Fehlgeburt

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(ZUM 2. TODESJAHRESTAG MEINES UNGEBORENE UND NOCH IMMER MEHR ALS GELIEBTEN KIND.) ......und doch hat es mich getroffen. Und auf diese Frage wird es NIE eine Antwort geben. Ich habe doch eine Zeitlang überlegt ob ich diesen Bericht schreiben soll oder nicht. Doch ich denke einfach für ... Bericht lesen





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WARUM AUSGERECHNET ICH ?????
Erfahrungsbericht von Redwomen63 über Fehlgeburt
24.09.2006


Produktbewertung des Autors:   


Pro: WAS SOLL HIER BITTE PRO SEIN  ` ???????
Kontra: AAALLLEEESSS  !  !  !  !  !  !  !

Empfehlenswert? nein 

Kompletter Erfahrungsbericht

(ZUM 2. TODESJAHRESTAG MEINES UNGEBORENE UND NOCH IMMER MEHR ALS GELIEBTEN KIND.)

......und doch hat es mich getroffen. Und auf diese Frage wird es NIE eine Antwort geben. Ich habe doch eine Zeitlang überlegt ob ich diesen Bericht schreiben soll oder nicht. Doch ich denke einfach für mich persönlich ist es eine absolute Erleichterung mit dem ganzen Geschehen besser und leichter fertig zu werden, wenn ich es mir einfach einmal von meiner Seele schreibe und noch einmal alles Revue passieren lasse. Es soll auch kein "Mitleidsbericht" werden, sondern einfach ein Bericht a.) für mich selber um mit dem Geschehenen besser umgehen zu können, b.) anderen Frauen und auch Männer damit helfen zu können und c.) um es mir von meiner Seele zu schreiben.


