Epson Perfection 3170 Photo

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Epson Perfection 3170 Photo

Flachbettscanner - 48-Bit-Farbe - 3200 dpi - x 6400 dpi - Hi-Speed USB mehr

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Der Scanner für erfahrene Benutzer und begeisterte Fotofans: Scannen Sie mit atemberaubender Geschwindigkeit bei einer Auflösung von 3200 dpi! Der EPSON Perfection 3170 Photo...
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Voll verschärft
Erfahrungsbericht von DenJuandeMarco über Epson Perfection 3170 Photo
24.03.2005


Produktbewertung des Autors:   

Scan-Qualität: sehr gut 
Geschwindigkeit schnell 
Benutzerfreundlichkeit gut 
Installation kinderleicht 
Verarbeitung sehr gut 
Bedienungsanleitung verständlich 

Pro: Hohe Scanqualität bei Filmen und Dokumenten durch entsprechende mögliche Auflösungsrate, kinderleichte Installation, Adapter im Lieferumfang enthalten, nettes Design, gute Verarbeitung, grundsätzlich schnelle Scangeschwindigkeit, gemessen an den Leistungs
Kontra: Benutzeroberfläche etwas unübersichtlich, Software bedarf einer gewissen Eingewöhnungsphase, kein Handbuch vorhanden, etwas sehr langsam bei höchstmöglicher Auflösung, zusätzlicher Dokumenteneinzug kostet nicht gerade wenig

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Kaum zu glauben, aber wahr, irgendwann einmal musste es ja passieren. Nun denn, also, Ladies and Gentlemen, heute ist es also tatsächlich soweit. Ich werde Euch an diesem doch sehr denkwürdigen Tage nicht mit einem mehr oder weniger erlesenen Berichtchen über ein Videogame oder irgendeine Spielkonsole quälen, sondern ich gehe heute fremd, aber so richtig fremd. Jawohl. Ich werde Euch jetzt über den Flachbett-Scanner Epson Perfection 3170 Photo zuquatschen und zwar dermaßen, dass Euch Hören und Sehen vergehen dürfte. Das hoffe ich jedenfalls. Macht also brav die Äuglein auf und saugt Euch ruhig meinen Text voller Gier rein, das geht schon völlig in Ordnung, ist völlig okay. Vorhang auf.

Ach ja, etwas noch für unsere kleinen niedlichen Erbsenzähler hier in eigener Sache: pro Lesung gibt es für mich in diesem Fall satte 0.5€Cent, macht mich also bitte steinreich. Besten Dank auch.

I) Preis

Na logo, das war mir ja schon klar, als Allererstes interessiert Euch natürlich, was dieses Teil denn wohl gekostet habt. Na aber sicher. Meine Wenigkeit hat im September vergangenen Jahres 169 Tacken dafür bezahlt, was zur heutigen Zeit nicht gerade wenig, aber auch nicht übertrieben viel ist. Von einem überteuerten Produkt möchte ich daher nicht reden, zumal die Qualität dieses Flachbett-Scanners durchaus zu überzeugen weiß, doch dazu später noch mehr. Viel mehr. Habt Ihr Euch von diesem sehr mächtigen Schock erholt, schließlich gehe ich felsenfest davon aus, dass Ihr dieses Produkt locker unter 100€, am Besten natürlich völlig umsonst haben wolltet, texte ich Euch nun weiter zu. Geht das in Ordnung?? Na bestens. Alles klar.


