... Nun folgt sein neuster Film "Exit Wounds". Knallharte Action- und Kampfszenen gehören da natürlich zur Tagesordnung. Um was geht es? Das ist schnell gesagt: Gestohlene Drogen, Schmiergelder und korrupte Cops. Steven Seagal als knallharter Bulle Orin Boyd und DMX als Multimillionär "Latrell ... Bericht lesen
Exit Wounds - Die Copjäger
Orin ist der härteste Bulle Detroits und ein Einzelgänger, der im Einsatz keine Gnade ... mehr
kennt: Als Folge seines eigenwilligen Verhaltens wird er von seinen Vorgesetzten in den übelsten Distrikt Detroits abgeschoben. Dort findet er sich in einem undurchsichtigen Sumpf aus Drogen, Gewalt und Korruption wieder, der sich bis in die höchsten Ränge des Polizeipräsidiums zieht. Orin nimmt den Kampf auf, doch dabei stellt er sofort fest, dass er bei dieser Mission keine Freunde und keine Verbündete hat. Nur der geheimnisvolle Drogenbaron Latrell Walker scheint ein doppeltes Spiel zu spielen.
garantiert wieder um Gut gegen Böse. Diesmal spielt Seagal im Streifen von Joel Silver (The Matrix) einen Cop, der in Detroit die lokale Terrorismusszene bekämpft, die zudem mit der Polizei in Machenschaften verwickelt ist. Neben dem Feind in den eigenen Reihen schlägt sich Seagal auch noch mit dem Feind auf der Gegenseite herum, die von einem mächtigen Gangsterchef, gespielt vom platinschweren Rapper DMX, angeführt wird. Solch eine Story braucht natürlich die richtige Musik, also wurden die harten, muskelbepackten, immer so grimmig schauenden Jungs der Rap-Szene gerufen. Und sie kamen alle, die Ghetto-Chorsänger und Hardcore-Gangster-Rapper. Unterbrochen von einigen R&B-Tracks dominieren die fetten Beats und die für jede Friedensbewegung untauglichen Reime von Stars (DMX, Trick Daddy, The Lox) und Sternchen (Black Child, Sincere). Im Heer der soliden Songs ragen einige Titel heraus: Da ist die morbide DMX-Version des Bill-Withers-Klassikers "Ain't No Sunshine", Nasir 'Nas' Jones einzigartiger Rhyme-Flow auf "Gangsta Tears", der düstere The-Lox-Track "Bust Your Gun" und der recht abgedrehte Beitrag "For All Y'All" von Caviar feat. WC. Manchmal aber fehlen die Bilder zur Musik, die im Kino garantiert eine höhere Wirkung erzielt. --Sven Niechziol
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Erfahrungsbericht von *Vegeta* über Exit Wounds 20. Mai 2001
Produktbewertung des Autors:
Humor:
durchschnittlich humorvoll
Spannung:
ziemlich spannend
Anspruch:
geht so
Action:
sehr viel
Romantik:
wenig
Pro:
Story, Musikuntermalung
Kontra:
an manchen Stellen übertrieben, FSK 18
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Vorwort *******
Bereits mit dem Actionstreifen "Romeo Must Die" zeigte Regisseur Andrzej Bartkowiak, was er drauf hat. Nun folgt sein neuster Film "Exit Wounds". Knallharte Action- und Kampfszenen gehören da natürlich zur Tagesordnung. Um was geht es? Das ist schnell gesagt: Gestohlene Drogen, Schmiergelder und korrupte Cops. Steven Seagal als knallharter Bulle Orin Boyd und DMX als Multimillionär "Latrell Walker" sind "Die Copjäger"!
INHALT ********
Detroit, eine der gefährlichsten Städte der USA, Schauplatz unzähliger Verbrechen und Zuhause von "Supercop" Orin Boyd (Steven Seagal). Dieser missachtet Befehle von seinen Vorgesetzten und vom Secret Service, rettet mal schnell dem Vize-Präsidenten das Leben, erschiesst unzählige Terroristen und schrottet unter anderem Autos, Motorräder und Hubschrauber.