Ich kenne meinen Mann jetzt sieben Jahre und wir sind mehr als überglücklich von ersten Tag an. Da mein Mann schon vorher verheiratet war und vier Kinder hat, somit habe ich natürlich logischerweise auch vier Stiefkinder. Aber natürlich wollten wir damals, wie es ja so oft auch ist, selber auch noch gerne ein gemeinsames Kind. Also waren wir fleißig am Üben und Probieren. *lach*. Doch leider hat es all die ganzen Jahren nie geklappt und hingehauen. Ich bin von Arzt zu Arzt gegangen habe mich untersuchen lassen und wollte wissen ob Organisch alles bei mir stimmt. -denn an meinem Mann konnte es ja definitiv, wie ja bereits beweiß bar war, NICHT liegen. Doch die Ärzte meinte es ist alles in Ordnung und stimmt. So habe ich damals angefangen mit Hormonspritzen und medizinischer Unterstützung in der Hoffnung schwanger zu werden. Und der Kinderwunsch ist immer größer und größer geworden. Doch leider hat es einfach NIE geklappt. -heute denke ich, damals hat auch extrem viel meine Vorstellung unbedingt schwanger zu werden und mein damaliges Gewicht eine unheimliche Beeinflussung auf das ganze Geschehen gehabt. - Aber na gut, nach der dritten Hormonbehandlung, mit ständig zum Arzt rennen und auch am WE im Krankenhaus sich noch die Spritze zu holen und trotzdem hat es nie geklappt, gaben wir es schließlich auf und haben das Kapitel "Kind" für uns abgeschlossen. Und siehe da, nach fast einem Jahr später, mit inzwischen 40 Kilo weniger und KEINEM Druck mehr unbedingt schwanger zu werden hat es geklappt. Ich war ENDLICH schwanger. -genau zu dem Zeitpunkt wo wir überhaupt nicht damit gerechnet hatten. - Um so größer war unser Glück. Wir waren so happy und glücklich, dass wir es am Liebsten der ganzen Welt erzählt hätten. Als wir schließlich die Bestätigung von meinem Frauenarzt bekommen hatten wussten es auch unsere Familien und unsere Freunde. Auch die Freude bei meinen Stiefkindern war sehr sehr groß. -sie meinten nur: "Bitte ein Bube". -weil es schon drei Mädchen sind und ein Bube. *lach*- Aber wie geschrieben unsere Freude war unheimlich groß und wir waren einfach überglücklich. Ich stellte mein Leben komplett auf die Schwangerschaft um. -von der Ernährung hatte ich mich ja schon fast vor einem Jahr komplett umgestellt, nur noch gesund. - Ich rauchte für meine Verhältnisse fast gar nichts mehr. -früher knapp 1 ½ Schachteln- Und dann höchsten nur noch 4-5 am Tag, wenn überhaupt. Ich ging sehr sehr viel zum Schwimmen, machte oft und lange Spaziergänge, schonte mich so weit es ging, und freute mich einfach definitiv auf mein eigenes Kind. Schließlich war ich damals schon 41 und somit wurde es auch langsam Zeit für mich. -die innere biologische Uhr- Ich tat also alles was für eine Schwangere richtig und gut war. Ich besprach auch mit meinem Arzt die Fruchtwasseruntersuchung, die Risikoschwangerschaft in meinem Alter und und und. Ich war vorbereitet und freute mich nur noch unheimlich. Wie geschrieben, wir waren nur noch glücklich und happy. Es war so weit, WIR wurden eine Familie und meine Stiefkinder wurden mit einbezogen. Bis zu dem ersten Tag als ich das erste Mal Schmierblutungen hatte. Ich war ca. in der sechsten Schwangerschaftswoche und hatte in der Früh plötzlich Schmierblutungen. In voller Panik fuhr ich sofort zum Arzt und durchlebte dort erst einmal Höllenqualen bis ich ENDLICH an der Reihe war. -bis zu diesem Zeitpunkt wusste ich ja auch nicht was los war. - Als ich endlich dran gekommen bin, wurde sofort ein Ultraschall gemacht und mein Arzt meinte: "Frau Z..... alles in Ordnung. Es wächst alles so wie es sein sollte, ist auch schon größer geworden und der Dottersack ist auch schön sichtbar." Oh GOTT SEI DANK. Alles in Ordnung und ich brauchte keine Angst mehr zu haben. - doch diese Zeit bis zu diesem Ergebnis und diese Qual wollte ich nicht noch einmal alleine durchleben. - Also fuhr ich wieder mehr als beruhigt nach Hause, rief von unterwegs gleich meinen Mann an um ihm zu sagen was los war und war einfach wieder zufrieden und überglücklich. -ich wurde damals für ca. drei Tage krank geschrieben und sollte mich einfach etwas schonen und ausruhen. Ich hatte damals auch einen mehr als anstrengenden Job, der unheimlich viel Nerven und Kraft kostet. Somit war ich direkt dankbar ein paar Tage Ruhe gehabt zu haben. - Nach einem halben Tag waren die Schmierblutungen vorbei und ich konnte mich wieder mit großer Vorfreude und in Ruhe auf meine Schwangerschaft konzentrieren. Es lief auch alles glatt und super bis auf den GEWISSEN TAG. (in der 10. Schwangerschaftswoche) Zwei Tage davor bekam ich am Abend wieder Schmierblutungen und ich dachte mir damals nicht so viel, da ich es ja schon kannte. Allerdings bin ich trotzdem damals am Vormittag gleich zu meinem Arzt, diesmal auch alleine da ich mir ja dachte: "Na, es wird das selbe wieder wie das letzte Mal sein." Also, gleich am Vormittag wieder los und diesmal konnte ich schon etwas entspannter auf meinen Frauenarzt warten. Also, wieder Ultraschalluntersuchung und jetzt wurde ich doch mehr als hellhörig, mein Arzt sagte nämlich erst einmal gar nichts. -das waren mit die schlimmsten Minuten in meinem Leben. - Da wusste ich auch, irgend etwas stimmt hier nicht. Nach ein paar Minuten, für mich war es eine Ewigkeit, meinte mein Arzt zu mir: "Ich will jetzt nichts beschönigen aber ihnen auch die Hoffnung nicht nehmen. Im Moment wächst zumindest ihre Gebärmutter, doch ich sehe derzeitig das Kind nicht. Es gibt sog. "Nesthocker" und deshalb will ich eigentlich, dass sie morgen gleich in der Früh noch einmal zum Ultraschall kommen. Ich möchte auch nicht zu voreilige Schlüsse ziehen mit Konsequenzen." -was sind "Nesthocker"??? Das sind Kinder, welche sich in eine Ecke verziehen und man diese mit einem normalen Ultraschall NICHT erkennen kann. So etwas kann vorkommen, doch meist sind sie am nächsten Tag wieder "sichtbar". - Doch wollte er mir auch keine zu große Hoffnung machen. So musste ich unverrichteter Dinge wieder nach Hause fahren und mir wurde erst beim Verlassen der Arztpraxis richtig bewusst was los ist. Es konnte sein, dass ich mein Kind verliere, es konnte sein dass irgend etwas nicht stimmt, es konnte aber auch sein, dass mein Kind wirklich nur ein sog. "Nesthocker" ist. Es war einfach grausam, diese Ungewissheit was los ist und noch