Hallo ihr Lieben!
Heute will ich euch mal wieder von einem Buch berichten. Es soll heute um ein weiteres Werk von R. L. Stine aus seiner Reihe Fear Street gehen. Heute würde ich euch gerne "Das Camp" vorstellen. Na dann mal viel Spaß bei meinem Bericht!
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-=[Warum]=-
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Warum lese ich also diese Jugendbücher? Ich war schon früher eine kleine Leseratte und da hat meine Mutter mir diese Bücher immer gekauft. Ich habe letztens ausgemistet und schon fielen mir diese Bücher in die Hände. Und nun will ich euch einfach mal davon berichten, denn ich finde die Bücher immer noch sehr gelungen und meine Cousinen sind ganz heiß drauf, sich die auszuleihen.************
-=[Fakten]=-
************Autor: R. L. Stine
Reihe: Fear Street
Titel: Das Camp - unheimlich schöne Ferien
Originaltitel: Lights out
Art: Jugendbuch
Verlag: Loewe Verlag GmbH
Erscheinungsjahr: 2000
Übersetzung: Bernhard Regen
Seitenzahl: 155
Kapitel: 33
ISBN: 3-7855- 3511-2
Leider kann ich euch den Preis und Bezugsort nicht mehr sagen, weil ich nicht weiß wo meine Mama das gekauft hat und der Preis steht nicht hinten drauf.***************
-=[Der Autor]=-
***************Robert Lawrence Stine wurde 1943 in Ohio geboren und ist einer der bekanntesten Kinder- und Jugendbuchautoren. Vor seiner Kariere, die mit der Zusammenarbeit seiner Frau in Sachen Kinderbücher begann, war er Lehrer und das für 10 Jahre. Er schreibt heute noch unter anderen Synonymen und lebt mit seiner Frau in New York City. Der heutige Millionär steht mit seinen verkauften Büchern im Guinness-Buch der Rekorde. Er verfasste ebenso die Reihe Gänsehaut, die ja vielen Leuten sehr bekannt ist.
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-=[Klappentext, Aufbau und Cover]=-
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Der Klappentext:
"Ein Ferienort zum Fürchten"
Der Job in Camp Nightwing ist für Holly der reinste Horrortrip: Spinnen, Schlangen und Fledermäuse lassen sie keine Nacht ruhig schlafen. Als wäre das noch nicht schlimm genug, scheint sie auch noch vom Pech verfolgt zu werden: Überall, wo sie auftaucht, passieren schreckliche Unfälle. Zumindest glaubt Holly, dass es sich um Unfälle handelt - bis plötzlich etwas Unheimliches geschieht…"Der Aufbau:
Der Aufbau des Buches gefällt mir eigentlich sehr. Ich kann ja noch mal sagen, dass ich ein absoluter Fan von Kapiteln bin. Ich habe nicht immer so viel Zeit und dann kann ich mal nur kurz lesen. Damit ich mich nicht immer wieder in die Story einlesen muss, finde ich Kapitel super. Dieses Buch hat 34 davon, also hat man oft die Möglichkeit das Buch beiseite zu legen und eine Pause zu machen. Aber ich muss gestehen, dass man dieses Buch an einem Tag liest und dann diese Kapitel fast zu viel sind. Aber ich kann mir vorstellen, dass Jugendliche noch nicht so schnell lesen oder sich auch nicht so lange konzentrieren können, also sind die Kapitel doch klasse. Diese springen aber nicht in Zeit und Ort, sondern immer, wenn es so richtig spannend wird und dann will man ja auch weiter lesen und keine Pause machen.
Das Cover:
Dann kommen wir mal zum Cover. Bei mir ist es ja so, dass die Cover oder der Titel mich ansprechen müssen. Aber ich denke, damals war das noch nicht so, außerdem konnte ich meine Meinung ja nicht einbringen, weil meine Mutter mir das Buch geschenkt hat. Auf dem Bild kann man einen kleinen Wald sehen mit einigen Holzhütten. Im Vordergrund ist eine Spinne in einem Netz zu sehen. Alles in Allem finde ich es aber gelungen und es passt zur Story. Aber ich muss schon sagen, dass ich es nicht unbedingt gruselig oder so finde.***************
-=[Die Story]=-
***************Dann kommen wir also mal zu der Geschichte. Ich werde nun nicht alles verraten, denn ich will euch nicht die Spannung nehmen, wenn ihr das Buch noch lesen wollt.
