Facharbeit - Tipps & Tricks

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Facharbeit - Tipps & Tricks

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Erfahrungsbericht über "Facharbeit - Tipps & Tricks"

veröffentlicht 22.12.2000 | Malle1308
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Vertrauende : 26
Über sich :
Sehr gut
Pro gute Vorübung für's Studium
Kontra für mündl. schwache Schüler kann die FA zum "Todesstoß" werden
sehr hilfreich

"Ein Tanz auf dem Drahtseil"

Liebe Ciaoianer und Ciaoianerinnen, die Ihr noch die Schulbank drückt oder Euch einfach nur mal informieren wollt,

die Bezeichnung "Drahtseilakt" passt zu der Facharbeit.
Ständig steht man zwischen Versagen und Sieg, Blamage und Anerkennung, Erschöpfung und Tatendrang.
Es kann ein riesen Erfolg werden - oder das große Desaster.

Na, okay, zugegeben, das war dann doch ein wenig übertrieben, aber nervenaufreibend ist so eine Facharbeit.

Ich habe sie - zum Glück - mit 11 Punkten hinter mich gebracht und muss sagen: Wenn ich nicht so eine faule Transuse wäre, hätte es mehr sein können.


*** Wieso eigentlich Facharbeit? Kann man das essen? ***


Damit Ihr Euch erstmal einen groben Überblick verschaffen könnt, die Hintergründe "unserer" Facharbeit (FA):

Seit dem Abijahrgang 1999/2000 muss im 2. Semester der 12. Klasse an allen Gymnasien Niedersachsens in einem der zwei Lks eine FA geschrieben werden, die beide (!) Klausuren des Halbjahres ersetzt.

Wohlgemerkt, dies ist eine vom Kultusministerium beschlossene Regelung, hierbei handelt es sich NICHT um eine freiwillige Zusatzleistung, wie dies in anderen Bundesländern der Fall ist!

Die äußere Form (Seitenrand, Schriftart, Schriftgröße, Art des Zitierens) sowie die maximale Anzahl der Seiten wird von der Schule festgelegt (meist sind 15 Seiten das Max.), außerdem das Aus- und Abgabedatum der Themen bzw. der fertigen Arbeit.

Bei uns galt:
3,5 cm Rand links, Times New Romans (oder ähnlich), Schriftgröße 12, 1,5-zeilig auf Computer oder Schreibmaschine getippt, maximal 15 Seiten (ohne Anhang (z.B. Kopien von Zeitungsausschnitten, Bilder, Graphiken etc.), Titel, Inhalt, etc. !), sechs Wochen Bearbeitungszeit, Abgabeverschiebung nur bei ärztlichem Attest (sprich: bei Krankheit).

Daher auch mein Tipp: Selbst wenn Ihr nur unter Kopfschmerzen leidet und Euch gerade noch so auf den Unterricht konzentrieren könnt: Lasst Euch krank schreiben! Denn an einer Facharbeit kann man nur vernünftig arbeiten, wenn man kerngesund ist!!!

Da die Facharbeit nun beide Klausuren des 2. Semesters ersetzen soll, bildet sie 50% (!) der Gesamtnote. Eine Menge Holz, gerade für die mündlich eher schwachen Schüler kann die FA daher eine große Hürde bedeuten, da, wenn man nach den sechs Wochen, die man im Allgemeinen zeit hat, keine befriedigende Leistung auf den Tisch zaubert, sich seine halbe Note versaut hat.


*** Und wie überlebe ich diesen harten Brocken? ***


Damit es soweit aber gar nicht erst kommt, gibt es einige Dinge, die man beachten sollte:

Im Allgemeinen kommt man zu der Facharbeit nicht wie die Jungfrau zum Kind. Die Lk-Leiste, die die FA schreibt, wird meist zu Beginn des Schuljahres (also in 12/1) darüber informiert, dass sie die Facharbeits-Leiste ist (bei uns stand dies sogar schon vor den Sommerferien fest).

