Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
Alles sehr sauber und das Personal ist sehr höflich |
| Kontra: |
Habe ich nicht fest gestellt |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
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Heute möchte ich mal ein Krankenhaus vorstellen, in dem ich alle meine Kinder entbunden habe, und ich auch immer wieder hingehen würde.
Mein Bericht umfasst folgende Punkte:
- Wie bin ich zu dem Krankenhaus gekommen bin
- Das Krankenhaus selber
- Die Stationen
- Das Essen
- Das Personal
- Mein Fazit
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Wie bin ich zu den Krankenhaus gekommen bin?
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Also das Bethesda Krankenhaus kenne ich nun schon von klein auf, da meine Mutter dort 5 Jahre als Bürokauffrau gearbeitet hat. Als meine Mutter arbeiten ging, bin ich in den dazugehörigen Kindergarten gegangen. Anschließend hat meine Mutter in das dazugehörige Altenheim gewechselt und arbeitet dort gut 9 Jahre, ebenfalls als Bürokauffrau. Also kann man sagen das Krankenhaus „verfolgte“ mich bis zum heutigen Tag, da ich dort auch noch einige Bekannte habe die dort arbeiten.
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Das Krankenhaus selber:
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Das Krankenhaus selber hat viel unterschiedliche Stationen.
Entbindungsstation, Not Aufnahme, Diabetes Station, neurologische und chirurgische Stationen. Cafeteria, einer kleinen Kapelle und einer Bücherei
Das Krankenhaus ist auch von der Bauart sehr schön und sieht recht modern aus. Mit dem dazugehörigen Park und dem anliegenden Schwesternhaus ist es auch ein recht großer Komplex. Außerdem gehören zu dem Krankenhaus ein Schwimmbad, ein Athenheim und ein Kindergarten. Vor einigen Jahren hat sich das Betesda Krankenhaus auch mit dem katholischen Philipusstift zusammen getan, und außerdem arbeiten die sehr eng mit dem Elisabeth Krankenhaus zusammen.
Die Station über die ich aber nun hauptsächlich schreiben möchte, soll die Entbindungsstation sein.
Wie schon erwähnt, habe ich dort alle 4 Kinder entbunden und wäre ich wieder schwanger würde ich dort auch jeder zeit wieder entbinden.
Die Entbindungsstation selber liegt im Erdgeschoß und die dazugehörige Wöchnerinnen Station liegt in der 5. Etage. Damals ich als mein erstes Kind bekam war für mich schon ganz klar, „du entbindest im ev. Bethesda Krankenhaus“, da es sehr Sauber und sehr gepflegt ist. Außerdem auch die Schwestern und Ärzte , viele kannte ich noch aus meiner Jugendzeit, waren immer sehr nett.
Aber nun mal zu der Entbindungsstation.
Wenn man in diesen Trakt des Krankenhauses rein geht hat man die Möglichkeit zwei Eingänge zu wählen der rechte Eingang, wo man schnell zu der Anmeldung und zu einem Büro, eigens für die Entbindungsstation kommt, und den linken Eingang, der eher für Gebärende gedacht ist. Dort befindet sich ein langer breiter Flur. Am Ende des Flures hat man dann wieder die Möglichkeit eine rechte oder linke Türe zu benutzen. Hinter der rechten Türe befinden sich Ruheräume für Gebärende und ein Ultraschallraum und ein Ärztezimmer für die normale gynokoligsche Untersuchung. Die linke Türe, wo man man schellen muss, führt zu den Entbindungssälen selber, dort befinden sich dann 3 schöne Entbindungssäle , einen Familienraum, und ein großen Badezimmer in dem auch Unterwassergeburten angeboten werden. Zwei Entbindungsräume sind recht nüchtern gehalten allerdings konnten sich an den Wänden, Leute künstlerisch dran üben und somit hat man immer ein Blickfang. Sollte man mal beim Entbinden merken das die Kräfte verschwinden. Auch das Badezimmer ist sehr schön geräumig und bietet in einer großen Badewanne genügend Platz um sich drin zu entspannen für eine Unterwasserentbindung. In einem Kreißsaal ist ein großes rundes Bett auf das man sich in die unterschiedlichsten Positionen bewegen kann. Außerdem kann man dieses Bett auch noch in unterschiedliche Positionen bringen. Ebenfalls beinhaltet dieser Raum ein Seil und eine Affenschaukel.
