Das was ich lesen möchte....
Bewertung für Letzte Inventur vor dem Ausverkauf. Die fünfzig besten Bücher des 20. Jahrhunderts / Frédéric Beigbeder von
fania
Pro: Bietet sehr gute Unterhaltung, amüsante subjektive Darstellung und Kommentierung der einzelnen Bücher, super zu lesen, dadurch auch gute Urlaubslektüre, kurze Kapitel, dadurch kann man das Buch auch mal weglegen, wenn man denn möchte.
Kontra: Geht nicht so in die Tiefe, kein ausreichender Überblick mit Berücksichtigung der Wirkung des jeweiligen Buches auf die Zukunft, ist eben subjektiv geschrieben falls jemanden das stört, sehr kurz, könnte viel viel länger sein.
...haben 200 Bücher, die im letzte Jahrhundert erschienen sind, ausgewählt, leider finden sich hier nicht die Kriterien wonach sie dies taten. Dann durften 6000 Franzosen wählen, nach welchen Kriterien diese jedoch ausgewählt wurden, ist leider auch nicht angegeben, so dass ich doch meine Zweifel bezüglich der Repräsentanz dieser Wahl habe, aber ist ja im Grund auch egal.
Aufgefallen ist mir -unabhängig vom Autor, der diese Feststellung auch getroffen ...
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14.04.2004
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Alle reden über Meisterwerke und keiner liest sie
Bewertung für Letzte Inventur vor dem Ausverkauf. Die fünfzig besten Bücher des 20. Jahrhunderts / Frédéric Beigbeder von
Cora-Lee
Pro: intelligent, witzig, kurzweilig, lehrreich
Kontra: zuweilen recht oberflächlich
Frédéric Beigbeder dürfte spätestens seit seinem Skandalroman „39.90“ (das war der D-Mark-Preis der Hardcover-Ausgabe), in dem er mit der Medienbranche abrechnet, auch in Deutschland bekannt sein. Bis zum Erscheinen des Buches arbeitete er für eine renommierte Werbeagentur, dann wurde er gefeuert, man betrieb einen wahnsinnigen Hype um das Buch, jeder las es (oder kaufte es zumindest) und der Mann war quasi über Nacht berühmt (und bestimmt ...
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22.10.2002
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