Vorwort
--------------
In der letzten TV Movie war der Film Faculty in der Zeitschrift und daher heute mein Bericht dazu, denn ich habe ihn mir vor allen anderen älteren Filmen die ich noch hier liegen habe angeschaut und das, obwohl ich ja seit heute auch noch Premiere komplett habe. Nun ... Bericht lesen
dich komisch an, die Lehrer waren irgendwie verrückt, und du konntest nie die richtige Nische finden, in die du reingepasst hättest. Angenommen es stellte sich nun heraus, dass das alles daran lag, dass deine Schule von unheimlichen Außerirdischen bewohnt war. Das ist die herrlich miese Grundidee dieses lustigen und gleichzeitig gruseligen Streifens aus der Feder des Drehbuchautors Kevin Williamson, dem Meister des postmodernen Teenager-Horrorfilms, von dem auch Scream -- Schrei stammt. Die Regie führte Robert Rodriguez, der Meister von El Mariachi. Breakfast Club -- Der Frühstücksclub und Invasion der Körperfresser treffen aufeinander, als sechs ungleiche Schüler der Herrington High School entdecken, dass eine außerirdische Lebensform sowohl die Schüler als auch die Lehrer mit dem Ziel infiltriert hat, die Weltherrschaft zu übernehmen. Jeder dieser Helden repräsentiert einen anderen Schülertyp der klassischen amerikanischen High School: die allseits beliebte Schöne (Jordana Brewster), der streberische Waschlappen, auf dem jeder herumhackt (Elijah Wood), das "Gothic"-Mädchen (Clea DuVall), der sensible High-School-Sportler (Shawn Hatosy), die Neue (Laura Harris) und der Böse-Junge-Rebell (Josh Hartnett). Die Handlung ist nichts Besonderes -- eine Töte-oder-werde-getötet-Prämisse, gespickt mit einem gesunden Schuss Paranoia. Aber Williamson und Rodriguez haben beim langsamen, aber sicheren Aufbau der Spannung ganze Arbeit geleistet. Die Spannungsszenen sind wirklich furchterregend, und der Film nimmt sich selbst nicht ganz ernst, ohne jedoch seinen Schrecken auch nur im Geringsten zu verlieren. Williamson ist ein Meister des schnellen und geschickten Umschaltens zwischen Komödie und Horror. Bei der jungen Besetzung gibt es nicht ein schwaches Glied (besonderes Lob geht an Wood, DuVall und den zukünftigen Kinoschwarm Hartnett), und Rodriguez bekommt mit der Faculty -- dem Lehrkörper --, zu der unter anderem Jon Stewart, Piper Laurie, Salma Hayek, Bebe Neuwirth und Robert Patrick (Terminator 2) gehören, mehr als seinen Einsatz zurück. Mr. Williamson, eine Eins -- setzen! --Mark Englehart
dich komisch an, die Lehrer waren irgendwie verrückt, und du konntest nie die richtige Nische finden, in die du reingepasst hättest. Angenommen es stellte sich nun heraus, dass das alles daran lag, dass deine Schule von unheimlichen Außerirdischen bewohnt war. Das ist die herrlich miese Grundidee dieses lustigen und gleichzeitig gruseligen Streifens aus der Feder des Drehbuchautors Kevin Williamson, dem Meister des postmodernen Teenager-Horrorfilms, von dem auch Scream -- Schrei stammt. Die Regie führte Robert Rodriguez, der Meister von El Mariachi. Breakfast Club -- Der Frühstücksclub und Invasion der Körperfresser treffen aufeinander, als sechs ungleiche Schüler der Herrington High School entdecken, dass eine außerirdische Lebensform sowohl die Schüler als auch die Lehrer mit dem Ziel infiltriert hat, die Weltherrschaft zu übernehmen. Jeder dieser Helden repräsentiert einen anderen Schülertyp der klassischen amerikanischen High School: die allseits beliebte Schöne (Jordana Brewster), der streberische Waschlappen, auf dem jeder herumhackt (Elijah Wood), das "Gothic"-Mädchen (Clea DuVall), der sensible High-School-Sportler (Shawn Hatosy), die Neue (Laura Harris) und der Böse-Junge-Rebell (Josh Hartnett). Die Handlung ist nichts Besonderes -- eine Töte-oder-werde-getötet-Prämisse, gespickt mit einem gesunden Schuss Paranoia. Aber Williamson und Rodriguez haben beim langsamen, aber sicheren Aufbau der Spannung ganze Arbeit geleistet. Die Spannungsszenen sind wirklich furchterregend, und der Film nimmt sich selbst nicht ganz ernst, ohne jedoch seinen Schrecken auch nur im Geringsten zu verlieren. Williamson ist ein Meister des schnellen und geschickten Umschaltens zwischen Komödie und Horror. Bei der jungen Besetzung gibt es nicht ein schwaches Glied (besonderes Lob geht an Wood, DuVall und den zukünftigen Kinoschwarm Hartnett), und Rodriguez bekommt mit der Faculty -- dem Lehrkörper --, zu der unter anderem Jon Stewart, Piper Laurie, Salma Hayek, Bebe Neuwirth und Robert Patrick (Terminator 2) gehören, mehr als seinen Einsatz zurück. Mr. Williamson, eine Eins -- setzen! --Mark Englehart
