... Um sich Abwechslung zu verschaffen, beobachtet er aus dem Fenster seiner Wohnung die Nachbarn: die einsame Miss Lonelyheart (Judith Evelyn), ein frisch verliebtes Pärchen, das den ganzen Tag im Bett zu verbringen scheint, einen ständig alkoholisierten Komponisten (Ross Bagdasarian) und die ... Bericht lesen
Das Fenster zum Hof
Jeff (James Stewart) ist Pressefotograf und durch einen Beinbruch an den Rollstuhl und ... mehr
seine Wohnung gefesselt. Um der drohenden Langeweile zu entkommen, beobachtet er aus seinem Fenster zum Hof die Nachbarschaft und lernt sie so bestens und von allen Seiten kennen. Seine Freundin Lisa (Grace Kelly) ist zunächst wenig begeistert davon, aber schließlich ist die Neugier doch stärker. Als die beiden im Leben ihres Nachbarn von gegenüber, Mr. Thorwald (Raymund Burr), einige Merkwürdigkeiten beobachten, keimt in ihnen der Verdacht, dass mit dessen Frau etwas nicht stimmt. Jeff wittert Mord und lässt den Hinterhof von nun an nicht eine Sekunde aus den Augen.FSK: ab 12 Jahre, Spieldauer: 109 MinutenSprache: Deutsch, EnglischUntertitel: Deutsch, Englisch, Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Norwegisch, SchwedischRegie: Alfred Hitchcock. Mit James Stewart, Grace Kelly u. a.
Das Fenster zum Hof (DVD)
Jeff ist Pressefotograf und durch einen Beinbruch an den Rollstuhl gefesselt. Sein ... mehr
einziges Vergnügen Er beobachtet aus seinem Fenster zum Hof seine Nachbarn. Dabei gerät er auf die Spuren eines rätselhaften Mordes. Mit James Stewart und Grace Kelly in den Hauptrollen.
Das Fenster zum Hof (DVD)
Der Fotograf L.B. "Jeff" Jeffries (James Stewart) ist durch ein gebrochenes Bein an den ... mehr
Rollstuhl gefesselt und kann seine Wohnung nicht verlassen. Betreut wird er von einer Krankenschwester (Thelma Ritter). Zunächst aus Langeweile und Neugier beginnt er, seine Nachbarn zu beobachten. Dabei kommt ihm der Verdacht, dass einer der Nachbarn, Lars Thorwald (Raymond Burr), seine Frau umgebracht hat. Bis er jedoch seine Verlobte (Grace Kelly) und seinen Freund, einen Police Detective (Wendell Corey), von der Richtigkeit seiner Annahme überzeugen kann, wird der Mörder auf ihn aufmerksam. Interessant an diesem Film ist, dass er aus einer einzigen Perspektive (der von Stewart) gedreht wurde. Dadurch hat der Zuschauer keinen Informationsvorsprung, sondern befindet sich immer auf einem Wissensstand mit dem Protagonisten. So zittert der Zuschauer mit Stewart, als Kelly das Apartment des Mörders durchsucht. Burr kehrt zurück und Stewart (und somit der Zuschauer) hat keine Möglichkeit, sie zu warnen. Das Fenster zum Hof ist in Bezug auf Konstruktion, Detailreichtum und Geschlossenheit einer der dichtesten Filme Hitchcocks. Er selbst bezeichnete ihn neben Im Schatten des Zweifels als seinen Lieblingsfilm. Stewart spielte in insgesamt vier von Hitchcocks Filmen die Hauptrolle und Grace Kelly (die später Fürst Rainier von Monaco heiratete) wurde zur erklärten Lieblingsschauspielerin des großen Meisters. Thelma Ritter spielte eine ihrer besten Rollen als ewig betrunkene Putzfrau neben Doris Day und Rock Hudson in Bettgeflüster. --Ursula Steingaß
Das Fenster zum Hof (DVD)
Jeff ist Pressefotograf und durch einen Beinbruch an den Rollstuhl gefesselt. Sein ... mehr
einziges Vergnügen Er beobachtet aus seinem Fenster zum Hof seine Nachbarn. Dabei gerät er auf die Spuren eines rätselhaften Mordes. Mit James Stewart und Grace Kelly in den Hauptrollen.
