Fernsehgeräte 16:9

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... Aber wie gesagt, ist das Letterbox-Verfahren ja GERADE wegen der Fernsehgeräte entwickelt worden, die das NICHT können - wobei es egal ist, ob sie es manuell (vom Zuschauer geschaltet) oder automatisch (vom Sender geschaltet) nicht können. Hierbei kann es also nicht darum gehen, ein 576-Zeilen-Bild ... Bericht lesen





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Von Spargelmännchen, Ernies und Briefkästen
Erfahrungsbericht von N8wind über Fernsehgeräte 16:9
08.08.2006


Produktbewertung des Autors:   


Pro: Echtes Breitbildvergnügen möglich
Kontra: Man muss wissen wie

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Viele Menschen finden die 16:9-Thematik undurchsichtig und verwirrend. Was ist an 16:9 so undurchsichtig und verwirrend?
Die hauptsächlichen problematischen Aspekte von 16:9 sind:

I. Die Begriffe. Durch die Verwendung der Bezeichnungen 16:9 und 4:3 fällt es schwer, die beiden Formate zueinander in Beziehung zu setzen bzw. sie miteinander zu vergleichen - ich denke, weil in den Bezeichnungen komplett verschiedene Zahlen vorkommen.

II. Sehr häufig muss ich ein bestimmtes Bildformat auf einem dafür "falschen" Bildschirm betrachten. Was dann?

III. Zusätzlich stehen Begriffe wie "Letterbox" oder "anamorph" im Raum

IV. Die verschiedenen Verbreitungswege.


-----Aspekt I.-----

Es wäre besser, statt vom 4:3-Format vom 12:9-Format zu reden. Das ist das gleiche Verhältnis, denn 12:9 = 4:3, aber das entscheidende wird so sofort klar, nämlich: beide Bilder sind GLEICH HOCH, wobei das 16:9-Bild BREITER ist als das 12:9-Bild.
(16:9-Bilder sind BREITbilder, keine NIEDRIGbilder, wie man es aufgrund ihrer Darstellung auf 12:9 (4:3)-Bildschirmen, nämlich bei voller Breite niedriger als das 12:9-Bild und mit schwarzen Balken oben und unten, leicht vermuten könnte.)


-----Aspekte II. und III.-----

Es gibt also solche Bilder [12:9] und es gibt solche Bilder [16:9]. Und es gibt solche Bildschirme [12:9] und es gibt solche Bildschirme [16:9].

[12:9] Bilder passen auf solche [12:9] Bildschirme und [16:9] Bilder passen auf solche [16:9] Bildschirme. Alles bestens!

Aber es gibt Fernsehsendungen in BEIDEN Größen und bei einigen Zuschauern stehen schmale Bildschirme, bei anderen breite. D.h.: es müssen auch 12:9-Bilder auf 16:9-Geräten und 16:9-Bilder auf 12:9-Geräten geguckt werden können.

Ein 12:9-Bild auf einem 16:9-Bildschirm zu zeigen, ist kein Problem. Das Bild ist einfach nur schmaler und dadurch gibt es schwarze Balken rechts und links neben dem Bild.

Ein 16:9-Bild auf einem 12:9-Bildschirm ist etwas schwieriger. Das Bild ist ja zu breit für den Schirm und daher würden links und rechts Teile des Bildes fehlen. Sie ragen sozusagen seitlich über den Bildschirm hinaus und sind daher abgebrochen.

Praktisch ist die Lage allerdings ein klein wenig anders, als gerade theoretisch beschrieben. Dazu muss man zunächst mal folgendes über die Technik wissen:

Auch das 16:9 Bild ist technisch ein 12:9 Bild!
Genau wie jenes besteht es aus 25 Bildern pro Sekunde zu je 576 Zeilen. Aber beim 16:9 werden die Zeilen gequetscht.
Eine Zeile eines 12:9 Bildes enthält "Bildmaterial", das in der Breite dem 4/3-fachen der Höhe des Bildes entspricht. Das kennt ja auch jeder von seinem Computermonitor und dessen Auflösung: 1024 x 768 z.B. heißt, dass das Bild 768 Einheiten hoch ist und 1024 Einheiten breit, also die Breite ist 4/3 größer als die Höhe (768 x 4/3 = 1024).
Eine Zeile eines 16:9 Bildes enthält "Bildmaterial", das in der Breite dem 16/9-fachen der Höhe des Bildes entspricht, die Zeile ist aber TECHNISCH GENAUSO lang wie die eines 12:9 Bildes.
Ergo: das Bild ist horizontal um den Faktor (16/9 : 12/9 = 16/9 x 9/12 = 16/12 =) 1,333 gestaucht.
Um nochmal den Vergleich mit dem Computermonitor zu bemühen: ein Bild mit 768 Einheiten Höhe hätte jetzt eine Breite von 1365 Einheiten, die aber auf 1024 Einheiten zusammengestaucht wären.