Man sollte also genug Zeit haben, sich mental auf diese Arbeit vorzubereiten. Das Grobthema steht zumeist im ersten Semester fest (schlicht und ergreifend das Semesterthema), man kann sich also im Vorfeld schon mal einen Überblick verschaffen, was genau zu dem Thema gehört.

Viele Lehrer gehen auf Themenvorschläge seitens der Schüler ein!
Also: Wenn Euch ein Thema wirklich interessiert und für eine Facharbeit auch anspruchsvoll genug ist (es sollte mehr als die reine Auflistung der Fakten sein!), sagt es Eurem zuständigen Lehrer!

Offiziell werden die Themen von den Lehrern zwar willkürlich und erst am Ausgabetermin bekannt gegeben - bei uns hat sich da aber kaum ein Kurs drangehalten, die meisten kannten ihr grobes Thema bis zu 4 Wochen vorher.

Besonders in Fächern wie Politik oder Geschichte, die sehr viel Archivarbeit erfordern, tut dies aber auch Not - sonst verbringt man allein sechs Wochen in den Bibliotheken und Archiven!

Sprecht auch mit Schülern, die die "Tortur" Facharbeit schon hinter sich haben, diese können einem häufig wichtige hinweise geben, auf die man sonst nicht gekommen wäre! Beschränkt Euch dabei nicht nur auf Schüler, die in Eurem Fach geschrieben haben, fragt aber doch mindestens einen aus dem selben Fach, in dem es auch Euch trifft!

Also:

>>>>TIPP 1: Ruhig "zu früh" anfangen!


*** Sechs Wochen Dauerstress? Muss nicht sein! ***


Nun sind die Themen also verteilt, wider Erwarten wirklich ohne jede Ankündigung, und die sechs Wochen können beginnen.


Punkt 1: ZEITPLAN

Macht Euch früh genug, am besten VOR der Themenausgabe, einen Zeitplan, vielleicht mit Hilfe von älteren Schülern und Eurem Lehrer.Es gibt im Groben 5 Kategorien, die in dem Zeitplan auf jeden Fall auftauchen müssen:
  • Materialsammlung und -auswertung (hierfür müsst Ihr viel Zeit
    einplanen, aber auf keinen Fall mehr als 2,5 Wochen!)
  • Strukturierung, Inhalt, Vorformulierung (klingt nach wenig, ist aber
    viel! Was Ihr hier vergesst, fällt Euch meist auch in der Reinschrift
    nicht mehr ein, also, gut überdenken ---> 1 Woche)
  • Ausformulierung (der härteste Brocken, was die Konzentration angeht,
    denn man sollte hier schon auf Rechtschreibung, Form etc. achten, dann
    hat man hinterher weniger Arbeit! ---> 2 Wochen)
  • Titel, Quellennachweis, Ausdrucken, Korrekturlesen, Korrektur (eine
    ätzende Arbeit, besonders, wenn der Drucker nicht will, wie man selbst,
    achtet besonders auch auf Formfehler, messt den Rand noch mal nach,
    beäugt Euer Seitenlayout kritisch! Dies nimmt mehr Zeit in Anspruch,
    als man gemein hin denkt! ---> mind. 5 Tage vor Abgabe anfangen!)
  • Enddruck, Binden (kommt darauf an, wo man binden lässt: in der Schule
    geht's schnell, im Shop dauert's meist ein paar Stunden bis 1 Tag, also
    2 Tage vor Abgabe ausdrucken und zum Binden bringen!

Wenn Ihr Euch Eure sechs Wochen ungefähr so aufteilt, müsste es ohne durchmachte Nächte und kannenweise Kaffee gehen :-)Also:

>>>>TIPP 2: Trennt die einzelnen Schritte und schludert nicht mit der
Zeit!


Punkt 2: DIE EINZELNEN SCHRITTE


** MATERIALSAMMLUNG und -AUSWERTUNG

Mit dem gefundenen (oder auch nichtgefundenen) Material steht und fällt die Facharbeit. Deshalb: Durchwühlt Bibliotheken, Archive, schreibt Zeitungen an (diese Arbeit gilt weniger für Naturwissenschaften, hier stehen zu der Zeit die Versuche im Vordergrund). Je nach Fach sind Interviews mit z.B. Zeitzeugen (Geschichte), Untersuchungspersonen (Politik, für z.B. Statistiken) vorzunehmen, also nicht nur auf Bücher beschränken.

