Vorwort
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Da ich mir die Widescreen-Zeitschrift gekauft habe, kam ich in den Genuss von zwei Filmen, wobei ich angefangen habe mit dem Film "Femme Fatale". Meine Arbeitskollegin meinte vorher schon, die einzige gute Szene ist quasi das Werbeplakat, deshalb machte ich mir schon ... Bericht lesen
DVD FEMME FATALE
Beim Filmfestival in Cannes raubt die überaus hübsche Laura mit sehr perfiden Methoden den ... mehr
millionenschweren Schmuck eines Filmstars. Doch der perfekte Coup geht in letzter Minute schief. Während ihre Partner gefasst werden, entkommt sie mitsamt der Beute nach Amerika - dank der Hilfe eines ahnungslosen US Ehepaars, dass Laura für seine vermisste Tochter hält. Sieben Jahre später hat es Laura zur Frau des Pariser US-Botschafters gebracht und lebt nun unter dem Namen Lily ein neues Leben. Als ein Foto des Paperazzo Nicolas auf der Titelseite einer Illustrierten erscheint, ist die neue Identität der Diamanten-Diebin gefährdet. Die Vergangenheit holt die Lady wieder ein. Bald sieht sie sich von den ehemaligen Komplizen gejagt und einem reumütig verliebten Fotografen verfolgt. Doch die "Femme Fatale" hat einen teuflischen Plan ...
Femme fatale, Joachim Nagel
2009, 128 Seiten, 100 farbige Abbildungen, Maße: 26 x 29,2 cm, Gebunden, Deutsch· Einziges ... mehr
Panorama zur Femme fatale in Malerei, Fotografie und Film· Fesselnde Texte und Bilder bieten Lese- und Betrachtervergnügen· Mit Meisterwerken der Malerei von Tizian über Klimt bis zum Surrealismus· Themen: Lilith, Judith und Delilah; Salome; Helena, Circe, Medusa; Sphinx und Sirene; Cleopatra und die Königin von Saba; Hexen und Satanstöchter; Carmen; Skandal-Diven der Belle Époque; Vampirinnen und Kindfrauen; Dämoninnen der Filmleinwand; Surreale Musen
Femme Fatale (DVD)
Mit dem weit mehr als nur doppelbödigen Thriller Femme Fatale ist Brian De Palma nach ... mehr
einigen Ausflügen in etwas andere Regionen des Kinos zu seinen bevorzugten Themen und Motiven zurückgekehrt. Schon seine ganz frühen, noch unmittelbar von Jean-Luc Godard beeinflussten Filme Greetings und Hi, Mom waren Reflektionen über die Macht und Manipulierbarkeit der Bilder. Man sollte Filmen und Fotographien in De Palmas Werk nie trauen. Sie haben einen ungeheueren Einfluss auf die Menschen, und doch weisen sie ihnen in der Regel nur den falschen Weg. Die Juwelendiebin Laure (Rebecca Romijn-Stamos) und der Paparazzo Nicolas Bardo (Antonio Banderas) sind Produkte und Opfer der Bilder- und Medienwelt. Als Laure sich bei einem überaus spektakulären Diebstahl während einer Filmpremiere im Rahmen des Festivals von Cannes entschließt, ihre Partner zu betrügen, folgt sie dem Vorbild all der Femmes Fatales, die Hollywood in seiner schwarzen Serie zugleich gefeiert und verteufelt hat. Sie ist davon überzeugt, dass es für Frauen wie sie nur einen Weg gibt, dem sie skrupellos folgen muss. So wird Laure zur Gejagten. Einzig und allein die zufällige Begegnung mit ihrer Doppelgängerin Lily rettet sie vorerst. Doch als Laure sieben Jahre später als Ehefrau des neuen amerikanischen Botschafters nach Paris zurückkehrt, holt sie ihre Vergangenheit durch ein Foto wieder ein, das Nicolas im Auftrag eines Klatschmagazins von ihr macht. Femme Fatale ist das Dokument einer Flucht. Nicht nur Laure und Nicolas, der eigentlich nie mehr als Paparazzo arbeiten wollte, versuchen alles, um ihrer Vergangenheit zu entkommen, auch ihr Schöpfer selbst ist mit diesem Film einer Welt entflohen, die ihm weniger Möglichkeiten bieten wollte. Nachdem es für Brian De Palma in Hollywood immer schwieriger geworden war, seine Visionen zu realisieren, bot sich ihm Europa