert oder evtl. auch verschlechtert haben (könnten) und ob ich im zweiten Falle mein Stromverhalten verändern müsste oder nicht. Sowie um eine Prognose für den Rest des Jahres zu erhalten, ob ich mein Verhalten so beibehalten kann oder nicht. Natürlich hoffe ich immer auf das Bessere :-) Nämlich, das ich stets etwas zurückbekomme, anstattt am Jahresende etwas nachzahlen zu müssen.
Durch diese Sparmassnahmen bekomme ich jedes Jahr von meinem Energieversorger einiges an zuviel bezahlten Euros zurück, die selbstverständlich auch aufs Sparbuch wandern.
Gruss
Benita123
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SAARottibaer
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sehr hilfreich
21.04.2004
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Miamibeach-Mike
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Kontra: .
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sehr hilfreich
25.07.2004
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Energiesparen - Mit den richtigen Geräten leicht
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Cappuccino-Mama
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sehr hilfreich
31.10.2000
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Effektive Energiesparmaßnahmen im Haushalt
Bewertung für Energiesparen - Tipps & Tricks von
ks2911
Pro: s.o.
Kontra: keine
Der eine oder andere hat Anfang des Jahres bestimmt eine dicke Stomrechnung inckusive Nachzahlung bekommen, Vater Staat langt durch zusätzliche Steuermaßnahmen ordentlich zu. Wie man dennoch einiges an Kosten sparen kann, seht ihr in nachfolgender Auflist ...
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sehr hilfreich
06.05.2001
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Energie? kommt das vom Energy-Drink?
Bewertung für Energiesparen - Tipps & Tricks von
wonurbistdu
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Egal ob man spazieren gehen tut oder mit dem Auto fährt.
In beiden Fällen bewegt man sich mittels Energie vorwärts. Wobei beim Spazieren gehen, verbraucht man nur „R ...
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sehr hilfreich
23.10.2003
(24.10.2003)
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