Damit sollte er aber diesmal nicht ungestraft davonkommen, denn seinen Vorgesetzten ist Boyd schon lange ein Dorn im Auge. Anstatt einer Auszeichung bekommt er eine Versetzung ins 15. Revier, das übelste der ganzen Stadt. Dieses wird von Commander Mulcahy (Jill Hennessy), welche Boyd gleich zu einer Therapiegruppe schickt um besser mit seiner "Wut" klarzukommen, mit strenger Hand geführt.
Dort lernt Boyd auch Henry Wayne (Tom Arnold), der eine Frühstücks-Talkshow moderiert und zu gelegentlichen Wutausbrüchen neigt, kennen. Dieser spricht ihm gleich Kultstatus zu, nur weil er es der Gruppenleiterin mal richtig zeigt, vom einem Tisch die Platte abreisst und ein paar Gangster verprügelt, die sein Auto klauen wollen.
Den nächsten Bock schiesst Boyd, als er in einen Treffen zwischen zwei vermeindlichen Dealern hereinplatzt. Wie sich heraustellt nimmt er einen seiner eigenen Kollegen, Montini (David Vadim), fest, welcher undercover gearbeitet hat. Und den wahren Dealer, Latrell Walker (DMX), lässt er entwischen. Das bringt ihm glatt eine Versetzung zum Dienst auf der Strasse bzw. Kreuzung ein, wo er den Verkehr regeln soll, was aber im totalen Chaos endet.
Bei einigen Nachforschungen über Latrell Walker, stösst er auch zufällig auf einen Einbruch in eine Asservatenkammer, wo 50 Kilo Heroin entwendet werden. Kurz darauf wird er zum Streifendienst auf die Strasse versetzt und bekommt einen Partner, George (Isaiah Washington). Bei weiteren Nachforschungen "durchsuchen" (entspricht erstmal einer fetten Schlägerei) sie einen Nachtclub, der Walker's rechter Hand, T.K. (Anthony Anderson), gehört. Dabei finden sie eine Besucherkarte für das Gefängnis, welche sie auf Walker's Spur bringt.
Henry Wayne wird von Boyd beauftragt seine alten Kontakte zum CIA und FBI spielen zu lassen und siehe da, er kommt mit einer Menge Informationen zurück. Latrell Walker ist nicht der, für den er sich ausgibt, er heisst in Wirklichkeit Leo und ist ein Multimillionär im Softwarebereich. Als Boyd ihn zur Rede stellt, offenbart er seinen Plan. Er will den korrupten Cops (Montini ...etc.) die 50 kg Heroin abkaufen um sie endlich dingfest zu machen. Durch genau diese Cops nämlich sitzt Leo's Bruder Shawn zu Unrecht im Gefängnis.
Es kommt zum packenden Showdown (mit genialen Kampfszenen), indem einmal mehr wieder das Gesetz in Form von Orin Boyd und Latrell Walker vor dem Unrecht siegt.
Schauspieler ***********
STEVEN SEAGAL spielt seine Rolle wie gewohnt souverän. Er ist einmal mehr der riesige, unbesiegbare und unverwüstliche Hühne, der alles und jeden im Alleingang aufmischt. Teilweise neigt man richtig dazu an alte "Alarmstufe Rot" - Zeiten zurückzudenken. Seagal (jetzt ohne Pferdeschwanz) war ja in den letzten Jahren nur noch wegen seiner mehr als schlechten B-Movies in die Schlagzeilen geraten, aber mit "Exit Wounds" feiert er ein Comeback, das sich sehen lassen kann.
DMX ist ja einer von viele Rappern, die ihr Glück nun in Hollywood versuchen wollen. Er agierte in diesem Film nicht nur als Darsteller, sondern schreib auch gleich den Titelsong zum Film ("No Sunshine"). Ich finde er hat seine Rolle gut gespielt, im Gegensatz zu "Romeo must die" war schon eine Steigerung zu sehen. Hoffen wir, dass er weiter an seinen Fähigkeiten pfeilt und uns einen wunderbaren vierten Teil von "The Crow" (The Crow: Lazarus) beschert.
Alle anderen Schauspieler haben ihre Rollen zufriedenstellend gespielt, besonders herausheben konnten sich noch Anthony Anderson, Tom Arnold und David Vadim.
