Radioaktiver Niederschlag
19.02.2009
Pro:
super Effekte, tolle Endzeitgrafik, spannende Story
Kontra:
viel Zensur bei der deutschen Version, teilweise müde Sprecher, nur 20 Level
Empfehlenswert:
Ja
Details:
Grafik
Sound
Multiplayer:
Bedienung
mehr
 ellementz
Über sich:
Hallo, mein Name ist David. So lautet mein richtiger Name. Natürlich NICHT "ellementz".
I...
Mitglied seit:18.07.2006
Erfahrungsberichte:293
Vertrauende:4
Dieser Erfahrungsbericht wurde von 42 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet
Ja, das genau ist die deutsche Bezeichnung von Fallout. Einer Spielreihe von Bethesda Softworks, die quasi parallel zu Elder Scrolls entwickelt wurde. Im Gegensatz zur TES-Reihe, die jüngere Fantasy-Freunde ansprechen soll, spricht diese Reihe ausschließlich Erwachsene an, die gerne eine Endzeitwelt erleben möchten. Wie der Name schon sagt, spielt die Geschichte nach dem sog. ?nuklearen Holocaust?. Und zwar in allen drei Teilen. Die Welt sieht also sehr düster und kaputt aus. Ich rede jetzt hier über den 3. Teil von diesem Spiel. Das ist der neueste Teil. Und ganz fertig bin ich noch nicht, da ich mich erst noch durch das Spiel und durch die Gegner kämpfen muss. Ich spiele aber schon ab und zu dieses Spiel, so ist es nicht. Ich habe da schon genug Erfahrung und ich kann euch sagen, bis wohin ich gekommen bin und was ich sonst noch so erlebt habe.
Die Zensur
Wie jeder Fallout-Teil musste auch dieses Spiel für Deutschland geschnitten werden. Denn die USK und die BPJM sind leider sehr streng. Vor allem auch, weil die Jugendschutzbestimmungen, die die Gewalt eines Spieles regeln sehr streng sind. Und da liegt der Schwachpunkt. Okay, es gibt die Möglichkeit, während des VATS-Systems (V-Taste drücken) den Tod per ?Zeitlupe? zu verursachen und auch noch Ragdoll-Effekte. Aber nicht einmal kleine Blutwolken kommen bei einem Treffer heraus. Ganz zu schweigen von Zerstückelungen von Gegnern bei Beschuss. Aber die sind auch oft übertrieben. Aber ein bisschen mehr Blut hätte ruhig drin sein können. Das Spiel hätte somit theoretisch auch ab 16 sein können. Denn Ragdoll-Effekte bei Beschuss, also dass ein Körper 10 Meter weit bei einem Pistolenschuss nach hinten geschleudert wird, gehört halt in drittklassige Actionfilme und weniger in "anspruchsvolle" Spiele.
Das leidige Thema DRM
Wie immer heißt es, seit ?Two Worlds?, man müsse sich im Internet zwangsanmelden und nur mit einer funktionierenden Internetverbindung kann man dieses Spiel spielen. Okay, darüber lässt sich streiten, denn ich meine, auch wenn ich kein W-Lan-Signal erhalte, kann ich es spielen. Umstritten ist aber "Games for Windows Live", denn da werde ich offenbar angeblich in Windows Live angemeldet. Und ich weiß nicht, was Microsoft mit meinen Daten macht, so-bald ich Fallout 3 spiele.
Die Gegner
Also zu den Gegnern gehören verschiedene Gegner, die ich euch näher beschreiben möchte. Nämlich Hunde, Rebellen, Zombies (Ghoule) und diverse Monster. Ich nenne euch die Gegner, die ich so getroffen habe: 1. Molerats: Bei den Molerats handelt es sich um riesige Nacktmulle, die trotz ihres behäbigen Aussehens sehr schnell angreifen. Sie sind genau so hässlich wie gemein. Man kann sie nur mit einer etwas "stärkeren" Waffe wie einer Schrotflinte besiegen. Leider aber sind sie ein "Standard" in den meisten Rollenspielen.