einen Tag warten. Und was meinte der Arzt "voreilige Schlüsse ziehen, Konsequenzen" ???? Was war los??? Was ist mit dem Kind ??? Geht alles gut ??? Werde ich weiterhin schwanger sein ??? Fragen über Fragen die mir niemand in diesem Moment beantworten konnte. Es war schrecklich und eine unendliche Höllenqual und ein düsteres Erlebnis, welches ich nicht einmal meinem größten Erzfeind wünschen würde. Am aller Schlimmsten war diese Ungewissheit. An Schlafen in dieser Nacht war gar nicht zu denken. Es quälten einen Fragen über Fragen, dieses "nicht wissen was los ist" quälte noch mehr und die wichtigste Frage "Ist mein Kind gesund und bleibt es"??? Bis dato war es die schlimmste Nacht in meinem Leben. Und die Schmierbluten wurden auch nicht besser. -ich denke, in dieser Nacht wusste ich schon in meinem Unterbewusstsein, dass irgend etwas schlimmes ist und ich das Kind verlieren werde. - Doch wie gesagt, dies war sicherlich nur in meinem Unterbewusstsein im Oberbewusstsein war nach wie vor dieses quälenden Fragen da. Nach einer Ewigkeit mit hin- und herwälzen im Bett, nicht schlafen, wieder diese Fragen bin ich schließlich um sechs Uhr aufgestanden und da war es so weit. Ich bekam ganz schlimme Blutungen und wusste in diesem Augenblick: "Ich verliere mein sooooooooo sehnlichst gewünschtes Kind". Ich rief nur noch nach meinem Mann und in seinen Armen versand ich damals wirklich nur noch in ein ganz ganz großes, schwarzes und mehr als tiefes Loch. -ich weis es hört sich immer so "abgedroschen" an, wenn man so etwas schreibt und bis zu diesem Zeitpunkt dachte ich mir damals: "So ein Quatsch so etwas gibt es doch nicht". Doch leider ist es wahr, man "versinkt" einfach regelrecht. - Für mich war in diesem Augenblick absolut NICHTS mehr wichtig, ich wollte mich nur noch in diesem Loch vergraben und alleine sein, bzw. meinen Mann irgendwo und irgendwann spüren und sonst nur noch ALLEINE, ALLEINE, ALLEINE. Irgendwie hat es dann mein Mann geschafft mit mir gemeinsam sofort zu meinem Frauenarzt zu fahren. Dieser machte noch einmal ganz kurz einen Ultraschall und schickte meinen Mann mit mir dann sofort in das Krankenhaus. Ich weis nur noch, dass ich zu diesem damaligen Zeitpunkt nur noch geweint habe und für mich in irgendwo in "meiner Welt" gelebt habe. -so nach dem Motto: "Wenn ich jetzt die Augen verschließe und nicht mehr da bin, kann dies gar nicht passieren" Was für ein Quatsch. Aber damals dachte ich so. - Irgendwie schaffte es mein Mann mich in das Krankhaus zu fahren und mich auf die entsprechende Station zu bringen. Ich weis heute nicht mehr wie ich das damals alles durchgestanden haben, doch irgendwie und irgendwo habe ich es halt einfach. Ich lebte ab sechs Uhr in der Früh nur noch irgendwie in einem Dämmerzustand. Ich wurde in ein Zimmer gelegt, irgendwie hat es mein Mann mit mir gemeinsam geschafft die ganzen Unterlagen und Zettel auszufüllen und jetzt musste ich noch warten bis ich an der Reihe war für das OP. Heute weis ich, damals bin ich um ca. 10.00 Uhr in das Krankenhaus gekommen und um ca. 13.00 Uhr bin ich in den OP geschoben worden. Und da wachte ich wieder auf, bevor ich die Kurznarkose bekam. Ich versteckte mich unter meiner Bettdecke in der Hoffnung "wenn ich mich verstecke können sie mir auch MEIN Kind nicht nehmen". Was für ein Schwachsinn !!! Doch damals dachte ich halt einfach so und gab die Hoffnung bis zu Letzt nicht auf mein Kind behalten zu können. Die Schwestern waren alle mehr als unheimlich nett und wollten mir helfen und mich trösten. Doch in diesem Moment gab es keinen Trost und auch kein Helfen. -ist ja auch irgendwo verständlich, schließlich hatte ich in diesem Moment mein Kind verloren. - Erst als mein Frauenarzt kam und ich diesen noch ganz ganz kurz bemerkt habe und er meinen Arm gestreichelt hat bin ich in die Narkose gefallen. -heute weis ich, ich hätte eigentlich damals schon längst in der Narkose sein sollen, doch irgendwie hat es mein Kopf unbedingt durchgesetzt zu Mindest noch meinen vertrauten Frauenarzt sehen zu wollen.- Um ca. 15.30 Uhr bin ich oben in meinem Zimmer wieder aufgewacht und wollte nur noch dass mein Mann an meiner Seite war. Ich rief ihn auch gleich an und er war innerhalb von nur ein paar Minuten bei mir. Und dann fing ich nur noch zu Reden, zu Reden und zu Reden an. Ich glaube heute, ich hatte damals meinen Mann zu "Tode geredet". *lach* Aber heute denke ich mir, es waren erstens einmal die Nachwirkungen von der Narkose und Zweitens wollte ich durch mein Reden wahrscheinlich von dem Geschehen ablenken. Irgendwie schaffte ich es in dieser Zeit auch absolut NICHT an mein "nicht mehr vorhandenes" Kind zu denken. -wie bereits geschrieben um wahrscheinlich auch gar nicht daran denken zu MÜSSEN.- Als schließlich der Tropf endlich leer war durfte ich auch, allerdings nur in Begleitung von meinem Mann, wieder nach Hause. Und ab diesem Zeitpunkt tat sich auch wieder das unendlich große schwarze Loch auf. Ich weinte nur noch, war nicht mehr ansprechbar und wollte eigentlich nur noch alleine sein. Danach fing es an die Schuld an mir selbst zu suchen. Warum, weshalb, wieso, was war usw. usw. usw.????? Mein Mann war damals ein mehr als große Unterstützung für mich und er hatte unendlich viel Geduld mit mir. -damals dachte ich auch gar nicht daran, dass er im Grunde genommen ja genauso gelitten hatte wie ich. - Dieser Zustand hielt sich eine ganze Woche lang bis zum nächsten Arzttermin. -er hatte damals meinen Abort zur Untersuchung nach München geschickt und feststellen zu können was los war. - Und diese Ungewissheit kam noch dazu, zu meinem verlorenen Kind. Es war eine absolute Höllenzeit und ich wollte in dieser Zeit auch mit niemanden reden. Irgendwie hatte ich es geschafft diese Woche vorbei zu bringen und nahm auch meinem Mann zu nächsten Termin mit. Und da erfuhr ich dann endlich was los war. Es hat sich meine Plazenta nicht richtig eingenistet und somit wäre mein Kind verhungert. -heute weis ich, dass dies der meiste Fall bei Abgängen ist und absolut nichts mit mir oder meinem Mann zu tun hat. - Also war ich gesunde und kann wieder auf "normalem" Wege ein Kind bekommen und schwanger werden. Auch hier ist mir in diesem Moment eine mehr als große Last abgenommen worden. Und ich begann ab diesem Zeitpunkt wieder etwas zu LEBEN.