(1) Deshalb finde ich es auch so hilfreich, statt von 4:3 besser von 12:9 zu sprechen. Das ist rechnerisch das Gleiche, aber mit der neuen Bezeichnung kann man die ganze Sache besser verstehen, denn man erkennt dann sofort den springenden Punkt: BEIDE Bilder sind GLEICH HOCH, nur die Breite ist verschieden. (Aspekt I.)

Zurück zu den gestauchten Zeilen: ein solches Bild nennt man NATIVES 16:9 oder ECHTES 16:9 oder 16:9-VOLLBILD.
Auch liest man oft den Begriff "anamorphes 16:9-Format". Das soll wohl auch zum Ausdruck bringen, dass ein 16:9-formatiges Bild zu einem 12:9-Bild komprimiert wird. KOMPRIMIERT wohlgemerkt, nicht REDUZIERT!

Als zweites muss man wissen:
Ein Fernsehempfänger erkennt nur Zeilen. Aber nicht, ob sie normal oder gestaucht sind. Aus seinem technischen Innenleben ergibt sich, dass er Zeilen in einer bestimmten Breite auf den Bildschirm schreibt. Grundsätzlich, und das ist ja auch irgendwie logisch, einfach in der vollen Bildschirmbreite.
Daraus folgt:
FALL 1: ein 16:9 Bildschirm gibt ein NATIVES 16:9-Bild in voller Breite und Höhe wieder. Bingo! Passt! So soll es ja auch sein.
FALL 2: ein 16:9 Bildschirm gibt ein 12:9-Bild ZU BREIT wieder (man überlege: ein 12 Einheiten breites Bild wird 16 Einheiten breit dargestellt) = aus normalen Gesichtern werden Ernie-Visagen.
FALL 3: ein 12:9 Bildschirm gibt 12:9-Bilder in voller Breite und Höhe wieder. Auch Bingo! Passt auch! Auch so soll es ja sein.
FALL 4: ein 12:9 Bildschirm gibt ein NATIVES 16:9-Bild ZU SCHMAL wieder (man überlege: ein 16 Einheiten breites Bild wird 12 Einheiten breit dargestellt) = aus normalen Menschen werden Spargelmännchen (oder Spargelweibchen, um niemanden zu diskriminieren).

Die Lösung für Fall 2 ist ganz simpel. In einen Breitbildfernseher wird einfach eine Umschaltmöglichkeit eingebaut, mit der man auf Knopfdruck den FS veranlassen kann, ein Bild nicht in voller Schirmbreite zu schreiben, sondern nur in der 0,75fachen Schirmbreite. Ein 12:9-Bild wird dann richtig dargestellt. Zwar mit schwarzen Balken links und rechts - aber im Ggs. zu Letterbox (s. weiter unten) bedeuten diese schwarzen Streifen keine Bildverschlechterung. Und bei der proportionsgerechten Darstellung eines bestimmten BILDformates auf dem dafür falschen BildSCHIRMformat kommt man ohnehin nicht ohne schwarze Balken davon.

Etwas süffisanter ist die Lösung für Fall 4.
Und sie ist es auch, die für die meiste Desorientierung bei der 16:9-Thematik sorgt - vielleicht weil, wie wir noch sehen werden, sich die Bilder zwar im 16:9-Format darstellen lassen, dann aber kleiner sind und sich der Unbedarfte dann fragt, wieso 16:9 eine Verbesserung sein soll.
Denn weil man den Bildschirm nicht einfach verbreitern kann, wenn man ein Breitbild zeigen will, macht man statt dessen das Bild niedriger, um das richtige Bildseitenverhältnis zu gewährleisten.
Man könnte zu diesem Zwecke eine dem Fall 2. vergleichbare Vorgehensweise natürlich auch hier anwenden. Ein 12:9-Fernseher bräuchte ja nur ebenfalls solch eine Umschaltmöglichkeit zu besitzen, nur dass hier statt der Bildbreite die Bildhöhe auf das 0,75fache verringert wird. Bei gleichbleibender Bildbreite würde dadurch ein formatrichtiges 16:9-Bild mit voller Zeilenzahl, also voller Auflösung (im positiven Gegensatz zum Letterbox-Verfahren, das ich weiter unten beschreiben werde), entstehen. Wobei natürlich schwarze Balken oben und unten auftreten würden.