gefesselt, sitzt beinahe Tag und Nacht am Fenster und beobachtet die Nachbarschaft: ein Voyeur, der einem Mord auf die Schliche kommt. Allein stellt er sich dem Duell mit dem Mörder. Den Film 'Das Fenster zum Hof', mit James Stewart und Grace Kelly in den Hauptrollen, kennt jeder, zusammen mit anderen Geschichten ist nun Cornell Woolrichs Vorlage zum Filmklassiker von Alfred Hitchcock zu entdecken - ein Klassiker der 'Serie noir'.
Das Fenster zum Hof (DVD)
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Lenkrad ist mit zahlreichen Buttons für verschiednene Funktionen belegt. Auch die Gangschaltung ist leicht erreichbar.Die Pedale sind robust und standsicher.
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Erfahrungsbericht von Posdole über Fenster zum Hof, Das 22.05.2002
Produktbewertung des Autors:
Humor
ziemlich humorvoll
Spannung
sehr spannend
Anspruch
anspruchsvoll
Action:
viel
Romantik:
viel
Pro:
Konzentrierte Spannung bis zum Schluss, Kelly, Stewart, Ritter und die Nebenrollen
Kontra:
Nothing to see
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Eine Kurzgeschichte von Cornell Woolrich diente Hitchcock als Vorlage für diesen ausgezeichneten, stilistisch einwandfreien, klaren Thriller, in dem er den Zuschauer über die Hauptfigur in den Film direkt hineinzieht.
I N H A L T
L. B. Jeffries, von seinen Freunden Jeff genannt, ist leidenschaftlicher Fotoreporter und muss nach einem Unfall, bei dem er sich ein Bein gebrochen hat, zu Hause bleiben und im Rollstuhl sitzen. Eine für ihn tödlich langweilige Situation. Nur zwei Menschen besuchen ihn regelmäßig: Die Krankenschwester Stella (Thelma Ritter) und seine Verlobte Lisa Fremont (Grace Kelly). Um sich Abwechslung zu verschaffen, beobachtet er aus dem Fenster seiner Wohnung die Nachbarn: die einsame Miss Lonelyheart (Judith Evelyn), ein frisch verliebtes Pärchen, das den ganzen Tag im Bett zu verbringen scheint, einen ständig alkoholisierten Komponisten (Ross Bagdasarian) und die oft spärlich bekleidet herumlaufende Tänzerin Miss Torso (Georgine Darcy), auf die alle Männer scharf zu sein scheinen. Stella kommentiert seine Beobachtungslust mit sarkastischen Sätzen wie: »The New York State Sentence for a Peeping Tom (Spanner) is sixth months in the workhouse.« Oder: »What people ought to do is get outside their own house and look in for a change.«
Zur Nachbarschaft gehören zudem Mr. und Mrs. Thorwald (Raymond Burr und Irene Winston). Mrs. Thorwald ist bettlägerig; beide streiten meistens. Nachdem er eines Nachts durch einen Schrei aufgeweckt wird und ab diesem Zeitpunkt Mrs. Thorwald nicht mehr zu sehen bekommt, beobachtet Jeff Thorwald mit einer Säge, einem Küchenmesser und einem Aluminiumkoffer, den er, ebenso wie das Badezimmer reinigt. Mit dem Koffer verlässt Thorwald mehrfach die Wohnung.
Jeff befürchtet, dass hier ein Mord geschehen ist. Doch weder Lisa noch sonst irgend jemand glaubt ihm ...
