Der kubanische Krieg findet nicht statt
Bewertung für Thirteen Days von
sp67
Pro: Spannende Dramaturgie
Kontra: sehr unkritisch, zu viel martialische Effekthascherei
...zu vermuten und ihm zuvorzukommen.
In Thirteen Days treten eine Menge Kampfhunde in Uniform auf. Von Präsident Kennedy im Oktober 1962 nach ihrem Rat befragt, wie die USA auf die Entdeckung von der Stationierung sowjetischer Mittelstreckenraketen auf Kuba reagieren sollen, können sie ihm folglich nur einen Ratschlag geben: Sofort angreifen! Die Raketenstellungen durch Luftbombardements ausschalten und schnellstmöglich eine Invasion vornehmen, Castro ...
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sehr hilfreich
30.10.2001
(29.08.2006)
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Die 3 von der Zankstelle
Bewertung für Thirteen Days von
Filfar
Pro: informationshaltiger Blick in die hohe Politik
Kontra: sehr einseitige Sichtweise
Gleich zu Beginn sei schon einmal eine Antwort auf die Frage gegeben, warum sich das Anschauen des Films überhaupt lohnt. Nun, „Thirteen Days“ ist ein Film über einen US-Präsidenten, der sich dadurch auszeichnete, dass er einen Krieg verhinderte und sich nicht blindwütig in die Schlacht stürzte. Und davon gibt es nun mal nur sehr wenige – sowohl Filme als auch Präsidenten.
Aus diesem Grund muss der Film auch weit in die Zeitgeschichte ...
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sehr hilfreich
03.11.2001
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Die Welt am Abgrund!
Bewertung für Thirteen Days von
Nilote
Pro: gute Schauspieler, spannend, authetisch
Kontra: keine
Man kann durchaus sagen, dass die Welt am Rande des 3. Weltkrieges stand. Durch zahlreiche Spannungen zwischen den Supermächten war die Lage bereits sehr angespannt, aber mit der Stationierung von 32 Mittelstreckenraketen (Sandahl-S4-Atomraketen) durch die Russen auf Kuba begann die Eskalation. Somit waren unmittelbar vor der Küste Amerikas Atomraketen stationiert und es gab eine direkte Bedrohung.
Dem Regisseur Roger Donaldson ist es gelungen ...
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sehr hilfreich
02.04.2001
(18.07.2004)
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Armageddon wartet schon (DVD)
Bewertung für Thirteen Days von
mima17
Pro: spannend, unterhaltsam, historisch akkurat, glaubhafte Darsteller, gute DVD-Ausstattung
Kontra: Costner unterfordert, sehr langer Film
Bricht der Dritte Weltkrieg nun aus oder nicht? Das ist die Hauptfrage, und sie erzeugt am meisten Spannung im Film. Denn alle Militärs sind wie anno 1914 geil darauf, Krieg zu führen – und dabei kurz mal die Commies in Kuba plattzumachen. Die einzigen, die dagegen sind: die beiden Kennedys, John und Robert, und ihr Sonderassistent, Kenny McDonnell (K. Costner). Denn sie wissen: Dieser Krieg wird ein Atomkrieg sein. Und Berlin wäre sein erstes ...
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sehr hilfreich
05.11.2001
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Die Realität schreibt die besten Geschichten!
Bewertung für Thirteen Days von
1701D
Pro: kein typisches historsiches Hollywood-Machwerk, Bonus-DVD
Kontra: Schnitt, Musik
Wer mich ein wenig kennt, weiss das ich hinter allem was mit historischen Ereignissen zu tun hat her bin. Dabei liegen Schwerpunkte auf dem 2. Weltkrieg, dem kalten Krieg und der Zeit bis zur Wiedervereinigung Deutschlands, die ja das Ende des kalten Krieges kennzeichnete.
Hin und wieder erinnert sich Hollywood auch mal daran, historische Begebenheiten zu verfilmen. Dies gelingt mal reißerisch und in einer Art Popcorn-Kino (Pearl Habour), mal Spektakulär ...