der High-School ist die Hölle los! Außerirdische haben die Kontrolle über die Körper der Lehrer übernommen und trachten nach der Übernahme der Welt. Nun liegt es an sechs Schülern, den Rest der Menschheit vor den außerirdischen Körperfressern zu beschützen. Um dem Spuk ein Ende zu bereiten, muss der Anführer der Invasion ausfindig gemacht werden. Doch die Schüler hegen den Verdacht, dass einer in ihrer Mitte längst selbst vom Alienvirus befallen ist.
dich komisch an, die Lehrer waren irgendwie verrückt, und du konntest nie die richtige Nische finden, in die du reingepasst hättest. Angenommen es stellte sich nun heraus, dass das alles daran lag, dass deine Schule von unheimlichen Außerirdischen bewohnt war. Das ist die herrlich miese Grundidee dieses lustigen und gleichzeitig gruseligen Streifens aus der Feder des Drehbuchautors Kevin Williamson, dem Meister des postmodernen Teenager-Horrorfilms, von dem auch Scream -- Schrei stammt. Die Regie führte Robert Rodriguez, der Meister von El Mariachi. Breakfast Club -- Der Frühstücksclub und Invasion der Körperfresser treffen aufeinander, als sechs ungleiche Schüler der Herrington High School entdecken, dass eine außerirdische Lebensform sowohl die Schüler als auch die Lehrer mit dem Ziel infiltriert hat, die Weltherrschaft zu übernehmen. Jeder dieser Helden repräsentiert einen anderen Schülertyp der klassischen amerikanischen High School: die allseits beliebte Schöne (Jordana Brewster), der streberische Waschlappen, auf dem jeder herumhackt (Elijah Wood), das "Gothic"-Mädchen (Clea DuVall), der sensible High-School-Sportler (Shawn Hatosy), die Neue (Laura Harris) und der Böse-Junge-Rebell (Josh Hartnett). Die Handlung ist nichts Besonderes -- eine Töte-oder-werde-getötet-Prämisse, gespickt mit einem gesunden Schuss Paranoia. Aber Williamson und Rodriguez haben beim langsamen, aber sicheren Aufbau der Spannung ganze Arbeit geleistet. Die Spannungsszenen sind wirklich furchterregend, und der Film nimmt sich selbst nicht ganz ernst, ohne jedoch seinen Schrecken auch nur im Geringsten zu verlieren. Williamson ist ein Meister des schnellen und geschickten Umschaltens zwischen Komödie und Horror. Bei der jungen Besetzung gibt es nicht ein schwaches Glied (besonderes Lob geht an Wood, DuVall und den zukünftigen Kinoschwarm Hartnett), und Rodriguez bekommt mit der Faculty -- dem Lehrkörper --, zu der unter anderem Jon Stewart, Piper Laurie, Salma Hayek, Bebe Neuwirth und Robert Patrick (Terminator 2) gehören, mehr als seinen Einsatz zurück. Mr. Williamson, eine Eins -- setzen! --Mark Englehart
dich komisch an, die Lehrer waren irgendwie verrückt, und du konntest nie die richtige Nische finden, in die du reingepasst hättest. Angenommen es stellte sich nun heraus, dass das alles daran lag, dass deine Schule von unheimlichen Außerirdischen bewohnt war. Das ist die herrlich miese Grundidee dieses lustigen und gleichzeitig gruseligen Streifens aus der Feder des Drehbuchautors Kevin Williamson, dem Meister des postmodernen Teenager-Horrorfilms, von dem auch Scream -- Schrei stammt. Die Regie führte Robert Rodriguez, der Meister von El Mariachi. Breakfast Club -- Der Frühstücksclub und Invasion der Körperfresser treffen aufeinander, als sechs ungleiche Schüler der Herrington High School entdecken, dass eine außerirdische Lebensform sowohl die Schüler als auch die Lehrer mit dem Ziel