... Um sich Abwechslung zu verschaffen, beobachtet er aus dem Fenster seiner Wohnung die Nachbarn: die einsame Miss Lonelyheart (Judith Evelyn), ein frisch verliebtes Pärchen, das den ganzen Tag im Bett zu verbringen scheint, einen ständig alkoholisierten Komponisten (Ross Bagdasarian) und die ... Bericht lesen
Krimiautoren des 20. Jahrhunderts. Er beherrscht die Kunst wie kaum ein anderer die Zeit als Spannungselement einzusetzen und eine beklemmende Atmosphaere zu schaffen. 94...
Das Fenster zum Hof
Ein Mann an einen Rollstuhl gefesselt sitzt beinahe Tag und Nacht am Fenster und ... mehr
beobachtet die Nachbarschaft: ein Voyeur der einem Mord auf die Schliche kommt. Allein stellt er sich dem Duell mit dem Moerder. Den Film Das Fenster zum Hof mit Jam...
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Rollstuhl gefesselt und kann seine Wohnung nicht verlassen. Betreut wird er von einer Krankenschwester (Thelma Ritter). Zunächst aus Langeweile und Neugier beginnt er, seine Nachbarn zu beobachten. Dabei kommt ihm der Verdacht, dass einer der Nachbarn, Lars Thorwald (Raymond Burr), seine Frau umgebracht hat. Bis er jedoch seine Verlobte (Grace Kelly) und seinen Freund, einen Police Detective (Wendell Corey), von der Richtigkeit seiner Annahme überzeugen kann, wird der Mörder auf ihn aufmerksam. Interessant an diesem Film ist, dass er aus einer einzigen Perspektive (der von Stewart) gedreht wurde. Dadurch hat der Zuschauer keinen Informationsvorsprung, sondern befindet sich immer auf einem Wissensstand mit dem Protagonisten. So zittert der Zuschauer mit Stewart, als Kelly das Apartment des Mörders durchsucht. Burr kehrt zurück und Stewart (und somit der Zuschauer) hat keine Möglichkeit, sie zu warnen. Das Fenster zum Hof ist in Bezug auf Konstruktion, Detailreichtum und Geschlossenheit einer der dichtesten Filme Hitchcocks. Er selbst bezeichnete ihn neben Im Schatten des Zweifels als seinen Lieblingsfilm. Stewart spielte in insgesamt vier von Hitchcocks Filmen die Hauptrolle und Grace Kelly (die später Fürst Rainier von Monaco heiratete) wurde zur erklärten Lieblingsschauspielerin des großen Meisters. Thelma Ritter spielte eine ihrer besten Rollen als ewig betrunkene Putzfrau neben Doris Day und Rock Hudson in Bettgeflüster. --Ursula Steingaß
Erfahrungsbericht von Posdole über Fenster zum Hof, Das 22. Mai 2002
Produktbewertung des Autors:
Humor:
ziemlich humorvoll
Spannung:
sehr spannend
Anspruch:
anspruchsvoll
Action:
viel
Romantik:
viel
Pro:
Konzentrierte Spannung bis zum Schluss, Kelly, Stewart, Ritter und die Nebenrollen
Kontra:
Nothing to see
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Eine Kurzgeschichte von Cornell Woolrich diente Hitchcock als Vorlage für diesen ausgezeichneten, stilistisch einwandfreien, klaren Thriller, in dem er den Zuschauer über die Hauptfigur in den Film direkt hineinzieht.