Hört Euch im Bekanntenkreis um, recherchiert im www (aber Quellen angeben!!!).

Denkt immer daran, dass es zu allem und jedem mindestens zwei Meinungen gibt, meist mehr, vertraut also nicht nur auf ein Buch.

Ihr müsst lernen, einen Bericht, einen Artikel, ein Buch qualitativ einzuschätzen, wie glaubwürdig ist der Autor, welcher Verlag steckt dahinter, stehen evtl. politische Ziele im Vordergrund und verhindern eine weitestgehend objektive Sicht?
All dies ist unheimlich wichtig, denn ein falsch interpretiertes Buch kann ziemlich viel durcheinander werfen.

Während der Zeit des Recherchieren rutscht man häufig zu tief in die Materie, distanziert Euch möglichst oft von Eurem Thema, versucht, den Überblick zu behalten. Dies geht besonders gut, wenn man sich ein "Opfer" sucht (Mütter stehen hier gerne und oft zur Verfügung ;-), dem man regelmäßig über das Bericht erstattet, was man gefunden hat.

Wenn Ihr dann Euer Material zusammen habt (nehmt zuerst mal alles was Ihr kriegen könnt, wegschmeißen könnt Ihr immer noch!), kommt das sondieren des gefundenen.

Nicht jede in einem Buch oder Artikel erwähnte Einzelheit kann Bestandteil Eurer Facharbeit sein. Nicht jede These, die Ihr in Euren Materialien findet, muss ausdiskutiert werden.

Konzentriert Euch also zunächst auf das, was Ihr häufig findet, was Euer Schulbuch auch "sagt", dann erst auf die Details, "Nebenschauplätze" (Thesen, Berichte etc., die im Zusammenhang mit der Arbeit stehen, aber nicht unbedingt als Hauptthema ausreichen).

In den Sozialwissenschaften stehen die meisten Facharbeiten unter der Einschränkung "...im Spiegel der lokalen Presse", "...untersucht am Fall xy" oder "...in Bezug auf ab".
Hier sollte das Hauptaugenmerk also auf Artikeln, Studien etc. gelegt werden.
ABER: Auch hier benötigt Ihr Fachliteratur, um das, was ihr findet, einordnen zu können!

Also:

>>>> TIPP 3: Glaubt nicht alles, was Ihr lest, aber lest alles, was
andere glauben!


** STRUKTURIERUNG, INHALT, VORFORMULIERUNG

Nachdem Ihr Euer Material gesichtet habt, werdet Ihr festgestellt haben, wo Ihr die Schwerpunkte eurer Arbeit legen könnt (diesen Ermessensspielraum bietet eigentlich jedes Thema. Wenn hierzu Zweifel bestehen, fragt Euren Lehrer!).

Die Struktur Eurer Facharbeit sollte dann wie folgt aussehen:
1. Einführung bzw. -leitung (ca. 1 Seite, Ihr solltet schildern, was Ihr behandeln wollt, wie Ihr vorgehen werdet)
2. eine objektive und NICHT wertende Behandlung des Themas, sprich: reine Auflistung der Fakten
3. erste Beurteilung im Sinne der Aufgabenstellung, Problematisierung
4. abschließende Beurteilung und letzte Anmerkungen (hier können auch Erklärungen abgegeben werden, weshalb das eine oder andere mehr oder weniger unerwähnt bleiben muss)

Im Inhaltsverzeichnis sollte zum einen der Titel der Facharbeit noch einmal auftauchen, dann unter der Überschrift "Gliederung" der Inhalt an sich.