als Ausweg an. Hier konnte er seit Jahren zum ersten Mal wieder ein eigenes Drehbuch verfilmen und sich dabei kompromisslos seinen filmischen Obsessionen hingeben. So bricht er im Verlauf der Erzählung immer wieder mit den Konventionen des durch und durch standardisierten Hollywood-Kinos. Laures und Nicolas' Geschichte folgt nicht der Logik eines Genres, sie entsteht vielmehr Stückchen für Stückchen -- wie ein Puzzle oder auch wie eine riesige Fotocollage -- aus De Palmas einzigartigen Bildideen. Schon mit seinem Titel führt De Palma einen bewusst auf die falsche Fährte. Femme Fatale ist kein Film Noir, auch wenn sich Laure gleich in der ersten Szene Billy Wilders Klassiker Frau ohne Gewissen ansieht. De Palma reagiert eher auf den Fatalismus und den Nihilismus dieser Filmgattung und stellt ihnen seine eigene Interpretation der Figur der Femme Fatale entgegen. So endet dieser überaus elegante Thriller, der als Dekonstruktion eines filmischen Mythos beginnt, schließlich als Glaubensbekenntnis eines Künstlers, der sich gegen die Ausweglosigkeit eines vorherbestimmten Schicksals auflehnt. Und ganz nebenbei beantwortet De Palma auch noch die von dem mexikanischen Filmemacher Alejandro González Iñárritu gestellte Frage, ob Gottes Licht uns nun führt oder blendet. --Sascha Westphal
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Erfahrungsbericht von Skywalkeratwork über Femme Fatale 17.08.2005
Produktbewertung des Autors:
Pro:
Rebecca Romijn - Stamos ! Ziemlich erotischer Thriller, ideal für Männer : - ) Inszenierung mal anders, vor allem gibt es 2 alternative Enden : - ) Filmmusik !
Kontra:
Nicht gerade spannend ! Gibt sehr viel Bessere !
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Vorwort -------------
Da ich mir die Widescreen-Zeitschrift gekauft habe, kam ich in den Genuss von zwei Filmen, wobei ich angefangen habe mit dem Film "Femme Fatale". Meine Arbeitskollegin meinte vorher schon, die einzige gute Szene ist quasi das Werbeplakat, deshalb machte ich mir schon keine großen Hoffnungen, das dieser Streifen gut sein würde. Die Erwartungen waren also sehr niedrig, doch meistens gefallen einem diese Filme noch mit am Besten. Aber mal sehen was mich so erwartet hat und daher heute mein Bericht zu diesem Streifen!
Kurze Infos zum Film -----------------------------------
Als Erstes ist mir beim Vorspann aufgefallen, das es ja ein Brian de Palma Film ist und die sind eigentlich nicht so schlecht, siehe meinen Lieblingsfilm Spiel auf Zeit mit Nicolas Cage. Außerdem war er noch für Filme wie Mission Impossible oder Mission to Mars verantwortlich, ist also lange kein Unbekannter und Schlechter Regisseur mehr. Der Film wurde 2002 in Frankreich sowie in den USA gedreht und hat eine Spielzeit von 110 Minuten. Freigegeben ist er ab 16 Jahren und das ist aufgrund weniger blutigen Szenen auch gerechtfertigt, aber als übermäßig brutal möchte ich ihn keineswegs bezeichnen, eher als hocherotisch und auch aus dem Grund erst ab 16 Jahren freigegeben. Man kann ihn nämlich in das Genre Thriller oder sogar Erotik einordnen, kann man sich auch gerne mischen und dann wäre wir beim Erotikthriller :-)
Die Schauspieler ----------------------------
Rebecca Romijn-Stamos spielt Laure Antonio Banderas spielt Nicolas Peter Coyote Erig Ebouaney Rie Rasmussen Gregg Henry Fiona Curzon Daniel Milgram Gilles Jacob
