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Die Welt der Formel 1 steht wohl nicht mehr lange - Schumi kommen beim Sieger-Interview die Tränen! Gut, dass es F1 Simulationen gibt, um sich am heimischen PC schadlos zu halten und so richtig Gummi zu geben. Nur im Cockpit eines echten Boliden zu sitzen macht noch mehr Spaß.
Das Spiel führt in die Saison 1999 und deren Team-Konstellation. Detailtreue ist angeblich der große Trumpf - so wurden die Rennwagen, Originalstrecken und sogar deren landschaftliche Umgebung genau nachgebildet. Trotz der (mittelmäßig) beeindruckenden Grafik müssen bei der Geschwindigkeit keine Abschnitte gemacht werden, was naturgemäß den Realitätsfaktor steigert. Dafür ist die Steuerung sehr "spielerisch". Soll heissen, wenn man eine realitätsnahe Steuerung von seiner Renn-Simulation, sollte man eher zu GP3 greifen.
Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, die Klasse der anderen Fahrer an die eigenen Fähigkeiten anzupassen. Aus Crazy Eddie wird so ein echter Schüchti, Schumi vergisst von Runde zu Runde, wo der Bremspunkt vor der Schikane liegt - und aus Alexander Wurz (wer ist denn das?) wird ein Rennfahrer.
Allerdings können dank eines Splitscreens bis zu vier Spieler gleichzeitig an einem PC gegeneinander antreten, im Netzwerk sogar 16, was schon beinahe dem reellen Starterfeld entspricht. Ein grosses Plus für diesen Fun-Faktor.
Als Einziger der F1-Simulation-Anbieter verfügt "F1 World Grand Prix" auch noch über einen Szenario-Modus, wodurch reale Rennen immer und immer nachgespielt werden können.
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