Es gibt auch im Judentum mehrere Richtungen. Diese sind zwar nicht so strikt voneinander getrennt wie beispielsweise im Christentum, dennoch zum Teil recht deutlich voneinenader unterschieden.
Vieles, was in der (ver)öffentlich(t)en Meinung kritisert wird, betrifft nur einen Teil des Judentums. Zum Beispiel, dass Frauen von Männern getrennt auf der Empore während des G-ttesdienstes sitzen. Dies trifft auf Synagogen zu, in denen der G-ttesdienst nach ...
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...zu den Essensvorschriften der Juden.
Das Judentum unterteilt den Menschen nicht in Seele=gut und Leib=schlecht.Beide
sind heilig und sollen Gott dienen. Deshalb lehnt das Judentum jede unnötige Selbstgeißelung
und Kasteiung ab.Die Tradition sagt sogar, dass der Mensch beim letzten Gericht gefragt wird, ob er in seinem Leben eine Gelegenheit zu einem erlaubten Genuß abgelehnt hat, und
er muß begründen, warum. Trotzdem ist die Befriedigung der ...
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Pro: Das Judentum besser kennen lernen Kontra: Die Fremdheit
...des Judentums zum TOD behandelt:
Zum Judentum bekennen sich heute etwa 18 Millionen Glaubende.
Für den Juden bedeutet der Tod kein endgültiges Scheiden. Deshalb sind die Namen des Todesortes auch keine Bezeichnungen der Trauer und des Endes. Im Gegenteil: Der Friedhof heißt bei den Juden "Haus des Lebens". Manchmal wird er auch "Guter Ort" genannt. Nur in Israel selbst hat sich heute die weltliche Bezeichnung "Ort der Gräber" durchgesetzt.
Die ...
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Yom Kippur – Der Tag der Versöhnung:
Jom Kippur wird 10 Tage nach Rosch HaSchana begangen, welcher auch der Schabbath der Schabbathe genannt wird, da Jom Kippur der höchste der Feiertage ist. Jom Kippur steht am Ende einer 40- tägigen Zeit der Reue und Buße, nachdem unsere Vorfahren das Goldene Kalb am Fuss des Berges Sinai gemacht und angebetet haben- eine der schwersten Verfehlungen Israels zu G’tt.
G’tt hatte dem Volk nach dieser Zeit der ...
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Ich hatte kein Gefühl in meinen Händen, meine Gedanken gesammelt, aber nicht definierbar. Ich stand da, mir war kalt, ich zitterte.
Es war nichts um mich, nur dunkel und Stille. Ich glaubte nie, dass Stille einem so Angst machen konnte, doch sie tat es.
Ich sah niemanden, stand in einem Nichts. Es gab nichts, was ich kannte, alles war still.
Ich hörte auf einmal Musik. Musik, die mir bekannt vorkam, dann war wieder stille.
Ich weinte, ich wußte ...
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