Do you speak english???
22.05.2001
Pro:
Spaß beim Lernen, gut für späteres Berufsleben
Kontra:
nothing
Empfehlenswert:
Ja
Details:
Arbeitsaufwand:
Schwierigkeitsgrad der Ausbildung:
Prüfungsanforderungen:
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 Jochurt
Über sich:
Olli, 21 Jahre jung, 1,78 groß, beigeisterter Fußballer und BVB - Fan...mehr ->
Mitglied seit:13.10.2000
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Vertrauende:43
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Schade, dass in Deutschland noch deutsch gesprochen wird, oder werden muss. Ich würde mich gut und gerne dazu entscheiden für mein ganzes Leben Englisch zu sprechen. Noch nie hatte ich mehr Spaß mit einer Sprache und noch nie hat mir eine Sprache so viel genutzt wie Englisch. Seit fast 4 Jahren habe ich jetzt Englisch und war von Anfang an begeistert und voll bei der Sache. Die Sprache hat mir schon immer imponiert, da ich früher schon immer versucht habe, englische Fragen von meinem Bruder zu beantworten. Da war ich natürlich stolz, als ich sie mal verstanden habe und dann auch verstanden habe.
+++Motivation+++ Den größten Stoß hat mir natürlich der Englandaustausch im letzten Jahr gegeben. Es war so aufregend sich nur in einer anderen Sprache mit fremden leuten verständigen zu können und zu merken, dass der englische Gesprächspartner einen versteht. Das war eine sehr große Bestätigung und ich war schon nach einigen Tagen so weit, dass ich auf Englisch gedacht habe. Ich habe mich nach dem Austausch im Unterricht mehr gemeldet und mir hat es mehr Spaß gemacht auf die Fragen meines Lehrers zu antworten, da ich sie jetzt genau verstand und ich das Spechen einfach drin hatte. Ein Austausch belebt. Er gibt vielleicht neue Kraft für den Unterricht. Es ist ein Ansporn zu wissen, dass man jetzt besser ist und besser bleiben will, als seine Mitschüler.
+++Vergleiche+++ Französisch, Italienisch und Deutsch haben mir deshalb nicht so imponiert, da sie erstens nicht auf der Welt so oft gesprochen werden wie Englisch und ich zweitens so viel Erfolg mit Englisch in der Schule hatte. Auf einmal schrieb ich nur noch 1en und 2en und verstand die Grammatik besser als vorher. Der Unterricht ist auch viel interessanter, da man seine Erfahrungen, die man beim Austausch gemacht hat und natürlich seine Sprachkenntnisse ausspielen kann. +++Allgemeines und Hilfreiches+++ Natürlich hatte ich auch sehr viel Glück mit guten Englischlehrern, von Anfang an. Das ist auch bestimmt ein wichtiger Punkt. Wenn ich Misserfolge am Anfang gehabt hätte und keinen guten Lehrer erwischt hätte, wüsste ich nicht was aus meinen Englischkenntnissen geworden wäre. In der 7.en Klasse habe ich mich dann total auf Französisch gefreut. In Französisch hatte ich z.B eine kleine Auseinandersetzung mit meiner Lehrerin. Erst hatte ich ein kleines Problem mit meinem Stimmbruch, worüber die ganze Klasse natürlich lachte. Dann, als wir mit der gnazen Klasse einen Text durchlasen, las ich an einer Stelle nicht mit und da fragte sie mich:" Oliver willst du nicht mitlesen?" Da hatte ich natürlich mit einer stimmbruchartigen stimme ein:"Doch" rausgequetscht und hasste das Fach von da an, da ich dachte, dass mich meine Lehrerin jetzt scheiße findet. Als ich dann meine erste gute Note schrieb, war die ganze Sache schon vergessen. Ich denke, dass man einfach nur Erfolgserlebnisse haben muss und am Anfang alles geben muss, um die Sprache lieben zu lernen.