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sehr hilfreich
20.12.2001
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Wenn morgen die Sonne aufgeht, dann reden wir !
Bewertung für Thirteen Days von
mi_st
Pro: wahre Begebenheit, keine Heldenverehrung
Kontra: nichts
Diesen Satz äußerte John Fitzgerald Kennedy, der 35. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, auf Hinweise aus seiner Umgebung, dass in Berlin eine Mauer gebaut werden soll. Am 13. August 1961 geschah dies. Bis zu diesem Zeitpunkt standen die 2 Großmächte einem Krieg näher als man vielleicht vermutet hat.
Verstärkt wurde diese Situation noch durch die Stationierung von Interkontinentalwaffen, bestückt mit atomaren Sprengköpfen und einer Reichweite ...
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sehr hilfreich
06.04.2001
(22.06.2001)
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Gelebte Geschichte
Bewertung für Thirteen Days von
Troopa
Pro: siehe Meinung
Kontra: siehe Meinung
Kevin Costner hat sich in seiner Karriere auf Liebesfilme und Politthriller spezialisiert. Mit "Thirteen Days" versorgt er wieder das zweitere Genre mit einem der wichtigsten Ereignisse des 20. Jahrhunderts und man verdeutlicht, wie knapp wir in den 60er Jahren an einem Atomkrieg vorbeigeschrammt sind....
Worum geht's`?
13. Tage haben im Oktober 1962 entschieden, ob die Erde einem 3. Weltkrieg zum Opfer fallen würde. Die Russen unter Nikita ...
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sehr hilfreich
15.04.2001
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Oh Gott, fast wäre ich nur 5 geworden!
Bewertung für Thirteen Days von
JuergenP
Pro: spannend, ergreifend und ein wichtiges Zeitdokument
Kontra: 4-5 mal tauchen Mikrofone am oberen Bildrand auf - ätzend!
Ciao Kinofans, "Sie haben keine Ahnung, wie nah das Ende wirklich war." Hmmm, was weiss ich eigentlich über die Kubakrise? Zu wenig offenbar, um mich von diesem Plakat angeödet, abzuwenden und in einen anderen Film zu gehen. Warum also nicht einmal etwas "Bildungskino"?
Karte gekauft, Werbung ertragen, der Film fängt an.
Minutenlang detoniert eine Atombombe nach der anderen, Pilz an Pilz. Ja, bin ich im falschen Film, sitz ich hier in einem Remake ...
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11.04.2001
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Die Welt mit einem Fuß im Grab
Bewertung für Thirteen Days von
Southgirl
Pro: die Vergangenheit wir spannend aufgearbeitet; sehr lehrreich; mitreißend; usw.
Kontra: keine
Hallo Ciao-User!
Der Film 'Thirteen Days' handelt von der Kubakrise vom 16. bis zum 28. Oktober 1962, die beinahe einen dritten Weltkrieg ausgelöst hätte. Wie der Name der Filmes bereits besagt, dauerte der kritischste Punkt dieser Kriese 13 Tage lang. Diese Zeit bildet eindeutig die gefährlichste Phase des kalten Krieges in der Nachkriegszeit.
Erzählt wird der Film aus der Sicht der Amerikaner. Diese haben auf Kuba circa 40 Atomraketen der ...
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22.04.2001
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Willkommen im Debattierclub!
Bewertung für Thirteen Days von
elmoro
Pro: eigentlich ganz spannend gemacht
Kontra: typisch amerikanisch und viele Debatten
...im Nachhinein zu dem Film THIRTEEN DAYS einfällt.
THIRTEEN DAYS ist ein Politthriller von Regisseur Roger Donaldson, der unter anderem auch für die Filme „Dante´s Peak“ und „Species“ verantwortlich ist. In den Hauptrollen findet man Bruce Greenwood als John F. Kennedy und Kevin Costner in der Rolle des persönlichen Beraters J.F.K.s .
Das passiert...
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1962 erfahren die Amerikaner, die derzeit von John F. ...