I N H A L T
L. B. Jeffries, von seinen Freunden Jeff genannt, ist leidenschaftlicher Fotoreporter und muss nach einem Unfall, bei dem er sich ein Bein gebrochen hat, zu Hause bleiben und im Rollstuhl sitzen. Eine für ihn tödlich langweilige Situation. Nur zwei Menschen besuchen ihn regelmäßig: Die Krankenschwester Stella (Thelma Ritter) und seine Verlobte Lisa Fremont (Grace Kelly). Um sich Abwechslung zu verschaffen, beobachtet er aus dem Fenster seiner Wohnung die Nachbarn: die einsame Miss Lonelyheart (Judith Evelyn), ein frisch verliebtes Pärchen, das den ganzen Tag im Bett zu verbringen scheint, einen ständig alkoholisierten Komponisten (Ross Bagdasarian) und die oft spärlich bekleidet herumlaufende Tänzerin Miss Torso (Georgine Darcy), auf die alle Männer scharf zu sein scheinen. Stella kommentiert seine Beobachtungslust mit sarkastischen Sätzen wie: »The New York State Sentence for a Peeping Tom (Spanner) is sixth months in the workhouse.« Oder: »What people ought to do is get outside their own house and look in for a change.«
Zur Nachbarschaft gehören zudem Mr. und Mrs. Thorwald (Raymond Burr und Irene Winston). Mrs. Thorwald ist bettlägerig; beide streiten meistens. Nachdem er eines Nachts durch einen Schrei aufgeweckt wird und ab diesem Zeitpunkt Mrs. Thorwald nicht mehr zu sehen bekommt, beobachtet Jeff Thorwald mit einer Säge, einem Küchenmesser und einem Aluminiumkoffer, den er, ebenso wie das Badezimmer reinigt. Mit dem Koffer verlässt Thorwald mehrfach die Wohnung.
Jeff befürchtet, dass hier ein Mord geschehen ist. Doch weder Lisa noch sonst irgend jemand glaubt ihm ...
I N S Z E N I E R U N G
Hitchcock verführt uns; er zwingt den Zuschauer in »Rear Window«, die Position Jeffs einzunehmen. Das Publikum schaut voyeuristisch auf die Leinwand, Jeff ebenso voyeuristisch in den Hof und die Fenster seiner Nachbarn, benutzt dazu seine Kamera mit Teleobjektiv, ist also verlängertes Auge des Publikums. Über Jeff und seine Kamera lenkt Hitchcock den Voyeurismus des Publikums und macht ihn damit offensichtlich. Der Zuschauer beobachtet Menschen im Film in allen möglichen Situationen. Dabei fällt niemandem auf, dass Kino eben auch und vor allem voyeuristisch ist – egal, was und wen wir anschauen.
Dadurch, dass Jeff als gelangweilter und neugieriger Mittler zwischen seine Nachbarn und das Publikum tritt, liegen der Voyeurismus und vor allem das Bedürfnis danach brach. Dass Jeff dazu noch Fotoreporter ist, macht die Dramaturgie von »Rear Window« noch durchsichtiger, klarer und enthüllender. »Ich wette, dass von zehn Leuten, wenn sie am Fenster gegenüber eine Frau sehen, die schlafen gehen will und sich auszieht, [...] neun nicht anders können als hinschauen. [...] Sie könnten die Läden schließen. Aber nein, das tun sie nicht, sie schauen hin so lange wie möglich« (1), kommentierte Hitchcock »Rear Window«.
Dann scheint etwas Furchtbares geschehen zu sein und ein weiteres Moment tritt ins Spiel: Die fast vollständige Hilflosigkeit. Nicht nur, dass Jeff niemand glaubt; er und damit der Zuschauer sind an den Rollstuhl gefesselt, können nur die Augen aufsperren, beobachten und sonst nichts.
Jeff scheint sich sowieso nur für seine Beobachtungen zu interessieren, jedenfalls wesentlich mehr als für seine Verlobte. Lisa, immer gut angezogen, attraktiv, bringt ihm Champagner, macht ihm das Essen, versucht seine Aufmerksamkeit zu gewinnen; doch Jeff weicht ihrer Nähe aus. Das Publikum ebenso! Denn auch uns interessiert nur, was Jeff beobachtet, vor allem, nachdem er Verdacht geschöpft hat.
In einer Szene beugt sich Lisa über ihn, um ihn zu küssen. Die Kamera zeigt ihre erotische Ausstrahlung, während Jeff sich nicht dafür interessiert. Die ganze Szene wirkt so, als ob Lisa für einen Moment die Kamera für den Versuch benutzen kann, das Publikum hinter sich zu bringen, um Jeff zu sagen: Hör auf mit deiner Besessenheit, die Nachbarn zu beobachten und Verdächtigungen auszusprechen. Schau mich an, meine Schönheit. Unterstützt wird diese Diskrepanz zwischen beiden durch die Beobachtungen selbst. Was sieht Jeff? Alle menschlichen Schwächen sind auf dem Hof, in den anderen Wohnungen versammelt: streitende Paare, ein alkoholisierter einsamer Musiker, eine Tänzerin, hinter der alle Männer her sind, ein kinderloses Paar, das seine ganze Liebe einem Hund widmet usw. – alles Probleme die mit der Liebe und deren Schwierigkeiten verbunden sind. Warum also lieben, heiraten? (Erst später wird Jeff bewusst, dass er in Lisa verliebt ist.)