Denn mit Englisch werden die heutigen Schüler sehr viel und auf jeden Fall in ihrem späteren Leben zu tun haben. Unser Lehrer sagte, dass es fast keinen vernünftigen Job mehr gäbe, der keine Englischkenntnisse benötigt. +++Vokabeln+++ Die Vokabeln sind weiterhin wichtig für die Sprache. Man kann sich nicht allein auf seine Grammatikkenntnisse verlassen. Vokabeln sind very important habe ich in England z.B gemerkt. Durch den Austausch lernt man übriegens viele Ausdrücke und lernt immer mehr dazu. In der schule bekommen wir meistens eine DinA 5 Seite Vokabeln 2-3 Mal in der Woche auf. So schlimm ist es nicht, da sich viele Wörter aus dem Deutschen ableiten. Außerdem prägen sich die Vokabeln spätestens nach dem ersten Vokabeltest ein.
+++Die Arbeiten+++ Die Arbeiten waren bei uns immer so aufgeteilt, dass man einen oder zwei Teile Grammatik und den anderen Teil als freien Teil als Aufgabe zugeteilt bekommt. Die Grammatik wurde immer etwas stärker bewertet als der freie Teil. 1) Im Grammatikteil werden Aufgbane gestellt, die z.B die Zeiten abfragen:Ist es bei dem Satz simple present,simple past oder past perfect? Wird in diesem Satz ein gerund eingesetzt, oder doch der to-infinitive? All diese Sachen sind relativ einfach zu lernen und benötigen nur Willen zum Lernen.
2) Der freie Teil (meistens text prodution) ist etwas schwieriger, aber dennoch mein Lieblingsteil. Hier kann man eigene Geschichten erfinden und kann seine Erfahrungen in dem freien Teil mit einbinden. In diesem Teil sind seine wahren Englischkenntnisse gefragt und er Lehrer kann hier meist feststellen, wo der Einzelne liegt und wie die Arbeit zu bewerten ist. Bei diesem Teil hat es mir oft geholfen, dass ich zum Austausch mitgefahren bin. +++Mündliche Mitarbeit+++ Die mündliche Mitarbeit steht im Englischunterricht im Vordergrund. Deine mündlichen Meldungen beeindrucken den Lehrer oft mehr, als deine "schriftlichen Überprüfungen". Hier kannst du mit flüssigem englisch und cleveren Ausdrücken überzeugen. Mir persönlich macht es Spaß aufzuzeigen, wenn die anderen keine Lust haben sich zu melden und ich mit einer leichten Antwort, die Punkte absahne.
+++Aussprache+++ Bei manchen haperts noch sehr an der Aussprache einzelner Wörter. Das bei allen so beliebte "tee-age"(th) wird oft als "se" ausgesprochen. Das hört sich dann bei der Aussprache sehr Deutsch an und hört sich auch nicht gerade schön und proffesionel an. Die Aussprache verändert sich auch, dadurch, wenn man einen Austausch macht, dass man die Engländer reden hört. Man schaut sich vieles ab und benutzt es nachher im Unterricht. +++Unterschiede+++ Unterschiede gibt es zwischen dem amerikansichen und dem britschen Englisch. Die Amerikaner sprechen das "r" extremer und gerollter aus als die Engländer. Dann haben manche Vokabeln einen anderen Sinn, als im britischen Englisch. Gleichbedeutende Wörter werden sehr oft ein wenig unterschiedliche geschrieben(z.B theatre und theater(AE)).
+++Fazit+++ Eine schönere Sprache auf der Welt gibt es für mich nicht. Ich habe in den jahren gelernt, fließend Englisch zu sprechen und das bereitet mir sehr viel Freude. Englisch wird in fast jedem, heute wichtigem Beruf verlangt. Manchmal reicht selbst Englisch nicht aus. Man muss noch Französich oder Latein gelernt haben. Deshalb sage ich euch: Begeistert euch früh für das Fach, dann werdet ihr erstens viel Spaß haben und zweitens eine gute Grundlage für euer späteres Berufsleben. Jochurt™
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17.07.2002 15:32
...zu schnell geklickt...;) Ich meinte natürlich "important" und "importante". :)
17.07.2002 15:31
Meine Englischkenntnisse helfen mir sogar beim Spanisch-Lernen...sind doch viele Wörter sehr ähnlich, wie "important
17.07.2002 15:31
Meine Englischkenntnisse helfen mir sogar beim Spanisch-Lernen...sind doch viele Wörter sehr ähnlich, wie "important