Die fabelhafte Welt der Amélie
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***Inhaltsangabe:***
Amélie Poulain ist eine Träumerin. Sie lebt in ihrer eigenen Welt, ist für die Außenwelt nicht ganz wahrnehmbar, denn sie ist gerne allein, lieber für sich. Amélie ist Kellnerin in einem ... Bericht lesen
dabei würde Ihnen allerdings ein Stück großartigen Kinos entgehen. Genau genommen erblüht die Romanze sowieso erst in der zweiten Hälfte des Films und auch dann auf recht unkonventionelle Weise. Mit dem Gebrauch von Spezialeffekten, um den inneren Gefühlen Ausdruck zu verleihen, könnte man Amélie auch als eine französische Ausgabe von Ally McBeal ansehen -- aber im Gegensatz zu Ally McBeal ist Amélie über den Mangel an Männern in ihrem Leben nicht frustriert. Im Gegenteil -- der Gedanke an Sex amüsiert sie eher. Einfache Freuden wie das Knacken der Karamelhaube einer Crème brûlée geben Amélie die sinnliche Befriedigung, die sie braucht, und ihr Dasein im Paris der Träume und Fantasien ist mit märchenhafter Sentimentalität gekennzeichnet. Mit Jean-Pierre Jeunets wunderschöner Interpretation des Pariser Lebens, inklusive der lebhaften Farben, die man vom Regisseur von Delicatessen erwartet, muss dieser cineastische Leckerbissen für das Pariser Fremdenverkehrsamt Wunder gewirkt haben. Hier haben wir es allerdings mit mehr als nur einem Film zum Wohlfühlen zu tun. Amélie strahlt einen interkulturellen Reiz aus; diese elfenhafte Frau ist ein Symbol unserer Zeit. Der Film spielt zurzeit von Prinzessin Dianas Tod, und Amélie ist von der Idee besessen, der Welt das Gute wieder zu geben -- eine Mutter Teresa Frankreichs zu werden. Der Film bietet zu keiner Zeit ein Motiv für diesen Wunsch, Gutes zu tun. Wie alle großen Märtyrer ist und macht Amélie einfach das, was sie will, um anderen eine Freude zu machen. Sie erwartet keinen Dank für ihren Liebesdienst; sie verbirgt sich im Schatten und empfindet tiefe Befriedigung aus dem Bewusstsein, dass es ihr mal wieder gelungen ist, jemandes Leben ins Positive zu verändern. Im gnadenlosen Klima unserer heutigen Zeit, das von der Unfähigkeit genährt wird, Menschen das Miteinander zu ermöglichen, in der wir die Sorgen und die Einsamkeit unserer Mitmenschen ignorieren, kommt Amélie Poulains Selbstlosigkeit wie eine erfrischende Brise daher. Mit einer starken Besetzung, liebenswerten Charakteren, wunderschönen Bildern und dem typischen französischen Humor, der stark ans Schwarze grenzt, wird Amélie auch Sie einfach verzaubern. --Nikki Disney
dabei würde Ihnen allerdings ein Stück großartigen Kinos entgehen. Genau genommen erblüht die Romanze sowieso erst in der zweiten Hälfte des Films und auch dann auf recht unkonventionelle Weise. Mit dem Gebrauch von Spezialeffekten, um den inneren Gefühlen Ausdruck zu verleihen, könnte man Amélie auch als eine französische Ausgabe von Ally McBeal ansehen -- aber im Gegensatz zu Ally McBeal ist Amélie über den Mangel an Männern in ihrem Leben nicht frustriert. Im Gegenteil -- der Gedanke an Sex amüsiert sie eher. Einfache Freuden wie das Knacken der Karamelhaube einer Crème brûlée geben Amélie die sinnliche Befriedigung, die sie braucht, und ihr Dasein im Paris der Träume und Fantasien ist mit märchenhafter Sentimentalität gekennzeichnet. Mit Jean-Pierre Jeunets wunderschöner Interpretation des Pariser Lebens, inklusive der lebhaften