Solche Fernseher mit Umschaltung gibt es tatsächlich. Ich selbst hatte z.B. solch einen, bevor ich mir einen 16:9-Apparat gekauft habe. Aber in der tatsächlichen Praxis sieht man keine Bildhöhenumschaltung im Fernsehgerät vor. Denn selbst, wenn alle zeitgenössischen 12:9-Fernseher mit solch einer Umschaltung ausgerüstet wären, so gäbe es doch immer noch Millionen von älteren Geräten, die aus der Zeit vor 16:9 stammen. Solche Geräte haben gewiss keine Umschaltung zur Höhenschrumpfung des Bildes und wären damit nie in der Lage, ein 16:9-Bild proportionsgerecht darzustellen.
Statt dessen erzeugt man für 12:9-Fernseher ein sogenanntes LETTERBOX-Bild.

Beim Letterbox-Verfahren wird das Bild verkleinert, und zwar von 16 Breiteneinheiten auf 12, damit das Bild genau so breit ist wie der Schirm. Damit die Bildproportionen erhalten bleiben, wird die HÖHE des Bildes um den gleichen Faktor (16/12 = 1,333) verkleinert, von 9 Einheiten auf 6,75. Nun hat man ein "Breitbild", das auch vollständig auf einen schmalen Schirm passt. Dabei sind dann oben und unten natürlich - schwarze Balken.
Natürlich ist diese Höhenverringerung etwas anderes, als wenn der Fernseher das Bild einfach niedriger schreibt. Wie gesagt besteht ein Fernsehbild IMMER aus 576 Zeilen und diese 576 Zeilen können nur in einer geringeren Bildhöhe geschrieben werden, wenn das Fernsehgerät dieses technisch beherrscht. Aber wie gesagt, ist das Letterbox-Verfahren ja GERADE wegen der Fernsehgeräte entwickelt worden, die das NICHT können - wobei es egal ist, ob sie es manuell (vom Zuschauer geschaltet) oder automatisch (vom Sender geschaltet) nicht können. Hierbei kann es also nicht darum gehen, ein 576-Zeilen-Bild niedriger zu schreiben. Vielmehr bleibt es bei der vollen Bildhöhe.
Damit das sichtbare Bild trotzdem niedriger wird, wird der Inhalt der 576 Zeilen auf 432 Zeilen heruntergerechnet. Vor und hinter diese 432 Zeilen werden anschließend insgesamt 144 Zeilen, die mit Schwarz gefüllt sind, eingefügt. Diese zeigen sich dann auf dem Schirm als die bekannten schwarzen Balken.
Das Letterboxbild hat also insgesamt auch 576 Zeilen, so wie es sich gehört, aber das "Netto"-Bild wird jetzt nur noch von 432 statt 576 Zeilen dargestellt, was eine Verschlechterung der Bildqualität darstellt: die Vertikalauflösung beträgt ja nur noch 75% des Originals.

Das Problem der Wiedergabe eines Breitbildes auf einem 12:9-Bildschirm ist damit selbst für das älteste Fernsehgerät gelöst, jedoch auf Kosten der Bildqualität, die schlechter wird.

Allerdings wiedersprechen beide Verfahren (a. Umschaltung des vollen Bildes auf geringere Höhe, b. Letterbox) dem Grundgedanken von 16:9, denn 16:9 war doch eigentlich als Breitbild gedacht und so sollte es sich nach Möglichkeit auch auf der Mattscheibe wiederfinden: also nicht NIEDRIGER sondern BREITER sein als ein 12:9-Bild (vgl. (1)). Aber da der Schmalbildschirm nun mal schmal ist, geht es bei ihm nun mal nicht anders, als aus einem Breitbild ein Niedrigbild zu machen, also ist ein 12:9-Bildschirm so oder so nicht das Mittel der Wahl für 16:9-Bilder, egal wie groß er sein mag.
Während man unter diesem Gesichtspunkt dem Bildhöhenumschaltverfahren noch zu Gute halten kann, dass bei ihm das volle Bild erhalten bleibt und nur niedriger dargestellt wird, wird beim Letterboxverfahren aus einem Breitbild ein wirkliches NIEDRIGBILD.

(2) Das Letterboxbild hat auf einem 16:9-Schirm nun VIER Balken - oben und unten die, die aus dem Letterboxverfahren resultieren, und links und rechts die, die aus seiner Eigenschaft als Schmalbild auf einem Breitbildschirm resultieren. Man kann das durch Aufzoomen zwar beseitigen - 16:9-Geräte bieten die Möglichkeit, das Bild so aufzublasen, dass das Nettobild von Letterbox bildschirmfüllend und formatrichtig gezeigt wird -, aber die schlechtere Qualität bleibt, denn das Zoomen macht ja nur das Bild größer, beschafft aber nicht die 144 beseitigten Zeilen Bildmaterial wieder herbei.