II) Auflösung

Ein herausragendes Merkmal, ja im Grunde ähnlich wichtig wie Motor und Getriebe bei einem Auto ist bei einem Scanner die Auflösungsrate. Zumindest kurzfristig gesehen hat sich da allerdings das ein oder andere Mal schon ein echter Blender eingeschlichen, welcher mit einer sehr hohen Auflösung glänzen konnte, aber in anderen Punkten wie beispielsweise Verarbeitung, Robustheit, Menüführung und so weiter und so fort mächtig in den Keller sauste. Aber gut, rein objektiv gesehen ist die optische Auflösung hier beim Epson 3170 wahrlich nicht von schlechten Eltern, 3200 x 6400 dpi sollten da eigentlich eine deutliche Sprache sprechen. Ganz gleich ob relativ wichtige Dokumente wie zum Beispiel Verträge oder von mir aus auch mehr oder weniger skurrile steinalte Negativfilme, mit diesem Scanner fluppt es einfach, sowohl die Positiv- als auch Negativvorlagen werden absolut einwandfrei eingelesen, hier gibt es meiner Meinung nach überhaupt nichts zu meckern, kein einziges Mal musste ich mich in diesem Punkt mit irgendetwas rumärgern. Dieser Scanner besitzt zudem einen integrierten Filmadapter für 12x35mm Positiv- und Negativfilm, die TPU-Lampe wurde dafür entsprechend optimiert. Somit kommen Fotofans hier voll auf ihre Kosten, denke ich jedenfalls, selbst diejenigen unter Euch, die grundsätzlich sehr penibel sind und diesbezüglich hohe Ansprüche haben. Durch die sehr hohe optische Auflösung ist es also möglich, Vorlagen extrem stark zu vergrößern ohne dass sich dies sichtlich negativ auf die Qualität niederschlägt, ein 35mm-Scan lässt sich somit beispielsweise auf das bis zu 28-Fache vergrößern, na wenn das nichts ist. Hochqualitative Scans sind demzufolge das Resultat. Fein. Sehr schön. Super. Weiter im Text.


III) Design

Wie manch einer von Euch Schergen möglicherweise ebenfalls festgestellt haben sollte, spielt in unserem Lebensalltag das Aussehen eine überragende Rolle, ist praktisch das A und O in unserer ach so oberflächlichen Welt. Ohne dass ich darüber jetzt aber eine einzige Träne vergießen möchte und dies auch nicht in eine Art Grundsatzdiskussion ausarten sollen, stelle ich einfach ganz nüchtern fest, dass auch die Scanner da keine Ausnahme machen. Selbstverständlich ist auch das Design eines Scanners von übergeordneter Bedeutung, schließlich ist auch hier der erste Blick auf das Gerät oft schon entscheidend. Tja, wie sieht denn unser niedlicher Flachbett-Scanner nun aus? Die Bilder dürften da einen sehr guten Eindruck vermitteln, schätze ich mal, ich möchte das Design des Epson Perfection 3170 Photo als äußerst elegant bezeichnen, wenn Ihr mir diese bescheidene Einschätzung erlaubt. Hüstel. Natürlich ist auch in dieser Hinsicht vieles Geschmackssache, selbst bei einem Flachbett-Scanner, doch ernsthaft kann niemand von Euch etwas Abstoßendes an seinem schwarzsilbernen Äußeren finden, das wäre schlichtweg gelogen. Nun aber auch schnell wieder weg von diesen schrecklichen Oberflächlichkeiten und ab zu den inneren Werten. Hurra.


IV) Gewicht

Auch hier stellen wir frappierende Ähnlichkeiten mit unserem wunderbaren Alltag fest, denn wer ist schon freiwillig dick und rund und liebend gerne ein dicker Brocken?? Fast niemand, schätze ich. Und wer möchte schon, dass das Herumschleppen dieses sexy hexy 3170 in eine schweißtreibende Angelegenheit ausartet?? Selbstverständlich auch niemand, glaube ich jetzt mal einfach. Mit nahezu 4 kg ist dieser Scanner schon ein vergleichsweise mächtiger Brocken, einen Bruch sollte sich aber trotzdem niemand von Euch heben, da bin ich doch ganz schrecklich optimistisch. Offiziell lautet die Gewichtsangabe laut Handbuch exakt 3.8 kg, aber, ob Ihr mir das glaubt oder nicht, ich habe den Scanner tatsächlich niemals nicht auf keinen Fall jemals auf die Waage gestellt. Unglaublich, ich weiß. Trotzdem vertraue ich einfach den Herstellerangaben, naiv wie ich nun einmal bin, außerdem würde mich eine Abweichung von 100g auch nicht umhauen, ich könnte trotzdem ruhig schlafen. Das Gewicht ist zwar nicht eine herausragende Stärke des Epson 3170, aber ich schätze, dass wir alle noch halbwegs zufrieden mit seiner Performance in dieser Hinsicht sein können. Hach ja.


