Epiphone Sheraton II BK

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Epiphone Sheraton II BK

In derThinline Serie kommen die Stärken von Epiphone so richtig zur Geltung. Hier gibt es ein breites Angebot an verschiedenen Modellen mit unterschie...

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90% positiv

2 Erfahrungsberichte der Community

Erfahrungsbericht über "Epiphone Sheraton II BK"

veröffentlicht 19.05.2005 | Almstedt
Mitglied seit : 12.07.2004
Erfahrungsberichte : 81
Vertrauende : 1
Über sich :
Sehr gut
Pro Bauweise, Klangpotential
Kontra stark schwankende Qualität
sehr hilfreich
Klangqualität:
Verarbeitung
Design
Bedienkomfort:
Zuverlässigkeit

"The Guitar-King is back..."

Meine Sheraton II

Meine Sheraton II

Hallo Gitarrenfreunde,

nachdem mein Erstbericht zu meinen Gitarren doch positiv aufgenommen wurde, mache ich mich nun an meinen zweiten Erfahrungsbericht zum Thema Gitarren...

Wie einige von euch ja schon wissen, begleiten mich Gitarren den Großteil meines Lebens und genauso, wie man(n) auch erwachsen wird, wird auch die Gitarrensammlung stattlicher und die Träume erwachsener.... ;o)

Als ich mit dem Gitarrespielen begann, waren meine Träume lediglich eine Fender Stratocaster (Ritchie Blackmore, Rory Gallagher) und eine Gibson Les Paul (Jimmy Page, Eric Clapton...). Irgendwann weitete sich dann der musikalische Horizont, man hörte die Jazzer (eine Gibson L-5 à la Wes Montgomery oder eine ES-335 à la Lee Ritenour wären fein ), die Akustikrevolution à la Michael Hedges oder die neue Elite mit ihren "customized guitars" oder den angesagten PRS Signature Gitarren.... *seufz*
Klar, hätte ich alles gerne, aber wer soll das bezahlen???? Inzwischen haben sich zwar schon 13 Gitarren in meinem Fundus angesammelt, aber gerne würde ich noch mehr davon in meinem Asyl aufnehmen... ;o)

Eine meiner neuesten Errungenschaften ist eine Epiphone Sheraton II - nicht unbedingt DIE "Traumgitarre" auf einem normalen "Gitarristen-Wunschzettel", warum also diese Gitarre???

Nun, ich hatte seit Jahren eine Gibson ES-335 "The Dot" auf meinem Wunschzettel. Nicht nur Lee Ritenour spielte eine, auch andere (spätere) Lieblingsgitarristen (u.a. Sven Bünger von Cultured Pearls und SoulLounge) spielen so ein Teil und die Brüder Gallagher von Oasis sind sogar echte Epiphone Endorser und spielen vorwiegend auf Gitarren der kleinen Gibson-Schwester.
Irgendwann stolperte ich dann also vor einigen Jahren in einem großen Gitarrenladen in Hamburg über die "aufgemotzte" Schwester der ES-335, eine Epiphone Sheraton und von da an waren die feinen aber schlichten ES-335 vergessen.
Das Ding war der König des (Gitarren-)Dschungels! Riesig(!!!), vergoldet, mit edlen Bindings, einem Hals wie einem Baseballschläger und einem Ton der nur sagte: "ich kann länger als Du..."!!!! Leider war die Gitarre seinerzeit genauso unerschwinglich (ca. 1400 DM) für mich wie eine Mondrakete und so blieb mir nur der aufrechte Rückzug...