I N S Z E N I E R U N G
Hitchcock verführt uns; er zwingt den Zuschauer in »Rear Window«, die Position Jeffs einzunehmen. Das Publikum schaut voyeuristisch auf die Leinwand, Jeff ebenso voyeuristisch in den Hof und die Fenster seiner Nachbarn, benutzt dazu seine Kamera mit Teleobjektiv, ist also verlängertes Auge des Publikums. Über Jeff und seine Kamera lenkt Hitchcock den Voyeurismus des Publikums und macht ihn damit offensichtlich. Der Zuschauer beobachtet Menschen im Film in allen möglichen Situationen. Dabei fällt niemandem auf, dass Kino eben auch und vor allem voyeuristisch ist – egal, was und wen wir anschauen.
Dadurch, dass Jeff als gelangweilter und neugieriger Mittler zwischen seine Nachbarn und das Publikum tritt, liegen der Voyeurismus und vor allem das Bedürfnis danach brach. Dass Jeff dazu noch Fotoreporter ist, macht die Dramaturgie von »Rear Window« noch durchsichtiger, klarer und enthüllender. »Ich wette, dass von zehn Leuten, wenn sie am Fenster gegenüber eine Frau sehen, die schlafen gehen will und sich auszieht, [...] neun nicht anders können als hinschauen. [...] Sie könnten die Läden schließen. Aber nein, das tun sie nicht, sie schauen hin so lange wie möglich« (1), kommentierte Hitchcock »Rear Window«.
Dann scheint etwas Furchtbares geschehen zu sein und ein weiteres Moment tritt ins Spiel: Die fast vollständige Hilflosigkeit. Nicht nur, dass Jeff niemand glaubt; er und damit der Zuschauer sind an den Rollstuhl gefesselt, können nur die Augen aufsperren, beobachten und sonst nichts.
Jeff scheint sich sowieso nur für seine Beobachtungen zu interessieren, jedenfalls wesentlich mehr als für seine Verlobte. Lisa, immer gut angezogen, attraktiv, bringt ihm Champagner, macht ihm das Essen, versucht seine Aufmerksamkeit zu gewinnen; doch Jeff weicht ihrer Nähe aus. Das Publikum ebenso! Denn auch uns interessiert nur, was Jeff beobachtet, vor allem, nachdem er Verdacht geschöpft hat.
In einer Szene beugt sich Lisa über ihn, um ihn zu küssen. Die Kamera zeigt ihre erotische Ausstrahlung, während Jeff sich nicht dafür interessiert. Die ganze Szene wirkt so, als ob Lisa für einen Moment die Kamera für den Versuch benutzen kann, das Publikum hinter sich zu bringen, um Jeff zu sagen: Hör auf mit deiner Besessenheit, die Nachbarn zu beobachten und Verdächtigungen auszusprechen. Schau mich an, meine Schönheit. Unterstützt wird diese Diskrepanz zwischen beiden durch die Beobachtungen selbst. Was sieht Jeff? Alle menschlichen Schwächen sind auf dem Hof, in den anderen Wohnungen versammelt: streitende Paare, ein alkoholisierter einsamer Musiker, eine Tänzerin, hinter der alle Männer her sind, ein kinderloses Paar, das seine ganze Liebe einem Hund widmet usw. – alles Probleme die mit der Liebe und deren Schwierigkeiten verbunden sind. Warum also lieben, heiraten? (Erst später wird Jeff bewusst, dass er in Lisa verliebt ist.)
In einer anderen Szene wird Lisa sozusagen die Kamera wieder entzogen. Sie begibt sich in die Wohnung des vermeintlichen Mörders. Jeff beobachtet sie aus dem Rollstuhl von seiner Wohnung aus. Gefahr droht. Aber an den Rollstuhl gefesselt können Jeff und wir nichts tun. Aber in genau derselben Szene findet Lisa den Ehering des potentiellen Mordopfers, steckt ihn sich an den Finger, zeigt damit zum Fenster hinaus, so dass Jeff ihn sehen kann und schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe: erfolgreiche Nachforschungen im Sinne Jeffs, eine klare Ankündigung der Hochzeit mit ihm im Sinne von Lisa.
