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Hitchcocks 1954 in die Kinos gekommenes Meisterwerk Rear Window , ist heute im Zeitalter des zunehmenden Yoyeurismus aktueller denn je.
Der Fotograf Jeff , sitzt mit einem Beinbruch im Rollstuhl seines Appartments , dass ihm einen grandiosen Blick auf den Hof und die angrenzenden Wohnungen verschafft und da Fotografen nun mal neugierig sind fallen ihm so einige Dinge auf , bis zu einem vermeintlichen Mord.
Seine Freundin spielt die grandiose Grace Kelly, ein Kind der oberen Zehntausend, die Jeff ein paar Mal am Tag besucht und natürlich nichts von den Einbildungen ihres Feundes hören will ,später jedoch an der Aufklärung heftig beteiligt wird.
Wie immer spielt Hitchcock mit dem Zuseher, der Film ist spannend, logisch durchdacht und sehr humorvoll , excellent besetzt und wirklich ein Klassiker der Filmgeschichte.
Hitchcocks Blondine wird wunderbar Von Grace Kelly gespielt , die ja auch bei Hitchcocks Dial M for Murder mit dabei ist, Jimmy Stewart spielt den grantigen Fotografen Jeff, Hitchcock selber taucht bei einer Party in der Dachgeschoßwohnung am Piano stehen auf.
Ich bewundere immer wieder diese cleveren Drehbücher bei Hitchcock, die einfach nichts vermissen lassen , tolle Stories, herrlicher Humor , ein paar Seitenhiebe auf diverse Vorurteile, eben das, was heute vielen Filmen fehlt !!