V) Verarbeitung und Robustheit

Dies ist meines Erachtens ein generell äußerst wichtiger Punkt, gerade bei solchen hochempfindlichen technischen Geräten. Wie es nämlich um die Qualität in dieser Beziehung bestellt ist, stellt sich leider oft erst nach sehr vielen Wochen oder sogar Monaten heraus, na so was. Hier liegt also der Hund begraben, ein nettes Äußeres hat schon oft dafür gesorgt, dass der Kunde zuschlug, sich das Gerät sabbernd einsackte und wenige Wochen später völlig frustriert und mit Tränen in den Augen sich eingestehen musste, einen Fehlkauf getätigt zu haben. Dies wird Euch hier im Fall des Epson 3170 meiner bescheidenen Ansicht nach zum Glück nicht passieren, auch nach über einem halben Jahr des regen Gebrauchs bin ich in diesem Punkt nach wie vor sehr zufrieden, im Grunde so wie am ersten Tag. Dieser Scanner ist nämlich äußerst solide gebaut, wirkt in der Tat sehr robust. Möglicherweise ist dies auch ein Vorteil, welchen ihm das nicht gerade geringe Gewicht verschafft, nirgendwo knarrt oder knackt es, ach wie schön. Beispielsweise lässt sich der Deckel nach wie vor absolut widerstandslos öffnen und wieder schließen, und zwar exakt so, als ob ich ihn gerade eben erst ganz neu gekauft hätte. Na also. Bravo.


VI) Menüführung, Peripherie, Lieferumfang, Zubehör

Fast schon als kinderleicht möchte ich in diesem Fall die Benutzerführung bezeichnen, was ja bei den sogenannten High-Tech-Produkten ganz sicher nicht zum Standard gehört. An der Front des Epson 3170 befinden sich drei Tasten, mit denen Ihr praktisch alles regelt, zumindest die am Meisten getätigten Befehle gebt Ihr über diese ein. Scan to Web, Scan to E-Mail und selbstverständlich auch den Copy-Befehl führt Ihr hier aus. Diejenigen unter Euch, die jetzt das kalte Grauen bei diesen Ausdrücken bekommen, sei gesagt, dass es sich hier schlichtweg um das Scannen einer Webvorlage, das Scannen einer E-Mailvorlage und dem Kopieren handelt, na, das hättet Ihr jetzt aber nicht gedacht, nicht wahr?? Dachte ich es mir doch. Hust. Rückseitig befinden sich am Epson 3170 dann jedenfalls drei Anschlüsse, welche dem USB 2.0, der Durchlichteinheit und dem Netzteil vorbehalten sind. Genannte Einheit ist übrigens praktischerweise in den Deckel des Scanners miteingebaut. Außerdem Hauptgerät bekommt Ihr zusätzlich entsprechende Adapter für Eure Dias, auch 35mm-Filme sind mit von der Partie und schließlich werdet Ihr auch stolzer Besitzer von Adobe Photoshop Elements 2.0. Leider nicht mehr im Lieferumfang enthalten ist der Dokumenteneinzug, falls Ihr beispielsweise Eure Akten einlesen möchtet. Ihr wollt wissen, was eine solche zusätzliche Investition kosten würde? Sage ich Euch doch glatt: schlappe 250€ extra sind dann fällig, na dann viel Spaß.