In einer anderen Szene wird Lisa sozusagen die Kamera wieder entzogen. Sie begibt sich in die Wohnung des vermeintlichen Mörders. Jeff beobachtet sie aus dem Rollstuhl von seiner Wohnung aus. Gefahr droht. Aber an den Rollstuhl gefesselt können Jeff und wir nichts tun. Aber in genau derselben Szene findet Lisa den Ehering des potentiellen Mordopfers, steckt ihn sich an den Finger, zeigt damit zum Fenster hinaus, so dass Jeff ihn sehen kann und schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe: erfolgreiche Nachforschungen im Sinne Jeffs, eine klare Ankündigung der Hochzeit mit ihm im Sinne von Lisa.
Hitchcock führt seine Figuren aufeinander und gegeneinander: die nach Liebe dürstende Lisa, den sich fast schon impotent fühlenden Jeff, dem Voyeur, der nicht weiß, was er mit der Liebe oder gar Ehe anfangen soll, und die dazwischen immer wieder auftauchende Stella, die das Geschehen mit Sarkasmus kommentiert – eingebaut in eine von Risiko, Hilflosigkeit, Verdacht, Indizien, Gefahr gekennzeichnete Geschichte.
F A Z I T
James Stewart, Grace Kelly und Thelma Ritter waren ein Traum-Trio für diesen Streifen, in dem Hitchcock überdeutlich den Unterschied zwischen »Surprise« und »Suspense« vorführt – in seinen eigenen Worten: Wenn eine Bombe unter einem Tisch explodiert, dann ist das »Surprise«, kurzfristiger Genuss. Wenn wir von der Bombe unter dem Tisch wissen, aber nicht, wann sie hochgeht, dann ist das »Suspense«. Streng nach diesem Grundsatz ist »Rear Window« konzipiert.
(1) François Truffaut (in Zusammenarbeit mit Helen G. Scott): Truffaut / Hitchcock, München / Zürich 1999 (Diana-Verlag) (Originalausgabe: 1983), S. 179.
Das Fenster zum Hof (Rear Windows) USA 1954, 112 Minuten Regie: Alfred Hitchcock Drehbuch: John Michael Hayes, nach der Erzählung »It Had To Be Murder« von Cornell Woolrich Musik: Franz Waxman Kamera: Robert Burks Schnitt: George Tomasini Spezialeffekte: John P. Fulton Hauptdarsteller: James Stewart (L. B. »Jeff« Jeffries), Grace Kelly (Lisa Carol Fremont), Wendell Corey (Lieutenant Thomas J. Doyle), Thelma Ritter (Stella), Raymond Burr (Lars Thorwald), Judith Evelyn (Miss Lonelyheart), Ross Bagdasarian (Komponist), Georgine Darcy (Miss Torso, Balletttänzerin), Sara Berner (Frau auf der Feuertreppe), Frank Candy (Mann auf der Feuertreppe), Jesslyn Fax (Bildhauerin), Rand Harper (Flitterwöchner), Irene Winston (Anna Thorwald) Offizielle Homepage: – Internet Movie Database: http://us.imdb.com/Title0047396
...tun, als nur aus dem Fenster zu schauen. Der heimliche Voyeur schaut sich das Leben in seiner Umgebung durchs Fernglas Tag und Nacht an. Doch dann glaubt er etwas zu sehen, was fast nicht möglich sein kann: Er glaubt, dass Mr Thorwald (Raymond Burr), der Mann, der ihm gegenüber wohnt, seine Frau ermordet und zerstückelt hat. Als ihn seine Verlobte Lisa (Grace Kelly) und seine Krankenschwester Stella (Thelma Ritter) fragen, wie er auf die Idee kommt, ... ...Wohnung wird immer aus Stewarts Perspektive gezeigt. In Thorwalds Wohnung ist also nie eine Kamera. In seine Wohnung kann man nur durch das Fenster schauen. Somit erreicht Regisseur und Produzent Alfred Hitchcock einen Film mit atemloser Spannung. Ich denke, dass es einer seiner besten Filme ist. USA 1954, 107 Minuten. ...