In den folgenden Jahren stolperte ich einige Male über Geschwister der oben genannten Gitarre, aber irgendwie war wohl bei Epiphone die Magersucht ausgebrochen - Verarbeitung, Aussehen und Klang waren meistens zwischen Mitleid und Erbärmlich angesiedelt. Seit ca. 2 Jahren scheint Epiphone aber wieder die Kurve kriegen zu wollen... - ich erspähte Anfang 2004 in einem großen Musikladen in Bayern eine Sheraton II die mir wieder die Sinne raubte. Bevor ich (Depp!) aber eine Entscheidung treffen konnte, kaufte mir eine schlauer Holländer die Gitarre vor der Nase weg! Seit der Zeit bin ich auf der Suche und habe unzählige (knapp 20?!)Sheratons angetestet, bevor ich im gleichen Laden vor ein paar Wochen dann doch endlich MEINE Epiphone Sheraton II fand...

Thomann Musik in Burgebrach hatte gerade eine neue Lieferung von M&T (dem deutschen Distributor) bekommen: die Gitarre im Verkaufsraum war so grottig wie gewohnt, die zweite und dritte aus dem Lager waren ein wenig besser und die vierte und letzte, im super-edlen Natur-Finish, die ich mir aus dem Lager kommen ließ, war's dann. Punkt, Ende, Aus!!!

Nach der Übergabe des Kaufpreises von "schlappen" 499€ (ein Hoch auf den Dollar-Kurs!) übermannte mich dann mein "Fluchtinstinkt" und ich fuhr eine neue Bestzeit nach Hause....
(Der Listenpreis liegt zur Zeit übrigens bei nur noch 614€!)

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Bauweise:
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Korpus: laminierter Ahorn-Thinline 16'' Korpus mit eingeleimtem Sustainblock
Hals: dreiteiliger, eingeleimter Ahorn-Hals mit Nussbaum-Zwischenstreifen
Griffbrett: Palisander mit Block- und V-Einlagen aus Abalone/Perlmutt
Mensur: 628mm
Hardware: vergoldet
Mechaniken: Grover, gekapselt und vergoldet
Hals-Pickup: Double-Waxed Alnico Classic Humbucker mit 8,4 kOhm
Steg-Pickup: Double-Waxed Alnico Hot Humbucker mit 8,7 kOhm
Sattel: Kunststoff
Sonstiges: Classic Stoptail, filzunterlegte Gurtpins, 7-streifige Bindings (!!!) Korpusoberseite, 5-streifig an Hals und Kopfplatte, Kopfplatte mit Winegrape-Inlays aus Perlmutt
Gewicht: 4,05kg (das bringt jedenfalls meine Gitarre auf die protestierende Waage)

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Was ist Epiphone:
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Epiphone ist ein klassischer und hochwertiger Gitarrenbauer aus den USA, der seit 1872 Saiteninstrumente baut (ursprünglich als "the House of Stathopoulo" für seine Violinen bekannt). 1928 wurde der Name dann nach "Epi Stathopuolo" in Epiphone umbenannt und die Ausrichtung mehr in Richtung Gitarren verlagert.
Über viele Jahre lieferte sich der "kleine" Gitarrenbauer teilweise sehr erfolgreiche Schlachten mit dem großen Rivalen Gibson, insbesondere im Bereicht der Akustik- und Archtop-Gitarren, bis das Schicksal die Firma erst in völlig unbegabte Hände legte (1953 C.G.Conn Company) und dann letztlich 1957 - für den unglaublichen Magerpreis von 20.000$ !!! - in die Hände der CMI (Chicago Musical Instruments) spülte, die tragischerweise auch Inhaber der Firma Gibson war und noch ist - beide Konkurrenten also unter einem Dach!

Jahrelang war Epiphone dann quasi die "Spardose" von Gibson und für die "Billigprodukte" zuständig, aber seit einiger Zeit scheinen sich insbesondere die Werkstätten in Japan, aber auch in Korea und Tschechien von diesem Druck freischwimmen zu wollen... Vor allem die in Japan gebaute Elitist Reihe hat noch jede mir bekannte Gibson per Knockout in der ersten Runde auf die Bretter geschickt...