Schlusswort:
Es ist ein Einschnitt in meinem Leben welche ich mit Sicherheit NIE vergessen werde und auch die Trauer um mein ungeborenes Kind wird mir NIE MEHR WIEDER jemand nehmen können. Ich denke und glaube, diese Trauer benötigt man auch einfach, um gerade wie bei mir bei diesem langersehnten Kinderwunsch, alles verarbeiten zu können. Doch heute weis ich auch das Leben MUSS weitergehen und vielleicht gibt es ja doch irgendwann wieder eine Chance für mich, doch endlich mal selber Mutter zu werden. Ich weis, es ist bei mir rein von der "biologischen Uhr" her höchste Zeit, doch wie viele Frauen gibt es die auch noch mit Mitte Vierzig Mutter geworden sind. -und ich denke, jeder ist so alt wie er sich fühlt und in dieser Kategorie wäre ich dann sicherlich noch um einiges Jünger. - Ich fühle mich NICHT zu alt um Mutter zu werden und ich weis auch, dass es mir sehr sehr sehr viel Menschen wünschen würden und sie der Meinung sind: "Wenn es jemand vergönnt sein sollte, so doch der Maria". Und mit diesen Wünschen, der Kraft meines Mannes und der Kraft von mir werden wir es einfach erneut probieren. Meine Trauer wird nie ganz komplett abgeschlossen sein, doch ich bin bereit in die Zukunft zu sehen und mit Abstand etwas Neues aufzubauen. Wir müssen halt einfach fleißig Üben, Üben und noch einmal Üben. *megasfg*, denn von "der Natur her" könnte es sicherlich noch einmal klappen und dies ist doch das aller Wichtigste, oder???