2. Ghule: Das ist auch so eine "Standardfigur". Es gibt natürlich auch "Halb-Ghule". Al-so solche Menschen, die zwar schwer verstrahlt sind aber trotzdem noch nicht "komplett" verrottet sind und einem sogar bei wichtigen Quests helfen. Es sei denn, es soll sich um einen sog. ?Verstrahlten Chinesen? handeln. Dann sind auch die gefährlich. Ansonsten gilt für die ?wilde? Variante: Wer nicht ein sog. "Stimpack" - "also eine Arzneispritze" bei sich führt, den machen die Ghule auch ohne Angriff fertig. Aber das gilt auch bei jedem Rollenspiel. 3. Wilde Hunde: Was in Fantasy-Rollenspielen die ?Wölfe? sind, das sind hier die aus-gewilderten Hunde, die zwar sehr schnell, auch mit einer kleinen Pistole getötet wer-den können, aber aufgrund ihrer Vielzahl einfach auf Dauer nerven.
4. Die Giant-Flies: Also, diese Fliegen kennt man aus Gothic 1-3. Und wer da die Fliegen studiert hat und weiß, dass es sich bei dem Stachel um einen Giftstachel handelt und die Portion des Giftes darin ergo recht hoch ist, der weiß: "Achtung, Gefahr! Stimpack oder Medipack (heilt stärker als das Stimpack) verwenden!" 5. Die sog. "Raider": Hierbei handelt es sich um soziopathische Nomaden, die sofort angreifen, sobald man sich ihnen nähert. Natürlich brüllen die auch in einer - doch recht albernen Synchronisation "Du bist tot, Mann!", so dass man sich entscheiden kann, in Deckung zu gehen oder anzugreifen. Da sie Waffen und Kronkorken (ist hier die Währung) fallen lassen, sollte man sich für Zweiteres entscheiden. Über die KI lässt sich streiten, da sie blindlings angreifen und nicht aus dem Hinter-halt, da sind die Soldaten und die Supermutanten natürlich cleverer in dieser Hinsicht. Sie fliehen zwar auch und suchen Deckung, aber Raider greifen weniger aus der Deckung als "direkt" an.
6. Vault-101-Soldiers: Anfangs, als man noch seinen Vater hatte, waren diese noch die besten Freunde der Vault-101-Jünger. Aber sie ließen einen einfach nicht raus und da-für sorgte ihr Anführer, der eine Tochter hat, die es im Laufe des Spiels aufzusuchen gilt. Man kann sich als Kind noch mit denen problemlos unterhalten. Sobald aber der Vater weg ist, beginnen sie auf die "Vault-Flüchtlinge" blindlings zu schießen. Sie sind die ersten Gegner in diesem Spiel. Der "Wärter" selbst, ist übrigens trotz des "Zwischengegnerstatuses" genau so leicht zu besiegen wie die anderen Gegner. Er wird halt nur von ihnen beschützt. 7. Supermutanten: Wer kennt den Film "Fantastic Four" und wer kennt den "Rockman" darin? Genau so sehen sie aus. Aber trotz ihrer enormen Körpermasse verlassen sie sich lieber auf ihre Waffen und eine zusätzliche Panzerung. Sie sind daher sehr schwere Gegner. Zum Glück treten die aber nicht so häufig auf, so dass man eher vor Raidern, Riesenfliegen oder wilden Hunden Angst haben muss.
8. Roboter: Der "Standard" ist der Augenbot der Enklave, in dem ein Tonband drin ist, das in einer Endlosschleife eine 2-minütige Rede des Präsidenten der USA (es spielt alles in Washington und Umgebung) abspielt. Voraus gesetzt, man überlebt solange den Beschuss durch die Laserkanone. Aber er lässt sich total leicht ausschalen. Größer und gefährlicher sind da die Wachroboter, die sich in der Nähe vieler Städte befinden und dicke Laserwummen haben, mit denen sie sofort los schießen. Es gibt aber eine Ausnahme, die ich bisher gesehen habe: Nämlich der Wachbot vor den Toren der Siedlung "Megaton". 9. Rad-Kakerlaken: Meistens sind sie in Gebäuden zu finden. Sie sind sehr leichte Gegner, die allerdings teilweise bei Beschuss explodieren. Sie sind die ersten Gegner überhaupt im Spiel. Denn schon mit 10 Jahren kann man die mit einem Luftgewehr beschießen.
10. Todeskrallen: Sie sehen aus wie - halt man die Monster von fernen Planeten so vorstellt. Es sind riesige, echsenähnliche und sehr zähe, aber leider auch sehr schnelle Wesen. Das macht sie sehr gefährlich. Am Besten, sich eine dicke Wumme ercheaten, dann klappt es.
