Erfahrungsbericht über

FANTEC P3700

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Der (fast) perfekte Playboy

4  25.01.2012 (16.02.2012)

Pro:
Formschönes, multimediales Tausendsassa .

Kontra:
Betrieb ohne TV umständlich, hörbare Lüftergeräusche .

Empfehlenswert: Ja  Der Autor besitzt das Produkt

Mr_Andrew

Über sich: Studierter Meteorologe (= Wetterfrosch) und damit natürlich prädestiniert für fachmännische Bericht...

Mitglied seit:02.03.2008

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Über Festplatten - also die Dinger, mit deren Hilfe man Computerdaten speichern kann, nicht etwa die bei festlichen Gelegenheiten mehr oder minder lecker mit Appetithäppchen bestückten Vorlageplatten - wurde an dieser Stelle schon (zu?) häufig berichtet. Es gibt sie wie Sand an Meer und hätten sie auf dem Etikett nicht unterschiedliche Hersteller, würden nicht voneinander abweichende Kapazitäten offerieren und würden dem semiprofessionellen Testberichtschreiber nicht die Freude machen, sich in der B-Note (Datentransfer, Stromverbrauch etc.) doch voneinander zu unterscheiden, könnte man sie glatt alle über einen Kamm scheren. Entsprechend "spannend" lesen sich die Texte zumeist, ohne damit irgendeinem geschätzten Autoren-Kollegen zu nahe treten zu wollen, das liegt halt in der Natur der Sache.

Nach diesem Prolog nun selber mit einem ähnlich gelagerten Bericht aufzuwarten, ist zugegebenermaßen quasi ein Eigentor, aber ich würde es nicht tun, wenn die im Folgenden angepriesene Hardware nicht Besonderheiten aufwiesen würde, die sie aus der Masse herausheben würden.

Lange Worte, kurzer Sinn: Im Fokus steht bei mir heute der FANTEC P3700 WEB 2TB, seines Zeichens ein hochwertiger Festplatten-Multimediaplayer der neueren Generation, also sozusagen eine intelligente Festplatte, die meine Daten nicht nur aufbewahrt, sondern zudem in der Lage ist, alle meine gespeicherten Filme, Musikdateien und Bilder über den Fernseher und angeschlossene Anlagen wiederzugeben.

Zu viel versprochen?

Ob der Hersteller wohl zu viel versprochen hat, wenn er verkündet: "Holen Sie sich ein technisches und optisches Highlight in Ihr Wohnzimmer und genießen Sie Ihr privates Heimkinoerlebnis."? Das muss letztlich jeder für sich entscheiden, aber ich werden hier mal ein paar Punkte anführen, die belegen sollen, dass FANTEC mit diesem Gerät seinem ambitionierten Vorhaben doch schon ganz schön nahe gekommen ist.

Zum Hersteller möchte ich weiter keine Worte verlieren. Es handelt sich nach eigener Wahrnehmung um "einen der führenden Hersteller von Media Playern, Media Recordern sowie von Netzwerkspeichern, externen Festplatten und Festplattengehäusen." Entwickelt und designt wird in Deutschland, produziert in China.

Etwas fürs Auge

Die Affinität von uns Männern zu geschwungenen Kurven ist ja allgemein bekannt. So nimmt es dann auch kaum Wunder, dass dieses schmucke Kästchen auch mit seinen Äußerlichkeiten bei mir punkten kann. 342 x 207 x 55 mm, so lauten die "nackten" Zahlen, die aber nichts darüber aussagen, dass dem Besitzer hier nicht das festplattenübliche langweilige Brotbüchsenformat zugemutet wird, sondern ein wertig wirkendes Designgehäuse in schwarzer Klavierlackoptik. Die schon angesprochenen Kurven lassen sich schlecht in Worte fassen, daher verweise ich doch besser auf das aussagekräftigere Produktbild. Die Kehrseite des glatten Klavierlackkunststoffes sind natürlich die geradezu magisch angezogenen Staubkrümel und nervige Fingerabdrücke, aber dagegen lässt sich ja leicht etwas unternehmen.

