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Leider habe ich im Verlauf der letzten 6 Jahre nun schon beim zweiten Epson Tintenstrahl Drucker das gleiche Problem: Trotz häufiger Düsentests mit anschließender Selbstreinigung, die das Gerät übrigens dank einer entsprechenden mitgelieferten Software völlig selbständig (und meiner Meinung nach sogar zu häufig durchführt, was ja wegen des Tintenverbrauchs auch sehr kostspielig ist!) hat sich nun bereits beim zweiten Gerät (Epson Stylus Color 600, ca. 3-4 Jahre alt) die Druckerdüse derart verstopft, dass an Farbdruck nicht mehr zu denken ist. Bei meinem Vorgängergerät war genau dasselbe passiert. Reparaturwerkstätten gibt es kaum, und die, die bereit waren, sich die Geräte anzusehen, meinten, es lohne sich nicht, daran herumzubasteln, da ein Druckerkopf fast teuerer sei als neue Geräte. Ich frage mich: Ist das nur Pech meinerseits oder technisches Unvermögen der Herstellerfirma? Beim nächsten Druckerkauf werde ich mir jedenfalls überlegen, ob ich wieder zu einem Epson-Gerät greife, zumal andere Hersteller (z.B. Hewlett Packard, Canon, Lexmark) genauso gute Drucker herstellen, aber mit anderen Lösungen (wie z.B. bei HP, den Druckkopf auf die jeweilige Druckpatrone zu setzen) dem o. g. Problem vorbeugen. Beim Kauf sollte man also nicht nur auf die evtl. günstigeren Preise der Epson Drucker achten und an die etwas teureren Tintenpatronen anderer Hersteller denken, sondern vielleicht auch an die Langlebigkeit eines Geräts. Oder muss ich altmodischer Mensch in unserer totalen Wegwerfgesellschaft einfach nur begreifen, dass man heutzutage bei einem Elektrogerät nur noch maximal mit einer Lebensdauer von 3-5 Jahren zu rechnen hat!?
Epson LX 300+II Arbeitsgruppendrucker - Nadeldrucker - Schwarz: 240 dpi - x 144 dpi - Parallel, Seriell, USB Zu diesem Produkt wurde noch kein Erfahrungsbericht geschrieben.
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