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Eve und der letzte Gentleman gehört zu meinen absoluten Lieblingsfilmen. Romantik, Komik und eine gewisse Prise Spannung zeichnen diesen Film aus. Ich weiß noch, dass ich den naiven und irgendwie tollpatschigen Adam am liebsten einfach nur hab knuddeln wollen. Und das war mit ein Grund ... Bericht lesen
AC3Sprache: Deutsch, EnglischUntertitel: DeutschAdam ist 35 Jahre jung, er kennt nur seine Eltern, die Musik von Perry Como und sein Wohnzimmer - das eigentlich ein Bunker ist!Der Wissenschaftler Webber und seine hochschwangere Frau nehmen zur Zeit der Kuba-Krise Zuflucht in ihrem hausgemachten Atombunker, um einem vermeintlichem Atomschlag zu entgehen.Das Zeitschloss des Bunkers schnappt zu und geht nun, 35 Jahre später wieder auf.Adam, der Sohn des Forscher-Ehepaars ist mittlerweile zum wahren Gentleman herangewachsen und soll nun für neue Lebensmittel und eine Frau für's Leben sorgen.
heimlich gebauter Atombunker der einzige Ort, wo sich der Wissenschaftler Calvin Webber (CHRISTOPHER WALKEN) mit seiner schwangeren Frau Helen (SISSY SPACEK) sicher fühlt. Als eines Abends Präsident Kennedy in einer Fernsehansprache einen Atomkrieg nicht mehr ausschliesst und zufällig ein Flugzeug direkt über dem Haus der Webbers abstürzt, glauben sie, der Atomschlag sei gekommen, und schliessen sich ein, bis die radioaktive Verstrahlung nachgelassen hat. Dort unten, wo die Zeit stillsteht, wächst ihr Sohn Adam (BRENDAN FRASER) zu einem echten amerikanischen Gentleman heran. Nach 35 Jahren öffnet sich schliesslich das Zeitschloss des Bunkers, und Adam wird losgeschickt, um Vorräte zu besorgen - und sich eine Frau zu suchen. Verwirrt und überwältigt irrt er in einer fremden Welt zwischen sechsspurigen Highways, Pornoshops und "Mutanten" umher, bis die junge Verkäuferin Eve (ALICIA SILVERSTONE) sich seiner annimmt. Sie geht mit ihm sogar auf Brautschau, in der Hoffnung ihn bald wieder abzuwimmeln. Doch allmählich muss Eve feststellen, dass sie den charmanten Adam gar nicht einer anderen überlassen will.
heimlich gebauter Atombunker der einzige Ort, wo sich der Wissenschaftler Calvin Webber (CHRISTOPHER WALKEN) mit seiner schwangeren Frau Helen (SISSY SPACEK) sicher fühlt. Als eines Abends Präsident Kennedy in einer Fernsehansprache einen Atomkrieg nicht mehr ausschliesst und zufällig ein Flugzeug direkt über dem Haus der Webbers abstürzt, glauben sie, der Atomschlag sei gekommen, und schliessen sich ein, bis die radioaktive Verstrahlung nachgelassen hat. Dort unten, wo die Zeit stillsteht, wächst ihr Sohn Adam (BRENDAN FRASER) zu einem echten amerikanischen Gentleman heran. Nach 35 Jahren öffnet sich schliesslich das Zeitschloss des Bunkers, und Adam wird losgeschickt, um Vorräte zu besorgen - und sich eine Frau zu suchen. Verwirrt und überwältigt irrt er in einer fremden Welt zwischen sechsspurigen Highways, Pornoshops und "Mutanten" umher, bis die junge Verkäuferin Eve (ALICIA SILVERSTONE) sich seiner annimmt. Sie geht mit ihm sogar auf Brautschau, in der Hoffnung ihn bald wieder abzuwimmeln. Doch allmählich muss Eve feststellen, dass sie den charmanten Adam gar nicht einer anderen überlassen will.