VII) Installationsvorgang und Konfiguration

Hier kann ich Euch durchweg Erfreuliches berichten, ach wie schön. Der Vorgang der Installation geht ruckzuck, schnell habt Ihr die entsprechenden Treiber geladen und selbstverständlich auch die hauseigene Software Epson Smart Panel und ab geht die Post. Keinerlei Probleme tauchten bei der Installation an sich auf, zudem ist der Inhalt relativ schnell kapiert, wenn auch die Benutzerführung etwas zu wünschen übrig lässt, die Oberfläche auf den ersten Blick zumindest doch etwas unübersichtlich erscheint. Dass kein Handbuch dabei ist, ist allerdings ein echter Knaller, im negativen Sinne natürlich. Was die anschließende Konfiguration angeht, so habt Ihr mehr oder weniger die Qual der Wahl, insgesamt dürft Ihr zwischen drei verschiedenen Arten wählen. Der Vollautomatik-Modus ist dabei eher für Einsteiger gedacht, die sich nicht lange bei den Modi aufhalten wollen. Die automatische Vorlagenerkennung, die unterschiedliche Fotovorlagen oder auch texte voneinander unterscheidet, ist dabei besonders praktisch. Des Weiteren gibt es den Standard-Modus und den Profi-Modus, wobei jeder von Euch sich natürlich den Modus aussucht, der zu ihm am Besten passt. Was den Profi-Modus zum Beispiel von den anderen Modi grundsätzlich unterscheidet? Hmm, tja, stellt Euch einfach den krassen Gegensatz zum Vollautomatik-Modus vor, in welchem Ihr Euch um fast gar nichts kümmern müsst, in der Profi-Einstellung dürft Ihr selber bis zum Abwinken herumbasteln, individuelle Einstellungen wie beispielsweise das unscharfe Maskieren vornehmen und Euch auf Wunsch stundenlang mit dem Einstellen von Nuancen beschäftigen. Auf Wunsch könnt Ihr zudem entsprechende Einstellungen im Hinblick auf Größe des Dokuments und die entsprechende Auflösungsrate speichern. Mit dem Vollautomatik-Modus macht Ihr zu Beginn jedenfalls grundsätzlich nichts falsch, später werdet Ihr aber sicherlich mutiger, so dass Ihr Euch eines Tages tatsächlich an den Profi-Modus heranwagen werdet. Ja aber sicher, da habe ich volles Vertrauen in Euch und Eure Fähigkeiten. Na aber logisch. Ganz ehrlich.


VIII) Betriebssystem
Ich selber kann sagen, dass der Epson Perfection 3170 Photo weder bei Windows XP noch der Windows Millenium Edition Zicken gemacht hat, alles läuft unter diesen Betriebssystemen einwandfrei. Des Weiteren ist mir in der Zwischenzeit zu Ohren gekommen, dass es in der Regel auch keine Probleme bei Windows 98 und Windows 2000 geben soll. Macs sollen angeblich ebenfalls unter OS Classic 8.1 oder OS X über eine entsprechende Unterstützung verfügen. Das hört sich ja sehr gut an, auch hier gibt es also nichts zu meckern.


IX) Technische Daten

Da selbst die Interessierten von Euch möglicherweise meinen Text nur überfliegen, hier kurz und schmerzlos die technischen Daten:

Gerätetyp: Flachbett-Scanner
Optische Auflösung: 3200 x 6400 dpi
Fotoelektrische Umwandlung: CCD-Zeilen-Sensor
Geschwindigkeit, Schwarz-Weiß: bis 5 Seiten pro Minute im DINA4-Format
Geschwindigkeit, Farbe: bis 5 Seiten pro Minute im DINA4-Format
Durchlichtaufsatz: vorhanden, im Deckel integriert
Automatischer Dokumenteneinzug: nein, muss extra hinzugekauft werden ( schlappe 250€)
Gewicht: 3,8 kg
Strom: 110-130V oder 220-240V
Abmessungen: 276 x 58 x 117 mm (Breite x Tiefe x Höhe)
Schnittstellen: USB 2.0
Maximale Leistungsaufnahme: 23 W
Treibereinstellungsmöglichkeiten: Autoschräglagenkorrektur, Autobelichtungseinstellung
Unterstützte Betriebssysteme: Windows XP, Windows 2000, Windows Millenium Edition, Windows 98, Mac OS X, Mac OS Classic 8.1,
Mitgelieferte Software: Adobe Photoshop Elements 2.0, NewsoftTM Presto, Bizcard 4.0LE, Abbyy Fine Reader 5.0 Sprint
Garantie: 12 Monate Carry-In-Service (Standard), optional: 36 Monate Carry-In, 36 Monate Vor-Ort-Service

So, überstanden, hurra. Genug der Platzschinderei.