infiltriert hat, die Weltherrschaft zu übernehmen. Jeder dieser Helden repräsentiert einen anderen Schülertyp der klassischen amerikanischen High School: die allseits beliebte Schöne (Jordana Brewster), der streberische Waschlappen, auf dem jeder herumhackt (Elijah Wood), das "Gothic"-Mädchen (Clea DuVall), der sensible High-School-Sportler (Shawn Hatosy), die Neue (Laura Harris) und der Böse-Junge-Rebell (Josh Hartnett). Die Handlung ist nichts Besonderes -- eine Töte-oder-werde-getötet-Prämisse, gespickt mit einem gesunden Schuss Paranoia. Aber Williamson und Rodriguez haben beim langsamen, aber sicheren Aufbau der Spannung ganze Arbeit geleistet. Die Spannungsszenen sind wirklich furchterregend, und der Film nimmt sich selbst nicht ganz ernst, ohne jedoch seinen Schrecken auch nur im Geringsten zu verlieren. Williamson ist ein Meister des schnellen und geschickten Umschaltens zwischen Komödie und Horror. Bei der jungen Besetzung gibt es nicht ein schwaches Glied (besonderes Lob geht an Wood, DuVall und den zukünftigen Kinoschwarm Hartnett), und Rodriguez bekommt mit der Faculty -- dem Lehrkörper --, zu der unter anderem Jon Stewart, Piper Laurie, Salma Hayek, Bebe Neuwirth und Robert Patrick (Terminator 2) gehören, mehr als seinen Einsatz zurück. Mr. Williamson, eine Eins -- setzen! --Mark Englehart
dich komisch an, die Lehrer waren irgendwie verrückt, und du konntest nie die richtige Nische finden, in die du reingepasst hättest. Angenommen es stellte sich nun heraus, dass das alles daran lag, dass deine Schule von unheimlichen Außerirdischen bewohnt war. Das ist die herrlich miese Grundidee dieses lustigen und gleichzeitig gruseligen Streifens aus der Feder des Drehbuchautors Kevin Williamson, dem Meister des postmodernen Teenager-Horrorfilms, von dem auch Scream -- Schrei stammt. Die Regie führte Robert Rodriguez, der Meister von El Mariachi. Breakfast Club -- Der Frühstücksclub und Invasion der Körperfresser treffen aufeinander, als sechs ungleiche Schüler der Herrington High School entdecken, dass eine außerirdische Lebensform sowohl die Schüler als auch die Lehrer mit dem Ziel infiltriert hat, die Weltherrschaft zu übernehmen. Jeder dieser Helden repräsentiert einen anderen Schülertyp der klassischen amerikanischen High School: die allseits beliebte Schöne (Jordana Brewster), der streberische Waschlappen, auf dem jeder herumhackt (Elijah Wood), das "Gothic"-Mädchen (Clea DuVall), der sensible High-School-Sportler (Shawn Hatosy), die Neue (Laura Harris) und der Böse-Junge-Rebell (Josh Hartnett). Die Handlung ist nichts Besonderes -- eine Töte-oder-werde-getötet-Prämisse, gespickt mit einem gesunden Schuss Paranoia. Aber Williamson und Rodriguez haben beim langsamen, aber sicheren Aufbau der Spannung ganze Arbeit geleistet. Die Spannungsszenen sind wirklich furchterregend, und der Film nimmt sich selbst nicht ganz ernst, ohne jedoch seinen Schrecken auch nur im Geringsten zu verlieren. Williamson ist ein Meister des schnellen und geschickten Umschaltens zwischen Komödie und Horror. Bei der jungen Besetzung gibt es nicht ein schwaches Glied (besonderes Lob geht an Wood, DuVall und den zukünftigen Kinoschwarm Hartnett), und Rodriguez bekommt mit der Faculty -- dem Lehrkörper --, zu der unter anderem Jon Stewart, Piper Laurie, Salma Hayek, Bebe Neuwirth und Robert Patrick (Terminator 2) gehören, mehr als seinen Einsatz zurück. Mr. Williamson, eine Eins -- setzen! --Mark Englehart
Außerirdische haben die Kontrolle über die Körper ihrer Lehrer gewonnen. Nun setzen die sechs Schüler alles daran, den Rest der Schule vor der Invasion dieser außerirdischen Körperfresser zu beschützen. Doch die Aliens vermehren sich mit rasender Geschwindigkeit und befallen jeden, der sich ihnen in den Weg stellt. Um dem Spuk ein Ende zu bereiten, müssen die sechs den Anführer der Invasion finden und ausschalten. Zuvor müssen sie jedoch herausfinden, ob nicht einer in ihrer Mitte bereits vom Alienvirus besessen ist...