Farben, die man vom Regisseur von Delicatessen erwartet, muss dieser cineastische Leckerbissen für das Pariser Fremdenverkehrsamt Wunder gewirkt haben. Hier haben wir es allerdings mit mehr als nur einem Film zum Wohlfühlen zu tun. Amélie strahlt einen interkulturellen Reiz aus; diese elfenhafte Frau ist ein Symbol unserer Zeit. Der Film spielt zurzeit von Prinzessin Dianas Tod, und Amélie ist von der Idee besessen, der Welt das Gute wieder zu geben -- eine Mutter Teresa Frankreichs zu werden. Der Film bietet zu keiner Zeit ein Motiv für diesen Wunsch, Gutes zu tun. Wie alle großen Märtyrer ist und macht Amélie einfach das, was sie will, um anderen eine Freude zu machen. Sie erwartet keinen Dank für ihren Liebesdienst; sie verbirgt sich im Schatten und empfindet tiefe Befriedigung aus dem Bewusstsein, dass es ihr mal wieder gelungen ist, jemandes Leben ins Positive zu verändern. Im gnadenlosen Klima unserer heutigen Zeit, das von der Unfähigkeit genährt wird, Menschen das Miteinander zu ermöglichen, in der wir die Sorgen und die Einsamkeit unserer Mitmenschen ignorieren, kommt Amélie Poulains Selbstlosigkeit wie eine erfrischende Brise daher. Mit einer starken Besetzung, liebenswerten Charakteren, wunderschönen Bildern und dem typischen französischen Humor, der stark ans Schwarze grenzt, wird Amélie auch Sie einfach verzaubern. --Nikki Disney
pariserischsten aller bretonischen Musiker anlocken: Yann Tiersen. Er zeichnet für mehrere Alben verantwortlich (L'Absente, Le Phare), von denen einige Stücke in diese Filmmusik aufgenommen wurden. Dieser Komponist widmet Montmartre die seit langer Zeit schönsten Melodien. "La Valse d'Amélie" nimmt uns an die Hand und führt uns Jahrzehnte zurück, und dennoch erscheint uns dieses Stück hochaktuell. Die Musik von Le Fabuleux Destin d'Amélie Poulain ist gleichermaßen modern und nostalgisch, typisch für Paris und dennoch voll vom Lokalkolorit der Provinz. Diese Musik ist ein reines Wunder an Frische ("La Redécouverte") und an Spontaneität ("Le Moulin"). Dabei ist sie im Grunde genommen einfach, die Orchestrierung zurückhaltend -- Klavier, Akkordeon, Gitarre -- aber sie strahlt die Poesie ihres Erfinders aus und vermittelt die gleiche Lebhaftigkeit wie der glänzende Regisseur Jean-Pierre Jeunet. Die Fabelhafte Welt der Amelie ist voller Menschlichkeit und ergreifend und mit ihrer Poesie und ihrem Charme wird sie jedem Zuhörer unter die Haut gehen. --Didier Leprêtre
leisen Töne und die zarten Gesten. Sie hat ein Auge für Details, die jedem anderen entgehen, und einen Blick für magische Momente, die flüchtiger sind als ein Wimperschlag. Amélie hat den Kopf über den Wolken, und steht dennoch mit beiden Beinen auf der Erde. Ihr kleines Universum ist bevölkert von suizidgefährdeten Goldfischen, gescheiterten Genies, sehnsuchtskranken Hypochondern und anderen skurrilen Gestalten. Als sie eines Tages beschließt, als gute Fee in das Leben ihrer Mitmenschen zu treten, weiß sie genau, was sie zu tun hat: Sie schickt einen Gartenzwerg auf Weltreise, zaubert jahrzehntelang verschollene Liebesbriefe wieder herbei und wird zum Schutz- und Racheengel in einer Person. Nur wenn es um ihr eigenes Glück geht, steht Amélie sich selbst im Weg. Und als sie sich in den schüchternen Nino (Mathieu Kassovitz) verliebt, weiß sie sich kaum einen Rat - bis ihr ein guter Geist auf die Sprünge hilft ...