Eines der ersten neuen Instrumente unter neuer Führung war die reich verzierte Epiphone Sheraton, die 1958 nahezu zeitgleich mit der schlichter designten Gibson ES-335 auf den Markt kam. Die damalige Version war im Gegensatz zu meiner Gitarre noch mit Mini-Humbuckern bestückt, die etwas höhenreicher und weniger voluminös klingen. Diese Bestückung wurde aber mit der Markteinführung der Sheraton II wieder zu "normalen" Humbuckern geändert....

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Mein Instrument:
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Mann, ist das ein Panzer! Wer eine Sheraton II in Erwägung zieht in der Meinung, dass eine Hollowbody leichter ist als eine SolidBody Gitarre, der hat verloren. Meine Sheraton II bringt satte 4,05kg auf die Waage und damit noch einmal 100g mehr als meine sowieso schon wirbelsäulenmordende LesPaul Standard!!!!

Erster Eindruck:
ein Monstertruck als Gitarre verkleidet, ein König unter den Saiteninstrumenten. Alles an der Sheraton II ist groß, der Korpus wirkt im sitzen noch mehr als im stehen wie ein Gebirge, der Hals fühlt sich an wie ein Medium-Baseballschläger und meine Wirbelsäule und Schultern fragen mich, ob ich gerade in die MidLife-Crisis abgerutscht bin...
Nur meine Ohren schalten auf außerirdischen Empfang... - nach ein paar Minuten auch meine Finger...

Der Ton, den man dieser Gitarre abringen kann (muss) ist einfach groß! Gnadenlos offen, etwas "holzig", mit viel Körper, einem überraschenden Sustain und unendlichen Reserven...
Selbst nach Wochen und neuen Saiten habe ich immer wieder das Gefühl, als wenn sich die Gitarre immer wieder entspannt zurücklehnt und fragt: "mehr hast Du nicht drauf?!"
Egal, welche Arie ich mit der Sheraton "herausschrie",welche Wut ich in den Blues kloppte oder im Soul sanfte Streicheleinheiten forderte, immer hatte ich das blöde Gefühl, die Gitarre macht sich über mich lustig... - "mehr willst Du nicht???"...

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Sound:
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Der Hals Humbucker steht auf Flirt, runde Töne, Volumen, singende Lead-Sounds, handfeste Jazz-Akkorde und großes Kino... Ein akustisches Synonym für Cinemascope! Er bevorzugt einduetig den Clean-Betrieb, auch wenn er mit HighGain singen kann wie eine LesPaul bei Gary Moore... - aber da klingt es dann doch eher nach "Paula". "Clean" bis leicht "crunchig" gespielt singt er jedoch - der bessere Ausdruck wäre eigentlich "jubiliert" - das einem der Mund offen stehen bleibt. Habt ihr schon einmal einen guten Tenor in einem mittelgroßen Raum singen hören??? Nun, genauso bringt meine Sheraton nicht nur "Töne heraus", sondern den ganzen Raum inklusive Inventar und Zuhörer zum Schwingen... - Magie pur!

Der Steg-Humbucker ist (ungewohnterweise) leistungsmäßig kaum stärker als der Hals-Pickup. Mit gerade einmal 8,7kOhm geht's eher vintagemäßig in Richtung PAFs. Trotzdem ist er ein echter Allrounder, heftige Akkordarbeit ist ihm genauso recht wie HiGain-Attacken. Kein Boxer, eher ein Karateka... - für nichts zu schade, sauschnelll und gefährlich.
Feedbacks? Fehlanzeige!!! Trotz Hollowbody sind die gewachsten Humbucker auch bei mächtigem Soundgewittern einfach zu handhaben und, soweit gewollt, feedback-resistent. Trotzdem bieten sie sich geradezu bereitwillig an, wenn der Ton kontrolliert in die Obertöne zerlegt werden soll... Flageolets? Danke, gerne....