dich komisch an, die Lehrer waren irgendwie verrückt, und du konntest nie die richtige Nische finden, in die du reingepasst hättest. Angenommen es stellte sich nun heraus, dass das alles daran lag, dass deine Schule von unheimlichen Außerirdischen bewohnt war. Das ist die herrlich miese Grundidee dieses lustigen und gleichzeitig gruseligen Streifens aus der Feder des Drehbuchautors Kevin Williamson, dem Meister des postmodernen Teenager-Horrorfilms, von dem auch Scream -- Schrei stammt. Die Regie führte Robert Rodriguez, der Meister von El Mariachi. Breakfast Club -- Der Frühstücksclub und Invasion der Körperfresser treffen aufeinander, als sechs ungleiche Schüler der Herrington High School entdecken, dass eine außerirdische Lebensform sowohl die Schüler als auch die Lehrer mit dem Ziel infiltriert hat, die Weltherrschaft zu übernehmen. Jeder dieser Helden repräsentiert einen anderen Schülertyp der klassischen amerikanischen High School: die allseits beliebte Schöne (Jordana Brewster), der streberische Waschlappen, auf dem jeder herumhackt (Elijah Wood), das "Gothic"-Mädchen (Clea DuVall), der sensible High-School-Sportler (Shawn Hatosy), die Neue (Laura Harris) und der Böse-Junge-Rebell (Josh Hartnett). Die Handlung ist nichts Besonderes -- eine Töte-oder-werde-getötet-Prämisse, gespickt mit einem gesunden Schuss Paranoia. Aber Williamson und Rodriguez haben beim langsamen, aber sicheren Aufbau der Spannung ganze Arbeit geleistet. Die Spannungsszenen sind wirklich furchterregend, und der Film nimmt sich selbst nicht ganz ernst, ohne jedoch seinen Schrecken auch nur im Geringsten zu verlieren. Williamson ist ein Meister des schnellen und geschickten Umschaltens zwischen Komödie und Horror. Bei der jungen Besetzung gibt es nicht ein schwaches Glied (besonderes Lob geht an Wood, DuVall und den zukünftigen Kinoschwarm Hartnett), und Rodriguez bekommt mit der Faculty -- dem Lehrkörper --, zu der unter anderem Jon Stewart, Piper Laurie, Salma Hayek, Bebe Neuwirth und Robert Patrick (Terminator 2) gehören, mehr als seinen Einsatz zurück. Mr. Williamson, eine Eins -- setzen! --Mark Englehart
Außerirdische haben die Kontrolle über die Körper ihrer Lehrer gewonnen. Nun setzen die Sechs Schüler alles daran, den Rest der Schule vor der Invasion dieser außerirdischen Körperfresser zu beschützen. Doch die Aliens vermehren sich mit rasender Geschwindigkeit und befallen jeden, der sich ihnen in den Weg stellt. Um dem Spuk ein Ende zu bereiten, müssen die Sechs den Anführer der Invasion finden und ausschalten. Zuvor müssen sie jedoch herausfinden, ob nicht einer in ihrer Mitte bereits vom Alienvirus besessen ist...
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Erfahrungsbericht von Skywalkeratwork über Faculty - Trau keinem Lehrer 31.08.2005
Produktbewertung des Autors:
Humor
durchschnittlich humorvoll
Spannung
ziemlich spannend
Anspruch
anspruchsvoll
Action:
viel
Romantik:
geht so
Pro:
Richtig gute Schauspieler sind hier mit dabei ! Recht spannend, vor allem am Ende ! Schon tolle Effekte !