leisen Töne und die zarten Gesten. Sie hat ein Auge für Details, die jedem anderen entgehen und einen Blick für magische Momente, die flüchtiger sind als ein Wimpernschlag. Amélie hat den Kopf über den Wolken, und steht dennoch mit beiden Beinen auf der Erde. Ihr kleines Universum ist bevölkert von suizidgefährdeten Goldfischen, gescheiterten Genies, sehnsuchtskranken Hypochondern und anderen skurrilen Gestalten. Als sie eines Tages beschliesst, als gute Fee in das Leben ihrer Mitmenschen zu treten, weiss sie genau, was sie zu tun hat: Sie schickt einen Gartenzwerg auf Weltreise, zaubert jahrzehntelang verschollene Liebesbriefe wieder herbei und wird zum Schutz- und Racheengel in einer Person. Nur wenn es um ihr eigenes Glück geht, steht Amélie sich selbst im Weg. Und als sie sich in den schüchternen Nico (Mathieu Kassovitz) verliebt, weiss sie sich kaum noch einen Rat - bis ihr ein guter Geist auf die Sprünge hilft...
leisen Töne und die zarten Gesten. Sie hat ein Auge für Details, die jedem anderen entgehen und einen Blick für magische Momente, die flüchtiger sind als ein Wimpernschlag. Amélie hat den Kopf über den Wolken, und steht dennoch mit beiden Beinen auf der Erde. Ihr kleines Universum ist bevölkert von suizidgefährdeten Goldfischen, gescheiterten Genies, sehnsuchtskranken Hypochondern und anderen skurrilen Gestalten. Als sie eines Tages beschliesst, als gute Fee in das Leben ihrer Mitmenschen zu treten, weiss sie genau, was sie zu tun hat: Sie schickt einen Gartenzwerg auf Weltreise, zaubert jahrzehntelang verschollene Liebesbriefe wieder herbei und wird zum Schutz- und Racheengel in einer Person. Nur wenn es um ihr eigenes Glück geht, steht Amélie sich selbst im Weg. Und als sie sich in den schüchternen Nico (Mathieu Kassovitz) verliebt, weiss sie sich kaum noch einen Rat - bis ihr ein guter Geist auf die Sprünge hilft...
AC3Sprache: Deutsch, FranzösischUntertitel: Deutsch, FranzösischAmélie (Audrey Tautou) hat ihre eigene fabelhafte Welt. Sie liebt die kleinen Dinge, die leisen Töne und die zarten Gesten. Sie hat ein Auge für Details, die jedem anderen entgehen und einen Blick für magische Momente, die flüchtiger sind als ein Wimernschlag. Amélie hat den Kopf über den Wolken, und steht dennoch mit beiden Beinen auf der Erde. Ihr kleines Universum ist bevölkert von suizidgefährdeten Goldfischen, gescheiterten Genies, sehnsuchtskranken Hypochondern und anderen skurillen Gestalten. Als sie eines Tages beschließt, als gute Fee in das Leben ihrer Mitmenschen zu treten, weiß sie genau, was sie zu tun hat: Sie schickt einen Gartenzwerg auf Weltreise, zaubert jahrzehntelang verschollene Liebesbriefe wieder herbei und wird zum Schutz- und Racheengel in einer Person. Nur wenn es um ihr eigenes Glück geht, steht Amélie sich selbst im Weg. Und als sie sich in den schüchternen Nico (Mathieu Kassovitz) verliebt, weiß sie sich kaum noch einen Rat - bis ihr ein guter Geist auf die Sprünge hilft...