Grafik Natürlich hat sich im Laufe der Jahre einiges getan, was die Grafik angeht. So sieht diese Grafik recht unheimlich und düster halt. Halt so typisch wie eine Endzeitwelt nach einem Atom-krieg. Überall sieht man verrostete Autos, zerfallene Fabrikhallen und windschiefe Häuser. Alle Gebäude sind aus Metallen und Kunststoffen gebaut. Holz gibt es evtl. nur in der - doch angeblich recht von Monstern gut "bewachten" - Oase, in der ich allerdings noch nie war. In der Ferne sieht man Hochhausruinen, die aber nur eine "leere Kulisse" darstellen. Aber auch die Ortsgrenze der einzelnen kleineren und größeren Orte, die auf diesen 25-30 Quadratkilometern verteilt sind. Das heißt: Das Spiel hat nur maximal ¾ der Größe von Oblivion, aber man kann da genau so viel entdecken. Voraus gesetzt, es ist einem kein Schrott oder große Felsen im Weg. Alles ist Wüste und vielleicht 5% fruchtbares Land, wer also "botanische Abwechslung" sucht, der ist da vollkommen fehl am Platz. Die Monster sehen erwartungsgemäß unheimlich aus und bei den Robotern und den Orten hat man ein "Cold-War-Feeling". Also, es ist alles im Design der 50er und der 60er.
Sound und MusikEin wenig klischeehaft ist diese Musik schon ,die in Form von Swing, Rock and Roll und andere Musik der 50er aus den Boxen bzw. aus dem Radio dröhnt. Übrigens: Das Radio erhält man mit 10 Jahren, wenn man da seinen PDA erhält. Natürlich klingt alles ein wenig blechern, so wie wenn ein Grammophon abgespielt wird. Das verstärkt den ?Atomkrieg-Effekt? in diesem Spiel und ist daher Geschmackssache. Manche mögen es und manche wollen lieber "aktuelle unauffällige Chartsmusik" dort hören. Die Waffen klingen so, wie Waffen halt eben klingen. Die Sprachausgabe ist allerdings durchwachsen. Manchmal hören sich die Sprecher an wie drittklassige Zeichentrickfiguren wie die Raider ansonsten aber sind die Stimmen eher unauffällig und nicht übertrieben markant, wenn man von der Alf-Stimme der "Tame Ghouls" noch einmal absieht. Also, wer mir nicht glaubt: Genau hinhören.
Die "Guten" und die "Bösen"Der Vater: Die allererste Person, die man trifft, ist ein grauhaariger Mann mit einer dünnrandigen Brille namens "Vater" oder wie hier "Papa" übersetzt. Er hilft einem durch das Tutorium, welches in der Vault 101 statt findet, durch die man am Ende flieht. Später flüchtet er in Richtung einer Radiostation und ich muss mich zu dieser Station buchstäblich durchkämpfen um ihn zu finden. Aber finde ich ihn dort? Tja, die Antwort erfahre ich viell. später.
Der Wächter. Er ist der erste Zwischengegner. Er hat das Tor der Vault 101 verschlossen, weil er ein Fanatiker ist und möchte daher, dass alle in der Vault geboren werden und sterben. Anfangs ist er noch ein netter, wenn auch recht strenger Mann. Später aber hetzt er seine Männer und Frauen auf mich. Er lässt sogar seine eigene Tochter foltern, weil die mich verra-ten hat. Amata: Sie ist die Tochter des Wächters und weil sie ihren Vater liebt, gibt es die erste "starke" Story in diesem Spiel. Entweder ich kann den Wächter mit vorgehaltener Waffe erpressen, seinen Code zur Öffnung der Sicherheitsschleuse dieser sog. Vault preiszugeben, was zu einem Kampf führt oder ich töte ihn und klaue ihm seinen Schlüssel. Aber bei beidem muss ich ihn töten, was Amanda gar nicht gefällt. Natürlich hätte ich ihn auch betäuben können, um mich zu befreien. Dennoch vergibt sie dem "Helden", wenn man sie irgendwann wieder trifft.
Butch: Wie der - fast schon klischeehafte - Name schon sagt, handelt es sich um einen Rüpel. Er ist es, der mich in der Geburtstagsszene, bei der ich meinen 10. Geburtstag gefeiert habe, angemacht hat. Er wollte den Kuchen, den ich von einer alten Frau geschenkt bekommen habe, für sich alleine haben. Später, als nach der Flucht meines Vaters, genauer gesagt einem Forscher, der mich im Reagenzglas als "genetischer Supersoldat" gezeugt hat, alles drunter und drüber geht und sowohl Rad-Kakerlaken als auch Wächter einfallen; wird er zu einem nervösen Wrack. Dogmeat: Außer bellen und knurren und winseln kann dieser Hund nichts. Aber er ist ein zäher und robuster Begleiter, der durchaus einen - nicht allzu starken - Gegner besiegen kann, wenn ich ihm dabei mit meinen Waffen helfe. Man trifft ihn auf einem der Schrottplätze in diesem Spiel. Genauer gesagt, nordöstlich von Megaton, der Stadt, indem die weitere Story ihren Verlauf nimmt.