In der Zwischenschaltung fährt man beide Pickups parallel und bekommt damit die bei Gibson (und Epiphone) bekannten und beliebten glockigen Klänge, die jede Rhythmus-Arbeit zum Vergnügen machen, aber auch für Lead-Sounds taugen.

Die Volume- und Ton-Regler - je einer pro Pickup - arbeiten präzise, gleichmäßig und ohne Nebengeräusche. Wie nicht anders zu erwarten, hat Epiphone einen Kondesator zu den Lautstärkereglern parallel geschaltet, damit die Höhen beim Spiel mit dem Lautstärkeregler nicht verloren gehen.

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Verarbeitung:
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Hmmm.... - jetzt kommen die Gegenanzeigen!!!

Ich habe Jahre gebraucht, um eine gut verarbeitete Sheraton zu finden. Früher waren immer die Gibson-Replika Mechaniken zum abgewöhnen, die seit ein paar Monaten verwendeten Grover-Mechaniken sind glücklicherweise um Lichtjahre besser! Leider zerstören die verchromten Grovers die gewohnte Vintage Gibson-Optik, aber was soll's... Wenn es halt so viel besser ist, findet man sich gerne damit ab.

Ein weiterer Kritikpunkt waren und sind häufig die Sättel der Epiphone Gitarren - sehr oft schief eingesetzt, unsauber ausgefeilt und mit falschen Bundabständen machen sie viele Epiphone (und auch Gibson) Gitarren zu Service-Fällen, bevor sie ihren Käufer erreichen. Auch die Humbucker waren lange ein feedbackanfälliges Problem...

Irgendwie scheint Epiphone aber in der letzten Zeit die Kurve gekriegt zu haben! Nicht nur meine in Korea gebaute Sheraton II ist auf recht hohem Niveau gebaut und verwendet hochwertige Hölzer und Bauteile, auch meine vor ein paar Tagen neu gekaufte Epiphone LesPaul ist Klassen besser als alles, was ich von Epiphone in den letzten Jahren zu Gesicht und in die Finger bekam.

Die Saitenlage und Oktavreinheit waren ab Werk perfekt eingestellt - ich habe die Gitarre aus dem Originalkarton entnommen!. Auch die installierten Saiten (Gibson BriteWires?) sind der Gitarre durchaus angemessen, auch wenn ich in der Zwischenzeit auf D'Addario XL in der Stärke .10 bis 0.52 umgerüstet habe.
Die mittelhohen Bünde waren alle (!) perfekt abgerichtet und auch spiegelgaltt poliert, nicht kratzte oder schabte - Super!!!!

Das recht breite Griffbrett (44,1mm am Sattel, 53,4mm am 12 Bund) erlaubt auch "ungewöhnliche klassische" Akkordgriffe, erfordert aber eine intensive "Einarbeitung" des Gitarristen. Die reine Halsmasse und der dadurch bedingte geniale Klang entschädigen allerdings allemal den Aufwand... ;o)

Insgesamt ist meine Sheraton II nach normalen deutschen Maßstäben ausreichend bis befriedigend verarbeitet... - nach amerikanischen Standards und vor allem nach Sound-Gesichtspunkten allerdings sehr gut gelungen.
Üblich für amerikanische "Un-Qualität" sind schlampige Ausbesserungen im rückwärtigen Korpusbinding, ein verbliebener grüner Farbpunkt von einem Filzmarker UNTER der Klarlackschicht(!!), ein glücklicherweise auf der unkritischen Seite schlampig ausgefeilter Sattel und als Highlight - ganz amerikanisch - eine fehlende Seriennummer im Aufkleber im Korpus! (siehe Fotos im Anhang).

Na ja, was soll's... - von den Amerikanern ist man ja nichts anderes gewohnt - traurigerweise explodieren ja sogar deren SpaceShuttles besser als chinesische Böller! Sowas wie deutsche Gründlichkeit kennt man in von Amerikanern geführten Unternehmen leider nicht, egal wo und was produziert wird.
Wer also meint, die direkt in den USA gebauten Gitarren wären besser, der irrt leider! Ich habe bereits US Strats und LesPauls in der Hand gehabt, die hätte ich glatt als Kaminholz verwendet....

