Will Keane ist ein Mann der alles hat, aber nicht bereit ist zu geben. Als Besitzer eines In-Restaurants liegt ihm New Yorks High Society zu Füßen. Die Herzen der Frauen fliegen... mehr
DVD ES BEGANN IM SEPTEMBER
Als Besitzer eines angesagten In-Restaurants im Herzen von New York lebt Will Keane ein ... mehr
großzügiges Leben in der aufregenden Metropole: Die New Yorker High Society liegt ihm zu Füßen, die Herzen der Frauen fliegen ihm zu, kurz, er steht aufder Sonnense...
Schluss eine Liebesgeschichte. Richard Gere spielt den Gastronomen und Charmeur Will, während Wynona Ryder in die Rolle der wunderlichen Charlotte schlüpft, die für di...
Schluss eine Liebesgeschichte. Richard Gere spielt den Gastronomen und Charmeur Will, während Wynona Ryder in die Rolle der wunderlichen Charlotte schlüpft, die für di...
Gere (Die Braut, die sich nicht traut) in einer grossen, romantischen Liebesgeschichte, die zu Herzen geht. Als Besitzer eines angesagten In-Restaurants im Herzen vo...
Gere (Die Braut, die sich nicht traut) in einer grossen, romantischen Liebesgeschichte, die zu Herzen geht. Als Besitzer eines angesagten In-Restaurants im Herzen vo...
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Pro: Stimmung, Aussage Kontra: nur, wenn man nicht genug Taschentücher im Haus hat
Es begann im September
EINLEITUNG
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An einem Samstag vor ein paar Wochen stellten wir entsetzt fest, dass an dem Abend kein „Wer wird Millionär“ gezeigt würde. Wir durchforsteten das Fernsehprogramm, aber nichts sagte uns z ...
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In "Es begann im September" ist Richard Gere mal wieder in einer Rolle zu sehen, die für ihn wie angegossen passt. Ein cooler Macho, der meint mit seinem Charme alles zu bekommen ohne irgendwas dafür geben zu müssen.
Mit Winona Ryder hat er eine Partner ...
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Dieser Will Keane (Richard Gere) ist ein Frauenschwarm schlecht hin. Nicht nur das sein optisches Erscheinungsbild sehr sexy wirkt, “Nein“, Will ist zudem noch außergewöhnlich charmant, und stolzer Besitzer eines Feinschmeckerresturantees in M ...
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Pro: wirklich rührend Kontra: für manche vielleicht kitschig
... die Geschichte begann also im September, in einem Park, dessen Wege mit bunt gefärbten Blättern gepflastert waren. Die Herbstsonne schien wohlwollend auf unsere Protagonisten, die wir ja seit langem kennen: Richard Gere (Will Keane) und Winona Ryder ( ...
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Pro: Fantastische Bilder, tolle Schauspieler, große Gefühle Kontra: Kein Happy-End
...Alternder Mann liebt blutjunge Frau - nicht neu! Gewissenloser, der Liebe nicht fähiger Yuppie lässt sich von jugendlichem Charme einfangen - alles schon dagewesen! Todkranke Frau glaubt nicht an die Zukunft und wird gebeten es doch zu versuchen - auch da ...
