Final Destination 4

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Final Destination 4

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Ein etwas anderes Kino-Erlebnis

4  06.09.2009

Pro:
Die Effekte, der "Ekelfaktor"

Kontra:
Preis, Handlung

Empfehlenswert: Ja 

Goddessx3

Über sich:

Mitglied seit:01.01.1970

Erfahrungsberichte:43

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 47 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

************Allgemeines***************

Final Destination 4 ist wie seine drei Vorreiter ein Horrorfilm. Jedoch ist er im Gegensatz zu den ersten Teilen in 3D gedreht worden. Regie führte David R. Ellis, der bereits beim zweiten Teil der Final-Destination-Reihe Regie führte. Die Hauptdarsteller werden von relativ unbekannten jungen Schauspielern verkörpert: Bobby Campo, Shantel VanSanten, Nick Zano, Haley Webb und Mykelti Williamson. Der Film hat eine Länge von 82 Minuten und hat keine Jugendfreigabe.


*************Der Kinobesuch***************

Im Oberhausener Kino am Centro zahlten wir pro Person 11,40 Euro. Die Karten waren für Erwachsene ab 10,40 Euro zu erhalten. Da wir in der letzten Reihe in einem riesigen Kinosaal saßen, hatten wir natürlich die beste Sicht. Im Preis enthalten waren auch die 3D-Brillen, die man dann natürlich auch behalten konnte. Bereits die Werbung vor dem Film war zum Teil in 3D.


*************Die Handlung*****************

Mittlerweile kennt fast jeder die typische Handlung der Final-Destination-Filme. Es geschieht ein großes Unglück, welches einer der Charaktere vorher in einer Vision erlebt, dann die anderen davor warnt. Ein paar Leute folgen der Person dann in Sicherheit und kurz darauf passiert das Unglück tatsächlich. Da für die überlebenden Personen eigentlich der Tod vorgesehen war, sterben sie nun nach und nach auf brutale Art und Weise. Wobei der Hauptcharakter und seine Freunde versuchen, diese "Todeskette" zu stoppen. Diesmal ereignet sich ein Crash während eines Autorennens an der Rennbahn. Dadurch entsteht ein riesiges Feuer und viele Personen können sich nicht retten und verbrennen entweder oder werden von Gegenständen erschlagen.


**************Der 3D-Effekt*****************

Natürlich hatte ich vorher schon oft Dinge in 3D gesehen, aber einen Kinofilm hatte ich vorher nicht in 3D gesehen, somit war ich ziemlich gespannt. Wirklich viel erwartet habe ich nicht, denn so wirklich begeistert war ich noch nie von 3D gewesen, ich bin da mehr so ein 4D-Fan ;-) Jedoch waren die Effekte in Final Destination 4 ziemlich überzeugend und obwohl es "nur" 3D war, wirkte es manchmal so, als würde ein Gegenstand direkt auf einen zufliegen. Einmal bin ich sogar zurückgezuckt, als ein Nagel immer näher kam. Ein paar Details wirkten teilweise sehr "echt", so als würden sie wirklich durch den Raum fliegen und durch die Effekte wurden die zahlreichen Horror-Elemente natürlich noch spannender.


**************Fazit****************

Alles andere als begeistert war ich natürlich vom Preis. Natürlich muss man davon ausgehen, dass man für eine 3D-Vorstellung etwas mehr als üblich bezahlt, aber 11,40 Euro fand ich doch schon etwas überteuert. Die Handlung des Films fand ich nicht besonders überzeugend, was ich allerdings schon erwartet hatte. Die Dialoge waren zum Teil ziemlich unüberzeugend und wirkten manchmal ziemlich gestellt, was wahrscheinlich an den Synchronsprechern lag. Die Tode waren immer schön brutal, so wie man es sich wünscht, wenn man in so eine Kinovorstellung geht ;-) Das hat mir schon ziemlich gefallen, allerdings hat mich auch da nichts vom Hocker gehauen, da ich mir so ziemlich jeden Horrorfilm anschaue und auch schon besseres erlebt habe. Wirklich schockierend und eklig war für mich aber komischerweise eine Szene, in der einer Frau die Zehnägel gefeilt und gereinigt wurden und man dabei ein widerliches Geräusch hören konnte. Gut hat mir gefallen, dass immer wieder Spannung aufgebaut wurde und der Zuschauer manchmal auf falsche Fährten geleitet wurde. Allgemein wirkte der Film allerdings wie eine Werbung für 3D. Die Handlung wurde anscheinend so zurechtgeschnitten, dass die 3D-Elemente im Vordergrund stehen und alles andere wurde in den Hintergrund gerückt. Zudem besuchen zwei Charaktere im Film auch eine 3D-Kinovorstellung und erwähnen das nochmal extra vorher. Enttäuscht war ich auch von der Länge des Films. 82 Minuten sind für mich zu wenig. Trotz allem vier Sterne von mir, weil es im Kino wirklich Spaß gemacht hat, den Film zu gucken und mir keine Sekunde langweilig war.
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
greantea

greantea

19.11.2009 00:50

habe ich schon gesehen

Bandada

Bandada

08.10.2009 00:17

fand den Teil echt am schwächsten und das will bei FD was heissen

PlanetSab

PlanetSab

11.09.2009 16:26

Den guck ich mir auch noch an! LG Sab

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  1. greantea
  2. odloty
  3. schumitoni
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  1. Myhnegon

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