Das Seil ist ebenfalls für die Gebärende um sich daran zu halten, wenn die ersten Presswehen kommen und die Affenschaukel um sich zu entspannen. Man sieht also in diesem Krankenhaus, werden unterschiedliche Arten der Entbindung Angeboten. Ist es aus medizinischen Gründen aber ratsammer sich auf eine Pritsche zu legen so kann man auch dieses tun. man hat eine „ ganz „ normale Entbindung mit Beine hoch und Anschluss an vielen Geräten. Außerdem ist ein Kreißsaal so angelegt, dass er eine Verbindungstüre zum Operationsraum hat, sollte mal ein Kaiserschnitt von Nöten sein.
Auch die dazu gehörige Wöchnerinnen Station ist mit ihren Farben sehr nett gehalten. Mit einer großen Glastüre ist auch das Babyzimmer abgetrennt, damit man zu den Babys kann, jedoch muss man dazu anklingeln damit einem die Türe geöffnet wird. Dort hat man eine kleine Küche, in der Mitte ist ein großer Wickelraum mit Badewanne, zur Rechten führt es dann zu den Babys und es gibt ein Personalraum. Die kleinen schönen Bettchen sind sehr schön und mit der unterschiedlichen Bettwäsche kann man gut Junge und Mädchen auseinander halten. In diesem Raum hat man zur linken Hand die Neugeborenen mit Überwachungsgeräten, in der Mitte sind die etwas älteren Babys und rechts einen Brutkasten.
Die Mutter hat die Auswahl ob sie ihr Baby mit auf dem Zimmer haben möchte, oder nicht. Allerdings geht das nur tagsüber. Für die Nacht gehen die Babys dann wieder ins Babyzimmer und morgens werden die Kinder gebracht.
Außerdem dürfen auch hier die Väter bei der Entbindung mit dabei sein.
Die Zimmer der Wöchnerinnenstation sind entweder zwei oder drei Bettzimmer mit einer Waschgelegenheit und einem WC. Die Zimmer haben fast alle auch eine Wickelmöglichkeit.
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Die Stationen:
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Die Stationen sind alle sehr schön gehalten mit einer netten Anmeldung und sehr geräumigen Zimmern.
Hierbei möchte ich mal etwas auf die Notstation eingehen. Jedesmal wenn eins meiner Kinder sich arg verletzt hatten bin ich dort hingefahren und wurde auch immer sehr schnell dran genommen worden. Dabei sind die Ärzte immer auf die Kinder eingegangen und waren sehr freundlich und konnten meine Kinder auch gut trösten. Mein Jüngster war gerade 3 Jahre, da hatte er eine Platzwunde am Kopf und musste genäht werden. Er schrie wie am Spieß und die Ärzte kümmerten sich sofort rührend um meinen Sohn. Sie machten Röntgenaufnahmen und auch beim Verarzten haben die Ärzte sehr liebevoll auf meinen Sohn eingeredet, so dass er hinter her keine Angst mehr hatte. Auch als wir dann nach ein paar Tagen noch mal an dem Krankenhaus vorbei fuhren wollte er immer unbedingt dort hinein.
Außerdem hat jedes Bett einen eigenen Telefonanschluß und zu dem Zimmer einen Fernseheranschluss.
Allerdings muss ich sagen die anderen Stationen kenne ich nicht so gut, um mich drüber äußern zu könne, da ich zum Glück noch keine weiteren gesundheitliche Probleme hatte .Deswegen möchte ich mich dazu auch nicht äußern.
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Das Essen:
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Tja, hier gibt es leider ein Manko. Das Essen kommt zwar regelmäßig und ist auch immer frisch allerdings schmeckt es nicht so besonders. Allerdings besser als in anderen Krankenhäusern.
In der im Keller liegenden Großküche werden zum Mittag immer drei unterschiedliche Gerichte angeboten.
Auch zum Frühstück wird alles angeboten was man gern haben möchte. Von Brot, Brötchen über unterschiedliche Brotaufstriche bis hin zu Müsli und Tee und Kaffee.
Jeden morgen kann man anhand einer Speisekarte sich das Essen für den nächsten Tag zusammenstellen.
Sollte man wieder erwartet mal gar nicht mit dem Essen zufrieden sein, so hat man noch die Möglichkeit sich in der im Keller liegenden Cafeteria zu Verköstigen da diese alles bietet was man sich so wünscht. angefangen von Getränken aller Art bis hin zu warmen und kalten Essen und auch Zigaretten erhält man dort.
Sollte die Cafeteria gerade zu haben, so hat man noch die Möglichkeit in einem Kiosk vieles zu kaufen. Dort bekommt man von kleinen Patienten Mitbringsel bis hin zu Tabakwaren und Zeitschriften auch sehr viel.