Das Display sowie der Ein/Aus-Taster an der Frontseite sind blau illuminiert (im Standby glimmt letzterer rot), so dass man in der Summe vielleicht nicht gleich überschwänglich von einem optischen Highlight sprechen muss, aber auf jedem Fall mit dem FANTEC P3700 WEB ein absolut wohnzimmertaugliches Gerät erwirbt. Und dort gehört es auch hin, denn wer diesen tollen Mediaplayer

Bilder von FANTEC P3700
FANTEC P3700 Startbildschirm des Fantec P3700
Startbildschirm des Fantec P3700
nur als Backupmedium für seine Dateien "missbraucht", dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.
Alleskönner mit Platz en masse

Die von mir gewählte Variante mit 2.000 GB Speicherkapazität bietet Platz für mehrere 100.000 Musikdateien und Digitalfotos oder mehr als 800 Stunden Filme in DVD-Qualität. Das reicht mir zumindest voraussichtlich ein paar Jährchen.

Dabei gibt es meines Wissens so gut wie kein Format, was der Mediaplayer nicht "frisst" und anstandslos wiedergibt. Ich könnte meinen Erfahrungsbericht jetzt locker um ein paar Seiten verlängern, hätte ich die Absicht, hier alle unterstützten Formate aus den Bereichen Audio/Video/Bild einzeln anzuführen. Mache ich aber nicht, aber ich kann euch versichern, dass der FANTEC offensichtlich alle benötigten Codecs onboard hat. Der Clou dabei: Neben diversen Standard Formaten können auch BluRay und H.264 codierte Videos in FULL HD 1080p (z.B. MKV, MOV oder AVCHD) wiedergegeben werden. Selbst aktuelle 3D Filme sollen den Player mit seiner neuen 3D Unterstützung vor keinerlei Probleme stellen. Letzteres habe ich aber zugegebenermaßen mangels Material noch niemals nicht ausprobiert.

Viele Wege führen nach Rom

Dafür fanden schon etliche DVDs, mein gesamter Digitalfotobestand und sämtliche Musikdateien ihren Weg auf dieses Multitalent und werden von dort je nach Lust und Laune abgespielt, ohne dass der PC oder Laptop hochgefahren werden muss.

Apropos: Wenn man zu bequem ist, alles auf diesen zentralen Speicher zu überspielen - Kein Problem! Über die zahlreichen Schnittstellen lassen sich beispielsweise externe Festplatten, USB Sticks oder Speicherkarten aus der Digitalkamera einfach mit dem FANTEC P3700 WEB per USB oder mit dem integrierten Card Reader verbinden und im Nu lassen sich die dort gespeicherten Videos, Bilder und Musikdateien über den Fernseher bzw. die Musikanlage abspielen! Immerhin 5 USB 2.0 Anschlüsse stehen dafür zur Verfügung und der Card Reader "schluckt" anstandslos SDHC / SD / MMC / MS und MS Pro Speicherkarten.

Eine dritte Möglichkeit, um Multimediadaten mit diesem Alleskönner abzuspielen ist das sogenannte Streamen aus dem heimischen Netzwerk (Computer oder NAS-Datenspeicher) oder dem Internet. Entweder kabelgebunden über den integrierten Gigabit Netzwerkanschluss oder drahtlos mittels eines separat bzw. optional zu erwerbenden W-LAN Dongles.

Bild- und Musikqualität richten sich natürlich vorrangig nach den verwendeten Endgeräten. Auf einem alten Röhrenfernseher sehen die Urlaubsfotos logischerweise nicht halb so gut aus wie auf einem aktuellen FULL HD Flachbildschirm. Und für eine genussvolle Musikwiedergabe ist eine entsprechende Anlage nebst Lautsprechern mit ordentlich "Bums" genauso Pflicht.