in dieser sympathischen Komödie zu sehen, in der Pleasantville das heutige Los Angeles trifft. Brendan Fraser spielt Adam, der in einem Atombombenkeller geboren wurde, in den sich sein paranoider Vater (Christopher Walken), ein Erfinder, zusammen mit seiner Frau (Sissy Spacek) einst vor dem Abwurf der kommunistischen Atombombe gerettet hat (ohne zu wissen, dass der Bombenabwurf in Wahrheit ein Flugzeug-Absturz war). In diesem Bunker hat Adam nun 35 Jahre gelebt. Dort wurde er im kleinbürgerlichen Stil der frühen 60er Jahre erzogen, ohne jemals die Außenwelt betreten zu haben. Eines Tages aber geht der Familie der Lebensmittelvorrat zur Neige, und Adams Vater bekommt einen Herzinfarkt. Adam ist nun gezwungen, den Bunker zu verlassen und wird mit dem Los Angeles der Gegenwart konfrontiert, was unweigerlich zu einem Kulturschock führt. Der Film ist mehr als nur eine Aneinanderreihung von netten Ideen, mit denen die Begegnung zweier Welten geschildert wird. Ein Großteil des Films besteht aus einer romantischen Liebesgeschichte, die jedoch nicht wirklich funktioniert: Adam lernt die junge Eve (Alicia Silverstone) kennen, die ihm bei seiner Odyssee durch die Gegenwart behilflich ist und die er schließlich fragt, ob sie mit ihm in den Untergrund abtauchen möchte. Dass in dieser Liebesgeschichte keine Funken fliegen, liegt an Alicia Silverstones Rolle. Die gibt tatsächlich nicht viel her und leidet zudem unter einer fürchterlichen Frisur. Frasers Schultern tragen die Last des Films indessen mit kindlich-naiver Unschuld, viel Emotionen und Humor. Dabei gelingt ihm in vielen Szenen -- wie dem Erleben des ersten Sonnenaufgangs -- die Gratwanderung zwischen Humor und Pathos. Ein wenig von dieser Last kann Fraser außerdem auf die Schultern Dave Foleys legen, der in der Rolle von Eves bestem (schwulen) Freund zu sehen ist. Foley gelingt das Kunststück, die harmlosesten Dialoge wie Edelsteine blitzen zu lassen. --Mark Englehart
in dieser sympathischen Komödie zu sehen, in der Pleasantville das heutige Los Angeles trifft. Brendan Fraser spielt Adam, der in einem Atombombenkeller geboren wurde, in den sich sein paranoider Vater (Christopher Walken), ein Erfinder, zusammen mit seiner Frau (Sissy Spacek) einst vor dem Abwurf der kommunistischen Atombombe gerettet hat (ohne zu wissen, dass der Bombenabwurf in Wahrheit ein Flugzeug-Absturz war). In diesem Bunker hat Adam nun 35 Jahre gelebt. Dort wurde er im kleinbürgerlichen Stil der frühen 60er Jahre erzogen, ohne jemals die Außenwelt betreten zu haben. Eines Tages aber geht der Familie der Lebensmittelvorrat zur Neige, und Adams Vater bekommt einen Herzinfarkt. Adam ist nun gezwungen, den Bunker zu verlassen und wird mit dem Los Angeles der Gegenwart konfrontiert, was unweigerlich zu einem Kulturschock führt. Der Film ist mehr als nur eine Aneinanderreihung von netten Ideen, mit denen die Begegnung zweier Welten geschildert wird. Ein Großteil des Films besteht aus einer romantischen Liebesgeschichte, die jedoch nicht wirklich funktioniert: Adam lernt die junge Eve (Alicia Silverstone) kennen, die ihm bei seiner Odyssee durch die Gegenwart behilflich ist und die er schließlich fragt, ob sie mit ihm in den Untergrund abtauchen möchte. Dass in dieser Liebesgeschichte keine Funken fliegen, liegt an Alicia Silverstones Rolle. Die gibt tatsächlich nicht viel her und leidet zudem unter einer fürchterlichen Frisur. Frasers Schultern tragen die Last des Films indessen mit kindlich-naiver Unschuld, viel Emotionen und Humor. Dabei gelingt ihm in vielen Szenen -- wie dem Erleben des ersten Sonnenaufgangs -- die Gratwanderung zwischen Humor und Pathos. Ein wenig von dieser Last kann Fraser außerdem auf die Schultern Dave Foleys legen, der in der Rolle von Eves bestem (schwulen) Freund zu sehen ist. Foley gelingt das Kunststück, die harmlosesten Dialoge wie Edelsteine blitzen zu lassen. --Mark Englehart
