Dieser Erfahrungsbericht wurde von 140 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet
Dieser Film wird jeden Horrorfan und jene die welche es werden wollen begeistern. Final Destination bietet uns Teenagerhorror in einer noch nie dargebotenen extravaganten Vielfalt und läßt uns das Blut was in unserem Körper fließt zu Eis gefrieren.
Endlich hat es Alex ( Devon Sawa ) geschafft die High School hinter sich zu lassen und aus dem ewig langweiligen Kleinstadtleben auszubrechen. Nun sieht er voller Freude dem Studentendasein entgegen, denn das heißt für ihn das volle und pralle leben zu genießen. Zuvor heißt das jedoch für Alex zum Ausstand mit der gesamten Abschlußklasse nach Paris zu fliegen um dort noch etwas kulturelle Konversation zu halten . Alex sitzt bereits im Flugzeug und schnallt sich gerade seinen Gurt um ,als ihn plötzlich ,aus heiterem Himmel ein Furcht einflößende Vision überfällt. Er ahnt das ihm und allen anderen in diesen Flug befindlichen Passagieren schreckliches bevorsteht, kein anderer als der kalte Tot selbst hat hier dabei die Hand im Spiel. Ausgelöst durch den Gedanken das dieser Flug ein Todesflug sein wird geriet Alex in Panik und es entsteht ein riesiges Chaos als er aus dem sich schon im Start befindlichen Flieger aussteigen möchte. Er schafft es schließlich zusammen mit seiner Lehrerin Mrs.Lewton und 5 Freunden von Bord zu gehen.
Und dann passiert das unvermeidliche ,das Flugzeug in welchen die 7 Personen vor einigen Minuten noch gesessen hatten ,explodiert unmittelbar nach dem Start. Jedoch sollte das Grauen des Fluges 180 damit noch nicht beendet sein. In den darauf folgenden Wochen hat es Alex sehr schwer, nicht nur das er von den Schülern verächtlich angesehen wird ,nein zu allem Pech hat das FBI nichts besseres zu tun gegen ihn zu ermitteln. Es wird vermutet das Alex ein ausgesprochener raffinierter Killer ist und das das Inferno des Fluges 180 ein Rachefeldzug von ihm sei. Leider werden seine hellseherischen Fähigkeiten zumindestens offiziell ignoriert und bezweifelt.
Der Sensenmann schlägt wieder zu denn er fühlt sich um 7 Menschenleben betrogen ,und möchte nun seine bereits begonnene Arbeit zu Ende bringen. Er will alle einschließlich Alex. Als erstes holt er sich einen Kumpel von Alex und dann die Lehrerin die sich von Alex vor ihrem Tod verfolgt fühlt und dieses den Cops am Telefon mitteilt...........
Dieser Film so könnte man sagen beschreibt eine nahe zu philosophische Story und führt den Zuschauer von einer Geheimtür zu der nächsten .man weiß nie was dahinter steckt .Die besonders heftig wirkenden Schockeffekt bieten zwar nicht die Oberhand ,sind aber sehr professionell in die Story eingearbeitet und sorgen dafür ,dass der Zuschauer diese mit Sicherheit nicht vergessen wird. Auch der Humor kommt in diesen Meisterwerk nicht zu kurz. Die Filmrolle des Alex wurde von Devon Sowa mit Beifall gespielt. Ausgenommen von Menschen mit starker Flugangst würde ich diesen Film jeden empfehlen ihn sich einmal anzuschauen .Vergessen sie dabei aber nicht sich anzuschnallen ,denn es könnte einige Turbulenzen geben. Für mich war und ist dieser Film ein Meisterwerk.
*schüttel* Das war echt gruselig. Freiwillig hätte ich sowas nie angesehen, ich weiß ja wie leicht ich mich fürchte. Aber es kam in der Sneak-Preview und da hieß es "DURCHHALTEN!". Der Film ist sehr gut gemacht und ich konnte daher nachher gar nicht gutschlafen.
Naja das Hesse'sche magische Theater hier ins Spiel zu bringen halte ich übertrieben. Ausserdem heisst es bei Hesse: Hinter jeder Tür findest du, was du gerade suchst. Also immer genau achten was hinter der Tür ist - es ist ein genaues Spiegelbild seiner selbst - Gruss Bono (steh auch auf Horror, ist in mir drin)
19.05.2001 04:49
*schüttel* Das war echt gruselig. Freiwillig hätte ich sowas nie angesehen, ich weiß ja wie leicht ich mich fürchte. Aber es kam in der Sneak-Preview und da hieß es "DURCHHALTEN!". Der Film ist sehr gut gemacht und ich konnte daher nachher gar nicht gutschlafen.
10.11.2000 10:43
Naja das Hesse'sche magische Theater hier ins Spiel zu bringen halte ich übertrieben. Ausserdem heisst es bei Hesse: Hinter jeder Tür findest du, was du gerade suchst. Also immer genau achten was hinter der Tür ist - es ist ein genaues Spiegelbild seiner selbst - Gruss Bono (steh auch auf Horror, ist in mir drin)
09.11.2000 01:30
Danke für den Tipp, hast mich neugierig gemacht, werde mir den Film sicher einmal anschauen. Viele Grüße Tina