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Schluss eine Liebesgeschichte. Richard Gere spielt den Gastronomen und Charmeur Will, während Wynona Ryder in die Rolle der wunderlichen Charlotte schlüpft, die für diese Welt viel zu zart ist. Will ist 48, Charlotte 22 -- und die Geschichte wird zunehmend seltsamer. Will ging früher mal mit Charlottes Mutter aus; Charlotte bastelt mit Perlen und glitzernden Dingen. Er bemerkt, wie elfenhaft und anders sie ist; und ehe man sichs versieht, haben sie sich in einander verliebt. Aber ach -- diese Liebe steht unter einem schlechten Stern: Charlotte ist an einem Tumor im Herzen erkrankt. Wird ihr die Zeit noch reichen, Will beizubringen, wie man wirklich liebt? Während Gere eine stoische Leistung liefert, verbringt Ryder viel Zeit damit, lieb und reizend zu sein -- wobei ihr eine dieser speziellen Filmkrankheiten hilft, bei der man immer toll aussieht und ohne Schläuche in der Nase auskommt. Regisseurin Joan Chen hatte nicht gerade ein besonders herausragendes Drehbuch als Vorlage, aber bei der Wahl ihres Kameramannes hat sie ein glückliches Händchen bewiesen: Der gesamte Film ist in den herrlichsten Herbstfarben gedreht. Einige hervorragende Schauspieler mussten sich dieser seltsamen Handlung unterwerfen: Jill Hennessey und Anthony LaPaglia geben wirklich ihr Bestes, aber was können sie angesichts dieser geradezu gruseligen Liebesgeschichte schon anrichten? Es begann im September ist wirklich ein ernsthafter Film, und er hat sicherlich gute Absichten. Ähnlich wie Charlotte scheint er uns anzuflehen: "Bitte, lass mich dich lieben!" Nein, danke. --Ali Davis
den Film zu vergessen, der als Vorlage dieses Streifens gedient hat (nämlich Fred Zinnemanns Der Schakal aus dem Jahre 1973). Tatsächlich ist das relativ unaufwändige Original um einiges spannender als diese hoch budgetierte, actionreiche Neuverfilmung, die hin und wieder den Eindruck entstehen lässt, als sei es in Hollywood heute nicht mehr möglich, Spannung ohne große Spezialeffekte zu erzeugen. Für das darüber hinaus relativ schwache Drehbuch entschädigen zum Glück die Hauptdarsteller Bruce Willis und Richard Gere. Willis spielt einen aalglatten, professionellen Attentäter, den man nur unter dem Namen Schakal kennt und der darauf angesetzt wird, die First Lady der Vereinigten Staaten zu ermorden. Gere stellt nunmehr einen ehemaligen IRA-Terroristen dar, der vom FBI-Chef (Sidney Poitier) angeheuert wird, die Spur des Schakals aufzunehmen. Als Hilfe wird ihm eine in Russland geborene Agentin (Diane Venora) zur Seite gestellt. Der Film hat großen Spaß daran, Willis als einen Meister der Verkleidung zu präsentieren, während Geres Talent vor allem dafür benötigt wird, von den eklatanten Drehbuchschwächen abzulenken. Und dies funktioniert, zumindest solange man sich keine tiefsinnigen Gedanken über die Handlung macht. --Jeff Shannon The Mothman Prophecies: The Mothman Prophecies, von Regisseur Mark Pellington als "eine psychologische Kriminalgeschichte mit natürlich-surrealen Untertönen" beschrieben, beginnt wie eine ehrgeizige Episode von The X-Files. Richard Gere als Reporter der Washington Post und trauernder Witwer, der von einer mysteriösen, bislang ungesehenen Gestalt mit dem Namen Mothman geplagt wird, verleiht seiner Rolle reichlich Qual und Vielschichtigkeit. Pellington entwickelt eine unterschwellige düstere Stimmung, die genauso unter die Haut geht wie die paranoide Atmosphäre, die er Arlington Road verlieh. Während der Mothman einen Ort in West Virginia terrorisiert, bleibt er ein Rätsel, das fast unbewusst wahrgenommen wird. Das -- zusammen mit einem großartig gruseligen Soundtrack -- verstärkt die surrealen Untertöne des Films, während alles andere (beunruhigende Telefonanrufe, vorhergesagte Katastrophen, Andeutungen eines Lebens nach dem Tode) völlig ungeklärt bleibt. Mit Laura Linney und Debra Messing in ihren unterentwickelten Rollen wirkt The Mothman Prophesies selbst ein wenig unterentwickelt. Wenn Sie aber Ihren Wahnsinn ohne beschwichtigende Auflösungen mögen, dann ist dieser stimmungsvolle Thriller sicherlich einen Blick wert. --Jeff Shannon Es begann im September: Es begann im September ist von der ersten Szene im herbstlichen New York bis hin zum Schluss eine Liebesgeschichte. Richard Gere spielt den Gastronomen und Charmeur Will, während Wynona Ryder in die Rolle der wunderlichen Charlotte schlüpft, die für diese Welt viel zu zart ist. Will ist 48, Charlotte 22 und die Geschichte wird zunehmend seltsamer. Will ging früher mal mit