in dieser sympathischen Komödie zu sehen, in der Pleasantville das heutige Los Angeles trifft. Brendan Fraser spielt Adam, der in einem Atombombenkeller geboren wurde, in den sich sein paranoider Vater (Christopher Walken), ein Erfinder, zusammen mit seiner Frau (Sissy Spacek) einst vor dem Abwurf der kommunistischen Atombombe gerettet hat (ohne zu wissen, dass der Bombenabwurf in Wahrheit ein Flugzeug-Absturz war). In diesem Bunker hat Adam nun 35 Jahre gelebt. Dort wurde er im kleinbürgerlichen Stil der frühen 60er Jahre erzogen, ohne jemals die Außenwelt betreten zu haben. Eines Tages aber geht der Familie der Lebensmittelvorrat zur Neige, und Adams Vater bekommt einen Herzinfarkt. Adam ist nun gezwungen, den Bunker zu verlassen und wird mit dem Los Angeles der Gegenwart konfrontiert, was unweigerlich zu einem Kulturschock führt. Der Film ist mehr als nur eine Aneinanderreihung von netten Ideen, mit denen die Begegnung zweier Welten geschildert wird. Ein Großteil des Films besteht aus einer romantischen Liebesgeschichte, die jedoch nicht wirklich funktioniert: Adam lernt die junge Eve (Alicia Silverstone) kennen, die ihm bei seiner Odyssee durch die Gegenwart behilflich ist und die er schließlich fragt, ob sie mit ihm in den Untergrund abtauchen möchte. Dass in dieser Liebesgeschichte keine Funken fliegen, liegt an Alicia Silverstones Rolle. Die gibt tatsächlich nicht viel her und leidet zudem unter einer fürchterlichen Frisur. Frasers Schultern tragen die Last des Films indessen mit kindlich-naiver Unschuld, viel Emotionen und Humor. Dabei gelingt ihm in vielen Szenen -- wie dem Erleben des ersten Sonnenaufgangs -- die Gratwanderung zwischen Humor und Pathos. Ein wenig von dieser Last kann Fraser außerdem auf die Schultern Dave Foleys legen, der in der Rolle von Eves bestem (schwulen) Freund zu sehen ist. Foley gelingt das Kunststück, die harmlosesten Dialoge wie Edelsteine blitzen zu lassen. --Mark Englehart
Teufelinnen) umgesetzt hat. Aus Angst vor einer Atombombe zieht sich der Wissenschaftler Calvin Webber mit seiner hochschwangeren Frau 1962 in ihren strahlensicheren, unterirdischen Bunker zurück. Dort bekommen sie ein Baby. Adam, so sein Name, wächst unter der Erde auf und entdeckt erst im Alter von 35 Jahren, dass es eine Welt über seinem Wohnzimmer gibt. Weil diese Mixtur aus turbulenter Komödie und romantischer Lovestory binnen 104 Minuten eine skurrile Zeitreise unternimmt, spannt auch der Soundtrack den Bogen von der Vergangenheit bis zur Gegenwart. "It's A Good Day", gesungen von Perry Como, steht für die heile Welt der fünfziger Jahre, während die Alternative-Acts Everclear ("I Will Buy You A New Life") und Dishwalla ("Pretty Babies") den Sound der Gegenwart repräsentieren. Als Bindeglied zwischen Gestern und Heute fungiert der stilechte Neo-Swing- und -Mambo von The Squirrel Nut Zippers ("Trou Macacq"), The Cherry Poppin' Daddies (mit dem brandneuen "So Long Toots") sowie der schwedischen Flying Neutrinos ("Mr. Zoot Suit"). Der satirische Charakter von Eve und der letzte Gentleman kommt trefflich in folgenden zwei Liedern zum Ausdruck: Randy Newmans "Political Science" (aus dem Album Sail Away, 1972) mit der in diese Story hervorragend passenden Textzeile "Let's Drop The Big One" und dem Apocalypse-Klassiker "It's The End Of The World As We Know It (And I Feel Fine)" von R.E.M. Anhand der stimmigen Songauswahl (welche die CD allerdings leider nicht in chronologischer Reihenfolge wiedergibt) wird Adams schrittweise Annäherung an eine Umgebung vollzogen, die ihm völlig fremd ist. So untermalt Tommy Hendriksens Poprock-Track "I Can See The Sun" beispielsweise jenen emotional ergreifenden Moment, als der "Weltentdecker" erstmals das Meer sieht. Und das romantische "Adam & Eve Love Theme" aus der Feder des Star-Komponisten Steve Dorff (Barbra Streisand, Whitney Houston) beschließt jenen außergewöhnlichen Trip, der zeigt, dass es genau genommen nur eine Frage der Perspektive ist, ob dem Betrachter die Welt vertraut oder fremd vorkommt. --Thomas Hammerl
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Erfahrungsbericht von Hidy über Eve und der letzte Gentleman 25.05.2004
Produktbewertung des Autors:
Pro:
Einfach alles
Kontra:
Kontra? - Was ist das?