Ordnung ist das halbe Leben

Das für meinen Geschmack sehr aufgeräumt und gleichzeitig modern und stylish wirkende Menü, welches sich nach dem Systemstart auf dem Bildschirm zeigt, erlaubt über aussagekräftig gestaltete farbige Ikons Direktzugriff auf Videos/Filme, Musik, Fotos, Internet, das Setup und eine Art Filemanager, mit dessen Hilfe man wie im Windowsexplorer, durch die Dateipfade navigieren kann.

Um da nicht die Übersicht zu verlieren, bietet es sich an, sich schon vorab eine sinnvolle Ordnerstruktur zu überlegen und die beim "Bestücken" des Gerätes penibel einzuhalten. Die Punkte Video / Musik / Foto bieten einen Direktzugriff auf sämtliche auf der Festplatte gespeicherten und vom Inhaltsscan erfassten Dateien, so dass sich beispielsweise kurze, mit der Digitalkamera aufgenommene Videoschnipsel in derselben Übersicht wiederfinden wie zweistündige Blockbuster. Die Ansicht lässt sich zwar filtern und sortieren, aber bei mehreren 1.000 Dateien bekommt man sicher leicht die Krise. Da lobe ich mir einen überlegten Zugriff auf spezielle Ordner, den mir das Gerät ja wie gesagt gleichfalls ermöglicht.

Sehr schön ist die Wiedergabe von Fotoalben gelöst, die man je nach Stimmung mit einer selbstgewählten Hintergrundmusik veredeln kann. Wer seine Musiksammlung mit Plattencovern versehen hat, wird übrigens mit einer von MP3-Playern bekannten gelungenen Ansicht desselben während der Widergabe belohnt.
Ein wahrer Teamplayer

Lobenswert ist die dank umfangreicher Schnittstellen sichergestellte Zusammenarbeit mit allen möglichen Endgeräten, denn egal ob Röhrenfernseher, Beamer oder Plasma-TV, der FANTEC P3700 WEB ist sich für nichts zu schade. So kann über den HDMI-Ausgang jegliches neues Multimedia-Equipment mit Videodaten versorgt werden, während SCART, AV und YPbPr Ausgänge für ältere Geräte bereitstehen. Zudem garantieren HDMI und SPDIF (optisch & coaxial) erstklassige Tonqualität und Raumklang in Dolby Digital oder DTS.

Ich z.B. habe, da mein BluRay-Player schon die digitalen Audioeingänge meiner Musikanlage beansprucht, selbige einfach über "stino" Audio-Cinch-Kabel angeschlossen und bin vollauf zufrieden.
Nice to have

Wirklich nett sind bestimmt auch folgende multimediale Zusatzfunktionen, die ich allerdings nur einfach benennen kann, da ich bislang weder die Muße noch das Bedürfnis hatte sie auszuprobieren (wird aber noch nachgeholt!):

Da wäre zum einen das integrierte Internetradio, was mir - theoretisch - die Möglichkeit bietet, mich werbefrei durch jeden noch so exotischen Musikstil durchzuhören. Da ich aber bereits so schon zeitlich kaum dazu komme, meine bislang angehäuften Musikalienschätze in Schallwellen umzuwandeln, wird das wohl auch zukünftig ein nettes, aber wohl weitestgehend mit Nichtachtung gestraftes Feature meines Wunderkästchens bleiben.

Auch den IMS (Internet Media Services) droht ein ähnliches Schicksal. Diese bieten mir - ebenfalls bislang nur theoretisch - Zugriff auf Internet-Inhalte von Drittanbietern. Aktuell werden YouTube, Facebook, Twitter, Podcasts, die Online- Fotoalben Picasa & Flickr sowie News & Wetter unterstützt. Dafür nutze ich dann aber doch lieber weiterhin TV oder Computer.

Ach ja und für Download-Nerds sicher noch sehr interessant ist der integrierter BitTorrent Client, mit dessen Hilfe im Hintergrund gigabyteweise weiterer Content "gesaugt" werden kann ...

Um diese eingabeintensiven Tätigkeiten komfortabel vornehmen zu können, empfiehlt sich übrigens das Anstöpseln von Maus und Tastatur, was über die entsprechenden USB-Anschlüsse problemlos vonstattengeht bzw. (gehen soll).