Die einzige wahre Lösung, ein 16:9-Bild in seiner vollen Pracht darzustellen, besteht also in der Verwendung eines 16:9 Bildschirms. Ein solcher schreibt wie jeder Fernseher die Zeilen in voller Bildbreite - wenn dieser Fernseher ein 12 Einheiten breites (weil gestauchtes) Bild auf seinem 16 Einheiten breiten Bildschirm in voller Bildschirmbreite darstellt, werden aus 12 Einheiten wieder 16 Einheiten = Bingo!
Gleichzeitig ist ein 16:9-Bildschirm auch problemlos für ein 12:9-Bild zu verwenden, wie oben bei "Die Lösung für Fall 2..." beschrieben.


-----Bleibt noch Aspekt IV.-----

Gemäß allem bisher gesagten sollten 12:9-Fernseher mit einem Letterboxbild und 16:9-Fernseher mit einem 16:9-Vollbild versorgt werden, wenn eine 16:9-Sendung ausgestrahlt wird.
Heißt das nun, es werden gleichzeitig ZWEI verschiedene Bilder EINER Sendung ausgestrahlt?
Das würde ja bedeuten, dass es jetzt für jedes Programm 2 Kanäle statt einem geben muss - einen Kanal, auf dem das Letterboxbild ausgestrahlt wird und einen auf dem das Vollbild ausgestrahlt wird. Das ist natürlich nicht machbar, die Anzahl der Fernsehkanäle so mir-nichts-dir-nichts zu verdoppeln.
Ebenso ist es nicht möglich, per AUSSTRAHLUNG jedem einzelnen Gerät sein maßgeschneidertes Bild zuzuführen. Das wäre so, als würde die Sonne jedem einzelnen Menschen, der sich sonnt, sein auf seinen Hauttyp maßgeschneidertes Strahlungspensum schicken.
Es ist eine Ausstrahlung, es sind keine individuellen Einzelverbindungen wie beim Telefon oder Internet. Und eine Ausstrahlung erfolgt nach dem "Gießkannenprinzip" - also EIN UND DAS SELBE Bild wird für alle in den Äther geschickt und jeder Empfänger muss das nehmen.

Damit es trotzdem irgendwie möglich ist, dieses ODER jenes Bild zu empfangen, wird allerdings unterschieden zwischen der analogen und der digitalen Übertragung. Oder, wie es im Fachjargon heißt: dem Verbreitungsweg.
Analoger Verbreitungsweg = herkömmliche Antenne, analoger SAT-Empfang und analoger Kabelempfang.
Digitaler Verbreitungsweg = DVB-T, digitaler SAT-Empfang und digitaler Kabelempfang.

Auf dem digitalen Verbreitungsweg (zumindest auf dem der meisten öffentlich-rechtlichen Sender) wird ECHTES 16:9 ausgestrahlt. Im digitalen Empfangsgerät (externer Receiver oder digitaler Tuner im Fernsehgerät) kann man einstellen, ob 16:9-Bilder im Vollformat belassen oder ins Letterboxformat umgewandelt werden sollen - je nach dem, ob man das Bild einem 16:9- oder einem 12:9-Bildschirm zuführen will.

Im Grunde genommen böte sich das auch für den analogen Verbreitungsweg an. Aber die meisten 12:9-Fernseher können ein ECHTES 16:9-Bild ohnehin nicht gebrauchen, weil sie, wie schon gesagt, keine Möglichkeit zur Bildumschaltung bieten. Und das gleiche dürfte für externe analoge (SAT-)Receiver gelten. Jedenfalls werden 16:9-Sendungen auf dem analogen Verbreitungsweg immer im Format Letterbox übertragen.
Dadurch stellen beim analogen Empfang 12:9-Fernseher 16:9-Bilder immer proportionsgerecht und mit schwarzen Balken oben und unten dar.
Für den analogen Fernsehempfang mit einem 16:9-Fernseher gilt allerdings leider das unter (2) gesagte, so dass zur einzig wahren Lösung, ein 16:9-Bild in seiner vollen Pracht darzustellen, auch der digitale Empfang gehört.

Aber auch damit befinden wir uns leider immer noch nicht im Zeitalter des vollen 16:9-Genusses, denn viele Anbieter senden auch auf dem digitalen Verbreitungsweg 16:9-Bilder im Letterboxformat. Vor allen Dingen das Privatfernsehen strahlt so seine "Blockbuster", "Film-Filme" usw. aus, aber selbst einige öffentlich-rechtliche Anstalten vergeuden dadurch leider die Möglichkeiten des 16:9-Formats.
Zum Beispiel "arte". Da ich sehr gerne die dort gesendeten Reportagen und Dokumentationen sehe, schrieb ich Arte diesbezüglich an und am 12.01.2007 antwortete man mir aus Straßburg, dass es bei Arte bislang nur eine einzige Programmzuführungsleitung zur analogen und zur digitalen Ausstrahlung gibt und das man deshalb bisher noch dem Letterboxformat dem Vorzug gibt, was zwar schlechter, aber universeller ist.
Ich vermute, dass das bei den Privatanstalten der gleiche Sachverhalt ist.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!    


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