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Gesucht und gefunden. Der wohl letzte Gentleman ist '62 geboren und heißt Adam Webber.
Obwohl ich persönlich ja immer noch auf der Suche nach dem perfekten Gentleman bin, aber bis jetzt habe ich ihn noch nicht gefunden.
Eve und der letzte Gentleman gehört zu meinen absoluten Lieblingsfilmen. Romantik, Komik und eine gewisse Prise Spannung zeichnen diesen Film aus. Ich weiß noch, dass ich den naiven und irgendwie tollpatschigen Adam am liebsten einfach nur hab knuddeln wollen. Und das war mit ein Grund weshalb ich diesen Film an die 20 Mal gesehen habe. Aber nun erstmal etwas zum...
~~~Inhalt~~~
Wir befinden uns im Jahre 1962, der Zeit der Kubakrise. Calvin Webber und seine hochschwangere Frau Helen leben in Los Angeles. Die Eheleute Webber feiern gerade eine Party als hoch über ihnen in der Luft ein Flugzeug eine Panne hat und abstürzen wird. Da Calvin große Angst vor einem Atomschlag hat, baut er über Jahre hinweg einen Bunker. Einen Bunker der ihrem eigenen Haus gleicht bis aufs letzte Detail. Auch für Nahrung ist gesorgt. Es liegen Lebensmittelvorräte für eine Zeitspanne von 35 Jahren tief unter der Erde.
Wenden wir uns wieder der Szenerie der Party zu. Es ist bereits spät, sehr spät und die Gäste verabschieden sich von Calvin und Helen. Die beiden gehen zurück ins Haus und Helen kümmert sich um den Schmorbraten als das besagte Flugzeug direkt über ihrem Haus hinabstürzt. Calvin geht natürlich sofort von einem Atomschlag aus und flüchtet mit seiner sich sträubenden Frau unter die Erde. Jedoch ist die Hitzewelle des Flugzeuges so stark, dass sich die Zeitschlösser aktivieren und sich erst wieder in 35 Jahren, bis dahin sollte alles vorüber sein, laut Calvin, öffnen lassen.
Die Aufregung ist für Helen so groß, dass bei ihr auf einmal die Wehen einsetzen und sie ihr erstes Kind mit Hilfe ihres Mannes gebärt. Nach dem ersten Menschen der Welt, nennt sie den ersten Menschen der im Bunker zur Welt kommt, Adam. 35 Jahre vergehen und Adam wird immer mehr zu einem stattlichen Mann mit vórbildlichen Manieren, die er von seinen Eltern gelehrt bekommt. Er kennt natürlich auch nichts anderes und vor allen Dingen niemand anderes und so richtet er sich immer nach den Regeln seiner Eltern. Er lernt das Tanzen von seiner Mutter und wird von seinem Vater vorbildlich unterrichtet.
Nun also sind die 35 Jahre um und im Gegensatz zu Calvin kann es Helen nicht mehr abwarten wieder nach oben zu gehen. Ihr Mann jedoch hält es für besser noch ein wenig zu warten, schließlich überedet Helen ihn aber doch und Calvin, der Herr im Haus, zieht seinen gelben Strahlenschutzmantel an und fährt mit dem Fahrstuhl hoch. Im Laufe der Jahre hat sich einiges geändert. Das Haus in dem die Webbers einst gewohnt haben steht natürlich nicht mehr. Es folgte nämlich eine Coffeebar und diese Bar führte eine Frau mittleren Alters, die aber keine Lust mehr auf den Job hatte und ihrem Sohn den Laden überlässt. Dieser ist aber total überfordert und aus diesem Laden wird eine Absteige in der nur die komischsten Typen verkehren. Jetzt 35 Jahre später dient das Gebäude als eine Art Unterschlupf für Obdachlose, deren Führer scheinbar der besagte Sohn ist.