Damit es nicht so theoretisch bleibt, meine Gliederung (LK Geschichte, Thema: Die Berliner Luftbrücke 1948/49 untersucht an der Berichterstattung in der Presse)

1. Einführung

2. 1. Die Berliner Blockade 1948/49 und ihre Hintergründe
2. Die Luftbrücke aus heutiger Sicht
3. Die Luftbrücke aus Sicht der Presse
1. Die Welt
2. The New York Times
3. Der Spiegel

3. Erste abschließende Betrachtungen
1. Resümee der bearbeiteten Zeitungsartikel im abschließenden Vergleich
2. Vergleich der bearbeiteten Zeitungsartikel mit den Ergebnissen der
Auswertung der Fachliteratur

4. Abschließende Beurteilung der vorliegenden Ergebnisse und letzte
Anmerkungen

5. Personenanhang (hier werden von mir die bedeutendsten Personen während der Luftbrücke aufgeführt und ihre Position erläutert. Normalerweise gehört dies mit in die Fußnoten, aber dann wäre ich mit den 15 Seiten nicht hingekommen *g*)

6. Literaturverzeichnis (hier müsst Ihr am besten JEDES Buch angeben, was Ihr auch nur angeguckt habt, jede Internet-Seite (ausgedruckt beim Lehrer abzugeben) und jede andere Quelle, bei Personen mit vollständiger Adresse + Telefonnummer)

7. Erklärungen (von der Schule vorgeschrieben, hier erklärt man, dass man die Arbeit eigenständig angefertigt hat etc.)

8. Anhang (hier können Graphiken, Statistiken, Quellen angefügt werden, auf die im Text verwiesen wird)


Während Ihr die Gliederung erstellt, macht Euch schon mal Stichpunkte zu den einzelnen Punkten, vorformuliert! Das erspart beim Ausformulieren wertvolle Stunden!

Also:

>>>> TIPP 4: Eine gute Gliederung ist die halbe Miete, bedenkt Eure
Schwerpunktsetzung gut und besprecht sie mit Eurem Lehrer!


** AUSFORMULIERUNG

Natürlich ist das Ausformulieren der Arbeit das Wichtigste, es ist das, was der Lehrer am Ende vor sich zum Bewerten hat.

Daher achtet auf einen guten Sprachstil, nicht zu abgehoben, aber auch nicht umgangssprachlich. Fügt ruhig ab und an mal ein Fremdwort ein, richtig dosiert macht so etwas einen guten Eindruck!

Achtet auf Eure Rechtschreibung, wenn Ihr mal nicht sicher seid, schlagt lieber im Duden nach, auf die Rechtschreibprüfung von Word ist nicht immer Verlass!

Euer Text sollte flüssig zu lesen sein, macht daher von Zeit zu Zeit Absätze, soweit dies der Inhalt zulässt. Macht aber nicht zu viele, denn 15 Seiten sind schneller gefüllt, als man zunächst annehmen würde!

Über das Ausformulieren des Textes an sich lässt sich generell wenig sagen, da dies von Fach zu Fach unterschiedlich sein kann.
Nur eines lässt sich verallgemeinern:
Arbeitet mit dem Text, klebt aber nicht an ihm. Formuliert frei, wenn dabei jedoch der Sinn verloren ginge, zitiert - aber in Anführungsstrichen und mit Angabe des Buches, Artikels etc. aus dem Ihr zitiert. Zitate sollten sein, aber hier gilt das selbe wie für die Fremdworte: Sie würzen die Arbeit, aber zu viel schadet!

Ein Wort zum Zitieren: Euer Lehrer wird Euch genaue Vorgaben machen, wie Ihr zitieren sollt. Generell gilt aber: Zitate kenntlich machen (evtl. kursiv), Fußnoten setzen, Quelle in der Fußnote angeben!

Also:

>>>> TIPP 5: Achtet auf Sprache, Grammatik und Rechtschreibung, verwendet
Fremdworte und Zitate wie gute Gewürze: unauffällig aber
bestimmt; trennt Euch vom Material und macht eure eigenen
Gedanken kenntlich!


** TITEL, QUELLENNACHWEIS, AUSDRUCKEN, KORREKTURLESEN, KORREKTUR

Für die Gestaltung des Titelblattes werdet Ihr Vorgaben von der Schule bekommen, die Ihr einfach nur übernehmen müsst. Sicherlich, Ihr dürft auch kreativ werden, aber das hat zumeist keinen Einfluss auf die Benotung.