LÄNGE *******
Mit seinen 103 Minuten hat der Film meiner Meinung nach genau die richtige Länge. Einen solchen Action-Streifen sollte man auf keinen Fall zu langatmig werden lassen. Ich habe in diesem Film keine Längen gefunden, was sehr positiv ist.
FSK 18 ******
Ich finde die FSK 18 hier nicht angebracht. Die meisten blutigen Szenen sind wirklich nur Schiessereien und Martial Arts Kämpfe, bei denen an sich zwar Blut fliesst, dies aber in Maßen. Also hier hätte ich eine Altersfreigabe ab 16 wirklich für gerechter gehalten, damit mehr Jugendliche legal in den Genuss dieses Actionstreifens gekommen wären.
EFFEKTE *********
Unter Effekte zähle ich hier die Schiessereien, Verfolgungsjagten und Kämpfe. Von allem hat dieser Film, wie nicht anders zu erwarten war, viel zu bieten. Vor allem die Kampfszenen dominieren das Geschehen. Es sieht teilweise schon spektakulär aus, wenn eine Riese wie Steven Seagal mit Kampfstil in Richtung Martial Arts seine Gegner vermöbelt.
Teilweise muss man aber auch sagen, dass die ganze Sache schonwieder übertrieben wurde und unrealistisch war. So kann Stevel Seagal zum Beispiel durch blitzschnelle Reaktion einer Kugel (sind wir im falschen Film??!) ausweichen! Oder am Ende, Seagal (mit Kugel im Rücken) kann natürlich noch ohne Probleme einen mehr als harten Kampf austragen und gewinnen.
Die Schiessereien und Verfolgungsjadten sind alle sehr gut gemacht und wirken auch nicht übertrieben, wie halt vereinzelte Kampfszenen.
Musikuntermalung ***************
Passend zum Film wurde die auch Musik gewählt: Hip Hop! Ich bin ja nun wirklich ein absoluter Gegner dieser Musikrichtung, aber zu diesem Film passt es einfach wie "die Faust auf's Auge". DMX steuert neben seinen schauspielerischen Fähigkeiten auch gleichzeitig den Titelsong "No Sunshine" dazu, der sich wirklich sehen bzw. hören lassen kann. Dieser Mix aus Kampfszenen mit Hip Hop - Untermalung verleiht eben diesen eine gewissen "Coolness", die wir schon aus "Romeo must die" (dort grösstenteils R'N'B) kennen.
Producers: Joel Silver (Romeo must die, Martix) Don Cracchiolo
Ex. Producer: Bruce Berman
Novel: John Westermann
Screenplay: Ed Horowitz Richard D' Ovidio
Locations: Toronto (Kanada) Hamilton (Kanada) Calgary (Kanada)
Schauspieler: Steven Seagal .. Orin Boyd DMX .. Latrell Walker / Leo Isaiah Washington .. George Michael Jai White .. Stratt Anthony Anderson .. T.K. Jill Hennessy .. Commander Mulcahy David Vadim .. Montini Tom Arnold .. Henry Wayne Matthew G. Taylor u.a.
FAZIT ******
An sich ein typischer Seagal-Film, mit viel Action und Geballer. Allerdings bedeutend besser als seine letzte Werke. Die Story ist sehr interessant, aber für meinen Geschmack an manchen Stellen einfach im "Kampf" untergegangen. Die FSK 18 ist zu übertrieben, ebenso wie manche Kampfszenen. Von mir gibt es eine glatte 2 für Seagals furioses Comeback.
Pro: unterhaltsam, gute Schauspieler, viel Action Kontra: etwas übertrieben
...wurde ich auf den Streifen Exit Wounds – Die Copjäger aufmerksam. Schon auf dem Cover erkannte ich, dass Steven Seagal dort mitwirkt, den ich eigentlich sehr gerne schauen und als ich dann noch die FSK 18 Freigabe sah und mir die Story einmal genauer anschaute wusste ich, den muss ich mir unbedingt mal ausleihen. Doch wie ist der Film wirklich und worum geht es da eigentlich?