Charlottes Mutter aus; Charlotte bastelt mit Perlen und glitzernden Dingen. Er bemerkt, wie elfenhaft und anders sie ist; und ehe man sich es versieht, haben sie sich in einander verliebt. Aber ach, diese Liebe steht unter einem schlechten Stern: Charlotte ist an einem Tumor im Herzen erkrankt. Wird ihr die Zeit noch reichen, Will beizubringen, wie man wirklich liebt? Während Gere eine stoische Leistung liefert, verbringt Ryder viel Zeit damit, lieb und reizend zu sein, wobei ihr eine dieser speziellen Filmkrankheiten hilft, bei der man immer toll aussieht und ohne Schläuche in der Nase auskommt. Regisseurin Joan Chen hatte nicht gerade ein besonders herausragendes Drehbuch als Vorlage, aber bei der Wahl ihres Kameramannes hat sie ein glückliches Händchen bewiesen: Der gesamte Film ist in den herrlichsten Herbstfarben gedreht. Einige hervorragende Schauspieler mussten sich dieser seltsamen Handlung unterwerfen: Jill Hennessey und Anthony LaPaglia geben wirklich ihr Bestes, aber was können sie angesichts dieser geradezu gruseligen Liebesgeschichte schon anrichten? Es begann im September ist wirklich ein ernsthafter Film, und er hat sicherlich gute Absichten. Ähnlich wie Charlotte scheint er uns anzuflehen: "Bitte, lass mich dich lieben!" Nein, danke.--Ali Davis
seine Musik zu Message In A Bottle (1999) hat sich Gabriel Yared einen Namen gemacht als Komponist, der Traurigkeit betörend schön vertont. Diesen Ruf wird er mit dem ausgezeichneten Soundtrack Autumn In New York weiter festigen. Der tragische Liebesfilm schildert die Begegnung zwischen dem graumelierten Will Keane (Richard Gere) und der jungen Charlotte Fielding (Winona Ryder) im herbstlichen New York. Doch bevor der auf One-Night-Stands abonnierte Junggeselle dem Twen in gewohnter Manier den Laufpass geben kann, kommt dieser ihm zuvor. Das ist der Beginn einer intensiven Affäre zwischen den beiden... Auftakt der fast 60-minütigen CD bildet die stimmungsvolle Ballade "Beautiful", die Jennifer Paige singt. Bemerkenswert: Sie zeigt dabei mehr stimmliches Können als bei ihrem Hit "Crush"! Danach folgen drei exquisite Songs, von denen zwei allerdings nicht im Film vorkommen. Interpretinnen sind junge Sängerinnen. Herausragend: Madeleine Peyroux, deren Version von "Getting Some Fun Out Of Life" verblüffend nahe an Billie Holidays berühmte Aufnahme herankommt. Erst im Anschluss an dieses Vorspiel folgt der betont melancholische Score. Yared besitzt das bewundernswerte Feingefühl, die Arrangements des Orchesters so zu gestalten, dass das Ergebnis nie depressiv oder kitschig wirkt. Die dezenten Streicherklänge werden wahlweise durch geradezu zärtlich gespielte Klavier-, Tenorsaxophon-, Klarinetten-, Harfen- oder Oboen-Soli gekrönt. Fünfmal erklingt zudem die Stimme der Vokalistin Miriam Stockley (Hit: "Adiemus"). Das verleiht den brillanten Kompositionen ein ätherisches Flair. Interessant: Obgleich in 24 kurze Instrumentalstücke aufgesplittet, wirkt der ruhig und gleichmäßig dahinfließende Score wie aus einem Guss. Wer also nach der sinnlich-bezaubernden Untermalung für einen romantischen Abend sucht, hat mit diesem wunderschönen Album die perfekte Wahl getroffen! --Thomas Hammerl
Unterhaltung; Drama; Literaturverfilmung - 1960 - Peter Gorski, Joh. Wolfg.(Buch) von Goethe - Gustaf Gründgens, Will Quadflieg, Elisabeth Flickenschildt - Mono: Deutsch - Kinowelt GmbH
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Pro: netter Film, Monica Belluci Kontra: bizarre Auswahl von Tonformaten, gekürzte Version, keine Italien. Untertitel
...und eine kleine Sammlung an Produktionsnotizen und Cast/Crew infos (beides Texttafeln) vorhanden. Die Szenen vom Dreh sind unkommentierte Aufnahmen von den Dreharbeiten. Das Making of ist eine Werbe-Doku wie immer. An Trailer gibt es den US Trailer und den deutschen Trailer zu sehen.
Ausserdem befinden sich noch Trailer zu "Die Legende vom Ozeanpianisten", "Schmalspurganoven", "Es begann im September", "Die Wonder Boys", "Duets - Traumpaare" und "1492 - Die Eroberund des paradieses" auf dieser DVD.
DVD-ROM Teil: nicht getestet.
Insgesamt also weniger informative Extras.
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FAZIT:
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Ein hervorragend erzählter Film mit sehr schönen Aufnahmen und guten Schauspielern. Störend an diese DVD ist die schlechte zusammenstellung an Tonspuren und die Tatsache dass es sich nicht um die italienische Fassung sondern um die gekürzte US...
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