leisen Töne und die zarten Gesten. Sie hat ein Auge für Details, die jedem anderen entgehen und einen Blick für magische Momente, die flüchtiger sind als ein Wimpernschlag. Amélie hat den Kopf über den Wolken, und steht dennoch mit beiden Beinen auf der Erde. Ihr kleines Universum ist bevölkert von suizidgefährdeten Goldfischen, gescheiterten Genies, sehnsuchtskranken Hypochondern und anderen skurrilen Gestalten. Als sie eines Tages beschliesst, als gute Fee in das Leben ihrer Mitmenschen zu treten, weiss sie genau, was sie zu tun hat: Sie schickt einen Gartenzwerg auf Weltreise, zaubert jahrzehntelang verschollene Liebesbriefe wieder herbei und wird zum Schutz- und Racheengel in einer Person. Nur wenn es um ihr eigenes Glück geht, steht Amélie sich selbst im Weg. Und als sie sich in den schüchternen Nico (Mathieu Kassovitz) verliebt, weiss sie sich kaum noch einen Rat - bis ihr ein guter Geist auf die Sprünge hilft...
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Erfahrungsbericht von dahia über Fabelhafte Welt der Amélie, Die 19.02.2007
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Die fabelhafte Welt der Amélie
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***Inhaltsangabe:***
Amélie Poulain ist eine Träumerin. Sie lebt in ihrer eigenen Welt, ist für die Außenwelt nicht ganz wahrnehmbar, denn sie ist gerne allein, lieber für sich. Amélie ist Kellnerin in einem kleinen, unscheinbar Café in Paris und genau wie das Café ist sie auch unscheinbar. Ihre Mutter ist gestorben als sie noch klein war, indem eine Selbstmörderin auf sie gefallen ist. Amélie ist zurückgezogen und alleine, aber nicht einsam. Doch ihr Leben ändert sich schlagartig, als sie in ihrer kleinen Wohnung durch Zufall eine kleine Box findet, mit allem möglichen Kinder-Kleinkram. Drinnen befindet sich auch der Name und das Bild eines kleinen Jungen. Die Box muss wohl ziemlich alt sein… Amélie beschließt sich, dem kleinen Jungen, der jetzt schon Erwachsen ist, das Kästchen wiederzugeben, und wenn er sich freut und gerührt ist, wird sie sich auch den anderen Menschen öffnen und ihr Leben bereichern. Und tatsächlich lässt sich der Mann auffinden, und ist zu Tränen gerührt… Das ist der Anfang von Amélies Tätigkeit als "Engel von Paris", sie hilft den Bedürftigen, denen die Liebe brauchen, denen es an Wärme fehlt, und sie tut das aus reiner Nächstenliebe, ohne Erwartung an Dank. Hauptsache ist, die Gewissheit zu haben, dass es den Menschen gut tut.
Die Geschichte dreht sich aber nicht nur um Amélies Liebesdienste für all die Bedürftigen, im 2. Teil des Films verliebt sie sich - in Nino, der in einem Sexshop arbeitet. Auch Nino verliebt sich in sie, doch vorher muss er ein paar Rätsel lösen rund um Paris und Amélie selbst. Sie selbst hat nie eine richtige Beziehung gehabt aber hat auch keinen großen Kummer darum. Doch als sie Nino kennenlernt, erkennt sie, dass ihr etwas fehlt. Mehr verrate ich nicht. ***formale Details dieser Ausgabe:***
Darsteller: Audrey Tautou, Mathieu Kassovitz, Rufus Regisseur(e): Jean-Pierre Jeunet Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound, Anamorph Sprache: Deutsch, Französisch Bildseitenformat: 16:9 FSK: Freigegeben ab 6 Jahren Studio: Universal/DVD DVD-Erscheinungstermin: 1. Juli 2004 Spieldauer: 117 Minuten DVD Features: Untertitel: Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte, Französisch (optional) Audiokommentare des Regisseurs mit ausblendbaren deutschen Untertiteln, Kinotrailer, Vorschautrailer