Geschwindigkeitsrausch?

Einer der Hauptgründe für meine Entscheidung für genau diesen Mediaplayer war und ist der USB 3.0 Anschluss (ein entsprechendes Kabel befindet sich löblicherweise im Lieferumfang). Damit wird das Bestücken des Gerätes, sprich das Überspielen der Daten nicht zum nerv tötenden Geduldsspiel, sondern zum kurzweiligen Unterfangen. Genaue Messdaten muss ich schuldig bleiben, aber es geht wirklich zack-zack.

Weniger fix geht der Systemstart vonstatten. Vergleichbar etwa mit einem BluRay-Player dauert das Hochfahren schon ein paar lange Sekunden. Das unmittelbar darauf folgende Scannen des Inhaltes der Festplatte kann man übrigens guten Gewissens abbrechen, denn das kann bei 2 TB bis zu einer halben Stunde dauern, bis der ganze Inhalt indexiert ist. Wer auf eine Suche nach bestimmten Dateien verzichten kann, sollte das Indizieren ganz abstellen, denn das bringt keine Vorteile im normalen Betrieb.

Immer up-to-date

Wirklich erfreulich ist der bemerkenswert hilfreiche Online-Support. Neben den offiziellen Kanälen für neue Firmware gibt es eine rege Online-Community, die offensichtlich von mindestens einem FANTEC-nahem Mitarbeiter moderiert wird. So erhält man wirklich auf jede noch so dumme Frage eine schnelle und kompetente Antwort. Vorschläge zur Verbesserung der Software sind willkommen und werden sogar teilweise zeitnah umgesetzt. Das Ergebnis kann dann beispielsweise über Links zu BETA-Versionen neuer Firmware getestet werden.

Gegenüber der ursprünglich installierten Firmware hat sich wirklich viel getan: Das Gerät tut deutlich stabiler seinen Dienst und ist in vielen Details verbessert worden. Ein Update auf den neuesten Stand empfehle ich unbedingt!

Licht und Schatten

Wo viel Licht ist, ist meist auch Schatten. So auch hier, wobei die Negativpunkte nach meinem Dafürhalten nicht so sehr ins Gewicht fallen.

Punkt 1 ist das Lüftergeräusch. Der FANTEC P3700 WEB wird nämlich im Gegensatz zu vielen Kollegen mit aktiver Kühlung betrieben. Ein 40 mm Lüfter soll dafür sorgen, dass die Festplatte nicht ins Schwitzen gerät. Ob das wirklich notwendig ist, wird in den einschlägigen Foren kontrovers diskutiert, inklusive Ausbauanleitungen für den Lüfter. Der Grund für diese Diskussionen ist, dass der Lüfter zwar relativ leise, aber eben doch hörbar ist. Das stört beim Musikhören normalerweise überhaupt nicht (Klassik einmal ausgenommen), aber bei ruhigen Passagen von Filmen hört man den Lüfter, zumindest wenn man extra darauf achtet.

Der zweite Punkt bezieht sich darauf, dass das Display an der Frontseite zwar einige sinnvolle Infos einblendet - derzeitiger Titel, Laufzeit ... - jedoch aus meiner Sicht für eine intuitive Bedienung denkbar ungeeignet ist. Die Navigation durch die einzelnen Menüpunkte kann ohne TV eigentlich nur auswendig gelernt werden, was kaum im Sinne des Erfinders sein kann. Und so schalte ich, selbst wenn mir nur nach Musikunterhaltung ist, wohl oder übel beim Start immer erst noch den Fernseher mit an, um die Beschallung wunschgemäß in die Wege zu leiten. Danach kann er ja wieder ausgeschaltet werden.

Mich persönlich trifft das nicht sehr, da ich mir ganz gerne parallel die in den MP3-Tags enthaltenen Informationen zum Titel sowie das Cover anschaue, aber so ganz ausgereift erscheint mir die Lösung derzeit noch nicht. Vielleicht bringen ja Firmware-Updates noch Verbesserungen mit sich. Luft nach oben ist diesbezüglich jedenfalls vorhanden.