Nun fährt Calvin Webber also hoch und erschreckt sich sehr beim Anblick des Ladens. Als er vor die Tür tritt sieht er: Nichts ist so wie es einmal war. Er geht sofort wieder hinunter zu seiner Familie und rät Helen nicht hochzufahren, die aber ist neugierig und macht es doch. Beim Anblick des wirklich verrückt aussehenden "Besitzers" trifft sie beinahe der Schlag und macht sich sofort auf den Rückweg.
Unten besprechen die drei die Lage und da sie unmöglich länger ohne neue Lebensmittel überleben können schicken sie letztendlich Adam los. Und er wird endlich einmal den Himmel sehen.
Wieder an der Oberfläche macht er sich auf den Weg, um die Nahrung einzukaufen und trifft bei diesem Vorhaben auf Eve, eine toughe junge blonde Frau, sehr hübsch, die sich bereit erklärt, ihm zu helfen. Da Calvin Adam seine alten Baseballkarten gegeben hat möchte er diese verkaufen als er einen Shop dafür findet. Die Karten sind mittlerweile so wertvoll, dass eine etwa 2000-10000 $ einbringt, doch Adam weiß dies nicht und der Ladenbesitzer will ihn eigentlich über den Tisch ziehen, doch Eve kommt ihm zu Hilfe. Seit dem hat sie seine volle Sympathie gewonnen.
Die beiden verbringen sehr viel Zeit miteinander, doch Eve findet Adam natürlich etwas "komisch", seine Verhaltensweise sind nicht die, die sie kennt. Nie hat sie jemand so höflich behandelt. Adam sagt ihr jedoch er käme aus Alaska und will für dortige Bedürftige einkaufen. Die Geschichte kann Eve aber irgendwie nicht glauben, alles klingt für sie sehr suspekt. Doch Adam verliebt sich in Eve und als er ihr dann einen Tag bevor er wieder hinab zu seinen Eltern gehen will sagt, dass er in einem Bunker aufgewachsen ist, flippt Eve aus und will ihn sogar einweisen lassen. Doch Adam kann fliehen und nur durch einen Zufall erfährt Eve, dass er die Wahrheit gesagt hat und ist sehr schuldbewusst. Doch dann sieht sie Adam aus einem Auto heraus auf dem Bügersteig gehen und läuft glücklich in seine Arme. Doch wird sie mit Adam in den Bunker ziehen oder werden die vier, Calvin, Helen, Eve und Adam eine andere Lösung finden?
~~~Daten~~~
Englischer Originaltitel = Blast from the Past
Deutscher Titel = Eve und der letzte Gentleman
Spiellänge = 104 min
Wann? = 1998
Wo? = USA
FSK = ab 6 Jahre
Genre = romantische Liebeskomödie
Regie = Hugh Wilson
Schauspieler = Alicia Silverstone, Brandon Fraser, Christopher Walken, Sissy Spacek
~~~Charakterbeschreibung~~~
Brandon Fraser als Adam Webber
Brandon Fraser ist die Idealbesetzung für Adam Webber. Die naive fast kindliche Art Adams bringt Brandon perfekt rüber. Es macht einfach nur Spaß zuzusehen wie Adam langsam die große weite Welt und natürlich die erste Liebe entdeckt. Unvergesslich die Szene, in der Adam zum allerersten Mal das Meer sieht und sich einfach nur überglücklich in die Fluten stürzt. Auch die spekatkuläre und gänsehautverschaffende Tanzszene ist einmalig. Keiner hätte das so gut hinbekommen wie Brandon Fraser. Wie am Anfang schon erwähnt, er ist in "Eve und der letzte Gentleman" einfach zum Knuddeln.
Alicia Silverstone als Eve (Nachname mir unbekannt)
Genial! Eve ist eine wirklich sehr toughe emanzipierte Frau, die Adam anfangs für nicht "ganz normal" hält. Ihre Mimik ist köstlich. Unschlagbar wie sie genervt die Augen verdreht, unschlagbar wie sie Adam hilft. Sie hat eine sehr frische Art und es wird nie langweilig ihr zuzusehen. Keine hätte es besser gemacht, wenn Eve sich mal wieder tierisch freut, als Adam zum Beispiel das Meer sieht und gleichzeitig auch wieder diesen fragenden Gesichtsausdruck drauf hat. Auch die Idealbesetzung!