Hitchcock führt seine Figuren aufeinander und gegeneinander: die nach Liebe dürstende Lisa, den sich fast schon impotent fühlenden Jeff, dem Voyeur, der nicht weiß, was er mit der Liebe oder gar Ehe anfangen soll, und die dazwischen immer wieder auftauchende Stella, die das Geschehen mit Sarkasmus kommentiert – eingebaut in eine von Risiko, Hilflosigkeit, Verdacht, Indizien, Gefahr gekennzeichnete Geschichte.
F A Z I T
James Stewart, Grace Kelly und Thelma Ritter waren ein Traum-Trio für diesen Streifen, in dem Hitchcock überdeutlich den Unterschied zwischen »Surprise« und »Suspense« vorführt – in seinen eigenen Worten: Wenn eine Bombe unter einem Tisch explodiert, dann ist das »Surprise«, kurzfristiger Genuss. Wenn wir von der Bombe unter dem Tisch wissen, aber nicht, wann sie hochgeht, dann ist das »Suspense«. Streng nach diesem Grundsatz ist »Rear Window« konzipiert.
(1) François Truffaut (in Zusammenarbeit mit Helen G. Scott): Truffaut / Hitchcock, München / Zürich 1999 (Diana-Verlag) (Originalausgabe: 1983), S. 179.
Das Fenster zum Hof (Rear Windows) USA 1954, 112 Minuten Regie: Alfred Hitchcock Drehbuch: John Michael Hayes, nach der Erzählung »It Had To Be Murder« von Cornell Woolrich Musik: Franz Waxman Kamera: Robert Burks Schnitt: George Tomasini Spezialeffekte: John P. Fulton Hauptdarsteller: James Stewart (L. B. »Jeff« Jeffries), Grace Kelly (Lisa Carol Fremont), Wendell Corey (Lieutenant Thomas J. Doyle), Thelma Ritter (Stella), Raymond Burr (Lars Thorwald), Judith Evelyn (Miss Lonelyheart), Ross Bagdasarian (Komponist), Georgine Darcy (Miss Torso, Balletttänzerin), Sara Berner (Frau auf der Feuertreppe), Frank Candy (Mann auf der Feuertreppe), Jesslyn Fax (Bildhauerin), Rand Harper (Flitterwöchner), Irene Winston (Anna Thorwald) Offizielle Homepage: – Internet Movie Database: http://us.imdb.com/Title0047396
Meinen ersten Kontakt mit Alfred Hitchcock hatte ich, obwohl es eigentlich doch nicht der Fall war, druch das Lesen. Zuerst las ich die Drei Fragezeichen Bücher, die den Namen dieses großen Regisseurs aber nur als Blickfang verwendeten, denn selber hat er ...
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Pro: Klasse Kammerschauspiel Kontra: Nix für Actionfans
...Die Welt ist eine Ansammlung von Voyeuren, die sich gegenseitig beobachten, weil ihnen ihr eigenes Leben zu langweilig geworden ist. Diese Erkenntnis muß bei Hitchcocks erstem Paramount-Film von 1953 DAS FENSTER ZUM HOF ( Rear window ) eine dominante ...
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...Durch einen Unfall vorrübergehend an den Rollstuhl gefesselt, hat der gipsbeinige Jeffries (James Stewart) den ganzen Tag nichts besseres zu tun, als nur aus dem Fenster zu schauen. Der heimliche Voyeur schaut sich das Leben in seiner Umgebung durchs Fern ...