Kontra:
Effekte könnten ruhig noch etwas mehr sein ! Fängt vielleicht zu ruhig an, konnte halt meine hohen Erwartungen nicht ganz treffen !
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Vorwort --------------
In der letzten TV Movie war der Film Faculty in der Zeitschrift und daher heute mein Bericht dazu, denn ich habe ihn mir vor allen anderen älteren Filmen die ich noch hier liegen habe angeschaut und das, obwohl ich ja seit heute auch noch Premiere komplett habe. Nun denn, diesen Film wollte ich schnell ansehen, denn er sah vom Cover her sehr spannend aus und es war ein schönes Monster abgebildet, daher für mich als Sci-Fi-Fan ein Muss. Aber mal sehen ob er meine Erwartungen auch erfüllen konnte!
Kurze Infos zum Film ------------------------------------
Der Film kommt aus dem Genre Horror und das schaue ich mir ja auch immer wieder sehr gerne an. Freigegeben ist er ab 16 Jahren und das ist für diesen Horrorfilm auch ausreichend meiner Meinung nach. Er stammt aus den USA und wurde 1998 produziert und hier führte Robert Rodriguez Regie. Ihn kennt man mit Sicherheit aus den Filmen From Dusk till Dawn oder Spy Kids sowie Bad Boys never Die. Bei Amazon.de bezahlt man noch stolze 22,99 Euro, was ich schon fast unverschämt finde, denn ich habe mit Zeitschrift 3,30 Euro bezahlt und da müssen schon noch 3 DVD mit Bonus-Material vorhanden sein um diesen Preis zu rechtfertigen, denn dazu ist es ja nicht mehr der Aktuellste Streifen. Die DVD erschien im September 1998 und die Laufzeit beträgt genau 100 Minuten. Ansonsten sei nur noch erwähnt, das die Filmmusik von Marco Beltrami stammt!
Die Schauspieler -------------------------------
Laura Harris Jordana Brewster Josh Hartnett Clea DuVall Shawn Hatosy Salma Hayek Famke Janssen Usher Raymond Elijah Wood
Also alleine die Hälfte der Namen oben sind schon richtig angesagte Schauspieler, zumindest sagen einem die meisten etwas und man kann sie mit großen Filmen in Verbindung bringen. Wenn ich von großen Filme rede, fange ich am Besten mal mit der Herr der Ringe Trilogie an, wo Elijah Wood mitunter die Hauptrolle gespielt hat. Eine der erfolgreichsten Trilogien, neben Star Wars natürlich :-) und hier spielt er eher den Schulgänger, der immer gehänselt wird. Weiter geht es mit Josh Hartnett, denn jeder spätestens aus 40 Tage und 40 Nächte her kennt, aber auch aus den Filmen wie Black Hawk Down oder Pearl Harbour. Hier verkauft er Drogen auf der Schule und bleibt dafür sogar extra Sitzen um ein Jahr noch dranzuhängen. Dann mache ich mal mit Salma Hayek weiter, auch wenn sie eher nur eine kleine Nebenrolle besitzt, aber sie kennt man aus After the Sunset oder Wild Wild West mit Will Smith. Famke Janssen spielt zwar auch nur eine Nebenrolle, doch sie ist mir in Erinnerung geblieben aus den beiden X-Men Teilen sowie Haunted Hill oder James Bond - Goldeneye. Eher kein Schauspieler sondern eher ein Sänger im Bereich Hip Hop ist Usher Raymond und mit demselben Vornamen sollte man ihn in diesem Musikgebiet auch kennen. Laura Harris dagegen kenne ich nicht, hat aber in dem Film The Calling mitgespielt und Jordana Brewster aus The Fast and the Furious. Aber alles in allem schon sehr große Namen die hier mitspielen, auch wenn sie ihre großen Erfolge eher nach diesem Film gefeiert haben. Aber alleine die Besetzung macht diesen Film schon sehenswert und hebt ihn einen kleinen Teil ab von den üblichen Schockern auf der Highschool oder zum Beispiel wie Scream!