X) Leistungsmerkmale, Erfahrungswerte

Wenig gibt es hier, ja eigentlich kaum etwas zu beanstanden, nur extrem anspruchsvolle Scanfreaks finden hier noch ein Haar in der Suppe. Bedenken sollten allerdings diese, dass dann wiederum der Preis von 170€ nicht derart hoch ist, um eine entsprechend bombastische Performance erwarten zu dürfen. Jedenfalls waren die Scans der Fotos absolut scharf, damit meine ich jetzt nicht die Objekte, die zu sehen sind, sondern die Qualität der Bilder an sich. Hust. Die Dias, welche ich scannte, wurden mit erfreulich wenig Rauschen wiedergegeben, mir war das Resultat auf jeden Fall nicht zu weich, sehr schön. Auch die eingescannten Farbgrafiken überzeugen, die Farben wirken saftig, schön voll und doch erstaunlich sauber, akkurat sozusagen. Beim Textscannen erreichen wir ein überragendes Ergebnis, sowohl Buchstaben als auch Zahlen werden mit einer in meinen Augen perfekten Linienführung dargestellt und wirken messerscharf. Was die Geschwindigkeit der Prozedur angeht, so kann auch hier meiner Meinung nach nicht gemeckert werden, mir erschien diese im Hinblick auf das zu scannende Produkt stets angemessen zu sein, klar, dass bei der höchstmöglichen Auflösung diese etwas zurückgeht, doch bei solchen Vorgängen steht mir jedenfalls genug Zeit zur Verfügung, so das ich es hier nicht so wahnsinnig genau nehme, da kommt es mir auf die ein oder andere Minute definitiv nicht an, Hauptsache, das Resultat stimmt.


XI) Urteil

Dies fällt sehr positiv aus. Bedenkt man, wie viel uns hier für einen dann doch vergleichsweise niedrigen Preis geboten wird, kann man einfach nicht meckern. Es gibt so gut wie gar nichts am Epson Perfection 3170 Photo auszusetzen, da bin ich mir sicher. Todsicher sozusagen. Auch nach nunmehr sieben Monaten des regen Gebrauchs finde ich keinen Grund zur Beanstandung, weder im Hinblick auf Leistungsfähigkeit noch hinsichtlich der Verarbeitung und Robustheit. Positiv- als auch Negativvorlagen werden mit einer überzeugenden Qualität eingelesen, die optische Auflösung von bis zu 3200 x 6400 dpi ermöglicht mächtige Vergrößerungen in bärenstarker Qualität. Dass die Scans in jener hohen Qualität merklich Zeit in Anspruch nehmen, nahm ich billigend in Kauf. Die Installation gestaltet sich trotz des fehlenden Handbuchs kinderleicht. Dass Adapter für Dias und 35mm-Filme im Lieferumfang enthalten sind, ist eine feine Sache, wollt Ihr allerdings zusätzlich einen Dokumenteneinzug mit bis zu 30 Seiten haben, müsst Ihr diesen käuflich erwerben und zwar für extra 250€, was in meinen Augen ganz schön happig ist. Die Menüführung, speziell die Benutzerfreundlichkeit was die Oberfläche des Programms angeht, könnte allerdings etwas besser sein, den Service und Support musste ich bislang aber glücklicherweise weder in software- noch in hardwaretechnischer Hinsicht nicht in Anspruch nehmen. Summa summarum geht mein zarter Daumen eindeutig nach oben, bislang habe ich den Kauf dieses Flachbett-Scanners keine einzige Sekunde bereut.


   
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25.06.2005
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Bewertung für Epson Perfection 3170 Photo von polizey

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Benutzerfreundlichkeit
Installation
Verarbeitung
Bedienungsanleitung
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10.07.2006


Epson Perfection 3170 Photo

Allgemein

MPN: B11B161021CW, 730-11178, B11B161021CX, B11B161021CT, B11B161022, B11B161021

Typ: Flachbettscanner - Desktop-Gerät

Max. unterstützte Dokumentgröße: 216 x 297 mm

Breite: 27.6 cm

Tiefe: 45.8 cm, 46 cm

Höhe: 11.7 cm

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