***Schauspieler:***
- Audrey Tautou alias Amélie Poulain - Mathieu Kassovitz alias Nino
***Regisseur:*** (von wikipedia.de) Jean-Pierre Jeunet (* 3. September 1953 in Roanne in Frankreich) ist ein französischer Regisseur. Zu seiner "künstlerischen Handschrift" gehören skurrile Charaktere und eine außergewöhnlich ausgeprägte visuelle Gestaltungskraft. ***andere Werke des Regisseurs:***
Spielfilme 1991 - Delicatessen (Delicatessen) 1995 - Stadt der verlorenen Kinder (La Cité des enfants perdus) 1997 - Alien - Die Wiedergeburt (Alien: Resurrection) 2001 - Die fabelhafte Welt der Amélie (Le Fabuleux destin d'Amélie Poulain) 2004 - Mathilde - Eine große Liebe (Un Long Dimanche de Fiançailles) Kurzfilme [Bearbeiten] The Escape (1981, ausgezeichnet mit einem César) The Merry-Go-Round The bunker of the last gunshots No peace for Billy Brakko Things I like, things I hate (Foutaises) December 25, 1958, 10:36 PM (1992, ausgezeichnet mit einem César)
***andere Werke in denen Audrey Tautou mitspielt:*** 1999 - Schöne Venus (Vénus beauté (institut)) 2000 - Liebeslust und Freiheit (Le Libertin) 2001 - Unglaublich (Dieu est grand, je suis toute petite) 2001 - Die fabelhafte Welt der Amélie (Le Fabuleux destin d'Amélie Poulain) 2002 - Kleine schmutzige Tricks (Dirty Pretty Things) 2002 - Wahnsinnig verliebt (À la folie... pas du tout) 2002 - L'auberge espagnole - Barcelona für ein Jahr (L'auberge espagnole) 2003 - Verlorene Seelen (Les marins perdus) 2004 - Mathilde - Eine große Liebe (Un long dimanche de fiançailles) 2005 - L'auberge espagnole - Wiedersehen in St. Petersburg (Les poupées Russes) 2006 - The Da Vinci Code - Sakrileg (The Da Vinci Code) 2006 - Hors de prix 2007 - Ensemble, c'est tout
***andere Werke in denen Mathieu Kassovitz mitspielt:*** - Hass - La Haine - Der Stellvertreter - Birthday Girl - Amen - A self made Hero - Die purpurnen Flüsse -
***Filmmusik:***
Die wunderschöne Filmmusik ist von Jann Tiersen, der auch schon für Good Bye Lenin die Filmmusik komponiert hat. Sein Spezialgebiet: Klavierstücke mit mehr als 4 Stimmen, jeweils 2 in der linken und 2 in der rechten Hand. Kann man auch gut selbst auf dem Klavier spielen. Stücke aus dem Film sind unter anderem: - La Valse d'Amélie - Comptine d'un autre été
***meine Meinung:***
Diesen Film kann man auf mehrere Arten betrachten: entweder als schlichten Liebesfilm zwischen zwei Träumern die auf wundersame Weise zueinander finden; als einen Film über eine Frau, die viel für andere, aber wenig für sich tut; als einen Film der das Leben in Paris zeigt und die Menschen die dort leben, lieben und leiden; oder als Parabel der modernen Gesellschaft, in der es für die Menschen so schwer ist, das Miteinander zu üben, und in der es noch gute Menschen gibt, die das unbedingt verändern wollen. Amélie ist eine einzelne Person, unscheinbar und schüchtern, doch was ihr Liebesdienst bei ihren störrischen Mitmenschen auslöst, kann man nicht beschreiben. Sie bringt sture und grummelige Menschen zusammen und macht sie glücklich, sie hilft Blinden über die Straße und erklärt ihnen die Schönheit der Welt mit ihren Farben und Formen, sie bringt ihren alten und traurigen Vater wieder neue Lebensfreude, usw.