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sehr hilfreich
09.06.2001
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Es war im Jahre 1962...
Bewertung für Thirteen Days von
Ciaoline
Pro: spannend, interessant
Kontra: nichts für Geschichtsbanausen
"Thirteen days" beschreibt die Kubakrise, die im Oktober 1962 die Welt für 13 Tage in Atem hielt. Die Story beruht also auf geschichtlichen Tatsachen, wobei die Ereignisse
aus der Sicht der USA erzählt werden.
Damals fanden die Amerikaner sowjetische Raketen in Kuba, die dort eigentlich nicht hingehörten.
Präsident John F. Kennedy, dessen Bruder, sein politischer Berater und noch einige andere wichtige Herren versuchen nun alles, um die Raketen ...
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sehr hilfreich
26.03.2001
(22.05.2001)
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Spannend, aber geklaut
Bewertung für Thirteen Days von
Wunderkinnd
Pro: Spannendes Thema und gut umgesetzt
Kontra: Kopierversuch - nervt ein wenig
Der neue Costner-Kennedy Film ist nun seit einigen Wochen in den Kinos und als großer Fan des Filmes JFK von Oliver Stone konnte ich ihn mir natürlich nicht entgehen lassen. Das Thema finde ich sehr interessant.
Zur Kennedy-Ära stationiert die Sowjetunion atomare Mittelstreckenraketen auf Kuba. Diese bilden eine direkte Bedrohung zur Zeit des kalten Krieges gegen die USA. Mit einer gerade mal 5-minütigen Vorwarnzeit könnten die Russen diese atomare ...
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sehr hilfreich
10.04.2001
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Die Welt ist gerettet
Bewertung für Thirteen Days von
Carsten23
Pro: gut inszeniert
Kontra: eigentlich nichts
...Abgrunds stand.
Ein Problem von Thirteen Days ist jedoch, daß er für einen geschichtlich etwas vorgebildeten Zuschauer zwangläufig wenig Überraschungsmomente beinhaltet. Trotzdem ist der Film zu keinem Zeitpunkt langweilig.
Interessant fand ich, in welchem Licht die USA gezeigt werden. Oft stört mich an Hollywood filmen, daß die USA als Retter der Welt die bösen am Ende einfach wegbomben. In Thirteen Days ist die nicht der Fall. Wie auch, es entspricht ...
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sehr hilfreich
27.03.2001
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Als unsere Eltern den Atem anhielten...
Bewertung für Thirteen Days von
Drea-2170
Pro: Geschichte pur
Kontra: Keine darstellerischen Qualitäten
Wer sich diesen Film ansieht, muss darauf gefasst sein, dass ihn hier lediglich eine verfilmte Geschichtsabhandlung erwartet. Nicht mehr und nicht weniger.
Aber: Wer sagt denn, das Geschichte nicht ungemein spannend sei…
Der Inhalt:
Das Jahr 1962 : John F. Kennedy ist Präsident der Vereinigten Staaten und baut gerade mühsam sein, nach dem "Schweinebucht-Fiasko" vor Kuba lädiertes, politisches Image wieder auf. Das Wettrüsten mit ...
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08.11.2001
(12.11.2001)
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Der drohende Anfang vom Ende
Bewertung für Thirteen Days von
AndreaK.
Pro: sehr spannend, der Film hat sich sehr gut an Originalmaterial gehalten und ist dadurch sehr authentisch.
Kontra: Meiner Meinung nach keine.
Hintergrund
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1962 - der Höhepunkt des Kalten Krieges, Spannungen zwischen den Supermächten, Wettrüsten, unzählige Atomwaffentests in Atollen des Pazifik, Raketen- und Raketenverteidigungssysteme auf beiden Seiten - die Rüstungsindustrie in Hochkonjunktur. Und in all diese Miesere kommt die Cuba-Krise, der drohende Anfang vom Ende.
Handlung
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Dramatik pur. Und wie immer liegt es in den Händen ...
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24.03.2001
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