Hocherotisch ist dieser Thriller ja gehalten und ich denke mit der Schönheit Rebecca Romijn-Stamos ist da eindeutig die beste Schauspielerin für gewählt worden. Sie sieht einfach super sexy aus und ich mag sie sehr als Schauspielerin, was sie ja schon in Godsend und vor allem in beiden X-Men-Teilen unter Beweis gestellt hat. Vor allem die Szene am Anfang mit einer anderen Frau, werden Männer wahrscheinlich lieben und daher würde ich schon sagen, ist es eher ein Film für Männer als für Frauen. Obwohl für die Frauen ja mit Antonio Banderas auch ein sehr guter männlicher Darsteller dabei ist und man kennt ihn aus Filmen wie Der 13. Krieger, Die Maske des Zorro oder Spy Kids und vielen anderen klasse Filmen. Ein wirklich sehr bekannter und beliebter Schauspieler, auch wenn ich ihn nicht ganz so leiden kann muss ich zugeben. Die restlichen Schauspieler muss ich leider zugeben, das ich diese nicht mal vom Namen her kenne, höchstens Gregg Henry scheint mir irgendwas zu sagen. Nach ein bisschen schauen auf netleih.de habe ich gesehen, das Peter Coyote in E.T. - Der Außerirdische mitgespielt, Gregg Henry dagegen in Filmen die ich eigentlich gar nicht kenne, nämlich Windfall oder Death Infection. Ansonsten gibt es keinerlei weitere Infos der restlichen Schauspieler, doch grundsätzlich spielt sich sowieso alles zwischen Rebecca und Antonio ab. Und beide passen gut zusammen und machen den Film sehenswert, wie gesagt vor allem Rebecca :-)
Die Handlung -----------------------
Während der Filmfestspiele in Cannes, raubt die Betrügerin Laure ein paar sündhaft teure Schmuckstücke, doch leider läuft hier nicht alles so rund und es kommt zu einem Zwischenfall, wo ein Komplize angeschossen wird und aus Panik verschwindet sie. Sie schafft es für ganze 7 Jahre von der Bildfläche zu verschwinden, ohne das sie entdeckt wird und trotzdem wird sie immer noch gesucht von den Komplizen. Doch eines Tages passiert etwas Ausschlaggebendes und ihre Identität wird aufgedeckt...
Denn eines Tages nach diesen sieben Jahren, taucht ein Foto von ihr in der Öffentlichkeit auf, als der Paparazzi Nicolas es schafft, das erste Foto überhaupt der Gattin des Botschafters zu schießen. Prompt landet sie auf Plakaten in Paris und es dauert nicht lange und die Komplizen des damaligen Coups, sind ihr auf die Schliche gekommen. Zudem verliebt sich Nicolas auch noch in sie und bald landen sie zusammen in ihrem Zimmer. Doch das ist noch lange nicht genug, denn nun dreht Laure ihm noch eine Entführung an, um ihn so später erpressen zu können. Denn sie möchte Geld erpressen von ihrem Gatten und dann endgültig wieder verschwinden, so dass sie niemand finden kann. Doch dazu kommt es gar nicht erst, denn sie wird schon erwartet...
Doch als man denken könnte der Film wäre langsam zu Ende, beginnt alles nochmal von vorne und zeigt dann eine neue Zukunft, wenn sie eine bestimmte Szene verändert. Von nun an lebt sie ein schönes Leben, ebenfalls mit Geld und die Komplizen kommen ihr nicht mehr auf die Schliche. Und genau diese Inszenierung ist eigentlich das Interessante an diesem Film, denn so richtig spannend ist er nicht, aber durchweg interessant und halt hocherotisch :-)
Meine Meinung --------------------------
Ich vergebe bei diesem Film ein "Mittel" als Bewertung, denn so richtig vom Hocker gehauen hat er mich definitiv nicht und ich fand ihn höchstens durchgehend interessant, weil die Inszenierung ganz nett war, vor allem das Ende war interessant, denn man bekam ja zwei alternative Enden zu sehen :-) Das war schon sehr schön und spannend, mal was Anderes zu den Filmen sonst, wobei ich sagen muss, man hätte erkennen können wer hier Regisseur war, denn von Führung der Regie habe ich verschiedene Merkmale mit Spiel auf Zeit vergleichen können. Vor allem auch die Filmmusik ist toll und ist üblich für einen Brian de Palma Film, muss ich mal sagen. Die Schauspieler sind auch wie geschaffen für diesen Film, auch wenn ich Antonio Banderas eigentlich nicht sonderlich mag, aber mit