Im Quellennachweis sollte jedes Buch, jeder Artikel, jede Quelle angegeben werden, das/den/die Ihr während Eurer Arbeit in der Hand hattet. Egal, ob Ihr die Inhalte übernommen habt, oder nicht, Ideen können schon beim alleinigen durchblättern unbewusst übernommen werden.

Zumeist gilt bei der Angabe der Bücher folgendes:
Nachname der Autors, Vorname: Buchtitel, Auflage, Erscheinungsort Erscheinungsjahr

Der Quellennachweis sollte wie folgt aussehen:
Verfasser (falls vorhanden): Titel, Ort Jahr

Internetseiten werden mit der vollständigen URL angegeben und sind ausgedruckt beim Lehrer abzugeben.

Zeitzeugen sollten so angegeben werden:
Vorname Nachname
Straße Hausnummer
PLZ Wohnort
Telefonnummer

Beim ersten Ausdrucken würde ich die schlechteste Qualität nehmen, da man noch mindestens einmal Korrektur lesen muss. Tut dies möglichst sorgfältig und am besten zwei Mal. Ihr werdet auch dann noch Fehler übersehen, da bin ich sicher ;-)

Also:

>>>> TIPP 6: Diese letzten Tipparbeiten wirken nebensächlich, machen
aber das Layout Eurer Arbeit aus, nehmt Euch daher auch
hier viel Zeit und Ruhe!


** ENDDRUCK, BINDEN

Hier gibt's nur eines:

>>>> TIPP 7: Knausert nicht mit Papier- und Druckqualität und auch nicht
beim Binden. Diese paar Mark können am Ende einen Punkt wert
sein!

*** Abgegeben - was macht jetzt der Lehrer? ***
Beim Bewerten sind dem Lehrer strenge Richtlinien gesetzt.
Ich weiß nicht mehr genau, in welchem Verhältnis die einzelnen Bereiche zueinander stehen und habe auch keinen Lehrer gefunden, der mir dieses noch einmal mitteilen wollte, aber die einzelnen Berwertungsbereiche sind:
  • Äußere Form, Gliederung: Hierzu zählen Sprachstil, Rechtschreibung, Zitierweise, die Gliederung der Arbeit
  • Inhalt: Hier wird bewertet, was Ihr abgeliefert habt: In wie weit ist die eigene Arbeit erkennbar? Hat der Schüler sich von den Materialien distanzieren können? Sind die Inhalte verstanden worden?
  • Eigene Leistung: Hier gilt besonders die Frage: Inwieweit findet hier eine Transferleistung statt, wie weit wird problematisiert?
*** Ein letzter guter Ratschlag muss einfach sein ***


Abschließend möchte ich nur noch eines sagen:
Nehmt Euch Zeit! Arbeitet nicht an 5 Tagen 8 Stunden durch und macht dann 3 Tage gar nicht, das bringt nichts!
Wenn Ihr jeden Tag 4 Stunden investiert, ist das schon viel.
Macht regelmäßig Pausen, schaltet ab, denkt an was anderes - sonst geht's Euch am Ende wie mir und Ihr träumt von Eurem FA-Thema (Ihr könnt Euch vorstellen, was für ein lauter Traum das war beim Thema Luftbrücke ;-)


Also, in diesem Sinne,
macht Euch keinen unnötigen Stress, lasst es ruhig angehen :-)

Ich wünsche Euch allen frohe und friedliche Festtage und - falls wir uns nicht mehr lesen - ein gesegnetes neues Jahr,

mit den herzlichsten Weihnachtsgrüßen,
Eure Maren


© Malle1308, 22. Dezember 2000


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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht

  • Sprudlie veröffentlicht 19.03.2005
    Dein Bericht ist echt gut gelungen, geb dir jetzt einfach mal ein bh. LG Sprudlie
  • Evolution veröffentlicht 15.12.2004
    Wirklich super geschrieben, werd deine Tipps bei meiner Facharbeit berücksichtigen! LG Tina
  • Jabelchen veröffentlicht 20.01.2002
    Ich schreibe gerade an meiner.
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