Pro: künstlerisch gelungen, engagiert Kontra: fast unbekannt
Dies ist wahrscheinlich Frank Herberts künstlerisch gelungenster Roman neben dem "Wüstenplanet"-Zyklus. Er
erschien 1973.
Handlung
Seit mehr als 300 Millionen Jahren gibt es auf der Erde staatenbildende insekten. Sie sind in der Lage, in vergifteter und radioaktiv verseuchter Umwelt weiter zu existieren, und haben alle Aussicht, weitere 300 Millionen Jahre zu überleben. Daneben wirkt das Dasein der menschlichen Rasse wie das Auftauchen einer ...
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Wie auch in anderen Romanen beschäftigt sich Herbert mit einer den Menschen voranbringenden Gesellschaftsform.
In diesem Buch schlüpfen einige Menschen in die Rolle von Bienen, verstecken sich in einem unterirdischem Bau, um schlußendlich ihr Ziel zu erreichen:
Die eigentlichen Menschen zu überleben. Um dieses Vorhaben zu sichern, entwickeln hochspezialisierte Wissenschaftler eine Waffe, unter dem Decknamen "Projekt 40", so auch der originale Titel.
Das ...
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Pro: interessant geschrieben, Kontra: es ist halt sci-fi
Herbert Setzt sich viel mit Gesellschaftsformen auseinander.
Im mittelpunkt seiner Studie steht in diesem Buch das Zusammenleben von einer Gruppe von Menschen, nach Art von Insektenstämmen.
Die Betrachtungsidee ist keine uninteresannte, und auch die kurzweilige Art sich mit den gegebenheiten zu beschäftigen ist eine Stärke Herberts. Er versetzt sich mit viel Liebe ins Detail, aber unter anderem sind leider seine Schlüsse nicht immer unbedingt ...
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Niveau
Unterhaltungswert
Spannung
Wie ergreifend ist die ...
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16.02.2000
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