Rebecca Romijn-Stamos ist hier die absolute Traumfrau gefunden worden. Denn sie kann in ihrer Rolle ihren Körper zeigen und das tut sie auch sehr oft und freizügig und man muss auch sagen, sie kann sich sehen lassen damit. Das ist auch neben der Inszenierung ein Argument für diesen Film, denn die hocherotischen Szenen sind besonders gut gemacht, vor allem die Anfangsszene. Außerdem werden die Szenen vor allem Männern gefallen, da bin ich mir sicher :-) Daher kann man ihn sich schon ansehen, er ist aus meinen Augen noch empfehlenswert, auch wenn ich sicherlich schon bessere Filme gesehen habe. Wer also Erotikthriller mag, kann sich diesen ruhig ansehen. Bis dann und viel Spaß beim schauen, euer fataler Sky :-)
Pro: Anfangszene aus den Filmfestspielen in Cannes, darstellerische Leistung von Rebecca Romijn Stamos und Antonio Banderas, Striptease-Szene Kontra: Bereits nach wenigen Minuten verliert man den Faden im Film, Regie und Buch von Brian de Palma
Vorwort
=
Was kommt eigentlich dabei raus, wenn ein Top Modell, ein Top Schauspieler und ein Top Regisseur sich zusammentun und einen Film drehen? Eigentlich müsste ein hervorragendes Ergebnis dabei herauskommen. Bei Basic Instinkt waren es S ...
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Pro: Schauspieler, Regie Kontra: Story recht kompliziert
***STORY:***
Schauplatz: Filmfestspiele in Cannes.
Die schöne Laure und ihre beiden Partner, professionelle Gauner, haben es auf das äußerst ungewöhnliche Oberteil einer der Schönen und Reichen abgesehen: Ein Top in Form einer Schlange, besetzt mit Diam ...
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Pro: Die Anfangsszene ... Kontra: ... alles andere
ACHTUNG ! Unten wird der Schluss des Films verraten!
Barbara Stanwyck schießt auf Fred MacMurray – im Film „Frau ohne Gewissen“ von Billy Wilder aus dem Jahre 1944. Im Fernsehen spiegelt sich eine junge Frau, die den Film anschaut. Die Stanwyck schießt ...
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Pro: de Palma Stil, Rebecca Romjin-Stamos Kontra: Drehbuch unglaubwürdig
Meinung bezieht sich nur auf die DVD Kauf Version.
“I am a bad girl, a very bad girl!” Damit wird der Zuschauer schon auf d. Menu Bildschirm empfangen!
Nur allzu gerne hätte „letraton“ Brian de Palma 5 Sterne offeriert. Selbst de Palma Flops, wie z. ...
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Pro: Lebenszeichen alter Machart Kontra: Nichts Neues; verwirrende Handlung
Vorher
Brian De Palma galt in den Siebzigern als Meister des Post-Hitchcock-Thrillers. Bis Mitte der 80er konnte er diesen Ruf erfolgreich verteidigen. Dann folgte nach dem Hit „The Untouchables“ (1987) der katastrophale Flop „Fegefeuer der Eitelkeite ...
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...Auswahl an Sets und Kostümen, einen sehr netten Charme verleiht.
Den größten Charme-Angriff startet nichtsdestotrotz Bessons Neuentdeckung Louise Bourgoin (?Das Mädchen aus Monaco?, ?Der kleine Nick?), welche ihre Rolle zwischen weiblichen Indiana Jones und erotischer Femme fatale Aura anlegt. Eine Mischung mit welchem dieses schlichtweg bezaubernde Wesen nicht zuletzt beim männlichen Publikum verzücken dürfte. Ein weiterer Höhepunkt aus darstellerischer Sicht hätte eigentlich auch von Mathieu Amalric (?James Bond 007: Ein Quantum Trost?, ?Public Enemy No. 1 ? Todestrieb?) ausgehen müssen, welcher einmal mehr als antagonistischer Gegenpol gecastet wurde, jedoch kaum Screentime gewährt bekommen hat. Ein Umstand, der auch durch das Ende des Filmes auf ein bald folgendes Sequel schließen lässt, in welchem Amalric dann mit großer Sicherheit mehr...
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