Es geht also um Holly die in dem Camp ihres Onkels aushilft, weil der finanziell nicht so gut da steht. Wenn diese Saison noch was schief geht, dann kann er einpacken und seine Existenz vergessen. Schon im letzten Jahr ist ein Junge tödlich verunglückt und die Banken wollen kein Geld mehr geben. Schon zu Beginn passieren schlimme Unfälle, aber keiner wird verletzt. Jedenfalls noch nicht…
Wenn jemand wirklich unbedingt bescheid wissen will wie es weiter geht, dann soll er sich in meinem Gästebuch melden.*********************
-=[Meine Meinung]=-
*********************Dann will ich euch nun also noch mit meiner eigenen Meinung belästigen. Als erstes möchte ich ein wenig auf die Geschichte eingehen. Ich muss ja schon gestehen, dass ich die Geschichte am Anfang sehr gut fand, vor allem vor dem Hintergrund, dass die Zielgruppe ein bisschen jünger ist als ich es bin. Für so ein Alter finde ich sie aber total klasse. Man kann sogar sagen, dass sie realistisch ist. Man kann sich auch heute noch vorstellen, dass die Geschichte passieren könnte und auch, dass sie genau so passieren könnte.
Als nächstes möchte ich auch noch ein bisschen über die Charaktere schreiben. Die Hauptperson ist natürlich Holly, die alles erlebt und die ganze Zeit begleitet wird. Auf sie wird ein bisschen mehr eingegangen als auf die anderen Personen. Man weiß zwar von allen das Aussehen und auch die ausgeprägten Charakterzüge, aber bei Holly geht man mehr in die Vergangenheit. Man wird auch eingeweiht in ihre Gedanken. Dabei wird aber darauf geachtet, dass nicht verraten wird, was sie als nächstes machen wird. Außerdem wirkt sie ein bisschen naiv und gutgläubig, aber vielleicht ist das in dem Alter auch immer so =)Mein letzter Punkt wäre dann eigentlich noch der Schreibstil. Ich habe nun schon einige Autoren gelesen und weiß, welche Schreibstile ich am liebsten mag und welche mir die ganze Spannung rauben. Hier finde ich es mal wieder sehr gelungen. Man kann nur an der Länge des Buches erahnen, wer denn nun der Mörder ist, da man sich denkt, dass der Autor ja nicht mehr so viele Seiten zum Schreiben hat. Man muss wirklich die ganze Zeit überlegen und versucht selbst, die Alibis herauszufinden. Und wenn man es dann endlich weiß, dann hat man diesen bekannten AHA-Effekt, den man bei vielen Autoren, unter anderem auch R. L. Stine, immer wieder erlebt. Was mein Problem nun aber ist: so langsam lernt man den Autor und seine Art zu schreiben kennen. Es sind immer die, von denen man es am wenigsten erwartet. Und ich muss schon gestehen, dass ich mir auch in der Mitte schon denken konnte, wer es denn nun ist. Aber wenigstens war es nicht so offensichtlich wie bei dem Buch der Reihe, das ich vor diesem gelesen habe. Ich werde nun noch über ein oder zwei von ihm berichten und da kann man dann schon ein gewisses Muster erkennen. Für mich ist das nach einer Weile langweilig, aber als ich 10 war fand ich das noch prima. Außerdem kann ich ein Buch nicht schlecht machen, nur weil der Autor sich treu bleibt. Sich treu bleiben sollte man sich allerdings nicht in der Belletristik, jedenfalls nicht bei Thrillern oder Krimis. Das ist jedenfalls meine Meinung, denn dann kann man den Autor immer mehr durchschauen und man weiß, was noch kommt.
Zum Schreibstil an sich muss man noch sagen, dass der Stine sehr nüchtern und zugleich ausschmückend schreibt. Das ist wieder die perfekte Mischung, die R. L. Stine immer ausmacht. Wenn es um Dinge geht die uninteressant sind, macht er diese auch uninteressant. Aber wenn es um die Aufklärung des Falles geht, dann schreibt er es genau und ausschmückend, aber auch nicht langweilig oder zieht sich hin. Die perfekte Mischung ist bei ihm einfach klasse.******************
-=[Mein Fazit]=-
******************Und schon wieder sind wir bei meinem Fazit. Ich persönlich werde dieses Buch empfehlen. Es ist spannend, es ist kurz und man hat was anderes getan als ferngesehen. Mehr kann ich zu meinem Fazit eigentlich auch nicht sagen. Ich hoffe ich konnte euch das Buch ein bisschen mehr vorstellen und ihr habt nun eine Vorstellung davon.
Yourz,
Sweety179
25.05.2010 06:57
auf zu Gold! lg. rosi
30.08.2009 18:50
Das habe ich vor ein paar Jahren auch mal gelesen und fand es ebenfalls sehr gut ... schön kurz und knackig! ;-) LG
21.08.2009 23:41
Toller Bericht