Colin Moriarty: Er ist ein hinterlistiger und intelligenter Wirt, den man ruhig etwas Druck machen sollte, damit er mich in der Quest auf der Suche nach dem Vater weiter bringt. Er lebt und arbeitet in Megaton. Ansonsten ist er ein "Cent-Fuchser", der mit nicht gerade viel Freundlichkeit einem überteuertes Essen und Trinken serviert. Moira Brown: Gut, sie ist zwar keine Begleiterin, aber sie hilft einem sowohl in der Haupt-quest als auch mit Nebenquests. Fast alles, was man zum Überleben braucht, findet man hier. Und wer sich in einer Nebenquest von ihr verstrahlen lässt, eine Mine entschärfen und diverse Monster tötet, der kommt nicht nur bei ihr sondern auch im Spiel insgesamt weiter. Selbst, wenn es nur 20 Level gibt, die man erlangen kann. Natürlich kann man sich auch sein Haus einrichten, wenn man genug Kronkorken hat. Meines ist übrigens in "Megaton".
Jericho: Er ist der Mann fürs Grobe und wer für ihn in einer Quest kämpft, der bekommt ihn als robusten und treuen Begleiter. Er ist ein Dunkelhäutiger und trägt eine Art "Nomadenrüstung". Pater (Beichtvater) Cromwell: Er ist ein leicht verrückter Sektenführer, der offenbar zu arg von der Atombombe im Ort Megaton verstrahlt wurde und an ihre zerstörerische Energie glaubt. Allerdings auch ziemlich einfältig, da er nicht gemerkt hat, wie ich sie entschärft habe.
Lucas Simms: Er ist der schwarze Sheriff von Megaton und ein knallharter und gesetzestreuer Mann, der nicht zögert, seine Waffe zu ziehen oder bei kleinen Vergehen einen "Bann auf unbestimmte Zeit" aus Megaton auszusprechen. Walter: Diesen Mann muss man in einer Quest aufsuchen, damit man leck geschlagene Rohre reparieren kann. Das kann man aber erst, wenn man durch Üben oder Lehrmeister in dem ganzen Gebiet, die sich auf das Lehren von Reparaturen spezialisiert haben, die notwendige Erfahrung erlangt hat. - Oder man kann es sich herbeicheaten.
Natürlich treffe ich auch noch auf andere Charaktere, die sowohl Helden als auch Schurken sein können. Nicht nur brüllende, kläffende, kreischende etc. Gegner.
Orte:
Anfangs ist man in der Vault 101 gefangen. Das ist ein riesiger Bunker, der quasi bei meinem 18. Lebensjahr zu einer zerfallenden Todesfalle wird. Megaton: Das ist einer der wohl wichtigsten Orte und auch einer der größten dazu. Hier habe ich mein Haus, kann mich bei Moira Brown mit Waffen und Munition eindecken, bei Colin Moriarty und seinem Zombie-Angestellten Gob etwas zu Essen und zu trinken kaufen - Besser wäre es natürlich, wenn ich da in der anderen Kneipe was zu mir nehme. - oder ich bete die Atombombe im Ort an.
Minefield: Wie der Name schon sagt, handelt es sich um ein riesiges Minenfeld. Es ist eine Geisterstadt, in der allerdings ein Bewohner namens Arkansas auf arglose Passanten lauert und auf sie schießt. Paradise Falls: Entgegen seines Namens ist Paradise Falls, welches als ?Sehenswürdigkeit? eine riesige Pip-Boy-Figur hat, kein Paradies, sondern wird von einem brutalen Farbigen namens "Eulogy Jones" regiert, der nicht einmal zögert, Kinder als Sklaven zu halten, die ich dann befreien muss.