1. STORY
Orin Boyd (Steven Seagal) ist der umstrittenste Polizist in ... ...Ich vergebe dem Film 4 Sterne muss allerdings dazu sagen, dass Geschmäcker halt verschieden sind und daher einige den Film sicherlich anders sehen als ich. Trotzdem wünsche ich euch viel Spaß beim schauen von Exit Wounds – Die Copjäger.
Vielen Dank für die Lesung und viele Grüße wünscht Marcel ...
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Pro: Action pur, sehr gute Kampfszenen, Steven Seagal is back Kontra: Nichts bekannt
...die neue Steven Seagal DVD Exit Wounds – Die Copjäger.
Inhalt:
Orin Boyd (Steven Seagal) ist ein Cop, der sich nicht gerne was vorschreiben lässt, deshalb ist er auch bei seinen Vorgesetzten nicht gerade beliebt. Als er sich mal wieder gegen ein Vorschrift hinwegsetzt ist der Ofen aus. Er rettet zwar dem Vize-Präsidenten das Leben, jedoch zählt das für die Leute nicht. So wird Orin ins 15.Revier in Detroit straf versetzt. In diesem Revier ... ...Filmdaten:
Originaltitel: Exit Wounds
Darsteller: Steven Seagal, DMX, Anthony Anderson, Isaiah Washington, Michael Jai White, Bill Duke, Tom Arnold
Drehbuch: Ed Horrowitz und Richard D`Ovidio nach dem Roman von John Westermann
Regie: Andrzey Bartkowiak
Produktion: Joel Silver und Dan Cracchiolo
DVD: Warner
Laufzeit: 98 min.
FSK: ab 18 Jahren
Sprachen: Englisch, Deutsch und Spanisch
Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Schwedisch, Norwegisch, ...
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Pro: Action Pur und ohne Unterlass !!! Kontra: von meiner Seite: KEINE
Heute mal was Neues, ich schreibe nämlich über einen Film, also sozusagen eine Doppelpremiere, aber Schluß mit dem Gelaber, denn jetzt geht´s los:
"EXIT WOUNDS"
Die Story:
Ist eigendlich schnell erzählt, denn ich möchte ja denjenigen die den Film noch nicht gesehen haben auch den Spaß schließlich nicht verderben. Also es gibt Gangster, die eigentlich keine sind, es gibt gute und schlechte Bullen, teure Autos und eine Korruptionsaffäre die in ungeahnte ... ...Überraschung bereithält. Die Hauptdarsteller:
*Steven Segal, der jetzt immerhin schon 50 Lenze zählt, musste für diesen Film nicht nur seinen Pferdeschwanz, sondern auch ein paar Pfunde lassen. Nichts desto trotz hat er wiedereinmal großes „Kino“ gezeigt. Sehr beeindruckende Kampfszenen in denen auch „Die Matrix“ Einzug gehalten hat.
*DMX, weltbekannter Rapper, der einmal mehr beweist das nicht aller Schwarzen kriminelle ...
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...Daten/Fakten zum Film:
- Originaltitel: Exit Wounds
- Land: USA
- Jahr: 2001
- FSK: 18
- Regie: Andrzej Bartkowiak
- Darsteller: DMX; Steven Seagal; Isaiah Washington; Anthony Anderson u.a.
- Laufzeit: ca. 97 min. (Uncut)
- Anbieter (DVD): Warner Home Video
- sonstiges:
DMX (spielt Latrell Walker) ist sehr erfolgreich im Rap-Geschäft und mit am Soundtrack des Films beteiligt.
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Fazit zum Film:
"Exit Wounds" ist wohl ... ...überhaupt. Wie in jedem seiner Filme wird natürlich auch hier Action satt geboten. Dieser Streifen wird aber im Gegensatz zu seinen meisten anderen Werken durch eine ausgewogene Prise Humor aufgelockert, ähnlich wie in seinem Film "Glimmer Man". Geistigen Tiefgang darf man auch bei diesem Werk nicht allzu sehr in Anspruch stellen, dennoch beinhaltet die Story einige überraschende Wendungen. Die Kameraeinstellungen sind gut gewählt und halten die ...