Was wir daraus lernen können? Ein besseres Miteinander mit unserer Umwelt zu üben, seinen Mitmenschen bekunden, macht die Welt schon schöner. Und ein einzelner, kleiner Mensch kann doch mehr erreichen, als so mancher Skeptiker glaubt. Es liegt alles in DEINER Hand.
Audrey Tautou hat für ihre Darstellung der Amelie Poulain wahrlich den Oscar verdient. Sie spielt so zart, so einfühlsam, so herrlich verträumt, dass man meinen könnte, sie wäre wie Amelie, oder Amelie wäre sie. Oder besser ausgedrückt: das Spiegelbild Audrey Tautous ist das von Amelie Poulain. Man kann sich durch ihre wunderschöne Spielkunst mit Leib und Seele auf den Film einlassen, sich tragen lassen auf einer weißen flauschigen Wolke durch die Straßen von Paris. Man kann für einen Augenblick die hektische Welt da draussen vergessen und sich auf eine Liebesgeschichte einlassen, wie sie schöner nicht sein kann.
Der Film ist zwar verträumt und süß, aber auch realistisch und keineswegs kitschig. Man bekommt nicht das Gefühl, zu viel Zuckerwatte gegessen zu haben, oder eine Riesentafel Schokolade, sondern nur ein einziges, kleines Stückchen, dass man sich schön auf der Zunge zergehen lässt und das die Bildung von Glückshormonen anregt.
Die Handlung ist wohlüberlegt, die Bilder gut eingesetzt - alles wirkt für den Zuschauer als harmonisches Ganzes.
Der Film sagt: das Schöne muss nicht immer etwas großes sein. Es liegt viel eher im Kleinen, im Verborgenen, das man aufdecken muss, das man finden muss. Im kleinen liegt das ganze Glück der Erde.
Die Bilder sind nicht grell, der Ton ist gut.
Aber: was mir nicht gefallen hat war die Szene, als man Amélies Geburt gezeigt hat, das war schon… ekelhaft.
Witzig: als man noch am Anfang des Films einen Tick von Amélie erläutert hat: nämlich sich absurde Fragen auszudenken über Dinge, die im Moment so passieren könnten, z.B.: "Wieviele Paare haben in diesem Moment in dieser Straße in ihrem Schlafzimmer einen Orgasmus?" LOL
Pro: origineller und fantasievoller Film über eine Außenseiterin mit Herz und Seele Kontra: -
...Wer hat die größten Kulleraugen dieses Jahr auf der Kinoleinwand? Das sind ganz klar die großen, runden Augen von Audrey Tautou, einer dreiundzwanzigjährigen Französin, die in dem märchenhaften Film „Die fabelhafte Welt der Amélie“ als ver ...
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Pro: Alternative zu den amerikanischen Massenproduktionen, perfekt abgestimmter Film (Bild, Musik, Geschichte) Kontra: die wenigen Computereffekte
...- „Es soll der schönste Film des Jahres sein!“
- „Echt? Worum geht’s denn überhaupt?“
- „Hm, keine Ahnung.“
Dieses Gespräch fand so zwischen meinem Freund und mir statt, bevor wir vor ein paar Tagen in „Die fabelhafte Welt der Amélie“ gingen. Viellei ...
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Pro: Ein außergewöhnlicher Film, der durch sehr sympathische Darsteller und witzige Einfälle überzeugt Kontra: ist nichts für humorlose Menschen, aber das ist für mich kein Kontra im Bezug auf den Film! ;-)
Gestern war ich mal wieder im Kino. Ich habe meine Tante ins Kino eingeladen, da ich mich irgendwie bei ihr bedanken wollte, daß sie so nett war mich bei sich aufzunehmen bis meine neue Wohnung frei wird. Eigentlich wollten wir uns Sass ansehen, aber der ...
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Pro: großartige hauptdarstellerin, verträumte Geschichte Kontra: Film ist irgendwann zu Ende :-)
...Lust auf einen wunderbar verträumten Film? Makabre Witze, schöne Aufnahmen von Paris und eine ausdrucksstarke Hauptdarstellerin – das sind die Attribute, die den Film „Die fabelhafte Welt der Amelie“ auszeichnen.