Ich möchte hier auch noch einmal ein extra großes Danke VORALLEM für meinen Mann, meiner Familie, meine Freunde aussprechen für diese wirklich und wahre super tolle Unterstützung in meiner schweren Not und Zeit. Ohne diesen Menschen hätte ich es sicherlich NICHT geschafft mich aus diesem "Loch" wieder rauszuziehen. Hier noch einmal VIELEN LIEBEN DANK.

Und für alle anderen Selbstbetroffenen sei gesagt: "Es ist eine mehr als schlimme Erfahrung und ich wünsche eigentlich niemanden, dass er dies durchmachen muss. Doch wenn es so sein sollte, dann nehmt euch diese "Auszeit" und diese Trauerzeit. Setzt euch damit auseinander und trauert einfach nur. Doch vergesst NIE es kommen auch wieder andere Zeiten, es ist ein Abschnitt im eigenen Leben der furchtbar und grausam ist, doch auch die Menschen die unmittelbar betroffen sind trauern und leiden und bräuchten eigentlich genauso EURE Unterstützung, so wie ihr sie von diesen Menschen benötigt. Es ist leider Schicksal und bestimmt nicht sehr einfach damit fertig zu werden. Doch man (Frau) kann es wenn man will und irgendwann geht das Leben auch weiter. Auch wenn die Trauer um das ungeborene Kind nie aufhören wird."

In diesem Sinne
eine doch "hoffnungsvolle" in die Zukunft blickende
Redwomen

P.S. Gerade bei diesem Bericht schreiben sind wieder viele Dingen Revuepassiert und auch viele Tränchen sind in den Augenwinkel erschienen, doch auch durch diesen Bericht kann ich wieder einige Dinge viel besser verarbeiten und besser damit umgehen.
   

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