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Pro: Endlich wieder ein Seagal Kontra: Leider etwas zu Videoklischeehhaft
Exit Wounds – Die Copjäger
ORIN BOYD ( Steven Seageal, in einer seiner wohl besten Rolle bis jetzt ), Er ist ein recht wilder Haudegen, und hat so sein Problemchen im Revier 2.1, wo er Dienst macht. Er ist ein bißchen Rabbiat, und wird deswegen vom Chef – der eine Frau ist – in die Verbannung geschickt, in einen Kurs für Wutsüchtige, den er super besteht. Er zerlegt gleich einen Sessel, voller Freude applaudiert das Publikum, ich versuchs ihm nach ... ...bei der Rettung seines Wagens und bei der Beseitigung von 6 Unfreundlichen Subjekten der Raubsubkultur, hat er einen neuen Anhänger gefunden, den Daily Talksow Moderator HENRY WAYNE ( Tom Arnold ). Naja. Er ist eben ein Mensch der sich seine Regeln zurechtbiegt, der einfach macht was er will, und prügelt wen er will. Naja teilweise haben sie es verdient, er ist halt ein Kampfsportsüchtler. Er darf daher in Detroit Dienst tun und zwar als Streifenpolizist ...
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Pro: Sehr viel Action, gute Bild- und Tonqualität Kontra: nicht viel Tiefgang, keine Schauspielerische Glanzleistung
...Ich habe mir letztens die DVD ExitWounds mit Steven Seagal angesehen, die ich mir aus der Videothek ausgeliehen habe, deshalb gehe ich auch nur auf den Film ein und nicht sosehr auf die DVD ein.
Der vom Regisseur Joe Silverman inzinierte Filmspaß ist von der Bild- und Tonqualität her sehr gut, die Story bzw. das Drehbuch ist nicht so toll gelungen.
Die Geschichte:
Steven Seagal spielt einen Polizisten, der der korruption innerhalb der Detroiter Polizei auf die schliche kommen soll. Dort räumt er dann mit schlagkräftiger Härte auf - das ist die ganze Geschichte.
Meine Meinung:
Das macht der Action-Darsteller in altbewährter Manier, die man aus den älteren Filmen bei denen er die Hauptrolle spielte kennt. Die Action-Szenen im Film sind wirklich Atemberaubend, und machen die dünne Filmgeschichte eigentlich wett, denn sind...
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...ExitWounds - die Copjäger !!
Was können 2 Männer gegen eine Bande korrupter Bullen tun?
Was immer dazu nötig ist.
So steht es bereits auf dem Cover der DVD, die ich nachstehend vorstellen will.
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Vorwort
Diesmal werden die Information etwas kompakter gehalten (hoffe ich wenigstens).
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Nach bewährtem "Strickmuster", die
Gliederung:
1. Allgemeines
2. Spielfilm DVD / allgemeine Infos zur DVD / Hauptdarsteller
3. Titel der vorhandenen Episoden und Extras auf der DVD
4. "kurze" Inhaltsangabe
5. Beurteilung / Benotung des Filmes
6. mein (kurzes) abschließendes Fazit zum Film
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1. Allgemeines
Vom Film / von der DVD ExitWounds - die Copjäger gibt es verschiedene Fassungen. Bei der von mir hier vorgestellten Fassung handelt es sich um die geänderte...
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Pro: spannend, actionreich und humorvoll Kontra: Gewaltszenen
...Den Film ExitWounds habe ich mir vor einer Weile in der Videothek auf DVD gekauft, weil mir der Film schon in der Video-Version früher sehr gut gefallen hat. Hier meine Meinung zu ExitWounds auf DVD.
INHALT
Orin Boyd ist ein sehr guter Polizist, aber einer der sich eher wie ein allein arbeitender Agent verhält als wie ein Police Officer. Das bringt ihn nach einer gelungenen Rettung eines hohen Politikers aber keinen Ruhm ein sondern aufgrund mangelnder Disziplin eine Versetzung zu einem der berüchtigsten Polizeireviere in einer der übelsten Gegenden der Stadt.
Da er sich auch dort nicht so wie ein vorbildlicher Polizist verhält, schickt ihn seine hübsche Vorgesetzte und Leiterin des Reviers mit zu einem Psycho-Training. Dort lernt er allerdings auch einige sehr interessante Personen kennen...
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