Christopher Walken als Calvin Webber
Super, Christopher bringt die etwas biedere und dennoch sehr sehr nette Art Calvins sehr gekonnt rüber, es wirkt nie zu übertrieben und dennoch hat es immer eine gewisse Komik. Die Szene in der Calvin nach 35 Jahren wieder auf die Erde zurückkommt ist göttlich. Die Art wie er Adam und Helen erklärt wie die "neue Welt" aussieht ist wirklich fantastisch. Die Erklärungen sind so absurd, aber dennoch so urkomisch ernst dargebracht, dass man nur übers ganze Gesicht grinsen kann. Tolle Besetzung.
Sissy Spacek als Helen Webber
*g* Die Frau ist genial. Und damit meine ich beide. Die Rolle und die Schauspielerin. Helen lässt sich kaum einordnen. Einerseits ist sie genauso altmodisch wie Calvin, denn sie kennt ja nichts anderes, andererseits ist es genial wie sie in der Nacht, als sich die Schranken öffnen aus dem Schlafzimmer schleicht und alleine nach oben will. Sie liebt ihren Sohn und ihren Mann und deswegen stimmt sie Calvin letztendlich doch zu, nicht nach oben zu gehen. Obwohl sie diejenige ist, die es gar nicht erwarten kann wieder an die frische Luft zu kommen. Auch war sie ja nicht gerade begeistert davon für 35 Jahre weggesperrt zu sein und die Umstände im Bunker zerren an ihren Nerven. Sie hasst es, dass sie Adam an seinem 35. Geburtstag nichts wirklich vernünftiges schenken kann, dass sie das Jackett selbst nähen muss und die Kerzen auf dem Kuchen auch vor Jahren einmal neu gewesen sind. Diese Art bringt Sissy super rüber. Ich könnte mich vor Lachen jedesmal wegschmeissen.
~~~Eigene Meinung~~~
Wie sicherlich schon aufgefallen, liebe ich diesen Film. Die Charaktere sind nicht wie bei manchen Filmen alle gleich, nein, jeder hat seinen gewissen individuellen Part im Geschehen.
"Adam", der naive, nette "Gentleman".
"Eve", die toughe Powerfrau, aber immer sehr hilfsbereit.
"Calvin", der etwas ängstliche altmodische besorgte Vater.
Und "Helen", die liebenswürdige, aber dennoch willensstrarke Frau mit einer Menge Durchhaltevermögen.
Der Film wird nie langweilig. Wie schon gesagt habe ich diesen Film schon an die 20 Mal gesehen und würde es in jedem Fall auch noch ein 21. Mal tun. Obwohl man nach dem ersten Mal Gucken natürlich weiß wie es ausgeht, macht es trotzdem immer wieder Spaß ihn zu sehen. Es ist urkomisch, jedesmal wieder neu. Man kann sich diesem Film, wenn man Liebeskomödien mag, nicht entziehen und sollte es auch nicht. Ein Film, den man immer ansehen kann, egal zu welcher Uhrzeit.
Pro: Die bezaubernde Eve, Adam als naiver "Gentleman", lustig, unterhaltsam Kontra: Die langatmige Bunkerstory, unrealistisch, ein modernes Märchen
***Ausgangslage***
Wie der "letzte Gentleman" mit 35 Jahren auf der Suche nach einer Frau ist, so bin auch ich das, aber hoffentlich etwas weniger tollpatschig.
"Eve und der letzte Gentleman" schaue ich mir immer wieder gerne an. Der Film zeichnet s ...
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Pro: Eine filmische Ausnahmeerscheinung des Genres Kontra: nichts
Liebe Leserinnen, lieber Leser,
*** Achtung, diese Einleitung hat wenig mit dem Bericht zu tun, wer das nicht lesen will, scrollt doch ruhig.***
Liebe Julia, durch den User PapaSantano (Hallo Sascha) durfte ich Dich kennenlernen, ihr beiden seid nu ...
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Pro: Schauspieler, Tanzszene, Musik, Humor Kontra: teilweise etwas kitschig
Da ich Alicia Silverstone schon immer gern gesehen habe und auch Brendan Fraser nicht zu verachten ist, war es nur eine Frage der Zeit, bis ich mir diesen Film ansehen musste...
