...- ein personeller Glücksgriff für BLUE MOON, der, ohne Bucks oder Malektorovychs Leistungen damit gering schätzen zu wollen, doch, wie kaum ein anderer seiner bemerkenswerten Filmografie, ganz und gar Haders Film ist.
BLUE MOON ist einer jener Filme, die plätschern, in denen oft alles in der Schwebe zu sein scheint, nichts ausgesprochen wird und doch unglaublich viel passiert. Einer jener Filme, denen (und deren Charakteren) man einfach immer nur ...
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Pro: Extrem humorvoller Roadmovie; Hader, Buck, Viktoria Malektorovych Kontra: Nein
...wird, greift er zur Selbsthilfe. Blue Moon – das ist der äußerst seltene Fall eines zweifachen Vollmondes innerhalb eines Monats (demnächst im Juli 2004). Der Film beginnt und endet mit dem Vollmond. Der Blue Moon steht für die Liebe, die Hader findet, eine merkwürdige Liebe, die er da entdeckt, die zu sich selbst über die Liebe zu Jana. Wenn die beiden am Schluss beide ins Schwarze Meer springen, in Odessa, er vom Hafen, sie von der Fähre, dann ist ...
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Hmm, ein Film mit einem Österreicher und einem Deutschen, der noch dazu eigentlich ein Road Movie durch den Osten ist und dann auch noch einen englischen Namen hat? „Blue Moon“ nennt sich dieses Werk, und eigentlich geht es bei diesem Titel um eine zweiten Vollmond, den es angeblich immer einmal im Jahr in einem bestimmten Monat gibt. Sagt auf jeden Fall die Pichler-Oma, so erklärt es uns schon reichlich früh der Hauptprotagonist des Films...!
STORY:
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Irgendwo ...
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13.11.2002
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