Allerdings muss ich zugeben, dass ich es noch nicht ausprobiert habe, über die integrierte Web Remote Control den FANTEC mittels Smartphone oder Laptop/Computer zu steuern! Gerade die Benutzung eines Smartphones könnte die Kombination Fernbedienung/TV-Display schnell überflüssig machen.
All inclusive?

Kurz vor Schluss noch eine knapp gehaltene Auflistung im Lieferumfang enthaltenen Zubehörs:
- eine Fernbedienung nebst Batterie
- das USB 3.0 Kabel
- ein externes Netzteil
- die gedruckte Schnellstartanleitung
- sowie eine Treiber CD
Damit hebt sich Fantec sicher keinen Bruch, das Handbuch "darf" man sich wie inzwischen üblich selber aus dem Internet herunterladen und ausdrucken.

Interessant ist vielleicht noch die Bemerkung, dass sich dieser edle Mediaplayer auch mit anderen vorinstallierten Festplatten erwerben lässt (500 GB / 1 TB / 1,5 TB), was sich derzeit aber nur unwesentlich auf den Preis auswirkt, der je nach Kapazität zwischen 240 und 270 Euro schwankt. Deutlich preiswerter ist das nur das Modell ganz ohne HDD, bei dem man dann selber zum Schrauber greifen darf/muss, um die Festplatte seines Vertrauens zu installieren.
Fazit

Ich finde diese Kombination aus Mediaplayer und Backup-Medium ungemein nützlich und gelungen. Alle Multimediadateien an einem Ort und dann noch die Gewissheit, wirklich alles abspielen zu können, waren mir die Investition dicke wert. Und dabei habe ich noch nicht einmal die umfangreichen Internet-Features getestet (was ich aber bald nachholen werde!). Alles in allem bin ich sehr zufrieden und kann eine Empfehlung aussprechen. Wer geräuschempfindlich (Lüfter!) ist und außerdem ein ungeduldiger Zeitgenosse (Dauer von Systemstart/Indizierung) sollte sich ggf. nach anderen Alternativen umsehen, ich habe mein Wunschgerät gefunden.

Update 02/2012

Inzwischen habe ich - dank reibungslos funktionierendem W-LAN-Stick - den FANTEC erfolgreich mit dem Heimnetzwerk und damit mit dem Internet verbunden. Speziell die Funktion des Internetradios habe ich dabei ausgiebig getestet. Das Resultat: Es funktioniert technisch einwandfrei, die Umsetzung ist allerdings etwas lieblos.

So werden zwar 200 Stationen am Stück aufgelistet, aber um in diesem Wust die Richtige zu finden, ist viiiiel geduld nötig. Man kann sortieren nach derzeitiger Hörerzahl (nur wenig hilfreich) oder nach dem Alphabet (gar nicht hilfreich). Die Namen der Radiostationen sind oft dermaßen willkürlich, dass oft nur testreinhören hilft. Die Filterfunktion nach Musikstil des Senders ist nutzlos, da die Sender selten korrekt getaggt sind. Da zudem die Webradios aus allen Ländern bunt gemischt sind, bleibt eigentlich nur Schritt für Schritt sich da durch zuklicken. Immerhin: Es gibt eine Favoritenfunktion, mit derer Hilfe man einmal gefundene Sender leicht wiederfindet.

Die Qualität ist dabei sehr stark abhängig von der Bitrate, mit der die Webradiosender ins Netz eingespeist werden. Alles in allem eine nette Spielerei, die man auch weglassen kann.
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
t.schlumpf

t.schlumpf

26.04.2012 08:04

Ging nicht schneller ;o))

handballwilhelmshaven

handballwilhelmshaven

16.03.2012 23:35

toller bericht lg aus wilhelmshaven lg dirk

christianpirker

christianpirker

08.03.2012 09:29

Toller Bericht!

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