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...hier auf seinen Film "Das Fenster zum Hof" eingehen, der für mich einer seiner besten Filme ist, gewinnt er doch durch die aktuelle Entwicklung des Fernsehens mit Big-Brother eine noch viel tiefschichtigere Bedeutung. Zeigt er doch, das der Hang zum Voyeurismus nicht erst in unseren Tagen entstanden ist, wie manche Politiker glauben machen wolle, sondern seit eh und je im Menschen verankert ist. Das aus dem Fenster "spannen" war vor der Einführung ... ...die meiste Zeit aus dem Fenster seiner Wohnung. Er ist ein klassischer Voyeur, denn er ergötzt sich am Leben seiner Nachbarschaft durch ein Teleobjektiv. In der Nachbarschaft gibt es einen offenbar erfolglosen Komponisten. Eine Tänzerin übt stets spärlich bekleidet ihre Piroutten und bekommt ausgiebig Besuch von Herren, woran sich die gesamte Nachbarschaft ergötzt, schließlich bietet ein solches Verhalten ja Anlaß zu Klatsch und Tratsch. Und außerdem ...
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Pro: Klasse Kammerschauspiel Kontra: Nix für Actionfans
...von 1953 DAS FENSTER ZUM HOF ( Rear window ) eine dominante Rolle gespielt haben.
James Stewart und Grace Kelly, neben Cary Grant und Ingrid Bergmann die absoluten Lieblingsstars von „Onkel Hitch“ übernahmen die Hauptrollen in diesem kammerspielartig angelegten Werk, das praktisch nur in Stewarts Junggesellenbude spielt. Nach eigenen Angaben war Hitchcock noch nie so glücklich und zufrieden bei seiner Arbeit wie im Falle dieses Filmes. Hitchs Lieblingsfilm ... ...einem Studio nachgebaut und die Fenster der einzelnen Wohnungen erscheinen wie kleine Leinwände, auf denen sich die kleinen Dramen der jeweiligen Bewohner abspielen.
Eines entwickelt sich aber zum großen Drama ......
Handlung
Selten war die Handlung eines Hitchcockfilmes so übersichtlich : James Stewart spielt den Fotografen Jeffries, der sich wegen eines gebrochenen Beines nur in seinem Appartement aufhält und sich aus Langeweile mit einem Teleobjektiv ...
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Pro: -brillianter Voyeur-Thriller; sehr spannend; Kontra: -
"Das Fenster zum Hof" - wer kennt diesen Film nicht, ein wahrer Hitchcock-Klassiker voll subtiler Spannung, und meiner Meinung nach ist dieser Voyeur-Thriller auch eines der stärksten Werke des Meisterregisseurs! Bereits 1954 gedreht, kam erst kürzlich, im Juli diesen Jahres, die komplett restaurierte Fassung des Films wieder in die Kinos. In den Hauptrollen zu sehen Grace Kelly und James Stewart, welcher einen Fotografen spielt, der meint, den Mord ... ...Meisterwerk. "Rear Window - Das Fenster zum Hof" erhielt anno dazumal zwar "nur" vier Oscar-Nominierungen, ist nichts destotrotz ein dramaturgisch ausgefeilter Thriller, originell und klar inszeniert, überaus spannend ohne große Schockeffekte. Der Zuschauer findet sich schnell zurecht und fühlt sich in die Situation des Fotoreporters Jeffries versetzt. So gerät der Hauptakteur selbst nach und nach in Gefahr, durch seine Bewegungslosigkeit auch zur ...
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"Rear Window"- so der Originaltitel dieses Filmes wurde 1948 gedreht (und für 4 Oscars nominiert) und ist immer noch eines von den Favoriten, die ich mir gerne angeschaut hatte. Nun besitze ich auch noch die DVD von diesem Film (der übrigens restauriert wurde), um ihn mir mal wieder anschauen, wann es mir beliebt und hatte es mir es auch bald angetan. Doch erstmal leite ich doch mal in den Film ein, worum es genau geht, wobei ich eigentlich denke, ... ...- Inhalt des Filmes -
Der Fotograf Jeff Jeffries -gespielt von James Stewart- ist durch einen Unfall mit einem gebrochenem Bein im Rollstuhl gefesselt, kann seine Wohnung nicht verlassen und ist teilweise auf die Hilfe des Krankenschwester -gespielt von Thelma Ritter- angewiesen. Aus Langeweile und Neugier (vielleicht auch Sensationsgier) fing er an, seine Nachbarn zu beobachten und sie somit "kennenzulernen", nicht unbedingt sind die Krankenschwester ...
