English for Insider
24.07.2001
Pro:
Lehrer, Unterrichtsablauf
Kontra:
Leistungskontrollen
Empfehlenswert:
Ja
Details:
Arbeitsaufwand:
Schwierigkeitsgrad der Ausbildung:
Prüfungsanforderungen:
mehr
 Porceeder
Über sich:
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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 77 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet
So, heute möchte ich mich mal wieder über einen meiner Unterrichtskurse auslassen (obwohl das ja eigentlich ungewöhnlich ist, für die Ferienzeit). Es soll sich daher in meinem heutigen Bericht alles um Englisch-Grundkurs drehen. Wie schon in einigen Berichten zuvor möchte ich nochmal daraufhinweisen, dass ich die gymnasiale Oberstufe in Thüringen besuche, d. h. das einige Details des Berichtes nicht für jedes Bundesland zutreffen müssen. Englisch ist bei uns Pflichtfach und kann sowohl als Grundkurs, als auch als Leistungskurs gewählt werden. Englisch, ansich eine Sprache die schon eine große Bedeutung hat, und deren Bedeutung bei steigendem Globalisierungsgrad weiter zunimmt. So ist es auch nicht verwundrelich, dass es als Pflichtfach von jedem Schüler besucht werden muss. Schonmal schnell vorweg. Bei uns an der Schule gibt es 3 Englisch-GK, von denen ich es bei unsere Lehrerin am besten getroffen habe. Meine positive Meinung von Englisch GK ist also auch zu einem Großteil darauf zurückzuführen und variiert bestimmt mit vielen anderen Stimmen . *gg* Vielleicht mal noch kurz vorweg etwas zum Unterschied zwischen dem Englisch von der 5. bis zur 9. Klasse, und dem Englisch von der 10. bis zur 12. Klasse. Im Englischunterricht der unteren Jahrgänge ist es vorwiegend so, dass gewisse Grundvokabeln vermittelt werden. Der Schüler wird an die englische Sprache herangeführt und lernt bis zur 9. Klasse die Grammatik, die für ihn, als nicht-engländer oder nicht-amerikaner nötig sind. Allgemein wird bundesweit das sog. Oxford-Englisch unterrichtet (Englisch, welches dialektfrei und grammatikalisch richtig ist), jedoch wird von den Lehrern auch anderweitig gelerntes Englisch (z.b. das "Amerikanisch", welches man als austauschschüler gelernt hat) akzeptiert.
Dieses oben beschriebene Englisch von der 5. bis zur 9. Klasse dient eigentlich nur der allgemeinen Verständigung im Gespräch, jedoch das Englisch, welches man danach lernt, eher themenspezifisch zugeschnitten ist. Hier wären wir auch schon bei den Themen der gymnasialen Oberstufe: Hier werden meines Erachtens nach gute und interessante Themen angesprochen, die einmal modernes Englisch repräsentieren, als auch z. T. Dinge wie Wirtschaftsenglisch. Dementsprechend sind natürlich auch (die zu lernenden ) Vokabeln zugeschnitten. Themen, die behandelt werden, wären z.b. (bei uns) Graffiti und moderne Kunst, Pop-Musik, Zeitung und der wirtschaftliche Aspekt,........ . An diesen Themen kann man erkennen, das der Englischunterricht doch interessante dinge bereithält, jedoch sind diese auch von den Unterrichtsmethoden abhängig, auf diese ich nach dem Anspruch und den Bewertungen eingehen werde.
Bewertungen/ fachlicher Anspruch Bewertungen sind in Englisch eigentlich grundkurstypisch, nämlich je Halbjahr eine Klausur (enthält immer Fragen zu einem Text und das Schreiben oder Erörtern zu einer Meinung/Aussage) , 2 Leistungskontrollen, welche sich hauptsächlich auf Übersetzungen und Grammatik beziehen und einer gewissen Anzahl (meist 2-3) mündliche Noten, die durch mdl. LK`S und Dialoge oder Gruppenarbeiten, Vortträge und Ausarbeitungen entstehen.
Nun aber etwas zu den Unterrichtsmethoden Meine extrem positve Meinung über Englisch basiert hauptsächlich auf den extrem guten Unterrichtsmethoden unserer Lehrerin, da man diese o.g. interessanten Themen auch durch langweilige Unterrichtsgestaltung zerstört werden. Bei uns allerdings ist es so, dass der Unterricht vollkommen locker abläuft, viele Gruppenarbeiten und Ausarbeiten gemacht werden, wir doch recht wenig aufschreiben (freiwillig, wer will kann mitschreiben) und wir nur die Themen der LK`s gesagt bekommen (meist dann eigenständige Vorbereitung zu hause). Jedoch sind die Leistungskontrollen meist schwerer, als die der anderen Kurse, trotzdem haben wir meist bessere Noten. Es ist ganz einfach so, dass wir Englisch besser lernen, was heißt lernen, wir verbessern es ja nur noch *gg*, wenn der Unterricht gelockert stattfindet und viel in Diskussion abläuft, natürlich alles in englisch. Alles in allem kann ich nicht zufriedener sein, mit meinem Englischkurs, da man meiner Meinung nach nicht besser und in keiner besseren Athmosphäre englisch gelernt werden kann.
mfg Porceeder
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26.02.2002 19:27
Glück, wenn man nen guten Lehre hat Gruss BB
15.08.2001 18:32
Ich hasse Englisch wie die Pest, wie du in meinem Bericht schon gelesen hast. Gruß Thomas
12.08.2001 02:42
Ich hab Englisch als LK, weil es vom Anspruch her nur auf GK Nivea ist. Es ist auf jeden Fall 12x einfacher als ein Deutsch LK, wenn man die Sprache beherrscht... Gruß Steffen