Komm ... wir verarschen den Tod
02.02.2002
Pro:
Packende Story
Kontra:
Etwas Flach und stellenweise unlogisch
Empfehlenswert:
Ja
 kluk
Über sich:
Bald findet hier die ultimative Abschiedsfeier statt. Dazu die Bitte ans QM: "MACHT MICH BRONZE...
Mitglied seit:22.01.2001
Erfahrungsberichte:516
Dieser Erfahrungsbericht wurde von 127 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet
Dieser Bericht bezieht sich auf die in Premiere ausgestrahlte Version.
Warum dieser Film : Den Film „Final Destination“ hatte ich vor einiger Zeit schon mal auf DVD gesehen. Leider war es ein feierlicher Anlass, sodass ich mich mehr Gesprächen und den kühlen Blonden widmete als mich intensiv mit dem Film zu beschäftigen. So im Nebenbeigucken gefiel er mir auch erst gar nicht aber als er dann von Premiere ausgestrahlt wurde dachte ich mir heute morgen, dass es ja nicht schaden könnte diesen Film noch mal zu gucken. Da ich morgens in der Regel kein Bier trinke bekommt ihr jetzt eine Filmbeschreibung über die Premiereversion.
Story :
Alex ist eigentlich ein ganz normaler junger Mann doch eines Tages, als er gerade in einem Flugzeug sitzt, hat er einen schreckliche Vision, in der das Flugzeug explodiert. Er verlässt das Fluggefährt, welches ihn nach Paris bringen sollte und mit ihm machen das fünf Mitschülerin und eine Lehrerin. In der Wartehalle des Flughafens kommt es dann zu einer handfesten Prügelei! Weil ihm keiner glauben will sind die sieben Anderen sehr sauer! Der Zustand das der Flieger ohne sie gestartet ist mindert die Situation auch nicht gerade. Doch plötzlich platzen die Scheiben der Wartehalle und am Horizont ist das brennende Flugzeug zu erkennen, aus dem sie eben geflohen sind.
Glücklich über den verhinderten Tod versuchen die Überlebenden ihr normales Leben wieder aufzunehmen was ihnen allerdings nicht gelingt. Nach und nach sterben sie. Alex kommt schnell darauf was hinter den mysteriösen Todesfällen steckt! Sie haben den Tod getäuscht und der holt jetzt einen nach dem anderen dahin, wo seine Bestimmung ist, da seine Zeit auf der Erde abgelaufen ist. Allerdings akzeptiert Alex diesen Zustand nicht und versucht den Tod weiterhin auszutricksen, indem er seine Vorahnungen nutzt . Mal mit mehr und mal mit weniger Erfolg. Als die Überlebenden des Flugzeugabsturzes nur noch zu dritt sind scheint Alex die Lösung gefunden zu haben. Er versucht den Tod auszutricksen indem er einfach versucht auf der ominösen Liste des Todes übersprungen zu werden. Doch sterben müssen alle mal. Die Frage ist nur wann ...
Technische Daten zum Film :
Darsteller : : Devon Sawa (Alex Browning), Ali Larter (Clear), Kerr Smith Regie : James Wong
FSK : 16 Drehland und Jahr : USA 2000
Filmlänge : ca. 97 Minuten
Meine Meinung : Final Destination ist nicht unbedingt ein Film den man unter die Besten ordnen muss. Er weiss zwar gut zu unterhalten aber stellenweise ist die Handlung etwas dünn und vor allem unlogisch. Ich habe den Film jetzt zum zweiten mal gesehen und bin immer noch nicht so richtig dahintergestiegen wie das mit der Liste des Todes funktioniert und wie die Protagonisten diese ausgetrickst haben. Die Geschichte reißt einen aber durchaus mit und man fragt sich wer denn nun der Nächte ist, der den Löffel abgeben muss. Die Story wurde vom Akte X Regisseur James Wong sehr gut umgesetzt, bis auf das im vorherigen Abschnitt angesprochene. Sein Regiedebüt im Kinofilm darf durchaus als gelungen bezeichnet werden. Die Handlung weist zudem einige gute Schocker und ansprechende Effekte auf, auch wenn die relativ spärlich vorkommen. Die Schauspieler erfüllen ihre Aufgabe ganz gut. Sie sind nicht brillant aber sie blamieren sich auch nicht. Der Hauptdarsteller spielt das Spiel mit dem Tabuthema Tod sehr echt, sodass man sich gut in seine Lage versetzten kann, die ja nicht gerade angenehm ist, wenn man bedenkt das da immer einer hinter dir her ist, der dir an die Wäsche will. Abschließend sei gesagt das der Film durch seine komische Art mit dem Tod umzugehen durchaus sehenswert ist, auch wenn es da zahlreich bessere Filme des Genres gibt. Die neue Situation, dass nicht ein Killer die Leute nach und nach umbringt sondern eine unglückliche Verkettung von Ereignissen, bringt mich dazu diesen Film weiterzuempfehlen und ihm vier Sterne zu geben. Allerdings sollte das Mindestalter hierbei beachtet werden, da ein oder zwei Szenen nicht für jüngere geeignet sind.
Gruss Kluk
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20.03.2004 23:29
Schau mir den Film gleich auf Pro 7 an, und wehe der is nicht gut, dann bewerte ich um ! :)
12.11.2002 18:12
Wongs film merkt man wahrlich an, daß er noch im AkteX einfluß stand! lg, Quark
08.06.2002 23:44
den film hab ich im kino gesehen. da kam er super gut rüber. ich hab mir tagelang gedanken über den film gemacht. gruss anke