Pro: Spannend, Hauptdarsteller in Form Kontra: Erster Teil etwas zu langatmig
Roger Donaldson („White Sands“, 1992; „The Getaway“, 1994) widmete seinen Thriller „No Way Out“ seinem kurz nach den Dreharbeiten verstorbenen Kameramann John Alcott (1931-1986), der u.a. die drei Kubrick-Klassiker „The Shining“ (1980), „Clockwork Orange“ (1971) und „Barry Lyndon“ (1975) fotografiert hatte.
Donaldson siedelte seine Geschichte um Verrat, Mord und Vertuschung, die auf einem Roman von Kenneth Fearing basiert, im Pentagon an.
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Juten Tag alle miteinander! Heute präsentier ich euch mal einen Film aus den 80gern ,,No Way Out - Es Gibt Kein Zurück", mit Kevin Costner und Gene Hackman unter anderem.
Der Plott.
Auf einer Präsidentenfeier lernt der gutaussehende Navie-Offizier Tom die hübsche Susan kennen. Susan ist die Mätresse des Verteidigungsministers David Brice, doch dass weiß Tom noch nicht. Ohne sich wirklich zu kennen, schlafen die beiden miteinander in Toms Limousine. ...
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Anspruch:
Action:
Romantik:
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18.12.2002
Costner spurtet los Bewertung fürNo Way Out - Es gibt kein zurückvon
Hubert412
Pro: einfach gut Kontra: no
Kevin Kostner spielt hier eine seiner besten Rollen - zwar nimmt man ihm hier nicht den herzbrecherischen Ladykiller ab, aber auch als zappeliger Schmalhans kommt er gut: als US-Marineoffizier wird er ins Pentagon versetzt. Er arbeitet direkt mit dem Verteidigungsminister (Gene Hackman) zusammen - doch nicht nur den Arbeitsplatz teielen sich die beiden, auch die Geliebte. Als Susan (toll: Sean Young) nach einem Eifersuchts-Ausraster des Ministers ...
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No Way Out - Es gibt kein Zurück
Kevin Costner in der Rolle des Marine Offiziers Tom Farell, der mit seiner blütenreinen Weste ein Musterbeispiel für einen Offizier darstellt. Farell wird als Mitarbeiter des Verteidigungsministers David Brice (Gene Hackman) nach Washington ins Verteidigungsministerium versetzt. Mit dem Minister teilt er sich allerdings auch eine Geliebte, Susan, wovon Brice allerdings nichts weiß. Brice tötet seine Geliebte eines ...
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27.06.2000
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