Eon, Strom

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Eon, Strom

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Erfahrungsbericht über "Eon, Strom"

veröffentlicht 14.03.2009 | EKij
Mitglied seit : 21.02.2009
Erfahrungsberichte : 13
Vertrauende : 0
Über sich :
Nichts für mich
Pro --
Kontra Keine Kundenbetreuung, Ignoranz, Arroganz.
sehr hilfreich
Konditionen:
Dauer des Besitzes/der Nutzung
Vertragslaufzeit:

"Ein unkompetenter Saftladen"

Über Tarife möchte ich mich hier nicht auslassen, die ändern sich sowieso. E-on gehört jedenfalls nicht zu den günstigsten.

Nur eine Anmerkung dazu: Wir suchten einen Stromanbieter mit günstigen Öko-Strom-Tarifen. Wir wurden bei EWE-Naturwatt fündig. der Preis war durchaus vergleichbar mit den konventionellen. Also beantragten wir bei der EWE (die hier in der Region um Bremen stark vertreten ist) den Umstieg. Es kam kurze Zeit später eine Absage mit dem Hinweis, dass der Naturstrom hier von Eon Avacon geliefert würde.
Das war genau der Anbieter, den wir nicht wollten.
Interessanterweise kostete der Strom bei Eon ca. 2 ct mehr als bei der EWE.

Weshalb wollten wir wechseln?
Ich habe selten mit solch einer Ignoranz zu tun bekommen wie bei der Eon Avacon.
Das fing mit der Vereinnahmung der hiesigen Hastra durch Avacon an, die jetzt ihre Kundenkontakte mit Callcentern abwickelte mit der entsprechenden fachlichen Kompetenz.
Vor einiger Zeit wurde aus Avacon dann eon Avacon, und damit begann das völlige Chaos.
So bekamen wir (vor ca 4 Jahren) einen Schrieb, in dem wir zum Ablesen des Zählers aufgefordert wurden. Das haben wir dann getan und erhielten einige Wochen später einen Bescheid mit monatlichen Abschlagen von ca. 300 €. Man muß dazu sagen, dass wir ein ganz normales Wohnhaus haben.
Nach längerer Recherche stellt sich heraus, dass die Eon die letzten Jahre immer nur hochgerechnet hatte und jetzt durch unseren Ablestand plötzlich eine größere Lücke hatte. Diese Diskrepanz war entstanden, weil wir das Haus ein paar Jahre vorher nur als Ferienhaus genutzt hatte, mit entsprechend geringerem Verbrauch.
Die Differenz wurde von Eon dann auf das kommende Jahr umgerechnet.
Ich telefonierte, erklärte den Sachstand und bat um eine lanfristigere Verteilung.
Die Dame am anderen Ende verstand das Problem nicht. Ich schrieb Faxe, Briefe. Es kamen Mahnungen. Ich bestritt die Berechtigung der Mahnungen. Die Mahngebühren müssen nämlich begründet werden. Mit 5 € sind sie deutlich höher als bei anderen.
Keine Antwort.
Bis dato habe ich nicht einmal einen Brief von Eon erhalten, in dem auf eines meiner Schreiben Bezug genommen wurde.

Vor 2 Jahren kaufte meine Frau ein Haus, das ich geschäftlich als Mieter nutzen wollte. Stromlieferant des Vorbesitzers war Eon. Es gab 2 Zähler im Haus, wovon einer außer Betrieb genommen wurde.
Das wurde Eon mitgeteilt. Gleichzeitig erhielten sie Nachricht, dass ich als Mieter für die Stromabnahme und Rechnungen zuständig bin.
Seitdem erhielt meine Frau Mahnungen für einen Abschlag, der sich auf den Stromverbrauch des abgeschalteten Zählers bezog. Nach mehreren Faxen, Schreiben und Telefonaten ging auch bei Eon ein Licht an: wir einigten uns auf einen Schlußzahlungsbetrag, der auch ausgeglichen wurde. Ein halbes Jahr später stand ein Außendienstler von Eon vor der Tür, der den Strom abschalten wollte für den entsprechenden Zähler. Wir erklärten die Situation, der Zähler war sogar noch auffindbar, der Außendienstler verschwand. Alles in Ordnung?
Nein. Eine Woche später kam wieder jemand, der den Zähler abklemmen wollte.
Soweit diese Geschichte, die fast komisch ist.
U.A. wegen der schlechten Erfahrungen mit Eon kündigte ich inzwischen bei der Eon und wechselte auf Yellow. Das klappte gut, bis zu dem Moment, an dem ich den Vertrag mit Yellow beendete.
Man landet automatisch bei dem Grundanbieter, in diesem Fall Eon, wenn es keinen anderen Nachfolger gibt. Da ich zur Zeit keine Alternative hatte, wollte ich also bei Eon wieder in den Vertrag.
Bis heute, also fast ein Jahr seitdem, bekommt meine Frau die Rechnungen, die sie nicht bezahlen will, da ich ja zuständig bin und die Kosten dem Büro zugerechnet werden müssen. Sie akzeptiert die dazugehörigen Mahngebühren nicht, was dazu führt, dass diese plötzlich als Hauptforderung deklariert werden.
Das ist zwar rechtlich unzulässig, macht die Sache aber bei einem Geschäfts"partner", der nie zuhört, nicht leichter.
Es ist bis heute nicht gelungen, irgend ein Schreiben von Eon auch in dieser Angelegenheit zu bekommen.
Telefonate führen ins Nichts.
Bezüglich der Tarife möge sich jeder bei den einschlägigen Preisvergleichern informieren, die Informationen dort sind präzise.
Ich werde also doch einen anderen Anbieter suchen.


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84% :
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht

  • VanBanoram-Sirius veröffentlicht 01.03.2012
    Danke Ekij@, ich mache auch darauf aufmerksam auf meinen eigenen Seiten, da ich selber seit 3.5 Wochen auf eine einfach zu übermittelnde Antwort warte, die ich bereits 3 mal gegenüber e.on bayern erbat ! Das war mal vor vielen Jahren ein besseres Unternehmen, nun erlebt es sich als Kunde dort nicht gut, sondern als eine einzigste ignorante Disqualifikations-Chausse ! Sonnigen Gruß Daniel allinformierendes.de/oekostrom-wechsel.html Die Kritik dort ist aktuell und berechtigt !
  • Magistix veröffentlicht 24.03.2009
    @Titel: INkompetent. Saftladen find ich wiederum klasse als Anspielung für Saft aus der Steckdose...
  • Miamibeach-Mike veröffentlicht 15.03.2009
    Die Überschrift ist nun weiß Gott nicht sehr sinnig gewählt und niveauvoll auch nicht!
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