Die Handlung --------------------------
Alles spielt sich in einer Highschool ab und eigentlich scheint alles normal zu sein. Die Schüler haben ihre Lieblinge und die die sie richtig schön ärgern bzw. verprügeln können, halt der ganz normale Schul-Alltag. Den Lehrern hört nie so richtig einer zu, doch das wird sich mit Sicherheit bald ändern. Denn die Schüler haben eine sehr ungewöhnliche Entdeckung gemacht, es scheint eine Art neue Spezies zu sein, die sich im Wasser weiterentwickelt bzw. sogar vermehrt. Angeblich wird diese neue Spezies ins Labor geschickt, doch dazu kommt es gar nicht erst, denn diese neue Spezies übernimmt die Körper der Lehrer. Nachdem nun alle Lehrer "infiziert" sind, geht es weiter mit den Schülern...
Am Ende bleiben nur noch 6 Schüler übrig, die wohl noch nicht befallen sind und von denen hängt jetzt alles ab. Sie dürfen sich aber nichts anmerken lassen gegenüber den Lehrern und Schülern, denn der Rest der Schule ist schon befallen von dem Virus. Jedoch trauen sich die 6 verbliebenden auch nicht so recht und zum Glück gibt es eine Art Droge die man einnehmen kann und daran erkennt man, ob jemand befallen ist oder nicht. Am Ende sind sie also nur noch zu Fünft und es bleibt Ihnen nicht mehr viel Zeit. Jedoch haben sie zumindest schon mal eine "Waffe" anhand dieser Drogen denn dadurch wird der Virus zerstört, der den jeweiligen Menschen in sich trägt...
Ob sie es am Ende überhaupt schaffen werden den Virus-Befall zu stoppen werde ich natürlich nicht verraten, hier hat mir aber vor allem das Ende gefallen und auch sonst, hatte er manchmal ein paar ganz nette Effekte und war spannend!
Meine Meinung ---------------------------
Am Ende werde ich diesem Streifen ein "Gut" als Bewertung geben, denn ich denke das hat er allemal verdient, aber auch nicht mehr aus meiner Sicht. Es ist ein ganz guter Horrorfilm, doch ich habe schon deutlich bessere Filme aus diesem Genre gesehen, denn dieses Genre schaue ich auch sehr gerne. Sicherlich ist er schon alleine deshalb empfehlenswert, weil hier einige sehr bekannte Schauspieler mitspielen, die man aus großen Filmen her schon kennt. Doch sehr gute Schauspieler machen noch alleine keinen guten Film und so wurde er auch gut inszeniert, zumindest recht spannend, vor allem was das Ende angeht. Die Effekte waren teilweise auch richtig klasse fand ich, auch wenn sie nicht so oft zum Tragen gekommen sind. Brutal ist er eigentlich nicht sonderlich, daher ist die Altersfreigabe soweit schon gerechtfertigt, auch wenn manchmal etwas Blut fließt, keine Frage. Aber was wäre es sonst für ein Horrorfilm wenn dies hier nicht so wäre, auf jeden Fall kann ich ihn ohne Probleme weiterempfehlen und wer ein Abo bei TV Movie hat, der wird diesen Film jetzt sicherlich auch zu Hause haben. Meine hohen Erwartungen konnten zwar nicht ganz erfüllt werden, doch ein Gut ist noch lange keine schlechte Bewertung. Romantisch ist er vor allem am Schluss, ansonsten eher spannend und ab und zu mit Action, die man allerdings nicht übertreibt. Daher mein Gesamtfazit das es ein ansehnlicher Horrorstreifen ist, es gibt sicherlich sehr viel schlechtere in diesem Genre, dieser ist noch einer der Guten. Daher viel Spaß beim Schwitzen, euer Sky!
PS: Seit Kurzem kostet die DVD bei Amazon nur noch ca. 10 Euro!
Pro: Atmosphäre; Schauspieler Kontra: Er erfüllt nicht die Genre Anforderungen; wenige Horrorfilmerkmale; keine anhaltende Spannung
So, ich habs doch noch geschafft einen Bericht für meine Aktion (siehe Profil) zu schreiben. Dies ist Bericht Nummer 12 und wahrscheinlich der letzte in dieser Aktion.
1. Story
2. Schauspieler
3. Regie
4. Eigene Meinung
= Story =
An eine ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: Good Entertainment Kontra: Nothing new oder fantastic
Robert Rodriguez („From Dusk Till Dawn“, 1996) und Drehbuchautor Kevin Williamson („Scream“, 1996) versprechen mehr als gute Unterhaltung. „The Faculty“ ist gutes Entertainment – geht darüber aber kaum hinaus und bedient sich zudem kräftig bei anderen ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Humor
Spannung
Anspruch
Action:
Romantik:
sehr hilfreich
11.08.2002
Guter Film Bewertung für Faculty - Trau keinem Lehrervon
XCUSSIX
Pro: Schauspieler / Musik Kontra: nix
Dann schreib ich heute mal über einen besseren Film, denn ich kann ja nicht immer von schlechten Filmen berichten. Das ist nämlich nicht gut, sonst könnte man meinen ich verplempere meine Zeit mit bescheuerten Filmen, aber der hier ist ganz anders.