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...?See It! - If your nerves can stand it after PSYCHO!?
(Filmwerbung zur Wiederveröffentlichung im Jahre 1962)
Inzwischen ist es ist schon wieder eine ganze Weile her, seitdem ich ?FensterzumHof? gesehen habe. Davor hatte ich den Film ebenfalls geraume Zeit nicht mehr gesehen, und entweder war mir vorher nie aufgefallen, was für ein ungemein düsterer Film Hitchcocks Werk aus dem Jahre 1954 ist, oder ich hatte es schlicht vergessen.
Irgendwann habe ich der Versuchung nachgegeben und eine Pappkiste mit insgesamt 14 DVDs gekauft. Bei denen handelt es sich sämtlich um Filme von Alfred Hitchcock, und weil ich im Laufe der Jahre immer wieder habe feststellen dürfen, dass es sich mit Filmen von Hitchcock wie mit gutem Wein verhält, habe ich die knapp 100 Euro für die Box auch ziemlich leichten Herzens auf die Bezahltheke gelegt...
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...Christopher Reeve machte sich einst als Supermanndarsteller einen Namen.
Doch ein Unfall machte die Karriere des talentierten Schauspielers jäh ein Ende. Seit 1995 sitzt Christopher Reeve an den Rollstuhl gefesselt, vom Kopf abwärts gelähmt.
Doch der junge Mann ist ein Kämpfer. Gibt sich mit seinem Schicksal nicht geschlagen und versucht alles, um eines Tages wieder gehen zu können und auch die Schauspielerei hat der Supermann von einst nicht an den Nagel gehängt.
1998 spielte er die Hauptrolle in dem Film „Das FensterzumHof“.
Eine Neuauflage des alten Klassikers mit Grace Kelly.
Das faszinierende an dem Film war, dass man als Zuschauer Einblicke in das jetzige Leben des Schauspielers Reeve bekam mit seiner Behinderung und ich ziehe meinen Hut vor soviel Mut und Lebenswillen.
Hat ihn das Schicksal auch schwer...
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...Neulich kam ich endlich dazu mir "Disturbia" anzusehen. Ich hatte es nicht geschafft, mit diesen Thriller im Kino anzusehen und so lieh ich mir den Film mit Freunden in der Videothek aus.
Zum Film:
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Ein Grund, wieso ich den Film unbedingt sehen wollte, war, dass es sich um eine Art verjüngtes Hitchcock-Remake handelt. Zu Grunde liegt der Klassiker "Das Fenster im Hof", den ich bereits in der Fassung aus dem Jahre 1954 mit James Stewart und als Remake aus dem Jahre 1998 mit Christopher Reeve in der Hauptrolle gesehen habe. Umso neugieriger war ich, wie denn die neueste Teenie-Version aussehen würde.
Folgend erstmal ein paar allgemeine?
Daten:
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"Disturbia"
USA/2007
Regie: D.J. Caruso
Laufzeit: ca. 104 Minuten
FSK: freigegeben ab 16 Jahren
Worum geht es?
*~*~*~*~*~*~*~*
Nachdem Kales (Shia La...
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Dieses Kinderbuch hab ich schon seit meiner Ausbildung zur Erzieherin zu Hause und es ist ein sehr tolles Buch. Es ist ein Jugendbuch zum Thema auch zum Thema 2. Weltkrieg
Eckdaten:
- Das Buch ist im dtv Verlag erschienen, es ist ein dtv junior... mehr
Also es gibt doch wohl kaum schlimmeres als Fensterputzen. Diese Tätigkeit der allgemeinen miesen Hausarbeiten steht auf Platz 2 meiner Hitliste. Platz 1 belegt da immer noch das Bügeln.
Ja und da ich das wie besagt überhaupt nicht gerne mache, brauch... mehr
Sir Lego benötigt für die Architektur des neuen Jahrtausends neue Gestaltungselemente. Dank eines Besuches mit der Oma bei Toys r us vor den Maifeiertagen wurde Sir Lego auch prompt fündig.
Aus der Lego Creatur Reihe gibt es nämlich jetzt Sets, die... mehr