7.0 Millionen Besucher allein in Frankr ...
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„Die fabelhafte Welt der Amélie“... so heißt der Film, den ich mir heute im Kino angesehen habe – und nicht „Die Welt der fabelhaften Emily“, wie die beiden jungen Mädchen neben mir zu glauben schienen. Statt „fabelhaft ...
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Pro: gute Kameraführung Kontra: teilweise etwas verwirrend
...Im April 2001 angelaufen, erreichte der Film "Die fabelhafte Welt der Amélie Poulan" von Jean-Pierre Jeunet innerhalb weniger Wochen traumhafte Besucherzahlen, die en französichen Staatspräsidenten dazu veranlassten, sich diesen "fabelhaften" Film im Elysée-Palast privat vorführen zu lassen. Seitdem hat dieser Film die Welt erobert, was unter anderem die vielen Preise bezeugen, die er, bzw. die Darstellerin der Amélie, die 23-jährige bislang kaum bekannte Schauspielerin Audrey Taatou, inzwischen geerntet haben.
Rahmen der Handlung ist die Rue Lepic im Pariser Montmartre-Viertel. Amélie, anfangs als ein kleines Mädchen zu sehen, wächst in einer klein bürgerlichen Familie auf. Ihre Lebensumstände und frühe Schicksalschläge lassen sie zu einem introvertierten, kontaktarmen Kind werden, das sich eine eigentümliche Phantasiewelt aufbaut...
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Pro: Ungewöhnlicher Film, ungewöhnliche Ideen. Kontra: Wird ein Nischenfilm bleiben, weil der Stil schon sehr fremd ist.
...I'm a Cyborg, but that's ok ist eine südkoreanische Produktion von 2006. Regie führte Park Chan-wook, der durchaus auch für bekanntere asiatische Filme wie Oldboy oder Sympathy for Mr. Vengeance verantwortlich ist. Der Film ist laut Verpackung darauf ausgelegt, so etwas wie ein asiatisches "Die fabelhafte Welt der Amélie" zu sein.
Young-goon (Lim Su-Jeong) ist Patientin einer Heilanstalt, weil sie sich für einen Cyborg hält. Dort macht sie Bekanntschaft mit einigen anderen schrägen Personen, sie fühlt sich aber eher zu den elektronischen Geräten hingezogen und spricht mit Lampen, Telefonen und Getränkeautomaten.
Während die Ärzte das Problem darin sehen, dass sie sich als Cyborg sieht, interessiert das Young-goon gar nicht. Sie möchte nur herausfinden, was der Sinn ihres Lebens als Cyborg ist. Da sie sich für nicht menschlich hält...
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Pro: Hauptdarstellerin, Handlung, Idee, farbenprächtig, Preis ok, Film zum Lachen Kontra: DVD-Ausstattung schwach
...die Rede ist vom Film - Die fabelhafte Welt der Amelie - den ich mir von meiner Cousine ausgeliehen und angesehen habe, und von dem dieser Bericht handelt.
=ALLGEMEIN
Der französische Film lief schon vor einigen Jahren in den deutschsprachigen Kinos und mittlerweile auch schon das ein oder andere Mal im Fernsehen. Bisher hatte ich den Streifen jedoch immer übersehen, obwohl mir schon oft vorgeschwärmt wurde.
Endlich habe ich es auch geschafft und konnte den knapp 2 Stunden Filmgenuss ohne Stress, ohne Gemetzel und ohne Blut beiwohnen. Nicht dass ich etwas gegen blutige Horrorstreifen hätte, nein, ich bin ja ein Fan dieses Genres, aber dann und wann wirkt eine solche Komödie dann doch entspannend, vor allem da es keine 08/15 Komödie ist wie wir im Laufe des Berichtes noch feststellen werden.
Ich sah den Streifen wie...
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sehr hilfreich 01.01.1970
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