... Diese Festellung macht wohl jeder, der sich Sidney Lumets Film „Family Business“ anschaut, dabei ist der Regisseur ein Meister seines Fachs. Mit Filmen wie „Nacht über Manhattan“ oder dem oscargekröntem „The Verdict“ begeisterte er das Publikum. Nur er ist ... Bericht lesen
Family Business
Family Business fuellt Ihr Ausreden-Repertoire auf bringt Sie zum Lachen und auf neue ... mehr
Ideen. Family-Business macht Lust auf Familie!Das erste mamamoto-Buch erzaehlt fernab weichgespuelter Teddy-Landschaften und paedagogischer Dos und Dont s von Schweinetagen tussigen Toechtern und Beschuetzermonstern.Familie - das muss mehr bedeuten als Windeln mit Baerchenaufdrucken wechseln und Kombi fahren. Die Designerin und Mutter Claudia Fischer-Appelt hat ein Herz fuer Eltern - und zeigt mit Family Business dass Familie auch anders geht.Wovon handelt Family Business? Vom Familienleben und davon wie es wirklich ist. Dieses Buch handelt weder von idyllischen Picknicks in Gaensebluemchenwiesen noch von Weihnachten mit ganz vielen Geschenken. Sondern vom ganz normalen Family Business - samt Ueberstunden. Fernab von Geburtenraten und Mutteridealen geht es hier ausschliesslich darum Eltern (und nebenbei auch Kindern) den Alltag zu versuessen!
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Erfahrungsbericht von AlvieSinger über Family Business (1989) 19. Februar 2002
Produktbewertung des Autors:
Humor:
durchschnittlich humorvoll
Spannung:
wenig spannend
Anspruch:
geht so
Action:
wenig
Romantik:
wenig
Pro:
Der Streifen kam so spät nachts, da kann man nicht vom Zeitverschwendung sprechen
Kontra:
Man könnte aber von Schlafentzug sprechen
Empfehlenswert?
nein
Kompletter Erfahrungsbericht
Gähnende Langeweile macht sich breit. Staraufgebot hin oder her, das rettet hier auch nix mehr. Kleiner Schüttelreim als Hommage an die leider gerade beendete Karnevalszeit. Sidney Lumets kleiner Ausflug in das Gebiet der Komödie endet katastrophal. Dabei geht es am Anfang eigentlich recht unterhaltsam los.
Man lernt die New Yorker Familie McMullen kennen. Vito (Dustin Hoffman), früher ein geschickter Dieb, hat dem kriminellen Dasein abgeschworen und verdient seine Brötchen, rechtschaffend, als Fleischfabrikant. Sein Sohn Adam (Matthew Broderick) ist ein hochintelligenter, begabter Jurastudent, dem eine große Karriere bevorsteht. Wäre da nicht Opa McMullen, Jessie (Sean Connery), ein unverbesserlicher Taugenichts, der sich mit illegalen Geschäften über Wasser hält. Sein Enkel Adam bewundert ihn dafür. Als er eines Tages seinem Großvater mal wieder aus der Patsche hilft, genauer gesagt aus dem Knast, berichtet er ihm von einem großen „Ding“.
Ein einfacher Coup, den er zusammen mit seiner Familie durchziehen will. Der Opa ist natürlich begeistert, nur Adams Vater ist dagegen. Er will nicht, daß sein Sohn in schmutzige Sachen reingezogen wird. Aber um seinen Sohn vor sich selbst zu schützen, stimmt er dann doch widerwillig zu. Der Einbruch geht reibungslos über die Bühne, nur Adam stellt sich recht unbeholfen an und wird dann auch noch prompt von der Polizei auf der Flucht gestellt. Die anderen zwei können mit der Beute fliehen.
Bis hier her zeichnet Sidney Lumets ein durchaus amüsantes Gaunerkomödchen. Die in New York ansässige irisch-italienischen Gesellschaft wird parodiert und trotzdem lebensecht geschildert. Aber dann drückt Lumets stark auf die Moraldrüse. Es kommt zum erwartetem Familienstreit zwischen Vito und Jessie. Man zieht vor Gericht. Jessie legt Vito rein, die Frau von Vito ist sauer auf ihren Ehemann und der Opa hat Krach mit seiner Geliebten. Auf einmal fühlt sich der Zuschauer inmitten einer Folge „Lindenstrasse“ oder „GZSZ“. Der Humor bleibt auf der Strecke und das Drehbuch kommt arg ins Stottern.