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Fazit:
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Wer eine hochwertige aber preiswerte Allround-Gitarre sucht, die von Jazz über Blues bis Hardrock alles drauf hat, gut aussieht und überraschend viel Klangpotential bietet (bitte vorher beim Händler eures Vertrauens austesten!), sollte sich so eine Gitarre mal anschauen.

WARNUNG:
Bitte lasst euch nicht gleich vom Hals entmutigen - vor allem Leute mit kleinen Händen (wie ich) bekommen im ersten Moment erst einmal Panik - vor allem, wenn man ansonsten HighSpeed-Hälse à la Ibanez Wizard oder Yamaha gewohnt ist...

Tip:
Hört euch die Gitarre erst einmal Clean an, idealer weise an einem Roland JC-120, Polytone oder Fender Twin im Clean-Channel... - danach sollte man nicht mehr argumentieren müssen...


So, ihr habt es geschafft... - das Ende des Berichtes ist erreicht. Ich werde jetzt noch ein paar Fotos aufspielen und den Bericht dann euren Bewertungen überlassen... Danke für das Lesen!

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Nachwort:
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Falls ihr für den "Schatz" einen Koffer braucht: ein "normaler" ES-335 Koffer passt NICHT!!! Die Sheraton ist einfach ein paar Zentimeter zu lang...

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Nachwort 2:
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Den Original-Koffer von Epiphone braucht ihr nicht zu bestellen. Nach drei Monaten Wartezeit hat mir der deutsche Vertrieb "Musik & Technik GmbH" freundlicherweise mitgeteilt, dass der Liefertermin unbekannt sei und es mindestens(!!) noch 3 Monate dauern würde, bis wieder Koffer in Deutschland verfügbar wären.... - ein Wunder, wie so ein Laden heutzutage noch überleben kann!!!! ;o)

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht

  • Almstedt veröffentlicht 08.05.2007
    ;o)) Vielen Dank! ;o))
  • kalaschnikow77 veröffentlicht 08.05.2007
    Gut, wie du willst. Das können wir schnell ändern. Du bist überhaupt mit nichts zufrieden. Du bist bestimmt so ein Satanist, der es mag, wenn er verletzt und gedemütigt wird. Also wenn das so ist, kann ich das verstehen.
  • Almstedt veröffentlicht 07.05.2007
    Meine Güte, kannst Du mit Deiner "Schrottknarre" nicht woanders spielen gehen, Kalaschnikow? Deine Bewertungen sind mir völlig egal, weil Du sowieso keinerlei Ahnung hast und ich werde meine Meinung zu Dir nicht ändern, egal ob Du mir ein BH oder TV verpasst. Ich schreibe auch diesen Kommentar weniger an Dich gerichtet sondern eher an Interessierte addressiert, um daraufhin zu weisen, dass Deine Bewertung und Kommentare völlig willkürlich und absolut inkompetent sind...
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Produktdaten : Epiphone Sheraton II BK

Produktbeschreibung des Herstellers

In derThinline Serie kommen die Stärken von Epiphone so richtig zur Geltung. Hier gibt es ein breites Angebot an verschiedenen Modellen mit unterschiedlichen Ausstattungsmerkmalen in allen Preisbereichen. Heute führen die beiden Modelle John Lennon Casino " und "John Lee Hooker Sheraton " die Thinline Liste an. Features, Pickups: 2 Humbucker, Hardware: gold, Hals: 3-piece Ahorn, Body: lam. Ahorn, Top: lam. Ahorn, Farbe: Vintage Suburst.

Haupteigenschaften

Hersteller: Epiphone

Typ: E-Gitarre, Halbresonanz-Gitarre

Ciao

Auf Ciao gelistet seit: 08/09/2008