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Pro: -brillianter Voyeur-Thriller; sehr spannend; Kontra: -
"Das Fenster zum Hof" - wer kennt diesen Film nicht, ein wahrer Hitchcock-Klassiker voll subtiler Spannung, und meiner Meinung nach ist dieser Voyeur-Thriller auch eines der stärksten Werke des Meisterregisseurs! Bereits 1954 gedreht, kam erst kürzlich, i ...
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"Rear Window"- so der Originaltitel dieses Filmes wurde 1948 gedreht (und für 4 Oscars nominiert) und ist immer noch eines von den Favoriten, die ich mir gerne angeschaut hatte. Nun besitze ich auch noch die DVD von diesem Film (der übrigens restauriert w ...
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...?See It! - If your nerves can stand it after PSYCHO!?
(Filmwerbung zur Wiederveröffentlichung im Jahre 1962)
Inzwischen ist es ist schon wieder eine ganze Weile her, seitdem ich ?Fenster zum Hof? gesehen habe. Davor hatte ich den Film ebenfalls geraume Zeit nicht mehr gesehen, und entweder war mir vorher nie aufgefallen, was für ein ungemein düsterer Film Hitchcocks Werk aus dem Jahre 1954 ist, oder ich hatte es schlicht vergessen.
Irgendwann habe ich der Versuchung nachgegeben und eine Pappkiste mit insgesamt 14 DVDs gekauft. Bei denen handelt es sich sämtlich um Filme von Alfred Hitchcock, und weil ich im Laufe der Jahre immer wieder habe feststellen dürfen, dass es sich mit Filmen von Hitchcock wie mit gutem Wein verhält, habe ich die knapp 100 Euro für die Box auch ziemlich leichten Herzens auf die Bezahltheke gelegt...
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Pro: Dialoge, Selbsterkenntnismomente, überzeugende Darsteller, neue Synchronisation Kontra: wer denkt, "Das Fenster zum Hof" von 1998 in alt zu sehen, der irrt absolut.
...~ ?Wenn ein Mann und eine Frau sich mögen, sollte es einen Zusammenstoß geben. Peng. Wie zwei Taxis auf dem Broadway. Und nicht herumsitzen und sich gegenseitig analysieren wie zwei Laborobjekte in der Retorte. (?) Früher war es so: man sieht jemanden, fliegt aufeinander, man heiratet. Heutzutage liest man viele Bücher, wirft mit einer Menge Fremdwörter um sich, psychoanalysiert sich gegenseitig bis man nicht mehr unterscheiden kann zwischen einer Pettingparty und einem Zivildiensttexaner.? (...)
~ ?Das ist schön, Stella. Würden Sie mir bitte jetzt ein Sandwich machen??
~ ?Ja, das mach ich. Und ich werde ein bißchen gesunden Menschenverstand mit draufgeben?.
Jene interessierte, die lediglich die im Jahre 1998 verfilmte Variante
?Das Fenster zum Hof? kennen, dürfte die mir vorliegende, knapp 45 Jahre ältere...
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...Christopher Reeve machte sich einst als Supermanndarsteller einen Namen.
Doch ein Unfall machte die Karriere des talentierten Schauspielers jäh ein Ende. Seit 1995 sitzt Christopher Reeve an den Rollstuhl gefesselt, vom Kopf abwärts gelähmt.
Doch der junge Mann ist ein Kämpfer. Gibt sich mit seinem Schicksal nicht geschlagen und versucht alles, um eines Tages wieder gehen zu können und auch die Schauspielerei hat der Supermann von einst nicht an den Nagel gehängt.
1998 spielte er die Hauptrolle in dem Film „Das Fenster zum Hof“.
Eine Neuauflage des alten Klassikers mit Grace Kelly.
Das faszinierende an dem Film war, dass man als Zuschauer Einblicke in das jetzige Leben des Schauspielers Reeve bekam mit seiner Behinderung und ich ziehe meinen Hut vor soviel Mut und Lebenswillen.
Hat ihn das Schicksal auch schwer gebe...
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