Angefangen als Gaunerkomödie wendet es sich zur Familientragödie, die ohne Augenzwinkern gegen Ende mit etlichen Längen aufwartet. Zudem ist die Rolle des Jessies mit Sean Connery fehlbesetzt. Er ist gerade einmal 8 Jahre älter als Dustin Hoffman und das sieht man ihm im Film auch deutlich an. Außerdem wirkt sich seiner omnipräsente Arroganz nicht gerade positiv aus und das liegt nicht nur an der Anlegung seines Filmcharakters. Dieser ehemamlige Bond-Darsteller ist einfach nur ein eingebildeter, selbstverliebter alter Mann. Matthew Broderick nervt schon nach 10 Minuten, dieses ewige Aufbegehren gegenüber seines Vaters macht ihn zu einem kleinen, quängelndem Milchbubi, den man einfach nur haßt. Einzig und allein Dustin Hoffmann macht seine Sache gut. Er spielt souverän und glaubhaft die Rolle des sorgenden Vaters und verachtetem Sohnes.
107 Minuten können sehr lange sein. Diese Festellung macht wohl jeder, der sich Sidney Lumets Film „Family Business“ anschaut, dabei ist der Regisseur ein Meister seines Fachs. Mit Filmen wie „Nacht über Manhattan“ oder dem oscargekröntem „The Verdict“ begeisterte er das Publikum. Nur er ist ein Meister seines Faches, nämlich dem Krimi oder auch Thriller aber nicht in dem Genre Komödie. Deswegen hinterlässt sein zweigeteiler Film, 1. Hälfte Komödie – 2.Hälfte Drama, auch einen miesen Nachgeschmack.
weitere Erfahrungsberichte
Lässt stark nach Bewertung fürFamily Business (1989)von
Wunderkinnd
Pro: Interessante Idee Kontra: etwas zu unliebevolle Umsetzung
...Connery als Hoffmans Vater!), ist Family Business in seiner ersten Hälfte eine ganz amüsante Untersuchung von Sidney Lumets Lieblingsthemen, der Familie und der Großstadt (wieder einmal: New York).
Wirkungsvoll kontrastiert der Regisseur die unterschiedlichen Weltanschauungen der Protagonisten sowie die verdoppelten Vater-Sohn-Beziehungen (Jessie/Vito und Vito/Adam). Einen Bruch gibt es nach dem spannend und rasant inszenierten Einbruch in die Fabrik: ... ...locker-ironische Tonfall der ersten Hälfte weicht in der zweiten einem rührseligen und schwerfälligen Moralisieren. Diese Zweiteilung bekommt dem Film nicht, und obwohl die drei Stars reichlich Charisma mitbringen, können auch sie diese unglückliche Wende nicht annehmbarer machen. Eine Enttäuschung auf der ganzen Linie!
family business; USA 1989; 115 min. ...
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Pro: Der Film hat berühmte schauspieler Kontra: Sollte mehr spezialefekte haben
..., in der du lebst".
Das Objekt von Max' Begierde ist ein unbezahlbares antikes Königszepter, das am wohl bestgesicherten Ort Kanadas liegt: hinter den Mauern des staatliches Zolllagers von Montreal. Um auch nur in die Nähe des Tresors zu kommen, braucht Nick die Hilfe eines Insiders - Jackie Teller (Edward Norton). Der junge, talentierte Dieb hat sich unter falschem Namen in die Putzkolonne des Zolllagers eingeschleust und das Gebäude ausspioniert.
Nick ist skeptisch. Sein junger Partner ist ihm zu hitzköpfig, zu aggressiv, zu hungrig. Dennoch lässt er sich auf den Coup ein. Und als Jackies aufbrausendes Temperament die Planungen des kühl kalkulierenden Nick in Gefahr bringen, fallen Masken und prallen Egos aufeinander...
1989 drehte Sydney Lumet "FamilyBusiness" mit Sean Connery (damals 59), Dustin Hofman (damals 52) und Matthew Broderick...
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Pro: Super spannende Handlung und deren Umsetzung Kontra: -
...Games-Kriegsspiele (War Games)
1985: Der Tag des Falken (Ladyhawk)
1986: Ferris macht blau (Ferris Bueller's Day Off)
1987: Project X
1988: She's Having a Baby
1988: Biloxi Blues
1988: Das Kuckucksei (Torch Song Trilogy)
1989: Glory
1989: FamilyBusiness
1990: Freshman (The Freshman)
1992: Ein Yuppie steht im Wald (Out a Limb)
1994: Mrs. Parker und ihr lasterhafter Kreis (Mrs. Parker and the Vicious Circle)
1994: Der König der Löwen (The Lion King, Sprecher)
1994: Willkommen in Wellville (The Road to Wellville)
1996: Cable Guy- Die Nervensäge (The Cable Guy)
1997: Infinity- Eine Liebe für die Unendlichkeit (Infinity)
1997: In Sachen Liebe (Addicted to Love)
1998: Godzilla
1999: Inspektor Gadget (Inspector Gadget)
2000: You can count on me
2004: The last Shot
2004: Die Frauen von Stephord (The Stephord Wives)
2005: The...
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Meine Freundin und ich haben 3 ½-jährige Töchter, die auch Freundinnen sind. Oft gehen wir gemeinsam einkaufen und so ist es nicht verwunderlich, daß unsere beiden Mädchen sehr oft die gleichen Kleidungsstücke und auch Spielsachen haben. Manchmal aber... mehr