Canterbury Commons: Das war der Ort, den ich bisher als Letztes besucht habe. In einer Nebenquest muss ich zwischen zwei ?Möchtegern-Schurken? vermitteln. Einmal zwischen der sog. "Ameisterin", die in einer Höhle hausen soll, in der recht viele riesige Ameisensoldaten hausen sollen und einem Mann in einem Kampfanzug namens "Der Mechanist". Old Olney: Wer lebensmüde ist bzw. ein hochstufiger Charakter ist, der noch dazu die ganzen Waffen- und Kampftechniken gegen Geld oder für "lau" gelernt hat, der soll dahin gehen. Denn die Bewohner sind die berühmt-berüchtigten Todeskrallen. Und wer denen begegnet und nicht mindestens eine Kampfflinte bei sich hat, der kann sein "Testament" machen. Das gilt übrigens schon bei einem von dieser Sorte. Blöde nur, dass - je nach Schwierigkeitsgrad -bis zu 20 Viecher in dieser Stadt herum laufen.
Es gibt noch andere Orte, die man entdecken bzw. in der Hauptquest entdecken muss. Jeder hat unterschiedlich viele und starke Gegner, so dass es immer spannend bleibt.
Die Hauptstory:
In der Hauptstory geht es darum, meinen Vater zu finden und zu beweisen, dass er gar kein so übler Kerl sein soll. Laut Gerüchten soll er sich (momentan) in einer Radiostation aufhalten. Er wird von einer ?fremden Macht? bedroht und diese Macht soll ich dann ausschalten und nebenbei noch Amata, meine "Freundin aus Kindertagen" retten, so die kurze Zusammenfassung der Story. Bisher habe ich in der Hauptquest folgendes erreicht: Anfangs habe ich mein Geschlecht und mein späteres Aussehen bestimmt. Danach habe ich in der ersten "richtigen" Quest ein paar Schritte als 1-jähriger/1-jährige (als Frau kann man da auch seinen Mann stehen) gemacht. In der nächsten Quest habe ich dann das Buch "SPECIAL" angesehen und somit meine Kampf- Rede- und Diebstahlsfertigkeiten antrainiert. Einfach diese Fähigkeiten, die man immer mal wieder in einem Rollenspiel braucht. Als ich 10 geworden bin, wurde ich zu meinem Geburtstag eingeladen und später von dem wissenschaftlichen Assistenten meines Erzeugers in die Kunst der Waffentechnik eingeweiht, wo ich RAD-Kakerlaken töten musste. Mit 16 habe ich dann einen Test gemacht, wo ich mich als Wissenschaftlerin spezialisiert habe und mit 18 schließlich kämpfte ich mich an den Vault-Wachen und x mutierten Kakerlaken ins Freie. Dort kämpfte ich in einer seit gut 20 Jahren verlassenen Schule durch 10 Raider und erhielt somit Munition und Waffen, die ich dann in Megaton gegen andere, bessere Munition und Waffen eintauschte bzw. ich ließ sie reparieren und ballerte mit den letzten Schüssen auf die Gegner rund um Megaton. Ich sammelte Minen ein und befreite Kinder aus der Sklaverei. Ich tötete viele Monster und "Idioten". Das mache ich so weiter, bis das Spiel zu Ende ist.
Fazit:
Das Spiel ist für mich eines der spannendsten und atmosphärisch am dichtesten Spiele, die ich je gespielt habe. Okay, es gibt genug Endzeitklischees. Aber es ist keine romantische Story darin, sondern es geht in dieser Story um den "Sinn des nackten Überlebens". Die Zensur finde ich aber übertrieben. Natürlich sind das alberne Splattereffekte, wenn man bei jedem Schuss Menschen zerstückeln kann aber ein wenig mehr Blut zu sehen hätte bei einer Altersfreigabe von 18 Jahren wirklich nicht geschadet. Die Grafik gefällt mir, denn sie ist nicht übertrieben auf "hochaufwendig" gemacht und daher auch für meine "alte Mühle" gut geeignet. Die Effekte können sich teilweise sogar mit dem "Grafikmonster" "Crysis" messen.
Preisvergleich
sortiert nach Preis
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Aktionen zu diesem Erfahrungsbericht
* Alle Preise inkl. gesetzl. MwSt.; Alle Angaben ohne Gewähr.
* Alle Preise inkl. gesetzl. MwSt.; Alle Angaben ohne Gewähr.
Mehr über dieses Produkt lesen
Das könnte Sie interessieren
Verwandte Tags für Fallout 3 (PC-DVD)
|
|
26.02.2009 18:11
B.h. für dich :) Sehr guter Bericht!!
19.02.2009 21:24
super bericht! das spiel muss ich auch mal spielen! mfg andre
19.02.2009 18:12
bh wird nachgereicht