=
Die Story
=
1962: Calvin Webber hat unter seinem Haus ei ...
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Pro: nette Handlung / viele witzige Stellen zum Lachen / gute Besetzung der Schauspieler / ein Film für Jedermann Kontra: -
Hallo liebe Leser-/innen!
EINLEITUNG:
°°°°°°°°°°°°°
Als Fan von Filmen mit Brendan Fraser bin ich auf der Suche nach weiteren Streifen, in denen dieser Schauspieler mitspielt, auf "Eve und der letzte Gentleman" gestoßen!
Nach den starken Auftr ...
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Pro: Story, Schauspieler Kontra: die Umsetzung der Story
1962 soll es angeblich einen Atomkrieg geben. Schon Jahre vorher hat Mr. W einen Strahlenschutzbunker angefangen zu bauen für sich und seine Frau.
Der Bunker ist fertig; gefüllt mit Lebensmitteln für 35 Jahren und für 3 Personen ausreichenend, denn Mrs. ...
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Pro: Humor, Schauspieler, günstiger Preis Kontra: maues Bonusmaterial, bei der Englischen Tonspur kann der deutsche UT nicht ausgeschaltet werden.
...Zu Beginn der 60er Jahre des 20. Jahrhunderts erlebt der kalte Krieg zwischen den West- und Ostmächten mit der Kubakrise ihren Höhepunkt. Als die Sowjetunion dann 1961 die Berliner Mauer errichtet, wuchs weltweit die Angst vor einem dritten, diesmal atomaren, Weltkrieg. Der Verkauf von unterirdischen Atombunkeranlagen schoss weltweit, nicht nur in den USA, in die Höhe. Diesen so genannten "Schutzbunker- Wahn" nahmen Drehbuchautor Bill Kelly und Regisseur Hugh Wilson als Hintergrund für die Komödie "Eve und der letzte Gentleman".
Gliederung
§1) Inhalt
§2) Schauspieler und Filmcharaktere
§3) Meine Meinung und Fazit zur DVD
§4) Infos zur DVD
§5) Bild- und Tonqualität
§6) Meine Meinung und Fazit zur DVD
§7) Gesamtbewertung
§1 >>>Inhalt...
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Pro: sehr amüsant und eine süße Story Kontra: keine
...Einleitung:
***********
Gestern Abend habe ich mir endlich einmal die Zeit genommen, mir meine neuste DVD anzuschauen, die ich aufgrund der letzten beiden schönen Wochen noch nicht gesehen habe und sie in meinem Regal schon fast eingestaubt wäre. Heute aber hatte ich keine Lust mehr den Abend auf der Terrasse zu verbringen, sondern meine Neugierde auf den Film war einfach zu groß und somit haben wir uns darauf geeinigt, den heutigen Abend einen Fernsehabend werden zu lassen. Ach, Du weißt ja noch gar nicht, welche DVD ich mir gekauft habe. Es handelt sich um den Film „Eve und der letzte Gentleman“. Den kennst Du nicht? Na um so besser. Dann pass jetzt gut auf, denn dieser Film ist wirklich ein unwiderstehlicher Spaß.
Zunächst einmal aber ein paar
DVD-Features:
**************
Der Film um den es sich handelt hei...
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Pro: immer wieder lustig Kontra: DVD könnte noch besser ausgestattet sein
...ausschaltbar sind. Wie ich das hasse! Es gibt doch absolut keinen Grund, Leuten, die den Film in Originalsprache sehen wollen, die Untertitel aufzuzwingen! Besonders schade ist es bei diesem Film, weil viele der Gags in der deutschen Übersetzung verloren gehen.
Extras:
"Trailer": Trailer zu "Eve und der letzte Gentleman", wahlweise auf Deutsch oder Englisch.
"Starinfos": Biografie und Filmografie (in Form von Texttafeln, aber recht ausführlich) von Alicia Silverstone, Brendan Fraser, Sissy Spacek, Christopher Walken, David Foley, Bill Kelley und Regisseur Hugh Wilson. Außer bei Sissy Spacek und Bill Kelley gibt es jeweils auch noch ein kleines Interview zum Film (teils sehr interessant).
"Geschnittene Szenen" (4'42): Leider unkommentiert, so dass man nicht erfährt, warum sie rausgeschnitten wurde. Es sind ein oder zwei Lacher dabei, aber...
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