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Das Personal:
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Also von er Anmeldung im Erdgeschoß über das pflegepersonal bis hin zu den Ärzten sind alle sehr nett und sehr ehrlich zu einem. sollte es mal zu irgendeiner Komplikation kommen so wird von Seiten der Ärzte nichts verschwiegen.
Auch das putz personal arbeitet sehr schnell und sehr gründlich
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Mein Fazit:
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Also ich bin mit dem Krankenhaus sehr zufrieden. Als ich mein erstes Kind entbunden habe kam es zu keinerlei Komplikationen und so ging alles reibungslos, beim zweitem Kind kam es zu großen Komplikationen, da meine Presswehen ausblieben als meine Tochter mit dem Kopf im Geburtskanal stecken blieb. Auch in dieser äußerst lebensbedrohlichen Situation waren die Schwestern wie auch die Hebammen behilflich und behielten die Nerven und die Übersicht. So das nach der Entbindung alle es gut überstanden war. Bei meinen anderen beiden Kindern kam es zu großen Komplikationen und ich bekam beide Kinder per Kaiserschnitt. Bevor es zu den Kaiserschnitten kam, waren die Ärzte da und klärten mich über alle Komplikationen auf. Außerdem konnte ich jede Frage mit den Ärzten abklären, so dass ich zum Ende dann auch keine Angst mehr vor dem Bevorstehenden hatte. Als mein Jüngster geboren wurde stand ganz klar fest, dass er in ein anderes Krankenhaus verlegt werden musste, da es leider im Bethesda keine Intensivstation gibt. Aber auch das wurde sehr schnell mit dem anderen Krankenhaus abgeklärt und mein Sohn wurde erst dann per Kaiserschnitt geholt als auch ich dem Personal des anderen Krankenhauses „ Guten Tag „ sagen konnte.
Nachdem, dann meine Schläuche gezogen wurden, konnte ich mich auch ohne Probleme von dem Bethesda Krankenhaus in das Elisabeth Krankenhaus verlegen lassen.
Ok, das essen war zwar nicht ganz so gut, allerdings denke ich mir es kann schlimmeres geben als dieses und der Geschmack kann nicht auf jeden einzelnen abgestimmt werden. Bei meinem letztem Kind lag ich schon fast 4 Wochen vor dem eigentlichen Geburtstermin im Krankenhaus, da ich Diabetes bekam und wenn ich zu großen Hunger bekam, bin ich außerhalb zu einem Geschäft gegangen, das ca. 100 Meter nur vom Krankernhaus entfernt lag. Außerdem kam eine sehr negative Nachricht und auch da waren die Schwestern direkt bereit mit mir zu reden um mich zu trösten. Die Öffnungszeiten sind eigentlich recht gut da man abends wirklich seine Ruhe hat. Bis auf die Angehörigen die erst um 22 Uhr bitte das Krankenhaus zu verlasen haben kann ab morgens 7 Uhr jeder dort ein und ausgehen.
Mit der Notabteilung, bin ich auch sehr zufrieden, da auch dort das Personal sehr zuvorkommend ist.
Außerdem, kann man sich unten bei der Zentrale einen Telefonanschluß legen lassen, so dass man die Möglichkeit hat auch telefonisch erreichbar zu sein was ich von großen Vorteil fand, da ich teilweise schon recht lange in diesem Krankenhaus lag.
Das Außengelände ist auch sehr schön. Mit vielen Parkmöglichkeiten einer großen Wiese und einem kleinem Teich, ist dieser kleine Park sehr schön gelegen.
Wer noch weitere Informationen über dieses Krankenhaus wissen möchte, kann sich auf folgender Seite noch informieren. http://www.bethesda-essen.de/html/frameset.htm
| weitere Erfahrungsberichte |
Privatisierung führt zu Narrenfreiheit
Bewertung für Essen Ev. Bethesda-Krankenhaus von
arosch
Pro: Die Entbindungsstation ist sehr gut und vorbildlich geführt und ausgestattet!
Kontra: Den Rest der Klinik sollte man meiden, wenn man kann
...Vor neun Jahren habe ich im Bethesda - Essen Borbeck meinen zweiten Sohn zur Welt gebracht. Vorsorge und Information zur Geburt habe ich als sehr umfangreich und genau empfunden.
Die Betreuung während der Entbindung war auch ausgezeichnet. Mit einem Fa ...
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23.10.2000
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