Z ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Also als erstes : Der Film ist hammergeil !!! Aber vardammt !!!
STORY
Das ist so : Casey Conner ist der absolute Looser der Schule, scheint aber einiges auf dem Kasten zu haben. Delilah ist das absolut perfekte Mädchen. Sie ist hübsch, Redakteurin ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: gute Schauspieler, bleibt die ganze Zeit spannend, wird nicht vorhersehbar bzw. langweilig Kontra: eine etwas abgedroschene Handlung, nicht ganz so gruselig, wie ich es mir erhofft hätte
Ob´s an unseren Schulen wohl auch Aliens oder Parasiten gibt?! Genau mit dieser Frage beschäftigt sich der Film, den ich euch im Folgenden vorstellen möchte:
~~~The Faculty~~~
ZUR STORY
An der Herrington Highschool geht etwas seltsames vor: Seit ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: netter Teeniehorror - gute Darsteller Kontra: mit echtem Horror nicht zu vergleichen - keine echte Tiefe oder Spannung
...Heute möchte ich euch mal wieder einen Film vorstellen. Nein, dieses mal ohne Sean Astin - auch so was gibt es. Trotzdem ist es ein älterer Film aus dem Jahr 1998. Na ja, das sind nicht die Schlechtesten!
*** FACULTY - TRAU KEINEM LEHRER ***
Eigentlich nicht ganz mein Filmgenre. Allerdings bin ich seit einiger zeit im Livejournal aktiv und lese dort unter anderem FanFiction Geschichten von Zeke und Casey (den beiden Hauptpersonen in Faculty). Man kann diese geschichten lesen, ohne Hintergrundwissen aus dem Film zu haben - aber irgendwann wird man einfach neugierig. Da ich neulich Abends nichts besseres zu tun hatte, was es also so weit und ich habe den Film endlich mal angesehen.
Wie immer möchte ich euch zuerst ein wenig mit dem
*** INHALT ***
des Films vertraut machen.
Eine amerikanische Kleinstadt. Viele...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
...Ich möchte über den Film "Faculty" berichten. Er trägt der Beinamen "Trau keinem Lehrer"?wie wahr, wie wahr ?.*g*?Der Originaltitel lautet schlicht und einfach "The Faculty", also keine weltbewegende Veränderung zum deutschen?..
In den USA produziert erschien der Film 1998.
Der Film spielt in einer Kleinstadt Amerikas. Die Lehrer des dortigen College sind wie verhext. Sie sind brutal, aggressiv und zerstörend. Ihr Benehmen ist merkwürdig, so trinken sie literweise Wasser am Tag.
Im Mittelpunkt des Filmes steht eine Gruppe von Teenies, die unterschiedlicher nicht sein könnten. So ist der eine gruftimäßig angehaucht, die andere rockig, der andere ein Spinner und der ein totaler Normalo.
Die Clique bemerkt, dass die Mitschüler sich nach und nach genauso verhalten wie die Lehrer. Eine neue Mitschülerin rutscht in die Clique...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
...Meinen neuesten Bericht widme ich dem Film „Faculty“!
1. Die Story
In dem Film „Faculty“ von Regisseur Robert Rodriguez geht es um eine Invasion von Aliens
die eine Schule in Ohio befällt und die die ganze Welt erobern wollen.
An einer Highschool in einer kleinen Stadt irgendwo in Ohio, in der sich eigentlich alles um das Footballteam dreht, beginnen die Lehrer sich seltsam zu benehmen. Angefangen mit dem Sportlehrer der Schule, der auch der Coach der Footballmannschaft ist. Dieses Verhalten wird von Aliens ausgelöst, die den Körper der Menschen als Wirtskörper benutzen und die sich so verbreiten können. Nach wenigen Tagen ist schon fast die ganze Schule befallen ausser ein paar Schülern die Versuchen das ganze aufzuklären. In der angesprochenen Gruppe befindet sich auch der Loser der Schule, Casey...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich